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24/03/2018

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Das HP Elite x3 wurde bereits im Zuge des Mobile World Congress 2016 im vergangenen Februar enthüllt, kann allerdings erst seit August/September tatsächlich gekauft werden. HP hat mit dem Gerät das einzige Windows 10 Mobile Smartphone im Portfolio, das wirklich mit zeitgemäßer Hardware ausgestattet ist, darunter ein knapp 6 Zoll großes QHD-Display, ein Qualcomm Snapdragon 820 Prozessor, 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Flash-Speicher. Allerdings vermarktet der US-Konzern das Elite x3 im Grunde als reines Enterprise-Produkt und möchte Unternehmen insbesondere das Continuum-Feature von Windows 10 nahebringen, durch das ein Smartphone verbunden mit einem Monitor sowie Maus und Tastatur quasi wie ein Desktop-PC verwendet werden kann.
Wie erfolgreich beziehungsweise gefragt das HP Elite x3 derzeit im Unternehmensumfeld ist lässt sich bislang aufgrund fehlender offizieller Verkaufszahlen oder auch nur inoffizieller Schätzungen nicht sagen. Günstig ist das Gerät jedenfalls nicht. HP ruft Preise ab rund 800 Euro auf. Lenovo will von seinem Surface Pro 4 Konkurrenten Miix 510 offenbar schon bald eine aktualisierte Version mit Intel Kaby Lake Prozessor auf den Markt bringen. Wie WinFuture erfahren hat, wird das kommende 2-in-1-Gerät des chinesischen Herstellers wenig überraschend Miix 520 heißen.

Analog zum Vorgänger mit Skylake-CPU, der für den deutschen Markt erst im September zur IFA angekündigt worden war, handelt es sich den durchgesickerten Informationen nach auch beim Lenovo Miix 520 um einen hochwertigen Tablet-Notebook-Hybriden mit Windows 10 Betriebssystem, dessen Industriedesign eng an Microsofts aktuelle Surface Pro Reihe angelehnt ist. Das Tablet wartet also mit einem großzügig verstellbaren Kickstand auf, unterstützt die Bedienung mit einem aktiven Stylus, der auf Wacom-Technologie basiert, und kann zusammen mit einer optional erhältlichen, magnetisch andockbaren Tastatur verwendet werden. Des Weiteren soll das Display des Miix 520 nun eine Bilddiagonale von 12,3 Zoll und eine Auflösung von 1920 x 1200 Pixel bieten, womit es einen Tick größer wäre als das 12,2 Zoll Panel des Miix 510. Die Auflösung bliebe jedoch unverändert.

Abgesehen vom äußeren Erscheinungsbild berichtet WinFutre über mehrere unterschiedliche Hardware-Konfigurationen, die Lenovo voraussichtlich vom Miix 520 auf den Markt bringen will. Konkret ist die Rede von einer Ausstattung mit Intels aktuellen Core i Prozessoren der sieben Generation alias Kaby Lake (Core i3 und Core i5 Modelle), 4, 8 oder 16 Gigabyte RAM und einer SSD mit 128, 256, 512 oder gar 1 Terabyte Speicherkapazität. Untergebracht sind diese Komponenten in einem Premium-Chassis aus einer Magnesium-Aluminium-Legierung.
Zu den Eigenschaften des kommenden Miix 520 zählen außerdem gemäß dem Bericht bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit, zwei USB Typ-C Ports und ein gewöhnlicher USB 3.0 Anschluss, Unterstützung für Bluetooth 4.2 und ein optionales LTE-Modem, ein Fingerabdrucksensor sowie eine 5 Megapixel Frontkamera und eine rückseitige Hauptkamera mit gleich zwei Sensoren (2 und 5 Megapixel). Letztere könnte dem vorliegenden Material nach für Augmented Reality (AR) Erfahrungen geeignet sein, aber es muss vermutlich die offizielle Vorstellung von Lenovo abgewartet werden bis aufgeklärt wird, was sich der Hersteller hier hat einfallen lassen.

Lenovo hat sich nicht zu dem Artikel von WinFuture geäußert und es gibt noch keine Hinweise darauf wann das Miix 520 angekündigt werden könnte. Zudem steht nach wie vor die offizielle Enthüllung des schon vor ein paar Wochen durch die Gerüchteküche geisternden Miix 720 aus. Eventuell wollen die Chinesen ja bis Anfang Januar warten und dann die CES (Consumer Electronics Show) 2017 in Las Vegas als Bühne nutzen, um die aufgefrischte Miix-Line-up zu präsentieren.
Nach einer monatelangen Vorlaufzeit hat Asus nun den Marktstart seines neuen, ultra-leichten und -flachen Premium-Laptops ZenBook 3 in Deutschland bekannt gegeben. Erstmals präsentiert hatte der taiwanische Hersteller das Gerät bereits Ende Mai 2016, gefolgt von der IFA-Ankündigung im September, es im Oktober auf den deutschen Markt zu bringen. Diesen Plan konnte Asus aber offensichtlich nicht einhalten, und so mussten sich Interessenten bis jetzt gedulden.
Den vorliegenden Herstellerangaben nach ist das gerade einmal 11,9 Millimeter dicke und 910 Gramm schwere ZenBook 3 (UX390UA) hierzulande ab sofort zu Preisen ab knapp 1500 Euro erhältlich. Das Notebook verfügt über ein komplett neu designtes, hochwertigtes Chassis aus einer Aluminiumlegierung, die ansonsten Überwiegend in der Luft- und Raumfahrt Verwendung findet.

Das ZenBook 3 bietet ein 12,5 Zoll großes Full-HD-Display (1920 x 1080 Pixel), welches durch Corning Gorilla Glass 4 vor Kratzern geschützt wird und eine nur 7,6 Millimeter breite Umrahmung aufweist. Im Gehäuseinneren des Geräts stecken unter anderem ein Intel Core i Prozessor (bis zu Core i7) der aktuellen, siebten Generation (Kaby Lake), bis zu 16 Gigabyte LPDDR3-RAM mit 2133 Megahertz, eine bis zu 1 Terabyte große PCIe SSD und ein 6-Zellen-Akku, der bis zu 9 Stunden Laufzeit ermöglichen soll. Des Weiteren verbaut der Hersteller ein kraftvolles Quad-Speaker Audiosystem von Harman Kardon, eine VGA-Webcam und direkt am Touchpad – zumindest optional - einen Fingerabdruckscanner, mit dem sich der Nutzer dank Windows Hello Eignung sicher bei Windows 10 anmelden kann, ohne dafür ein Passwort eingeben zu müssen.

Als Betriebssystem ist auf dem neuen Asus-Laptop je nach Modellvariante entweder Windows 10 Home oder Pro in der 64-Bit-Fassung vorinstalliert. In Sachen Konnektivität wartet das Gerät mit Unterstützung für WLAN nach 802.11ac auf und bietet einen einzelnen USB Typ-C Anschluss mit USB 3.1 Unterstützung. Ein weiteres Ausstattungshighlight soll die hintergrundbeleuchtete Tastatur mit 19,8 Millimeter Tastenabstand und 0,8 Millimeter Tastenhub sein.
Anders als es Apple bei seinem aktuellen 1-Port-MacBook macht legt Asus dem Lieferumfang des ZenBook 3 kostenlos ein sogenanntes Mini Dock bei, das einen USB Typ-C, einen USB Typ-A und einen HDMI Anschluss zur Verfügung stellt. Als optional erhältliches Zubehör verkauft der Hersteller davon abgesehen das Universal Dock, welches dem ultra-flachen Notebook einen Ethernet-Port, mehrere Display-Anschlüsse, einen HDMI- und drei zusätzliche USB Ports, einen Audioanschluss und einen SD-Kartenleser spendiert.

Das Asus ZenBook 3 (UX390UA) ist ab sofort in den drei Farbvarianten „Royal Blue“, „Rose Gold“, und „Quartz Grey“ im freien Handel erhältlich. Für die günstigste Konfiguration mit Intel Core i5-7200U Prozessor, 8 Gigabyte RAM und 512 Gigabyte SATA-SSD beträgt der empfohlene Verkaufspreis des Herstellers exakt 1499 Euro.
Googles brandneue Smartphones Pixel und Pixel XL wurden bei ihrem Marktstart mit sehr viel Lob der Presse überschüttet. Auch wenn die äußere Hülle von so manchem Tester als uninspiriert empfunden wurde, zeigten sich die allermeisten beeindruckt von der Geschwindigkeit, dem optimierten Android 7.1 Nougat und der Hauptkamera der Geräte. Nichtsdestotrotz gingen die Pixel-Phones jedoch auch ins Rennen, ohne einige bekannte Software-Features zu bieten, die die Konkurrenz seit längerem mitbringt, und die zum Teil sogar die beiden Google-Smartphones vom Vorjahr, das Nexus 6P und 5X, zu bieten hatten. Glücklicherweise ist Google jetzt drauf und dran, dies zu korrigieren.

Google hat einem Bericht von Droid Life nach damit begonnen, ein neues Update für das Pixel und das Pixel XL (unseren Test gibt's hier) auszurollen. Als erstes damit versorgt wurden scheinbar Nutzer in Kanada. Das Update beschert den Smartphones den vorliegenden Informationen nach die Funktionen „lift-to-wake“ und „double-tap to wake“, die Google beide in den Android 7.1 Einstellungen unter der Rubrik „Moves“ unterbringt. Dort sind auch noch andere gestenbasierte Navigationsfeatures zu finden und wie diese müssen die neu hinzugefügten nach dem erfolgreichen Aufspielen des Updates erst einmal vom Nutzer aktiviert werden, um verwendet werden zu können.
Wie bereits erwähnt sind diese „neuen“ Software-Features keineswegs Alleinstellungsmerkmale für die Pixel-Phones, allerdings hatte Google entweder schon immer vor, sie nachzureichen, oder aber das bisherige Kundenfeedback hat eine recht hohe Nachfrage danach ergeben. Wie dem auch sei, ähnliche Komfortfunktionen sind seit geraumer Zeit bei anderen Android-Smartphones und Windows-Mobile-Geräten sowie im Apple-Ökosystem seit der Einführung von iOS 10 zu finden.
Es ist derzeit leider noch nicht abzusehen wie schnell Google das Feature-Update für seine Pixel-Phones auch außerhalb Kanadas bereitstellen wird. Droid Life informiert jedenfalls darüber, dass das Aktualisierungspaket über 250 Megabyte groß ist und die Build-Nummer NPF26J trägt. Allen Pixel-Besitzern, die technisch versiert und erfahren mit dem manuellen Aufspielen von Android-Updates sind, stellt Droid Life außerdem Informationen bereit, wie sich die Updates als Image herunterladen und ohne Verzögerung direkt auf die Geräte aufspielen lassen.

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