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19/03/2018

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Der Bericht von Digitimes dreht sich in erster Linie um den chinesischen Auftragsfertiger Pegatron Technology, der sich für die Herstellung des Surface Pro 5 verantwortlich zeichnen soll. Pegatron ist aktuell bereits damit betraut, den All-in-One-PC Surface Studio für Microsoft zu produzieren, der sich trotz des hohen Preises einer größeren Nachfrage als zunächst vermutet erfreuen soll.
Speziell zum Surface Pro 5 hält der neue Bericht leider kaum Informationen bereit. Es wird lediglich erwähnt, dass es sich dabei wieder um einen 2-in-1-PC handeln soll. Das Industriedesign wird also vermutlich dem des Surface Pro 4 wieder relativ stark ähneln. Davon abgesehen erwähnt Digitimes nur ein Ultra HD Display (4K) und einen Stylus, der sich beim magnetischen andocken an das Tablet automatisch auflädt, als Ausstattungsmerkmale. Rein aufgrund der aktuellen Gegebenheitenauf dem CPU-Markt darf außerdem die Verwendung von Intels Kaby Lake Prozessoren im Surface Pro 5 erwartet werden.

Die derzeitige Informationslage verrät leider nichts Neues über ein Surface Book 2, das Microsoft ebenfalls entwickeln soll. Wenn das US-Unternehmen allerdings die Surface Pro und die Surface Book Reihe weiterhin mit einer nahezu identischen Hardware-Plattform entwickelt, dann dürfte auch die zweite Generation des Notebooks mit abnehmbarem Display-Teil in den Startlöchern stehen.
Samsungs Display-Sparte soll exklusiv den Zuschlag von Apple als Zulieferer von OLED-Panels für die 2017 erwartete iPhone Generation erhalten haben. Das berichtet aktuell Digitimes unter Berufung auf taiwanische Industriekreise. Es ist allerdings nicht das erste Mal, dass eine entsprechende Meldung im Netz kursiert. Schon im vergangenen April und in den Folgemonaten immer mal wieder hatte es Berichte über einen Deal zwischen Samsung und Apple gegeben, der die Versorgung des kalifornischen Unternehmens mit OLED-Panels sicherstellen soll.

Das wirklich relevante Detail an dieser Meldung zu Samsungs OLED-Geschäft mit Apple ist, dass es 2017 nur ein einzelnes iPhone-Modell geben soll, welches die Display-Technologie der Südkoreaner nutzt. Dieses spezielle iPhone wird laut Digitimes ein 5,8 Zoll großes OLED-Panel besitzen. Unklar ist allerdings, ob diese 5,8 Zoll dem Anwender tatsächlich als verwendbare Bildschirmfläche zur Verfügung stehen werden, oder ob sich das Display wie in den letzten Monaten schon mehrmals prognostiziert an den beiden Seiten um die Gehäusekante wölben wird. Im zweitgenannten Fall würde die effektiv nutzbare Touchscreen-Fläche wohl irgendwo im Bereich zwischen 5,1 und 5,5 Zoll liegen, was sich auch besser mit einigen der zuletzt aufgetauchten iPhone-Gerüchte vereinbaren ließe.
Darüber hinaus bekräftigt auch Digitimes noch einmal die These, dass Apple im nächsten Jahr gleich drei neue iPhone-Modelle auf den Markt bringen wird. Neben dem erwähnten OLED-iPhone soll es auch wieder ein 4,7 Zoll und ein 5,5 Zoll iPhone mit altbekannten TFT-LCD Panel geben. Ein japanisches Blog hatte diese beiden Modelle vor kurzem erst als iPhone 7s und iPhone 7s Plus bezeichnet und ihnen rein äußerlich große Ähnlichkeit mit der aktuellen iPhone 7 Reihe attestiert.
Digitimes macht keine Angaben zu eventuellen Design-Änderungen, die Apple für die 2017er iPhone-Generation planen könnte. Es bleibt also weiterhin völlig offen, was genau die Kalifornier ästhetisch mit den kommenden Smartphones vorhaben. Dafür liefert die Publikation schon jetzt erste konkrete Schätzungen zu den potentiellen Absatzzahlen der High-End-Geräte. So erwarten Industriekreise allein vom OLED-iPhone eine globale Liefermenge in der Größenordnung von 60 bis 70 Millionen Einheiten bis zum Jahresende 2017.

Samsungs Galaxy A Serie ist reif für die 2017er Neuauflage. Dass die offizielle Ankündigung der neuen Smartphone-Generation wohl unmittelbar bevorsteht, deutete sich schon in den vergangenen Wochen durch diverse Leaks an. Nun hat aber die asiatische Webseite VTECH noch einmal nachgelegt und sowohl Pressebilder und detaillierte technische Spezifikationen als auch Preisangaben für das Galaxy A5 und das Galaxy A7 - jeweils in der 2017-Edition - veröffentlicht.
Die vielleicht wichtigste Erkenntnis, die sich aus den neuesten durchgesickerten Informationen gewinnen lässt, ist, dass Samsung die neuen A-Serie-Geräte nach IP68-Norm wasserfest gemacht hat. Dies entspricht dem Grad der Wasserfestigkeit des Galaxy S7 und S7 Edge, die bis zu 30 Minuten in bis zu 1,5 Metern Wassertiefe unbeschadet überstehen können. Ebenso erwähnenswert, wenn auch nicht überraschend, ist der Umstand, dass ab Werk Android 7.0 Nougat als Betriebssystem auf den Smartphones laufen wird.
Kommen wir nun aber zu den technischen Daten der beiden neuen Samsung-Smartphones. Hier zunächst die Ausstattungsmerkmale des Galaxy A5 (2017):

Ein kurzer Blick auf die durchgesickerten Datenblätter der beiden neuen Galaxy A Modelle macht deutlich, dass sich die Smartphones nur minimal voneinander unterscheiden. Das Galaxy A7 (2017) ist aufgrund des 5,7 Zoll Displays insgesamt etwas größer als das Galaxy A5 (2017) und bringt daher auch einen ergiebigeren Akku mit.
Die durchgesickerten Pressefotos der kommenden Smartphones verraten ein Industriedesign, bei dem sich Samsung ganz offensichtlich auch von seinen aktuellen Flaggschiff-Modellen hat inspirieren lassen. Auf der Frontseite soll der Bildschirm der neuen Galaxy A Serie von einem leicht gewölbtem 2.5D Glas abgedeckt werden und die Rückseite soll ebenfalls aus Glas bestehen.
Im Moment liegen Preisinformationen zur 2017er Galaxy A Reihe nur für den malaysischen Markt vor. Dort soll das Galaxy A5 (2017) umgerechnet rund 380 US-Dollar und das Galaxy A7 (2017) umgerechnet rund 425 US-Dollar kosten. Wie die Preise für die Smartphones schlussendlich in anderen Ländern ausfallen werden, bleibt aber erst noch abzuwarten.

Diverse Leaks deuteten bereits darauf hin, dass Samsung mit der kommenden Galaxy S8 Reihe ein wahres eature- und Innovations-Feuerwerk zünden wird, um das Drama um das explodierende Galaxy Note 7 so schnell wie möglich aus den Köpfen der Verbraucher zu verbannen. Auf Hinweise zu einem nahezu randlosen Display, das auch Unterstützung für Stifteingaben via S-Pen sowie einen integrierten Fingerabdrucksensor bieten soll, folgen nun frische Spekulationen zu den Bedienelementen der Smartphones. Wie der Android Police Reporter David Ruddock unter Berufung auf eigene Tippgeber auf Twitter schreibt, wird Samsung bei den S8-Modellen vollständig auf physikalische beziehungsweise kapazitive Navigationstasten unterhalb des Displays verzichten.
Die Angaben von Ruddock überraschen angesichts der früheren Gerüchte rund um das Display und das Industriedesign der S8-Familie nicht großartig. Es liegt nunmal auf der Hand, dass bei einem Gerät mit nahezu randloser Bildschirmfläche kein Platz mehr für "echte" Tasten unterhalb des Touchscreens bleibt. Interessanter ist da schon der ergänzende Hinweis des Reportes, demnach die zum Einsatz kommenden "Soft Keys" druckempfindlich sind.
Sofern die Angaben über die Software-basierten Bedienelemente des Galaxy S8 korrekt sind, liegt die Schlussfolgerung nahe, dass das gesamte Display des Smartphones druckempfindlich sein dürfte. Im Grunde wird über die Verwendung eines solchen Bildschirms in einem Samsung-Flaggschiff schon heftig spekuliert seit Apple die iPhone 6s Reihe mit 3D Touch Display im Herbst 2015 präsentierte. Der druckempfindliche Touchscreen könnte also auch beim der Galaxy S8 Reihe erweiterte Bedienoptionen wie den Zugriff auf App-Shortcuts bieten. Eine entsprechende Funktion hat Google bereits in Android 7.1 Nougat implementiert.

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