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20/03/2018

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Apples Argumentation ist zwar einigermaßen plausibel, erklärt aber nicht wieso die Anzeige der Restlaufzeit ausgerechnet mit der Veröffentlichung von macOS 10.12.2 gestrichen wurde, und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem mehr und mehr Berichte über zu kurze Akkulaufzeiten bei der 2016er MacBook Pro Reihe aus dem Boden sprießen. Ein Zufall? - Davon abgesehen wissen erfahrene Computeranwender bestens, dass die angezeigte Akku-Restlaufzeit noch niemals - weder unter macOS noch unter Windows - absolut verlässlich war. Sie ist ein Richtwert, der extrem von dem abhängt, wie sehr das System gerade beansprucht wird, die Bildschirmhelligkeit eingestellt ist und mehr. Zugleich ist sie aber ein nettes Komfort-Features, das zumindest eine Orientierungshilfe darstellt, und somit nicht einfach gestrichen werden sollte. Vielleicht überdenkt Apple diesen Entschluss noch einmal. Falls nicht, können sich Mac-Nutzer auch mit Drittanbieter-Tools behelfen.

Die Gerüchteküche spekuliert in diesen Tagen über die Rolle des von Samsung erst im Oktober übernommenen Sprachassistenten Viv beim kommenden Flaggschiff-Smartphone Galaxy S8. Insider waren sich bis vor kurzem eigentlich sicher, dass die vom ursprünglichen Siri-Team entwickelte Technologie auf dem S8 zum Einsatz kommen wird. Nun gibt es aber eine neue, zumindest plausibel erscheinende Meldung, die genau dem wiederspricht: Samsung zankt sich offenbar mit Google wegen des Assistenten.
Wie PocketNow unter Berufung auf eigene anonyme Quellen berichtet, verlangt Google von Samsung, auf den eigenen Sprachassistenten zu verzichten und stattdessen eine entsprechende, zusammen mit dem Android-OS angebotene Technologie zu nutzen. Ob das bedeutet, dass der bislang nur auf Googles eigenen Produkten wie den Pixel-Phones oder dem "smarten" Lautsprecher Google Home verfügbare Google Assistant auf dem S8 zum Einsatz kommen wird, oder Google weiterhin lediglich die bekannte Sprachsteuerung via Google Now zulässt, ist dabei noch völlig unklar.

Die Informationen des Artikels lassen sich im Moment zwar nicht verifizieren, würden aber, falls korrekt, sicherlich keinen, der Googles Bemühungen rund um Android verfolgt, überraschen. Der Internetriese spricht zwar gerne von dem „offenen und flexibel anpassbaren System“ Android, nimmt jedoch seit Jahren mehr und mehr Einfluss darauf, welche Software-Anpassungen Gerätehersteller auf ihren Android-Geräten vornehmen.
Für Samsungs Ambitionen mit dem noch sehr jungen Sprachassistenten Viv wäre es jedoch sehr wahrscheinlich ein herber Rückschlag, wenn die Technologie nicht auf kommenden Flaggschiff-Smartphones und potentiell auch allen anderen geplanten Android-Geräten zum Einsatz kommen könnte. Dem südkoreanischen Unternehmen bliebe dann noch die Implementierung von Viv bei anderen Geräten, darunter etwa solche mit Tizen-OS oder einige Smart-Home-Produkte. Ob dies aber dem Assistenten die nötige Reichweite geben kann, um wirklich erfolgreich am Markt zu bestehen, muss zum aktuellen Zeitpunkt skeptisch gesehen werden.

Ungeachtet der vermeintlichen Querelen mit Google soll das Samsung Galaxy S8 ein absolutes High-End-Smartphone darstellen und wird wahrscheinlich mit einer speziell angepassten Version von Android 7.1.1 Nougat im Frühjahr 2017 auf den Markt kommen. Die Technikwelt rechnen mit der Vorstellung Ende März, also rechtzeitig zum Mobile World Congress 2017 in Barcelona.
Für das brandneue OnePlus 3T ist ab sofort eine aktualisierte Betriebssystemversion verfügbar. OnePlus hat damit begonnen OxygenOS 3.5.4 für sein Flaggschiff-Smartphone auszurollen. Dieses basiert allerdings weiterhin auf Android 6.0.1 Marshmallow und nicht auf dem aktuellen Android 7.0 Nougat.
Wie es der nur kleine Versionssprung erwarten lässt, handelt es sich bei OxygenOS 3.5.4 um ein relativ kompaktes Update, das einige Fehlerkorrekturen und Verbesserungen für das OnePlus 3T beinhaltet. Das offizielle Changelog des Herstellers sieht folgendermaßen aus:

Die Liste der Änderungen ist im Grunde selbsterklärend. Herausstechen vor allem die von OnePlus versprochenen Optimierungen für den den Stromsparmodus und die verbesserte Systemstabilität. Für die frischgebackenen Besitzer des OnePlus 3T ist außerdem zu beachten, dass der Hersteller das Update in Wellen ausrollt und dabei mit nur „einem kleinen Prozentsatz der Nutzer“ beginnt. In den kommenden Tagen sollen dann alle anderen bedient werden.
Hinsichtlich der zuvor angekündigten OxygenOS-Version auf Basis von Android 7. 0 Nougat für das OnePlus 3T gibt es im Augenblick nichts Neues zu berichten. OnePlus hat das Update allerdings noch für dieses Jahr versprochen. Das ein paar Monate ältere OnePlus 3 bekommt gerade in diesem Moment immerhin eine frische Beta-Version - die zweite - des Nougat-Updates spendiert.

Microsoft hat in dieser Woche eine Reihe von kumulativen Updates für alle die unterschiedlichen mittlerweile erhältlichen Windows 10 Hauptversionen veröffentlicht. Wie von derlei Aktualisierungspaketen mittlerweile gewohnt, bringen diese keine neuen Funktionen oder andere besondere Neuerungen mit, sondern kümmern sich lediglich um die Fehlerbehebung.
Die Liste der Bugfixes ist nicht dieselbe für alle Windows 10 Versionen, allerdings überschneiden sich einige Punkte. Im Folgenden führen wir aus Gründen der Aktualität nur das offizielle Changelog des neuen Sammel-Updates für die derzeit jüngste Windows 10 Ausgabe für Nicht-Insider auf, sprich Version 1607, auch bekannt als Anniversary Update. Microsoft beschreibt diese Aktualisierung mit der Knowledge Base Nummer KB3206632. Die Build-Nummer von Windows 10 (1607) ändert sich dadurch auf 14393.576.
Hier sind Microsofts Angaben auf der Webseite Windows 10 Update History zu KB3206632:

Das kumulative Update KB3206632 beinhaltet außerdem laut Microsofts Angaben einen Patch, der ein Problem aus der Welt schafft, welches zuletzt einige Windows 10 Nutzer daran hinderte, auf ihrem Computer eine Internetverbindung herzustellen. Es ist allerdings unklar wie weit verbreitet dieses Problem tatsächlich war, und was genau Microsoft getan hat, um es aus der Welt zu schaffen.
Apple hatte in dieser Woche neben iOS 10.2 und macOS 10.12.2 zunächst auch damit begonnen, ein kleineres Software-Update mit einer Reihe von Fehlerbehebungen für die Apple Watch auszurollen. Leider bereitet diese neue OS-Version, watchOS 3.1.1, jedoch Probleme. Bei einigen Nutzern – offenbar insbesondere der Apple Watch Series 2 - führte die Installation gar dazu, dass sich die Smartwatch nicht mehr nutzen lässt. Apple hat bereits reagiert und die Verteilung des Updates bis auf weiteres ausgesetzt.
Besonders wichtig in dieser Angelegenheit ist es nun für alle Nutzer, die das Update schon über ihr mit der Apple Watch gekoppeltes iPhone heruntergeladen, aber bislang noch nicht installiert haben, dies auch wirklich sein zu lassen. Apple arbeitet eigenen Angaben nach an einer Lösung und spricht zudem von einer „nur sehr kleinen Zahl an Apple Watch Nutzern“, die von dem besagten Problem betroffen sein sollen. Darüber hinaus gibt der Hersteller für alle Nutzer, die watchOS 3.1.1 inzwischen ohne irgendwelche Auffälligkeiten auf ihrer Apple Watch einsetzen, Entwarnung. Der Aktualisierungsstopp sei eine reine Vorsichtsmaßnahme und das Update an sich nicht fehlerhaft. Das darf als recht eindeutiges Signal dafür gewertet werden, dass die Problematik durch die Installation entstehen kann.

Im Moment gibt es noch keine offizielle Stellungnahme Apples hinsichtlich der Problemursache. Auf einer Support-Webseite des Unternehmes wird Betroffenen empfohlen, einen Neustart der Apple Watch zu erzwingen. Dies kann durch gleichzeitiges Drücken und Halten der seitlichen Taste sowie der Digital Crown an der Uhr erreicht werden. Allerdings scheint diese Methode laut Nutzerberichten in den seltensten Fällen zum gewünschten Ergebnis zu führen. Wer also seine Apple Watch (Series 2 oder ein anderes Modell) nach dem Update auf watchOS 3.1.1 nicht mehr wie gewohnt verwenden kann, sollte sich umgehend an den Online-Support von Apple wenden oder in einem Ladengeschäft des Herstellers vorbeischauen.
Samsungs nächstes Flaggschiff-Smartphone, das vermeintliche Galaxy S8, soll sowohl mit einem optischen Fingerabdruckscanner als auch dem brandneuen Bluetooth-Standard - Bluetooth 5.0 - aufwarten. Das berichtet die häufig bestens über kommende Produkte des südkoreanischen Herstellers informierte Webseite SamMobile unter Berufung auf eigene, nicht näher spezifizierte Quellen. Darüber hinaus legt ein aktueller Bericht des Korea Herald noch einmal nahe, dass das S8 in zwei unterschiedlichen Größen, und beide Male ausschließlich mit gewölbtem Dual-Edge-Display auf den Markt kommen wird.

Bluetooth 5.0 wurde erst in der vergangenen Woche von der Bluetooth Special Interest Group (SIG), zu der auch Samsung gehört, verabschiedet. Der neue Standard verspricht unter anderem sowohl höhere Datenübertragungsraten als auch Reichweiten. Zudem soll die Funktechnologie weniger Störanfällig sein beziehungsweise besser mit anderen drahtlos arbeitenden Technologien harmonieren. Bezüglich des Zeitraums bis zu dem erste Geräte mit integriertem Bluetooth 5.0 Modul erscheinen sollen sprach die Bluetooth SIG bei der Ankündigung von „zwei bis sechs Monaten“. Das Galaxy S8 könnte somit also eines der, wenn nicht sogar das erste Smartphone sein, das diesen neuen Standard bieten kann.
Ohnehin zeichnet sich ab, dass das Galaxy S8 vollgestopft sein wird mit neuer Technologie. SamMobile erwähnt in dem Artikel auch den optischen Fingerabdrucksensor, der diesmal direkt unter dem Schutzglas des Touchscreens sitzen soll. Interessanter Weise hat einen solchen Sensor nun Synaptics offiziell vorgestellt. Ob Samsung genau auf diesen Sensor, der die Bezeichnung FS9100 trägt, bei seinen kommenden High-End-Smartphones setzen wird, ist zwar nicht bekannt, es erscheint aber sehr wahrscheinlich. Großer Vorteil dieser neuen Art von Fingerabdrucksensor ist die Integration im Display. Dadurch ist der Sensor sowohl vor Wasser als auch Verkratzen geschützt und benötigt natürlich auch keine separate Taste beziehungsweise Auflagefläche, die auf Front- oder Rückseite des Geräts nur Platz einnimmt.

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