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16/03/2018

Akku Acer AS10D81 www.akkukaufen.com

Den günstigen Einstieg in die neue Spin-Reihe soll das Spin 1 ermöglichen. Dieses Gerät wird Acer sowohl mit 11,6 als auch 13,3 Zoll großem IPS-Display mit HD- oder Full HD-Auflösung anbieten und positioniert es als idealen Begleiter für Studenten.
Das Spin 1 bietet Herstellerangaben nach eine Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden und wird in sämtlichen Konfigurationen von neuen Intel Pentium- oder Celeron-Prozessoren angetrieben. Das kompakte Modell Spin 1 (SP111-31) lässt sich zudem mit einem Acer Active Pen und Windows Ink verwenden. Acer will das Spin 7 ab Oktober zum Preis von 1299 Euro im deutschen Handel anbieten. Das Spin 5 hingegen wird bereits ab Ende September zu Preisen ab 599 Euro erhältlich sein und das Spin 1 wird schließlich ab November zu Preisen ab 399 Euro auf den Markt kommen. Acer hat im Rahmen der IFA 2016 die neue Notebook-Reihe Swift enthüllt. Flaggschiffmodell der Serie ist das besonders elegante Swift 7, welches vom Hersteller als derzeit dünnstes Notebook überhaupt gefeiert wird. Verbaut ist darin natürlich ein Intel Core Prozessor der 7. Generation (Kaby Lake). Hinzu gesellen sich das Swift 5, das Swift 3 und das Swift 1.

Mit einem Gewicht von 1100 Gramm und einer Bauhöhe von 9,98 Millimeter präsentiert sich das neue Swift 7 wahrlich als Design-Highlight. Das Notebook ist dünn wie ein Bleistift, verfügt aber zugleich über ein robustes Voll-Aluminium-Chassis, welches mattschwarz gehalten ist. Das 13,3 Zoll große IPS-Display löst mit Full HD (1920 x 1080 Pixel) auf.
Acer zeigt zur IFA 2016 die neue Notebook-Reihe Swift. Das absolute Highlight der Serie ist das Swift 7, welches von einem Intel Core Prozessor der 7. Generation angetrieben und vom Hersteller als Design-Revolution gefeiert wird. 
Für hohe Performance auf engstem Raum zeigt sich beim Swift 7 ein Intel Core i Prozessor der siebten Generation verantwortlich. Acer stellt der CPU eine schnelle SSD und 8 Gigabyte RAM sowie einen Akku, der für Laufzeiten von bis zu 9 Stunden sorgen soll, zur Seite. Abgerundet wird die Ausstattung des Premium-Ultrabooks beispielsweise durch ein WLAN-Modul, welches den schnellen Standard 2 x 2 802.11ac mit MU-MIMO unterstützt, eine hintergrundbeleuchtete Tastatur, ein großes Touchpad und zwei USB Typ-C Anschlüsse.

Das Swift 5 ist ebenso wie das Swift 7 ein Leichtgewicht. Das 14 Zoll Notebook ist nur 14,4 Millimeter dick sowie 1360 Gramm schwer und verfügt dank des nahezu rahmenlosen IPS-Bildschirms mit Full-HD-Auflösung über ein Gehäuse, das eigentlich einem 13,3 Zoll Gerät zuzuordnen wäre.
Acer wird das Swift 5 in den Farbvarianten Weiß oder Schwarz verkaufen und in den unterschiedlichen Konfigurationen Intel Core Prozessoren der 7. Generation kombiniert mit einer bis zu 512 Gigabyte großen SSD und bis zu 8 Gigabyte RAM verbauen. Komplettiert wird die Feature-Liste durch 10 Stunden Akkulaufzeit, eine Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung, einem USB 3.1 Typ-C Anschluss und einem optionalen Fingerabdrucksensor. 
Beim neuen Swift 3 handelt es sich um ein 14 Zoll Notebook mit mattem Full-HD-IPS-Display, welches von einem Intel Core Prozessoren der 6. oder 7. Generation angetrieben wird. Zur Ausstattung gehören zudem bis zu 512 Gigabyte große SSDs, bis zu 8 Gigabyte RAM und Dual-Band 2x2 MUMIMO 802.11ac WLAN.

Die Swift 1 Modelle gehören ebenfalls in die Kategorie 14 Zoll Notebook, die allerdings mit einem Intel Pentium- oder Celeron Prozessor ausgestattet sind und über 4 Gigabyte RAM und wahlweise 64 oder 128 Gigabyte eMMC verfügen. Acer möchte mit dem leichten und günstigen Swift 1 in erster Linie Studenten und kostenbewusste Nutzer ansprechen.
Acer wird das neue Highlight Swift 7 ab Ende September zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis von 1299 Euro im Handel anbieten. Das Swift 5 soll ab November zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis ab 799 Euro erhältlich sein. Mit dem Swift 3 ist ab Ende September zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis ab 599 Euro zu rechnen und das Swift 1 schließlich kann ab November zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis ab 399 Euro erstanden werden.
Erwartungsgemäß hat es nicht lange gedauert bis auf Intels Ankündigung des Marktstartes erster Kaby Lake Prozessoren auch die erste passende Notebook-Neuvorstellung folgt. Es ist der deutsche Hersteller Medion, der mit dem Akoya S3409 ein Premium-Ultrabook mit silbernem Aluminium-Chassis und hochauflösendem, 13,3 Zoll großem Display präsentiert.

Das 16,8 Millimeter dicke und rund 1,5 Kilogramm schwere Akoya S3409 wird angetrieben von einem Dual-Core-Prozessor aus Intels 7. Core Generation bis hin zum Core i7- 7500U. Dem Kaby Lake Chip stehen bis zu 8 Gigabyte LPDDR3-Arbeitsspeicher sowie eine bis zu 512 Gigabyte fassende SSD zur Seite. Zudem soll der 43-Wh-Akku bis zu sieben Stunden Laufzeit ermöglichen. 
Neben dem Prozessor ist das 13,3 Zoll Display das zweite herausragende Ausstattungsmerkmal des neuen Medion-Ultrabooks. Es bietet in der Topkonfiguration eine Auflösung von gewaltigen 3200 x 1800 Pixel oder kann bei günstigeren Modellvarianten immerhin noch mit guter Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) punkten. Ebenso zu den technischen Spezifikationen des Akoya S3409 gehören ein USB Typ-C Anschluss mit USB 3.0 Geschwindigkeit, Unterstützung für Bluetooth 4.1 und WLAN nach 802.11ac, zwei Dolby Audio Premium zertifizierte Lautsprecher, ein Multikartenleser, eine HD-Webcam und eine hintergrundbeleuchtete Tastatur. Als Betriebssystem installiert der Hersteller Windows 10 Home vor.
Medion wird das Akoya S3409 eigenen Angaben nach ab dem vierten Quartal 2016 im deutschen Einzelhandel verkaufen. Die Herstellerpreise sollen dann bei 799 Euro für eine Konfiguration mit Full-HD-Display beginnen. Preise und nähere Details zu weiteren Modellvarianten will Medion erst zeitnah zum tatsächlichen Verkaufsstart nennen.

Intel hat heute, kurz vor dem offiziellen Beginn der IFA 2016 in Berlin, den Marktstart der 7. Core Prozessor Generation ausgerufen. Die neuen 14 Nanometer CPUs, welche unter Enthusiasten besser unter dem Codenamen "Kaby Lake" bekannt sind, sollen unter anderem dazu beitragen, 4K-Videoinhalten im Massenmarkt zu etablieren sowie noch dünnere, leichtere und zugleich leistungsfähigere Notebook-Designs zu ermöglichen.
Genau wie es die jüngsten Leaks vorhersagten bringt Intel zunächst nur eine Handvoll Kaby Lake Chips auf den den Markt, die für flache Notebooks, handliche Convertibles und ultra-mobile Tablets geeignet sind. Insgesamt sind es sechs Dual-Core-Modelle – drei der Y- und drei der U-Serie –, die mit den bekannten Markenbezeichnungen Core m3, Core i3, Core i5 and Core i7 aufwarten.

Hinsichtlich der Modellbezeichnungen ist erwähnenswert, dass Intel bei den 4,5 Watt CPUs offenbar die erst mit der Vorgängergeneration Skylake eingeführten Namen Core m5 und m7 aus dem Aufgebot gestrichen hat. Entsprechende Gerüchte kursierten schon im Vorfeld. Stattdessen verwendet der Hersteller neben Core m3 nun auch in der Y-Serie die bislang den leistungsfähigeren und aktiv gekühlten Core i Varianten vorbehaltenen Bezeichnungen Core i5 und Core i7. Ohne Frage besteht hier also großes Verwirrungspotential für Endkunden und es wird spannend sein, zu beobachten, wie sich die neuen „kleinen“ Core i5 und i7 Chips im Alltagseinsatz schlagen.
Ganz allgemein betrachtet stellen die die Kaby Lake Modelle im direkten Vergleich zu den Skylake-Chips keinen revolutionären, aber immerhin einen evolutionären Schritt dar. Intel hat den 14 Nanometer Herstellungsprozess weiter optimiert und ist somit in der Lage die neuen CPUs mit höherem Basis- sowie Turbo-Takt zu betreiben. Der Chipriese verspricht dadurch bis zu 12 Prozent mehr Leistung.