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15/03/2018

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Mit dem Sony Xperia XZ zeigt der Elektronik-Konzern sein neues High-End Smartphone auf der Internationalen Funkausstellung. Nach bekannter Manier geht auch dieses Modell mit dem OmniBalance-Design und einer IP65 / IP68 Zertifizierung für den Schutz gegen Staub und Wasser an den Start. Hauptaugenmerk legt Sony auf die 23 Megapixel Kamera mit Hybrid-Autofokus sowie einem Laser- und RGBC-IR-Sensor. Letzterer misst die Zusammensetzung des Umgebungslichts und steuert den Weißabgleich für farbechte Aufnahmen. Ebenso sind ein Bildstabilisator, 24 Millimeter Weitwinkel und die 4K-Videoaufnahme mit von der Partie. An der Front wird für Selfies und Videotelefonate ein ebenso hochauflösender 13 Megapixel Exmor RS Sensor geboten.
Das 5,2 Zoll Display setzt auf eine FullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Mit seiner Größe bringt das Sony Xperia XZ dabei knapp 161 Gramm auf die Waage und zeigt eine Bauhöhe von 8,1 Millimeter. Im Inneren arbeitet ein Qualcomm Snapdragon 820 Quad Core Prozessor mit bis zu 2,15 GHz nebst 3 GB Arbeitsspeicher, Adreno 530 Grafik und einem internen Flash-Speicher von 32 GB. Via microSD-Karten ist die Speichererweiterung um bis zu 256 GB möglich. Über den verbauten USB-C Anschluss kann das Google Android 6.0 Marshmallow Smartphone auch per Quick Charge 3.0 geladen werden. Die Akkukapazität beträgt 2.900 mAh. Zu den weiteren Kommunikationsmitteln gehören WLAN-ac, Bluetooth 4.2 und NFC. Bestückt wird das Sony Xperia XZ mit gängigen Nano-SIM-Karten und die Entsperrung übernimmt auf Wunsch der integrierte Fingerabdrucksensor.
Ab Mitte Oktober soll das Xperia XZ zu einem Preis von circa 699 Euro (UVP) angeboten werden. Es ist dann in den Farben Mineral-Schwarz, Platin und Wald-Blau erhältlich.

Die beiden Modelle im Vergleich: Links das Sony Xperia XZ, rechts das Sony Xperia X Compact.
Als kompaktes Gegenstück stellt Sony zudem das Xperia X Compact vor. Im Vergleich zum Xperia XZ bietet der Bildschirm auf 4,6 Zoll lediglich eine 720p Auflösung und auch der Qualcomm Snapdragon 650 samt Adreno 510 und maximal 1,8 GHz ist etwas schwächer auf der Brust. RAM und Flash-Speicher sowie die Erweiterungsoptionen sind bei beiden Geräten identisch. Aufgrund des kleineren Displays wiegt das Xperia X Compact lediglich 135 Gramm bei einer Bauhöhe von 9,5 Millimeter. Unterschiede sind zudem in der Kamera-Ausstattung zu erkennen. Zwar bietet Sony auch im Kompaktmodell eine 23 Megapixel Auflösung, dafür aber mit leicht abgespeckten Funktionen. So entfällt der IR-Sensor und bei Videoaufnahmen stellt das Maximum 1080p dar. Zudem muss die Frontkamera mit einem 5 Megapixel Exmor R Sensor auskommen und die Akkukapazität sinkt auf 2.700 mAh.

HTC hat zur IFA 2016 eine überarbeitete Ausführung des Smartphones One A9 vorgestellt, das wenig originell One A9s heißt. In diesem Fall ist die neue Ausstattungsvariante allerdings nicht als klares Upgrade zu betrachten, sondern vielmehr als Maßnahme, das bekannte, deutlich iPhone-inspirierte Design auf einen niedrigeren Preispunkt zu drücken.
Rein äußerlich unterscheiden sich das One A9 und das neue One A9s auf den ersten Blick fast gar nicht. HTC hat allerdings einige Komponenten verändert und das A9s außerdem etwas dicker und schwerer als das im letzten Jahr vorgestellte Schwestermodell gemacht. Die Abmessungen betragen 146,49 x 71,5 x 7,99 Millimeter, das Gewicht liegt bei 149,8 Gramm. Immerhin bekommt das neue Smartphone im Austausch gegen diese Anpassungen einen größeren 2300 mAh Akku spendiert.

In Sachen Display wartet das One A9s nicht länger mit einem Full-HD-AMOLED-Panel, sondern einem 5 Zoll großen HD-LCD-Bildschirm (1280 x 720 Pixel) auf. Im Inneren des Metall-Chassis muss der Qualcomm Snapdragon 617 einem MediaTek Helio P10 SoC weichen. Letzterer verfügt über insgesamt acht CPU-Kerne, von denen vier mit bis zu 2,0 und vier mit bis zu 1,1 Gigahertz Taktfrequenz arbeiten.
Ebenso Änderungen gibt es bei der Kameratechnik. Auf der Rückseite der A9s sitzt eine 13 Megapixel Kamera mit f/2.2 Blende, die Frontkamera schießt Selfies mit 5 Megapixel Sensor. Zudem bietet das Smartphones einen microSDXC-Kartenslot, ein LTE-Modul sowie Unterstützung für WLAN nach 802.11n und Bluetooth 4.2.
HTC will das One A9s im 4. Quartal 2016 in zwei Ausstattungsvarianten - 2 Gigabyte RAM / 16 Gigabyte Speicher beziehungsweise 3 Gigabyte RAM / 32 Gigabyte Speicher - und in den Farben „Cast Iron“ sowie „Aqua Silver“ auf den deutschen Markt bringen. Die Preise sollen dann bei 299 Euro beginnen.

Das chinesische Unternehmen Huawei hat zur IFA 2016 nicht etwa ein neues Mate-Modell mitgebracht, sondern die komplett neue Smartphone-Reihe Nova vorgestellt. Die ersten beiden Familienmitglieder sind das Nova und das Nova Plus, die sich beide in der gehobenen Mittelklasse einordnen lassen.
Auch wenn der es der neue Name suggerieren könnte, handelt es sich beim Nova und Nova Plus nicht um komplett neu konzipierte, sondern vielmehr bekannten Huawei-Designs folgende Smartphones. So hat das kleinere 5 Zoll Modell Nova Ähnlichkeit mit dem Nexus 6P und das größere 5,5 Zoll Modell Nova Plus könnte auch der Mate-Reihe entstammen. In jedem Fall ist aber klar, dass die Neuvorstellungen trotz derselben Familienzugehörigkeit ziemlich unterschiedlich aussehen. Für sie beide spricht die solide Gehäusekonstruktion aus Aluminium, ein Touchscreen mit Full-HD-Auflösung, die schlichte, aber elegante Form und 2,5D Glas über dem Display.

Im Gegensatz zum äußeren Erscheindungsbild sind viele der inneren Werte der neuen Nova-Smartphones identisch. Sowohl das Nova als auch das Nova Plus wird von einem Qualcomm Snapdragon 625 SoC angetrieben, das beispielsweise auch im Moto Z Play zum Einsatz kommt, und in beiden Fällen stehen dem Prozessor 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher zur Seite.
Dezente Unterschiede gibt es hingegen bei Kamera-Technik und der Akku-Größe. Im kleineren Nova steckt ein 3020 mAh Energiespeicher und auf der Rückseite befindet sich eine 12 Megapixel Kamera mit Phasenvergleich-Autofokus und 1,25 Mikrometer großen Pixeln. Das Nova Plus beheimatet seinerseits einen 3340 mAh Akku und wartet mit einer rückseitigen Hauptkamera auf, die einen 16 Megapixel Sensor inklusive optischer Bildstabilisierung zu bieten hat. Die Frontkamera scheint allerdings wieder bei beiden Modellen identisch zu sein und verfügt über einen 8 Megapixel Sensor.

Wie schon von diversen anderen Huawei-Smartphones bekannt, warten auch das Nova und das Nova Plus mit einem Fingerabdrucksensor auf der Rückseite auf und müssen auch nicht auf einen USB Typ-C Anschluss verzichten. Als Betriebssystem kommt Android 6.0 Marschmallow inklusive Huaweis eigener EMUI 4.1 Oberfläche zum Einsatz. Damit lassen sich bei beiden Nova-Modellen verschiedene Schnellaktionen ausführen, wie beispielsweise das Öffnen der Kamera-App durch kurzes Klopfen auf das Display.
Huawei will die neuen Nova-Smartphones in den Farbvarianten Gold, Silber und Grau ab September in den Handel bringen. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers für das Nova liegt bei 399 Euro, für das Nova Plus bei 429 Euro.
Lenovo hat zur IFA 2016 seine im Juni vorgestellte Premium-Smartphone-Reihe Moto Z für weitere Märkte offiziell angekündigt, darunter den deutschen. Passend dazu präsentiert der Hersteller auch gleich ein brandneues Familienmitglied in Berlin, das Moto Z Play. Bei der Play-Variante handelt es sich um eine günstigere Ausführung des bereits bekannten Moto Z, die aber ebenfalls die sogenannten Moto Mods unterstützt. Außerdem wurde ein neues Moto Mod für Fotografen angekündigt, das in Zusammenarbeit mit Hasselblad entwickelt wurde.

Für das neue Moto Z Play nutzt Lenovo dieselbe Designsprache wie beim Flaggschiff-Modell Moto Z. Die signifikantesten Unterschiede zwischen den beiden Smartphones werden somit nur durch den Blick auf die technischen Spezifikationen deutlich. Erwartungsgemäß hat der Hersteller der Play-Variante eine etwas schwächere Hardware-Ausstattung verpasst, um einen niedrigeren Preispunkt zu erreichen. 
Wie die Spezifikationen offenbaren ist das Moto Z Play dem Moto Z vorrangig hinsichtlich Display-Auflösung und Prozessorleistung unterlegen. Dafür verbaut Lenovo allerdings einen deutlich größeren Akku im 76,4 × 156,4 × 7,00 Millimeter messenden und 165 Gramm schweren Play. Dieser soll dem Smartphone eine beachtliche Laufzeit von durchschnittlich rund 50 Stunden bescheren.

Eine weitere Neuvorstellung ist das Moto Mod Hasselblad Super Zoom, welches sich genau wie die bereits zuvor angekündigten Moto Mods bei allen Moto Z Modellen auf der Rückseite anbringen lässt. Inklusive dieses Super Zoom Mods soll sich die Aufnahmequalität der Smartphones beim Fotografieren deutlich steigern lassen. Bilder können damit mit bis zu zehnfachem optischem Zoom und Xenon-Blitz geschossen werden. Außerdem lassen sich mit aufgestecktem Mod im Profimodus der Kamera-App diverse Einstellungen manuell festlegen und Fotos im RAW-Format abspeichern. Für das Hasselblad Super Zoom Mod wird Lenovo 299 Euro verlangen. Die schon im Juni in den USA gezeigten Moto Mods Lautsprecher, Akku-Pack und Projektor kommen ebenfalls hierzulande auf den Markt – zu Preisen zwischen knapp 100 und 299 Euro.

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