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27/03/2018

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Trotz der recht ansprechenden Ausstattung und der typischen Motorola-Designsprache des Moto M werden die Marktchancen des Geräts letztendlich stark vom Verkaufspreis abhängen. Der Gerüchteküche nach könnte dieser irgendwo zwischen 299 und 449 US-Dollar, also zwischen den empfohlenen Verkaufspreisen von Moto G4 Plus und Moto Z Play, liegen. Vollkommen offen ist aktuell aber davon abgesehen, in welchen Regionen Lenovo überhaupt plant, das Moto M in den Handel zu bringen. Genaueres dazu und noch mehr erfahren wir hoffentlich am 8. November.
Es wird in diesen Tagen viel über Apples neue MacBook Pro Generation geschrieben. Das liegt natürlich zum einen am schicken Design und der brandneuen Touch Bar, aber zum anderen auch an der Tatsache, dass die Geräte lediglich über einen Kopfhöreranschluss und maximal vier USB-C-Ports mit Thunderbolt 3 Unterstützung verfügen. Dieser Schnittstellenwahl gehört im Notebook-Segment zweifellos die Zukunft, im Hier und Jetzt ist sie allerdings vielen Nutzern ein Dorn im Auge, weil angesichts der aktuellen Peripheriegeräte auf vielerlei Adapter zurückgegriffen werden muss. Wie sich nun außerdem herauskristallisiert, sind offenbar auch nicht alle der noch relativ wenigen bereits für Thunderbolt 3 geeigneten Produkte mit Apples neuen Premium-Laptops kompatibel.
Nähere Informationen zur Kompatibilität der 2016er MacBook Pro Genration mit bestehender Thunderbolt 3 und USB-C Hardware liefert der Zubehörhersteller Plugable. Den Aussagen des Unternehmens nach funktionieren an den Apple-Notebooks keine Geräte oder Adapter, die Intels Thunderbolt 3 Chipsatz Alpine Ridge oder die erste Generation des Texas Instruments USB-C Chipsatzes TPS65982 integrieren. Aus exakt diesem Grund warnt Plugable vor der Verwendung zwei seiner Adapter (Thunderbolt 3 auf miniDisplayPort und Thunderbolt 3 auf HDMI) zusammen mit der neuen MacBook Pro Generation. Darüber hinaus hat der Hersteller den Marktstart einer Thunderbolt 3 Docking-Station nach hinten verschoben, um dort zuerst noch einen neueren, mit den Laptops kompatiblen Chipsatz einzubauen.

Von der Inkompatibilität mit älteren Thunderbolt 3 Chipsätzen abgesehen weist Plugable zudem darauf hin, dass auch USB-C Zubehör (ohne Thunderbolt 3) Probleme bereiten kann. Der Hersteller selbst konnte beispielsweise Auffälligkeiten bei der Verwendung eines USB-C Hubs reproduzieren. Allen Käufern eines MacBook Pro Modells der neuesten Generation ist also wärmstens zu empfehlen, sich vor dem Erwerb von USB-C und Thunderbolt 3 Adaptern beziehungsweise Peripherie möglichst genau bei Apple darüber zu informieren, ob das gewünschte Produkt auch einwandfrei mit dem Notebook zusammenarbeiten wird.
Apple verkauft ein 13 Zoll Einstiegsmodell in der 2016er MacBook Pro Line-up, das keine Touch Bar und nur zwei Thunderbolt 3 Ports bietet. Das 13 Zoll respektive das 15 Zoll Mac Book Pro mit Touch Bar hält hingegen vier Thunderbolt 3 Ports für den Anwender bereit. Bereits vor einigen Tagen ist allerdings bekannt geworden, dass beim kleineren Modell mit Touch Bar die beiden Anschlüsse auf der rechten Seite einen geringeren Datendurchsatz bieten als die beiden auf linken.
Microsoft hat gestern Abend eine neue Windows 10 Insider Vorschauversion (PC und Smartphone) im Fast Ring veröffentlicht. Die neue Build ziert die Versionsnummer 14959 und wird nun erstmals offiziell mit der in der vergangenen Woche angekündigten Bezeichnung „Creators Update“ beschrieben.

Mit der Auslieferung dieses neuesten Insider-Builds ist Microsoft etwas spät dran, da das Windows-Team den Angaben während des Events Mitte letzter Woche nach eigentlich vorhatte, die erste Testversion des Creators Updates vor rund 7 Tagen zu veröffentlichen. Das ein oder andere Problem hat die Verteilung also ganz offensichtlich verzögert. Wie dem auch sei, nun ist der neue Build jedenfalls verfügbar, enttäuscht allerdings in gewisser Weise, da noch keine bemerkenswerten Neuerungen enthalten sind.
Über alle Änderungen sowie behobene als auch weiterhin bestehende Probleme der Insider-Build 14959 können sich Tester wie gewohnt im zugehörigen Blog-Beitrag von Microsoft detailliert informieren. Besonders hervorzuheben ist, dass das Windows-Team an der Überarbeitung des gesamten Update-Prozesses des Betriebssystems gearbeitet hat. Die Verbesserungen haben zur Schaffung der sogenannten „Unified Update Platform (UUP)“ geführt, die nun erstmals mit der Smartphone-Ausgabe des aktuellen Fast Ring Builds getestet wird. Für Windows 10 PCs soll UUP im Laufe der kommenden Monate eingeführt werden.
Wichtigste Änderung von UUP im Vergleich zum bislang eingesetzten Aktualisierungsprozess ist den vorliegenden Infos nach, dass Microsoft schlussendlich in der Lage sein wird, alle Geräte, auf denen Windows 10 in irgendeiner Form läuft, stets mit kleineren, inkrementellen Updates auf den neuesten Versionsstand zu bringen. - Zur Erläuterung: Bei einem inkrementellem Update-Prozedere werden auf einem Gerät tatsächlich nur die Dateien heruntergeladen und installiert, die sich seit der letzten Aktualisierung geändert haben. Es muss also nicht jedes Mal ein kompletter neuer Build aufgespielt werden.

Die einzige echte Neuerung für PCs im Windows 10 Insider Build 14959 ist die Möglichkeit, die Skalierungseinstellung für Hyper-V VMs (Virtuelle Maschinen) manuell zu überschreiben, falls die VMs auf einem hochauflösenden Display oder beim Einsatz von mehreren Bildschirmen nicht wunschgemäß dargestellt werden. Die Arbeiten an dem Feature sind allerdings noch nicht abgeschlossen, weshalb Nutzer mit Darstellungsfehlern rechnen sollten.
Wie Microsoft in der letzten Woche während der offiziellen Präsentation des Creators Updates erläuterte, wird die neue Windows 10 Hauptversion schlussendlich diverse neue Features mitbringen, die in der Summe das Nutzererlebnis für jeden Anwender in der ein oder anderen Form aufwerten sollen. Dabei fokussiert sich das Windows-Team auf die Bereiche Augmented und Virtual Reality plus 3D-Inhaltserstellung, bessere Gaming-Erfahrungen durch Unterstützung von 4K-Inhalten und In-Game-Livestreaming sowie neue Kommunikationsmöglichkeiten. Die Auslieferung des fertigen Creators Updates ist irgendwann im Frühjahr 2017 geplant, wobei es recht überzeugende Hinweise gibt, dass Microsoft konkret März als Veröffentlichungszeitraum anvisiert.
Asus hat die Vorbestellungsphase für sein bereits zur Computex 2016 Mitte des Jahres vorgestelltes ZenFone 3 nun auch in Deutschland eingeläutet. Das Android-Smartphone des aktuellen Premium-Portfolios des taiwanischen Herstellers kann hierzulande in zwei unterschiedlich großen (5,2 Zoll oder 5,5 Zoll Display) Ausführungen, die es jeweils in drei Farbvarianten gibt, zu Preisen ab 369 Euro geordert werden. Nach oben hin wird die Line-up durch das ZenFone 3 Ultra und Deluxe abgerundet.

Asus Zenfone 3 lässt sich ab sofort in Deutschland vorbestellen (Bild 2 von 6) Asus Zenfone 3 lässt sich ab sofort in Deutschland vorbestellen (Bild 3 von 6) Asus Zenfone 3 lässt sich ab sofort in Deutschland vorbestellen (Bild 4 von 6)
Das Asus ZenFone 3 ist sowohl mit 5,2 als auch 5,5 Zoll großem Display als Smartphone der gehobenen Mittelklasse zu beschreiben. Die Bildschirmauflösung beträgt in beiden Fällen 1920 x 1080 Pixel, allerdings verfügt das größere Modell über 4 Gigabyte RAM, 64 Gigabyte Flash-Speicher und einen etwas ergiebigeren Akku. Die kleinere Ausführung des Asus-Smartphones muss hingegen mit 3 Gigabyte RAM plus 32 Gigabyte Flash-Speicher auskommen.
Von diesen Details abgesehen gibt es keine weiteren Ausstattungsunterschiede zwischen den ZenFone 3 Varianten. Beide Modelle sollen in der Lage sein, mit der rückseitigen 16 Megapixel Hauptkamera, die elektrische Bildstabilisierung und 3-fach Autofokus bietet, hervorragende Aufnahmen zu machen. Auf der Rückseite sitzt außerdem ein Fingerabdruck-Sensor, die Vorderseite ziert eine 8 Megapixel Kamera für Selfies. Angetrieben werden die Smartphones von dem energieeffizienten Qualcomm Snapdragon 625 Prozessor. Als Betriebssystem ist Android 6.0 (Marshmallow) mit der Hersteller-spezifischen ZenUI 3.0 vorinstalliert.
Asus verkauft das ZenFone 3 ab in den Farben „Sapphire Black“, „Moonlight White“ und „Shimmer Gold“ in Deutschland. Das 5,2 Zoll Modell mit 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Speicher wird für 369 Euro (UVP), das 5,5 Zoll Modell mit 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Speicher für 399 Euro (UVP) angeboten.

Microsofts kürzlich vorgestellter und für reichlich Aufsehen sorgender PC Surface Studio könnte schneller als erwartet Konkurrenz bekommen. Dell hat im Rahmen der Adobe Max Konferenz in San Diego die Präsentation eines eigenen All-in-One-PCs angedeutet, der sich wie Microsoft innovatives Gerät vorrangig an Profis aus der Kreativbranche zu richten scheint.Der kommende PC wurde von Dell durch ein kurzes Video angeteasert. Darin werden zwar keine technischen Daten oder gar ein Verfügbarkeitstermin verraten, aber das Gerät ist zu sehen. Es besitzt offenbar zwei Bildschirme und kann mit einem Eingabegerät, das dem von Microsoft zusammen mit dem Surface Studio vorgestellten Surface Dial ähnelt, verwendet werden. Via Tweet teilte Dell nach Veröffentlichung des Videos mit, dass sich der All-in-One-PC bereits seit 2014 in Entwicklung befindet und zur Consumer Electronics Show (CES) gleich zu Beginn des kommenden Jahres offiziell enthüllt werden wird.
Das Surface Dial wurde von Microsoft als ein optionales Eingabegerät für die aktuellen Surface-Geräte präsentiert, das speziell für kreative Anwender einige interessante Komfortfunktionen und neue Bedienmöglichkeiten mitbringt. Gegenüber The Verge gab der Chef der Windows-Sparte, Terry Myerson, allerdings in der letzten Woche zu verstehen, dass der Softwareriese mit Partnerunternehmen Technologien austauscht, um diesen die Herstellung ähnlicher Lösungen zu ermöglichen. Das von Dell in dem Video gezeigte Gerät könnte also ein Resultat dieses angesprochenen Austausches sein. Der All-in-One des US-Computerherstellers scheint zudem auch Stylus-Unterstützung zu bieten.

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