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26/03/2018

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Nachdem die großen Brüder mit 15 und 17 Zoll Display bereits einer Generalüberholung beigewohnt haben, ist nun das kompakte Alienware 13 R3 an der Reihe für eine Frischzellenkur. Im Inneren arbeiten nun die oft vermissten Vierkern-Chips, die allerdings noch auf die ältere Intel Skylake Technik setzen. Namentlich werden wahlweise der Intel Core i5-6300HQ oder der Intel Core i7-6700HQ verbaut. Grund dafür ist die fehlende Verfügbarkeit der neuen Kaby Lake Quad Core Prozessoren, die im Januar 2017 erwartet werden. Per Konfiguration im US-amerikanische Dell Online-Shop kann das Alienware 13 R3 mit bis zu 32 GB DDR4 Arbeitsspeicher (2.400 MHz) und mit bis zu 2 TB PCIe SSD Speicher ausgestattet werden. Für grafische Belange steht die Nvidia GeForce GTX 1060 mit 6 GB GDDR5 Videospeicher und aktueller Pascal Technik bereit. Somit ist das 13 Zoll Gaming Notebook auch für Virtual Reality (VR) geeignet.

Zu den Anschlüssen gehören unter anderem USB 3.0, Gigabit-LAN, Mini-DisplayPort 1.2, HDMI 2.0, USB-C 3.1 inklusive Thunderbolt 3 und der proprietäre Alienware Graphics Amplifier Port zum Anschluss der externen Grafiklösung. Gefunkt wird über ein Killer Wireless-Modul samt WLAN-ac und Bluetooth 4.1. Microsoft Windows 10 Home ist als Betriebssystem in der 64-Bit Edition mit von der Partie und kann über die Windows Hello taugliche Webcam des Alienware 13 R3 via Gesichtserkennung entsperrt werden.
Ebenso wichtig wie das Upgrade in Sachen Prozessoren und Grafikkarte ist die Erhöhung der Akkulaufzeit. Während der Vorgänger noch mit einem 51 Wh Akku bestückt wurde, freut sich das neue Alienware 13 R3 Notebook über satte 76 Wh. Hinzu kommen neue Display-Optionen, wie zum Beispiel ein 2.560 x 1.440 Pixel (QHD, 400 nit) auflösendes OLED-Panel mit Touch-Technik. Alternativ wird ein matter IPS-Bildschirm mit klassischen 1.920 x 1.080 Pixel (FullHD, 300 nit) angeboten. Von der kleinsten TN-Variante mit 1.366 x 768 Pixel (HDready, 200 nit) können wir hingegen nur abraten.

Bald ist es drei Jahre her, dass Lenovo Motorola Mobility von Google aufkaufte. Seither hat das chinesische Unternehmen verschiedene Versuche unternommen, das Motorola-Team und -Produktportfolio bestmöglich in die eigenen Strukturen zu integrieren. Dieser Prozess ist allerdings ganz offensichtlich bei weitem nicht abgeschlossen. Nach einigen Berichten in diesem Jahr, Lenovo wolle Zug um Zug komplett auf den Markennamen Motorola verzichten, gibt es nun deutliche Hinweise, dass das Unternehmen künftig sogar verstärkt auf das Moto-Branding setzen wird.
Resultierend aus einer Reihe von internen Umstrukturierungsmaßnahmen hat die Lenovo-Führung aktuellen Infos nach entschieden, im Geschäft mit Smartphones den eigenen Markennahmen nicht mehr zu verwenden. Stattdessen werde ganz auf die Marke Moto und/oder Motorola gesetzt. Ein triftiger Grund dafür ist leicht zu erkennen: Der größte PC-Hersteller der Welt hat es nach wie vor äußerst schwer auf dem Smartphone-Markt und spielt dort praktisch keine Rolle (mehr). Den aktuellsten vorliegenden Geschäftszahlen nach sank der Umsatz, den Lenovo mit Smartphones generieren konnte im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent.

Es wird interessant sein, zu beobachten, ob sich die Insiderinfos diesmal tatsächlich bewahrheiten und Lenovo künftig also ausschließlich Motorola beziehungsweise Moto Smartphones in den Handel bringt. Für den deutschen und europäischen Markt würde das allerdings so gut wie keine Folgen haben, da hier bis zuletzt ohnehin fast ausschließlich die Geräte der Moto-Reihe über die Ladentheke wanderten. Eventuell könnte die größere Bekanntheit der Marke Moto Lenovo aber in den USA zu Gute kommen. Wie es sich in China oder im asiatischen Raum auswirken würde, bleibt abzuwarten.
Alles in allem kann festgehalten werden, dass die Fokussierung auf eine Marke - sowie eventuell auch Designsprache - im Smartphone-Geschäft Lenovo durchaus dabei helfen könnte, zielstrebiger und effizienter zu arbeiten. Dadurch könnte das Produktportfolio entschlackt und für den Konsumenten klarer strukturiert werden. Wir sind also vorsichtig optimistisch.

Microsoft hat am gestrigen „Patch Tuesday“ damit begonnen, eine Reihe von Sicherheitspatches sowie Updates für verschiedene Windows-Versionen auszuliefern. Dazu gehört unter anderem ein Softwareflicken, der eine sehr kritisches Sicherheitslücke stopft, die Googles Sicherheitsteam zunächst entdeckt und dann offengelegt hatte. Außerdem liefet das Unternehmen neue PC-Builds für alle Windows 10 Nutzer.
Anwender mit einem PC, auf dem Windows Vista, 7, 8.x oder 10 läuft, sollten schleunigst die neuesten Sicherheitspatches von Microsoft installieren. Laut offiziellen Angaben ermöglicht es die erwähnte Sicherheitslücke Angreifern, eine spezielle Applikation zu schreiben, mit deren Hilfe sie – falls vom Nutzer unwissentlich ausgeführt – Zugriff mit vollen Administratorrechten auf einen fremden Rechner erlangen könnten.
Die weiteren relevanten aktuellen Updates von Microsoft betreffen erwartungsgemäß die verschiedenen Windows 10 Hauptversionen. Das aktuelle Windows 10 Anniversary Update hebt das Aktualisierungspaket auf Build-Nummer 14393.447. Die Liste der Änderungen umfasst nahezu ausschließlich Fehlerkorrekturen. Hier das offizielle Changelog:

Addressed additional issues with multimedia, Windows kernel, packaging release management, authentication, Microsoft Edge, Internet Explorer 11, Remote Desktop, Active Directory, wireless networking, Windows shell, graphics, enterprise security, and Microsoft HoloLens. Security updates to Boot Manager, Windows operating system, kernel-mode drivers, Microsoft Edge, Internet Explorer 11, Microsoft Virtual Hard Drive, Common Log File System driver, Microsoft Video Control, Common Log File System driver, Windows authentication methods, Windows File Manager, and the Microsoft Graphics Component.Alle Windows 10 Nutzer, die bislang nicht auf das Anniversary Update aktualisiert, sprich noch die Version 1511 im Einsatz haben, bekommen ebenfalls ein Sammel-Update spendiert, das das OS auf Build-Nummer 10586.679 bringt. Das offizielle Changelog sieht hier folgendermaßen aus:

Addressed additional issues with enterprise security, Internet Explorer 11, Remote Desktop, datacenter networking, Windows shell, filter driver, the Access Point Name (APN) database, and wireless networking.
Security updates to the Windows operating system, kernel-mode drivers, Microsoft Edge, Boot Manager, Internet Explorer 11, Common Log File System driver, Microsoft Virtual Hard Drive, Microsoft Video Control, Windows authentication methods, Windows File Manager, OpenType, and the Microsoft Graphics Component.Schließlich kommen wir noch zur allerersten Windows 10 Hauptversion 1507, die auch noch bei einigen PC-Nutzer Verwendung findet. Diese erreicht durch die jüngsten Updates Build-Nummer 10240.17190. Im Changelog erwähnt Microsoft die folgenden Fixes und Sicherheitsflicken: 
Security updates to the Windows OS, Microsoft Edge, Internet Explorer 11, Windows File Manager, Microsoft Graphics Component, Windows authentication methods, kernel-mode drivers, Microsoft Virtual Hard Drive, Microsoft Video Control, OpenType, and the Common Log File System driver.

Für die Smartphone-Ausgabe von Windows 10 hat Microsoft im Übrigen aktuell keine Updates im sogenannten „Production Ring“ veröffentlicht. Somit ist die neueste Build-Version 14393.351 nach wie vor (seit 20. Oktober 2016) nur für Insider im Release Preview oder Slow Ring erhältlich.
Das Entwicklerteam hinter dem angepasseten Android-OS CyanogenMod hat eine Reihe von Nightly-Builds von CyanogenMod (CM) 14.1 zum Download freigegeben. Bei dieser Version handelt es sich um die erste CM-Ausgabe, die auf Googles aktuellster Android-Ausgabe, Android 7.1 Nougat, aufbaut.
Wie für die Nightly-Versionen von CM üblich, werden aktualisierte Builds ab nun im Tagesrhythmus erscheinen. So lassen sich schnell Neuerungen von der Community testen und Bugs vom Entwicklerteam eliminieren. Allgemein sehr erfreulich an CM 14.1 ist, dass die neueste CM-Ausgabe bereits auf Android 7.1 basiert, welches von Google selbst derzeit lediglich auf dem Pixel und dem Pixel XL - sowie für zwei Nexus-Smartphones und ein Tablet als Vorschauversion - bereitgestellt wird. Außerdem unterstützt CM 14.1 schon zum Auslieferungsbeginn mehr Smartphones als es die Nightly-Builds von CM 13 im vergangenen Jahr taten. Insgesamt sind es die folgenden 14 Modelle, zusätzliche sollen in den kommenden Wochen folgen:

Zum aktuellen Entwicklungsstand ist zu sagen, dass CM 14.1 noch nicht alle geplanten oder erwarteten Features beinhaltet. Das Entwicklerteam arbeitet weiterhin fieberhaft an deren Fertigstellung. Tester sollten also erst einmal nur Bugs melden, aber sich nicht über fehlende Funktionen beklagen.
Android 7.1 an sich bringt auf Googles eigenen Geräten unter anderem die Unterstützung für die mobile Virtual Reality Plattform Daydream sowie sogenannte App-Shortcuts mit. Darüber hinaus können Pixel-Smartphones Systemupdates ohne langwierigen Aktualisierungsprozess einspielen, was mit Hilfe von zwei Partitionen gelingt.

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