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21/03/2018

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Der Bildschirm des Galaxy S8 ist schließlich noch Gegenstand eines Berichts aus Südkorea. Dem Korea Herald nach wird Samsung ein S8 Modell mit 5,7 Zoll und eines mit 6,2 Zoll großem, zu beiden Seiten hin gewölbten Edge-Display vorstellen. Diese Maße erscheinen zwar fast schon etwas unglaubwürdig, da besonders ausladend, doch es scheint eine einfache Erklärung dafür zu geben: Bei beiden Modellvarianten soll der Rahmen ober- und unterhalb des Displays extrem schmal ausfallen soll. Somit könnte Samsung die besagten Panels verbauen, ohne dabei die neuen Flaggschiffe insgesamt wesentlich größer zu machen als die aktuellen Modelle Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge.
Früheren Berichten nach wird Samsung beim Galaxy S8 genau wie Apple bei der iPhone 7 Reihe auf den altbekannten 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss verzichten und zusammen mit den Geräten erstmals einen eigenen digitalen Assistenten anbieten, der von den ursprünglichen Schöpfern von Apples Siri entwickelt wurde. Mit der offiziellen Vorstellung der High-End-Smartphones von Samsung darf gegen Ende Februar, im Zuge des Mobile World Congress 2017 gerechnet werden.

Apple akzeptiert im eigenen Online Store ab sofort Bestellungen für seine zusammen mit der iPhone 7 Reihe vorgestellten, aber bislang nicht erhältlichen, schnurlosen Bluetooth-Kopfhörer AirPods. Über eine Verfügbarkeit des Zubehörartikels noch vor Weihnachten war in der Apple-Nutzergemeinde bereits spekuliert worden, aber die Ankündigung des Unternehmens kam dann doch etwas überraschend. Allerdings gibt es auch gleich den ersten Wermutstropfen für alle Interessierten: Die verfügbare Stückzahl der AirPods ist offenbar erst einmal recht gering, weshalb Apple die Lieferzeit auf seiner deutschsprachigen Webseite mittlerweile mit vier Wochen angibt. Im Laufe der nächsten Wochen sollen die Kopfhörer aber auch in Apples Ladengeschäften zu finden sein.
Neben der wegen einiger Kinderkrankheiten, fehlender Schnittstellen und mehr von vielen kritischen Stimmen begleiteten Markteinführung der neuen MacBook Pro Modelle ergeben die Probleme rund um die AirPods die zweite wenig rühmliche Geschichte für Apple in diesem Herbst/Winter. Ursprünglich hatte das Unternehmen vor, die Drahtloskopfhörer ab Ende Oktober zu verkaufen, was im Licht des vielbesprochenen Verzichts auf den Kopfhöreranschluss bei iPhone 7 und iPhone 7 Plus (zu unserem Test geht's hier) gerade noch so akzeptabel (sowohl aus Sicht des Herstellers als auch der Kunden) gewesen wäre. Aber kurz vor dem anvisierten Termin musste Apple dann eingestehen, dass die AirPods aus nicht näher spezifizierten, technischen Gründen erst zu einem späteren Zeitpunkt im Handel erscheinen werden. Ein für die Kalifornier sehr ungewöhnlicher Schritt, der Spekulationen darüber aufkommen ließ, was genau zu dieser Entscheidung geführt haben könnte.

Eine inoffizielle, jedoch aufgrund einiger Indizien wohl überlegte Erklärung für den Verspäteten Marktstart der AirPods scheint die Komplexität der Fertigung der Kopfhörer zu sein. Erwartungsvollen Kunden ist das zwar freilich völlig egal, doch es rückt die Dinge zumindest in ein klareres Licht. Wie etwa Fast Company berichtet, ist es eine durchaus Respekt einflößende technische Herausforderung, derlei Kopfhörer fehlerfrei in großer Stückzahl zu produzieren. Apple hat in den AirPods mit dem W1-Chip außerdem brandneue Hardware implementiert, die unter anderem dafür sorgt, dass sich die Kopfhörer mit anderen Apple-Geräten problemlos und zügig verbinden können.
Für die Theorie der schwierigen Produktion spricht nun einerseits die Tatsache, dass Apple nur eine relativ geringe Menge an AirPods über den eigenen Online Store anbieten kann. Anderseits aber genauso die Bekanntmachung, dass die ebenfalls im September vorgestellten Beats X Kopfhörer, die wie die AirPods sehr kompakt ausfallen und den W1-Chip integrieren, nicht wie angekündigt in diesem Jahr, sondern erst im Februar 2017 auf den Markt kommen werden. Vollkommen gegensätzlich zur Geschichte um diese kleinen Bluetooth-Geräte gestaltet sich hingegen die Situation bezüglich der größeren „Over-Ear“ Kopfhörer Beats Solo3 (auch mit W1-Chip und angekündigt im September). Diese sind seit einigen Wochen erhältlich und alles in allem zügig lieferbar.

Ohne eine offizielle Aussage zu den Problemen mit den AirPods (und den Beats X) von Apple ist jedoch die Suche nach Gründen schlussendlich ein Ratespiel. Aus Kundensicht ist zu hoffen, dass das Unternehmen die Schwierigkeiten – welcher Art auch immer - tatsächlich in den Griff bekommen hat, und die Kopfhörer nach der holprigen Anlaufphase viele Nutzer zufrieden und glücklich machen werden. Wer sich für die AirPods von Apple entscheidet, muss dafür in Deutschland im Übrigen 179 Euro einkalkulieren. Laut Hersteller sind die Kopfhörer in der Lage mit einer vollen Akkuladung 5 Stunden ununterbrochene Musikwiedergabe zu liefern. In der Verkaufspackung dabei ist ein Aufbewahrungsetui, mit dem sich die AirPods zugleich wiederaufladen lassen.
Apple hat heute Abend die finale Fassung von macOS 10.12.2 zum Download über den Mac App Store freigegeben. Es handelt sich dabei um das zweite umfassende Update für das Ende September veröffentlichte macOS Sierra, welches einige wichtige Verbesserungen und Fehlerkorrekturen beinhaltet. Das erste große Sierra-Update, sprich Version 10.12.1, war vor rund zwei Monaten ausgeliefert worden, die nun aktuelle Version 10.12.2 befand sich seit Ende Oktober als Beta in Händen von Entwicklern und freiwilligen Testern aus der Mac-Nutzergemeinde.

Insbesondere für die ersten Besitzer eines der neuen MacBook Pro Modelle (Oktober 2016) könnte sich macOS 10.12.2 als äußerst relevant erweisen. Laut Apples Angaben wurden Fehler behoben, die auf den Premium-Laptops zu unterschiedlichen Problemen bei der Grafikdarstellung führen konnten. Außerdem wurde ein Bug eliminiert, der ebenfalls auf den besagten Geräten unter Umständen den Systemintegritätsschutz ungewollt abschaltete und somit zu einem Sicherheitsrisiko führte, und kleinere Ungereimtheiten mit der Touch Bar wurden ausgemerzt.
Apple hat aber zusätzlich zu diesen MacBook Pro spezifischen Fehlerkorrekturen auch an diversen anderen Bereichen von macOS Sierra geschraubt. Nur kosmetischer Natur sind dabei die über 70 neuen Emojis, die zunächst gestern zusammen mit iOS 10.2 auf iOS-Geräten landeten und nun auch für Mac-Besitzer nutzbar werden, sowie einige neue Hintergrundbilder. Des Weiteren führt das kalifornische Unternehmen eine Reihe von kleineren Verbesserungen auf, darunter etwa die erhöhte Zuverlässigkeit für das „automatische Entsperren“ eines Macs mit einer Apple Watch.

Wie bereits eingangs erwähnt lässt sich macOS 10.12.2 von allen Mac-Anwendern, die Sierra nutzen, einfach und unkompliziert über den Mac App Store beziehen. Der Download ist rund 1,2 Gigabyte groß.
Abschließend noch ein Hinweis: Nicht auf der Liste der Änderungen, aber dafür gegenüber einigen US-amerikanischen Medienvertretern hat Apple erwähnt, dass sich bei allen MacBooks mit macOS 10.12.2 die Akku-Anzeige ganz oben rechts in der Menüleiste etwas anders als bislang gewohnt verhält. Beim Anklicken des Batteriesymbols im Akkubetrieb wird nämlich laut Unternehmensangaben nicht länger die noch verbleibende Restlaufzeit angezeigt, sondern lediglich eine Prozentangabe. Offizielle Begründung dafür ist, dass die vom System anhand diverser Faktoren (beispielsweise durchschnittliche Prozessorauslastung und Bildschirmhelligkeit) berechnete Zeit auf den modernen Geräten je nach Nutzerverhalten zu stark fluktuiere und damit nicht verlässlich sei. Die Prozentangabe hingegen soll sehr akkurat sein.

LG verteilt die angepasste Fassung von Android 7.0 Nougat für sein diesjähriges Flaggschiff-Smartphone G5 nun auch direkt über das Internet in Deutschland. Das OTA-(over the air)-Update kann demnach von Nutzern hierzulande drahtlos direkt auf das Gerät heruntergeladen und aufgespielt werden.
Wie zuvor berichtet, konnte die große Aktualisierung für das LG G5 (zu unserem Test geht's hier) bereits vor dem jetzt erfolgten Verteilungsstart des OTA-Updates auf manuellem Weg installiert werden. Dazu war aber die Zuhilfenahme eines PCs oder Macs plus die Software LG Bridge notwendig. Wer die Update-Benachrichtigung aktuell noch nicht auf seinem Gerät erhalten hat, kann natürlich weiterhin auf diese alternative Installationsmethode zurückgreifen.
Alle G5-Besitzer, die es möglichst einfach wollen und auch die nötige Geduld mitbringen, sollten im Laufe der nächsten Tage die Update-Meldung auf ihrem Gerät angezeigt bekommen. Davon abgesehen kann unter den Android-Systemeinstellungen auch eine Suche nach verfügbaren Aktualisierungen vom Nutzer selbst angestoßen werden.

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