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23/03/2018

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Der große Wermutstropfen an dieser Meldung für Besitzer des Xperia X Performance in Deutschland ist allerdings, dass das Update hierzulande noch nicht erhältlich ist. Laut XperiaBog werden gegenwärtig unter anderem die Regionen Russland, Südamerika und Thailand versorgt. Wir gehen jedoch davon aus, dass die Wartezeit für Deutschland und weitere europäische Länder nur kurz ausfallen wird.
Die große Frage ist jetzt aber natürlich, wann weitere Smartphone-Modelle der Xperia-Familie Android 7.0 Nougat bekommen werden. Sony hat ein entsprechendes Update schon vor einigen Monaten unter anderem für das Xperia XZ, das Xperia X Compact und das Xperia XA sowie die gesamte Xperia Z5 Reihe angekündigt. Naheliegend erscheint, dass das Xperia XZ zügig die neue Android-Version bekommt, da es einerseits Sonys aktuelles Flaggschiff darstellt, und andererseits eine zum Xperia X Performance sehr ähnliche Hardware aufweist. Beispielsweise wird im Qualcomm Snapdragon 820 derselbe Chipsatz verbaut.

Microsoft hat heute damit begonnen ein neues kumulatives Update für Windows 10 auszurollen. Laut Neowin trägt das Aktualisierungspaket die Knowledge Base Kennung KB3201845 und ist sowohl auf PCs als auch Smartphones zu beziehen, allerdings im Moment nur von Windows Insidern, die sich im sogenannten Release Preview Ring befinden. Durch die Installation von KB3201845 ändert sich die Windows 10 Anniversary Update Build-Nummer auf 14393.479.
Wie fast immer bei solchen kumulativen Windows 10 Updates, die an die Insider-Gemeinde verteilt werden, stellt Microsoft auch in diesem aktuellen Fall keine Änderungsliste bereit. Sollte diesbezüglich noch etwas von offizieller Seite nachgereicht werden, dann ist frühestens in ein bis zwei Tagen in der App Feedback-Hub damit zu rechnen.

Allzulange sollte die Wartezeit auf eine detaillierte Beschreibung von KB3201845 allerdings so oder so nicht ausfallen. Das neue Aktualisierungspaket frischt die Windows 10 Anniversary Update Builds 14393.447 (PC) und 14393.448 (Smartphone) auf. Beide Versionen wurden vor rund drei Wochen verteilt und sollten auch für alle Nicht-Insider im sogenannten Production Ring in ziemlich genau zwei Wochen im Zuge des Patch Tuesdays für Dezember abgelöst werden. Spätestens dann wird Microsoft das offizielle Changelog veröffentlichen.
Asus bringt sein extravagantes, besonders leistungsfähiges, aber auch sündhaft teures Gaming-Notebook ROG GX800 noch vor dem Jahreswechsel auf den deutschen Markt. Der Rechenknecht verfügt über ein 18,4 Zoll großes 4K/UHD Display, bringt inklusive seines Hydro-Overclocking-Systems gewaltige 10,4 Kilogramm auf die Waage und wird hierzulande für eine Summe über die Ladentheke wandern, die einem das Wasser in die Augen treibt: Rund 5550 Euro.
Angesichts der Preisempfehlung des Herstellers ist natürlich sofort klar, dass beim ROG GX800 keinerlei Kompromisse eingegangen wurden. Asus verwendet ein Anti-Glare Display, das 100 Prozent des Adobe RGB Farbraums abdeckt, mit 3840 x 2160 Pixel auflöst und Nvidias G-Sync Technologie unterstützt, sowie eine enorm leistungsfähige Kombination aus Intel-Skylake-CPU und zwei Nvidia-Grafikprozessoren, deren großer Stromhunger von zwei 330 Watt Netzteilen abgedeckt wird.

Im Inneren des Notebook-Gehäuses des GX800 finden sich ein übertakteter Intel Quad-Core-Prozessor vom Typ Core i7-6820HK und gleich zwei Nvidia GeForce GTX 1080 im SLI-Verbund, deren GPU-Taktraten ebenfalls werkseitig höher liegen als es das Referenzdesign vorsieht. Derlei Chip-Power braucht jedoch insbesondere in einem relativ engen Notebookgehäuse exzellente Kühlung, was Asus in Form des anschließbaren Hydro-Overclocking-Systems realisiert hat. Diese Kühllösung wird mit dem Notebook über eine patentgeschützte Verbindung gekoppelt und funktioniert mit Hilfe von Kühlflüssigkeit, die in das Gehäuse gepumpt wird und dort um Prozessor und Grafikprozessoren zirkuliert.
Mit diesen leistungsstarken Prozessoren, die von bis zu 64 Gigabyte DDR4-RAM (2800 Megaherzt) und unterschiedlichen Datenträgerkonfigurationen flankiert werden, ist selbstverständlich auch rckelfreies Virtual Reality Gaming mit Bildwiederholraten von mehr als 90 FPS kein Problem. Ein Ausstattungshighlight ist außerdem die MechTAG Gaming-Tastatur, die mit mechanischen Tasten (2,5 Millimeter Tastenhub), Anti-Ghosting und individuell einstellbarer Beleuchtungsfarbe aufwartet.

Abgerundet wird die Ausstattungsliste des Asus-Boliden schließlich von einem kräftigen Audiosystem, einer HD-Webcam, Unterstützung für schnelles WLAN nach 802.11ac und Bluetooth 4.1 sowie einer umfassenden Schnittstellenausstattung, zu der unter anderem zwei USB Type-C Ports (USB 3.1), drei USB 3.0 Anschlüsse, ein HDMI-out, ein DisplayPort, ein Gigabit-Ethernet-Port und ein SD-Kartenleser gehören. Als Betriebssystem ist Windows 10 vorinstalliert.
Sowohl bei Aldi Nord als auch bei Aldi Süd gibt es ab nächster Woche ein LTE-fähiges Android-Tablet mit 10,1 Zoll großem Touchscreen zu kaufen. Das Medion Lifetab X10302 (MD60347) wartet zum Preis von rund 200 Euro mit einem hochwertig anmutenden Metall-Chassis und Android 6.0 Marshmallow auf.
Als Display setzt Medion beim Lifetab X10302 auf ein IPS-Panel mit Full-HD-Auflösung. Angetrieben wird das Gerät von einem Octa-Core-Prozessor vom Typ MediaTek MT8783, der auch 4G LTE unterstützt und auf 2 Gigabyte RAM sowie 32 Gigabyte Flash-Speicher zugreifen kann. Der interne Speicher kann auf Wunsch via SD-Speicherkarte um bis zu 128 Gigabyte erweitert werden.

Medion Lifetab X10302: Aldi verkauft großes Android 6.0 Tablet ab 8. Dezember (Bild 2 von 4) Medion Lifetab X10302: Aldi verkauft großes Android 6.0 Tablet ab 8. Dezember (Bild 3 von 4) Medion Lifetab X10302: Aldi verkauft großes Android 6.0 Tablet ab 8. 
Auf der Gehäuserückseite des Tablets ist eine 5 Megapixel Kamera mit Autofokus zu finden, auf der Frontseite eine 2 Megapixel Cam für beispielsweise Videochats. An Kommunikationsstandards bietet das Lifetab X10302 neben LTE Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n, Bluetooth und GPS.
Das Medion Lifetab X10302 (MD60347) ist ab Donnerstag, den 8. Dezember 2016 in allen Aldi-Filialen erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 199 Euro. Im Lieferumfang enthalten ist auch ein Aldi Talk Starter-Set mit kostenlosen zehn Euro Startguthaben.

Apples für 2017 geplante iPhone-Line-up wird eventuell ein Modell mit gewölbtem OLED-Panel im Stile von Samsungs Edge-Display – bekannt unter anderem vom Galaxy S7 Edge - enthalten. Das berichtet nun auch das Wall Street Journal unter Berufung auf Angaben aus Apples Zuliefererkreisen.
Die nicht namentlich erwähnten Industrievertreter, mit denen die US-Publikation in Kontakt stand, hielten sich offenbar mit spezifischen Aussagen zurück. Ihren Angaben nach habe Apple zunächst einmal um die Fertigung einiger besonders dünner OLED-Panel gebeten, die über eine höhere Auflösung verfügen als die, die aktuell von Samsung für Smartphone-Displays einsetzt werden, also höher als QHD, sprich 2560 x 1440 Pixel. Allerdings ist in diesem Zusammenhang entscheidend, dass Apple im Moment bis zu zehn verschiedene iPhone-Prototypen testen soll. Für welchen davon schlussendlich die Entscheidung fällt, ist folglich noch unklar. Gut möglich, dass zwar der ein oder andere Prototyp ein gewölbtes Display besitzt, ob dieses Design dann aber auch im nächsten Jahr in Serie produziert wird, muss sich erst noch herausstellen.

Die Gerüchte um ein 2017er iPhone mit (oder ohne) gebogenem OLED-Panel und einem neuen, überwiegend aus Glas bestehendem Chassis-Design sind wie eingangs erwähnt nicht neu. Besonders angeheizt werden sie durch den Umstand, dass die iPhone-Reihe im kommenden Jahr ihren zehnten Geburtstag feiern wird. So gut wie jeder Branchenkenner erwartet schon allein deshalb etwas ganz Außergewöhnliches von Apple. Ob die Kalifornier dieser Erwartungshaltung gerecht werden können, muss sich zeigen. Es kristallisiert sich immerhin mehr und mehr heraus, dass es – wenn überhaupt - nur ein einzelnes iPhone-Modell mit besagten High-End-Features geben wird. Daneben soll es zusätzlich ein neues 5,5 Zoll und 4,7 Zoll iPhone geben, die beide vermutlich die nächste Evolutionsstufe des aktuell erhältlichen iPhone 7 und iPhone 7 Plus verkörpern werden. Wir sind gespannt, ob sich diese Prognosen im Herbst 2017 als richtig entpuppen.
Lenovo hat vier Android 6.0 Marshmallow Smartphones für den deutschen Markt angekündigt. Es handelt sich dabei ausnahmslos um LTE-fähige Geräte, die unter dem Lenovo-, nicht aber dem Moto-Label vermarktet werden und in der Einsteiger- beziehungsweise Mittelklasse einzuordnen sind. Die Preise reichen von rund 100 bis 350 Euro.
Es ist schon interessant, dass Lenovo hierzulande ausgerechnet jetzt, da vor kurzem Gerüchte durchs Netz schwirrten, denen nach die Chinesen nur noch Smartphones unter der Moto-Marke auf den Markt bringen wollten, mehrere solcher Geräte mit dem eigenen Firmenlabel herausbringt. Entweder die Spekulationen lagen also gänzlich daneben, oder sie bezogen sich auf eine Firmenstrategie, die erst im nächsten Jahr greifen soll.

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