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22/03/2018

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Die erwähnten Grafikfehler können laut Nutzerberichten auf allen neuen MacBook Pro Modellen, also sowohl den 13 Zoll (unseren Test gibt's hier) als auch den 15 Zoll Varianten, auftreten. Besonders häufig machten sie sich aber offenbar auf den Geräten mit Touch Bar und im Zusammenhang mit etwas älterer Software bemerkbar. Einige Anwender berichteten allerdings auch über Grafik-Anomalien auf dem Anmeldebildschirm oder in Apples eigener Fotos-App.
Eine potentielle Erklärung für die Problembehebung, die auch zu den obenstehenden Angaben passen würde, ist, dass Apple in macOS Sierra 10.12.12 die Grafikkartentreiber überarbeitet hat. Inkompatibilität mit älteren Programmen oder gar eine echte Beschädigung der Hardware beheben neue Treiber aber freilich nicht. Das spiegelt sich in einigen Nutzerberichten wider, die auch mit der aktuellen macOS-Beta weiterhin Grafikfehler sehen. In derlei Fällen sollte zum einen ein Hardware-Probleme mit Hilfe von Apple oder einem Service-Partner von Apple definitiv ausgeschlossen werden, und – sofern das geschehen ist – zum anderen ein mögliches Software-Update des speziellen Programms abgewartet werden.
In einer weiteren E-Mail an einen anderen Nutzer soll Federighi außerdem mitgeteilt haben, dass macOS 10.12.12 einen Bug behebt, durch den es beim Transferieren von Daten vom Notebook auf ein externes Speichermedium, das über die Thunderbolt 3 Schnittstelle angeschlossen ist, zum Systemabsturz kommen konnte.

Mit der Auslieferung der finalen Fassung von macOS Sierra 10.12.12 wird Apple noch im Dezember, und höchstwahrscheinlich noch vor den Weihnachtsfeiertagen, beginnen.
Bevor ihr diesen Ratgeber auf eurem Computer anwendet, empfehlen wir euch nur Programme im Windows 10 Autostart zu deaktivieren, die ihr kennt und über die ihr informiert seid. Einige Prozesse werden von Windows selbst oder euren Komponenten benötigt. Solltet ihr euch vor dem Entfernen nicht sicher sein, könnt ihr im Internet nach dem Namen der Software oder der Datei suchen, um zu ermitteln, ob sie im Autostart verweilen muss oder abgeschaltet werden kann.
Unter Windows 10 werden alle Autostart-Funktionen im so genannten Task-Manager verwaltet. Um diesen zu öffnen gibt es zwei verschiedene Wege, die wir für euch gefunden haben.

Wer den Task-Manager bisher noch nicht verwendet hat, wird auf eine einfache Ansicht treffen. Um den Autostart-Tab zu erreichen, müsst ihr vorher im unteren Fensterbereich das Feld „Mehr Details“ aktivieren. Im oberen Bereich navigiert ihr danach auf den Reiter „Autostart“. Unter Beachtung der eingangs erwähnten Hinweise geht ihr nun wie folgt vor. 
Sollte alles korrekt funktioniert haben, wird nun hinter dem von euch ausgewählten Programm das Wort „Deaktiviert“ in der Spalte „Status“ angezeigt. Kleiner Tipp: Mit einem Klick auf die Spalte „Startauswirkungen“ könnt ihr nach der von Windows 10 ermittelten Zeit- und Lastauswirkung beim Hochfahren des Notebooks oder PCs sortieren. Somit können gezielt ungewollte Zeitfresser erkannt und auf Wunsch deaktiviert werden.
Ein Löschen der Autostart-Einträge ist ab Werk nicht möglich. Hierfür benötigt ihr zusätzliche Software, zum Beispiel das Programm CCleaner. Beachtet dabei jedoch stets die Hinweise der Programm-Entwickler, um euer Microsoft Windows 10 Betriebssystem nicht zu beschädigen.

Microsoft hat den Termin für die Build 2017 bekanntgegeben. Die nächste große Entwicklerkonferenz des Softwareriesen wird demnach vom 10. bis zu 12. Mai 2017 stattfinden, etwas später im Jahr also als bislang angenommen.
Die Build 2017 wird laut Microsofts Angaben nicht in San Francisco, sondern, ganz in der Nähe des Redmonder Hauptquartiers, in der Stadt Seattle, USA stattfinden. Warum sich das Unternehmen dafür entschieden hat, ist nicht bekannt. Zu den dort gezeigten Neuheiten dürften jedenfalls unter anderem wieder diverse aktualisierte oder gar brandneue Enterprise-Lösungen und Entwickler-Tools gehören, aber die Technikbranche erwartet auch nähere Informationen zu den später im Jahr 2017 und darüber hinaus kommenden Verbesserungen und Erweiterungen für Windows 10. Das Datum der Build 2017 ist auch deshalb interessant, da bislang damit gerechnet werden konnte, dass die finale Fassung der nächsten Windows 10 Hauptversion, dem Creators Update, passend zur Entwicklerkonferenz ausgeliefert werden wird. Diese Prognose ist nun aber wohl vom Tisch. Microsoft hatte bereits im Oktober offiziell angekündigt, die umfassende Aktualisierung recht früh im neuen Jahr bereitstellen zu wollen. Damit erscheint es zugleich allerdings sehr wahrscheinlich, dass das Unternehmen im Mai viele bislang noch mehr oder weniger geheime Neuigkeiten zu seiner PC- und Mobile-Plattform präsentieren können wird.

Ebenso passend zu dem Termin im Mai erscheint uns die Enthüllung weiterer neuer Surface-Hardware. Praktisch alle ernstzunehmenden Gerüchte in diesem Jahr deuteten auf eben das hin. Microsoft könnte also die Bühne der Build 2017 nutzen, um der Entwicklergemeinde und der ganzen Welt das „Surface Pro 5“ und das „Surface Book 2“ zu präsentieren. Ausgeschlossen ist es jedoch nicht, dass der Konzern für die Vorstellung dieser Premium-Geräte ein kleineres, eigenständiges Event in der ersten Jahreshälfte 2017 plant. Für Entwicklergemeinde sollte noch erwähnt werden, dass Microsoft noch keine Registrierungen für die Build 2017 akzeptiert. Interessierte können sich aber vom Unternehmen rechtzeitig via E-Mail darüber informieren lassen, ab wann das möglich sein wird.
Abgesehen von der Ankündigung der Build 2017 hat der Softwareriese auch noch Daten für die Konferenzen Microsoft Inspire (vom 9. bis 13. Juli in Washington D.C., USA) und Microsoft Ignite (vom 25. bis 29. September in Orlando, USA) genannt. Hierzu ist zu sagen, dass die Inspire-Konferenz in diesem Jahr noch als World Wide Partner Conference bekannt war und sich hauptsächlich an die vielen Hardware-Partner von Microsofts richtet.
Google hat damit begonnen, ein verbessertes Verfahren für die Aktualisierung von Apps über den Play Store auszurollen. Der Internetriese bezeichnet den neuen Update-Prozess als „File-by-File patching“ und verspricht dadurch deutlich zügigere Update-Installationen.
„File-by-File patching“ für Play Store Apps ist ein weiterer Schritt im Zuge von Googles Bemühungen, die Größe von App-Updates und damit die Download- sowie Installationszeit für Nutzer zu minimieren. Bereits im vergangenen Juli hatte das Unternehmen einen neuen Algorithmus (bsdiff) angekündigt, durch den sich die Dateigröße von App-Updates um bis zu 50 Prozent reduzieren ließ. Das nun vorgestellte Verfahren greift diese Vorarbeit auf, fügt aber weitere Optimierungen hinzu, die die die Update-Größe im Schnitt um 65 Prozent, in einzelnen Fällen gar um bis zu 90 Prozent reduzieren können (im Vergleich zur ursprünglichen Dateigröße).

Laut Googles Erläuterungen ist der neue Update-Prozess äußerst effizient was den Speicherbedarf angeht, bedarf dafür aber einer Menge Rechenleistung, die für das Komprimieren und Dekomprimieren von Dateien aufgewendet werden muss. Aus diesem Grund wird Google „File-by-File patching“ nur bei den automatisch im Hintergrund durchgeführten Updates einsetzen, sprich wenn der Nutzer das Android-Gerät höchstwahrscheinlich nicht aktiv verwendet. Bei manuell angestoßenen App-Aktualisierungen kommt das Verfahren im Umkehrschluss nicht zum Tragen. Google stellt Details zu den für App-Updates über den Play Store eingesetzten Kompressionsverfahren auf dieser Webseite. Interessierte können nähere Details sowie den entsprechenden Quellcode außerdem auf GitHub abrufen.
Brandneue, inoffizielle Infos rund um Samsungs nächstes Flaggschiff-Smartphone, das höchstwahrscheinlich Galaxy S8 heißen wird, machen in diesen Tagen die Runde im Netz. Die bekanntermaßen über gute Kontakte in die Zuliefererkette der Südkoreaner verfügende Webseite SamMobile will mehrere relevante technische Details des kommenden iPhone 7 Konkurrenten erfahren haben. Unter anderem soll Samsung beim S8 Apples kontrovers diskutierter Entscheidung folgen, und auf einen 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss verzichten.

Das Fehlen des Kopfhöreranschlusses dürfte so manchem Samsung-Fan sauer aufstoßen, muss aber zu diesem Zeitpunkt der Geschichte wohl oder übel als einzig logischer Schritt eingeordnet werden. Nachdem Apple mit der iPhone 7 Reihe vorausging und den altehrwürdigen, analogen Anschluss wegrationalisiert hat, werden in den kommenden Monaten und Jahren so gut wie alle Hersteller diesen Schritt unternehmen. Es ist gewissermaßen der Preis für die Umsetzung neuartiger Designkonzepte im Smartphone-Markt. Konkret bedeutet das hier: Beim Galaxy S8 soll Samsung den auf diese Weise hinzugewonnenen Platz im Chassis für die Integration von Stereolautsprechern und eines etwas größeren Akkus nutzen. Derlei evolutionäre Schritte kennen wir bereits vom iPhone 7. Kabelgebundene Kopfhörer müssen am S8 allerdings via USB Type-C Port verbunden werden.