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28/03/2018

Akku Acer Aspire 3820TG

According to the company, the batteries have the potential to overheat, posing a fire and burn hazard to customers.

“For this reason, it is extremely important to check whether your battery is affected,” HP said.

Multiple devices are affected by the recall, including products in the HP Probook 64x, ProBook 65x, x360 310, Envy, Pavilion, and ZBook lineups.

Many of these batteries are internal to the system and not customer replaceable, but HP is providing battery replacement services through authorised technicians at no cost.

The manufacturer also recommends that affected users update their BIOS to put their device into “Battery Safety Mode”.

To check if your laptop battery is affected and apply for a replacement, visit HP’s Battery Programme 2018 website.Der am Dienstag erlassene Bann gegen elektronische Geräte auf bestimmten Direktflügen in die USA fußt offenbar auf neuen Erkenntnissen über die Fähigkeiten der Terrorgruppe al-Qaida. Angeblich gebe es Geheimdienst-Hinweise, dass Al-Qaida-Terroristen auf neuartige Weise explosive Stoffe in elektronischen Produkten wie Laptops, Tablets oder portablen DVD-Spielern verstecken könnten, teilte das Heimatschutzministerium am Dienstag mit.

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete unter Berufung auf US-Sicherheitskreise, die US-Regierung habe über diesen Schritt nachgedacht, seit sie vor einigen Wochen von einer neuen Bedrohungslage in dieser Richtung erfahren habe. Ein US-Kommando habe im Januar in Jemen einen Posten des Al-Qaida-Ablegers Aqap eingenommen. Dabei seien angeblich die Hinweise auf die neue Bombentechnik gefunden worden. Aqap steht für al-Qaida in the Arabian Peninsula, al-Qaida auf der Arabischen Halbinsel.

Nach den Geheimdienst-Informationen habe Aqap US-Maschinen zum Absturz bringen wollen. Die Gruppe hatte sich schon verantwortlich erklärt für den Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitung Charlie Hebdo in Paris vor zwei Jahren. Außerdem bekannte sie sich zu einem gescheiterten Bombenangriff auf ein Flugzeug über der US-Stadt Detroit zu Weihanchten 2009. Der Sprengsatz, den der nigerianische Terrorist Umar Farouk Abdulmutallab in seiner Unterwäsche versteckt hatte, explodierte nicht.

US-Medien berichteten am Dienstag unter Berufung auf US-Sicherheitskreise, dass Erkenntnisse über neue Bombentechniken der Terrororganisation Al-Qaida der Auslöser gewesen sein sollen.

Es gebe Geheimdienst-Hinweise, dass Al-Qaida-Terroristen auf neuartige Weise explosive Stoffe in elektronischen Produkten wie Laptops, Tablets oder portablen DVD-Spielern verstecken könnten, so das Heimatschutzministerium.

Demnach habe ein US-Kommando im Januar im Jemen einen Posten des Al-Qaida-Ablegers Aqap eingenommen und Hinweise auf die neue Bombentechnik gefunden.

Nach den Informationen des Geheimdienstes habe Aqap US-Flugzeuge zum Absturz bringen wollen. Die Miliz bekannte sich bereits zu einem gescheiterten Bombenangriff auf ein amerikanisches Flugzeug über der US-Stadt Detroit im Dezember 2009. Der Sprengsatz, den der Terrorist unbemerkt mit sich führte, explodierte nicht. Zudem verübte die Terrororganisation nach eigenen Angaben den Anschlag auf die Redaktion der Satirezeitung Charlie Hebdo in Paris vor zwei Jahren.

Den Berichten zufolge habe Aqap ihre technischen Fähigkeiten verfeinert und sei nun in der Lage Bomben zu bauen, die sich von einer Laptop-Batterie kaum noch unterscheiden ließen.

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