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28/06/2015

Akku HP hstnn-db4d

Wie viel Geld muss ich für ein Notebook ausgeben?
Batman: Arkham City beansprucht vor allem die Grafikkarte. Für niedrige Details sollte es schon mindestens eine Nvidia Geforce GT 525M sein. Bei mittleren Details kommt diese Karte allerdings an ihre Grenzen, die GT 540M bewältigt diese aber problemlos. Diese Detailstufe ist auch mit der AMD Radeon HD 6740G2 Grafikkarte machbar, allerdings produzierten die Dual Graphics Lösungen von AMD mehr Nachlade-Ruckler und waren in Szenen mit vielen Non Player Charakteren (NPCs) überfordert. Für hohe Details sollte mindestens eine Nvidia Geforce GT 555M verbaut sein. Als Prozessor reicht schon einer der schnelleren Intel Core i5 Modelle aus. Sehr hohe Details waren auch mit der Nvidia Geforce GTX 560M spielbar, für noch bessere Karten wie die GTX 570M kann man sogar noch ein paar Extras hinzu schalten. In Verbindung mit einem Intel Core i7 Vierkern-Prozessor lieferten sehr hohe Details, 8x CSAA und hohe Physx-Effekte Bildraten, die nur sehr selten und unmerklich unterhalb der 25 FPS Grenze fielen.

Batman Arkham City lässt sich also auf Notebooks für etwas weniger als 500Euro spielen. Die seit dem Patch anwählbare Einstellung „Extrem“ mit hohen DirectX11- und PhysX-Effekten überforderte jedoch alle Notebooks im Gamecheck. Für allerhöchste Bildqualität braucht es schon ein SLI Gespann aus zwei Nvidia GTX Grafikkarten. Wenn die restlichen Komponenten keine Flaschenhälse bilden sollen, schnellen die Kosten auf 2.000 Euro.Redaktions-Empfehlungen (Stand 22.02.2011)
Das Lenovo IdeaPad Y570 M62GWGE mit Intel Core i5-2430M Prozessor und Nvidia Geforce GT 555M Grafikkarte für rund 600 Euro bewältigt die niedrigsten Detaileinstellungen von Alan Wake. Für etwas mehr Gänsehaut dank mittleren Einstellungen müssen Sie 950 Euro für einen Medion Erazer X6817 mit Core i7-2670QM und Geforce GTX 560M einplanen. Höchste Detaileinstellungen bewältigt der größere Bruder, das Medion Erazer X6819 mit demselben Prozessor aber einer Geforce GTX 570M für rund 1.150 Euro. Für Full-HD-Gaming, sprich die Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel, braucht es eine Geforce GTX 580M. Für das MSI GT685H-i78912BLW7H müssen Enthusiasten mit rund 2.100 Euro schon sehr tief in die Tasche greifen.

Falls es Ihnen nicht auf die Details ankommt und die spannende Story im Vordergrund steht, können Sie Arkham City auch auf dem Lenovo IdeaPad V570 mit Nvidia Geforce GT 525M und Intel Core i3-2330M für 479 Euro spielen. Für 100 Euro mehr bekommt man schon ein ASUS X53SV-SO960V mit Core i5-2430M und einer GT 540M, welche für mittlere Details ausreicht. Das Acer Aspire 5560G kostet mit 549 Euro weniger als das genannte Multimedia-Notebook von Asus: Die AMD Grafiklösungen bringen bessere, durchschnittliche Bildraten, brechen aber in Hinsicht auf die minimalen FPS auch tiefer ein und sind daher weniger empfehlenswert.

In hohen Details schafft die Nvidia Geforce GT 555M im Dell XPS 17 für 989 Euro flüssige Raten, die GTX 560M im Medion Erazer X7813 für 999 Euro ist den geringen Aufpreis aber wert. Sie bietet in allen Einstellungen eine mindestens 40 Prozent höhere Bildrate. Momentan sind die günstigsten Notebooks mit GTX 570M Grafikkarte nur für weitere 400 Euro Aufpreis erhältlich. Dazu gehört unter anderem das Schenker Notebooks XMG P511 Ganz kompromisslose Spieler, die nach möglichst hohen Details verlangen, können sich das Schenker Notebooks XMG P501 mit GTX 580M konfigurieren und zahlen mindestens 1.750 Euro. Ab 2.760 Euro erhält man auch ein Alienware M18x mit zwei Nvidia GTX 580M Grafikkarten und kann damit den Extrem Modus und hohe PhysX-Effekte in FullHD aktivieren.

Fazit
Mit Batman: Arkham City prügeln Sie nicht nur die Schurken aus dem Gefängnisghetto sondern auch Ihre Hardware an die Leistungsgrenze. Für den Großteil der Spielenotebooks gilt: Die Grafik von Batman ist stärker. Für das Einsteigerspielerlebnis reicht Hardware für etwas unter 600 Euro. Für rund 1.000 Euro muss man nur wenige Effekte vermissen und die High-End Darstellung lässt selbst potente Desktop Systeme schwächeln. Ab überdurchschnittlichen 2.800 Euro gibt es ein Notebook, das mit den extremsten Einstellungen zurechtkommt. Spaß macht Batman: Arkham City allerdings in allen Detailstufen.
Passend zum Weihnachtsgeschäft reagiert auch Bethesda und liefert uns den fünften Titel der „The Elder Scrolls“-Serie in die Berliner Redaktion. Auf acht aktuellen Notebook-Systemen testen wir den Anwärter des Rollenspiel-Throns. Und erneut stellen wir uns die Frage: Wie viel muss ein Notebook kosten, um Skyrim in guter Qualität auf den Bildschirm zu bringen.


Im Jahr 1994 erschien mit „Arena“ der erste Teil der Serie The Elder Scrolls. Seit dem 11. November steht der aktuellste Titel „Skyrim“ in den deutschen Regalen. Die Rückkehr der Drachen steht in diesem Rollenspiel-Part im Vordergrund. 

27/06/2015

Akku Fujitsu s26393-e010-v214

Das Chassis im silbergrau strukturierten „Hairline-Finish“ trägt Stereolautsprecher von Harman Kardon mit SRS Premium Sound 3D, ein 2-Finger-Touch ClickPad und eine Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung.

Das Toshiba Satellite U840 verwendet ein 14 Zoll Display, trägt ebenso einen ULV Intel Core Prozessor der Ivy Bridge Generation und bis zu 8 GB DDR3 Arbeitsspeicher. Es stehen Optionen für bis zu 128 GB SSD Speicher oder eine Hybrid-HDD mit 500 GB Festplatte und 32 GB SSD-Cache zur Verfügung. Je nach Modell steht zusätzlich zur integrierten Intel HD Graphics 4000 auch eine separate AMD Radeon HD 7550M Grafiklösung zur Auswahl. Das Satellite U840 Ultrabook bietet eine USB 3.0 (Sleep and Charge), zwei USB 2.0, WLAN-N, Fast-Ethernet-LAN und Bluetooth 4.0 Schnittstellen. Zur Ausstattung gehören auch ein Multi-Kartenleser, Stereolautsprecher mit SRS Premium Sound 3D, Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung, Wireless Display Unterstützung und eine 1,3 Megapixel Webkamera. Die Akkulaufzeit des 1,59 Kilogramm leichten Satellite U840 wird von Toshiba mit bis zu 9 Stunden angegeben.

Die Z-Serie Ultrabooks Portégé Z930 und Satellite Z930
Die 13,3 Zoll großen und mit 1,12 Kilogramm leichtesten Z-Serie Ultrabooks werden aufgefrischt mit Ultra Low Voltage Intel Core i-Prozessoren der dritten Generation und integrierter Intel HD Graphics 4000 Grafik, bis zu 8GB DDR3 Arbeitsspeicher und mit bis zu 256 GB SSD Speicher. Sowohl die Portégé Z930 als Business Variante als auch das baugleiche Consumer Modell Satellite Z930 verwenden entspiegelte Displays und eine matte, spritzwassergeschützte Tastatur mit LED-Hintergrundbeleuchtung. An Schnittstellen sind ein USB 3.0, zwei USB 2.0, HDMI, VGA und Gigabit-LAN Ports vorhanden. Die drahtlose Kommunikation wird mitWLAN-N, Bluetooth 4.0 und im Falle des Portégé Z930 auch mit mobilen Breitbandinternet über HSPA+ (SIM-Karten Slot) ermöglicht. Als Businessfeatures trägt der Portégé Z930 zudem ein TPM Modul und unterstützt Intels Anti Theft sowie vPro Technologie. Das Portégé Z930 kommt mit Windows 7 Professional, das Satellite Z930 mit Windows 7 Home Premium. Die Akkulaufzeit beider Modelle wird von Toshiba auf 8 Stunden beziffert.

Neben Mainboards und Gaming-Headsets zeigte ASUS auf seiner Computex 2012 Republic of Gamers Pressekonferenz aktualisierte Versionen der bereits erschienenen G55VW und G75VW Reihe. Während das Gehäuse unverändert bleibt, wird nun auf

Thunderbolt als neue Schnittstelle gesetzt. Die weiteren technischen Details unterscheiden sich kaum von den bereits verfügbaren Modellen, von denen wir das ASUS G55VW-S1073V bereits testen konnten.

Verbaut werden Intel Core i7-3610QM und Intel Core i7-3720QM Prozessoren in Verbindung mit bis zu 16 GB Arbeitsspeicher. In den Geräten der ASUS G75VW Serie werden nur die Intel Core i7- Varianten zum Einsatz kommen. Für die grafische Darstellung beim Spielen sorgt eine Nvidia Geforce GTX 660M oder Nvidia Geforce GTX 670M. Weiterhin bleibt einem die Wahl zwischen verschiedenen Speicherlösungen, bestehend aus SATA-Festplatten mit bis zu 1 TB Kapzität sowie 750 GB HDDs in Verbindung mit einer 128 GB SSD. Neu hinzu gekommen ist ein Intel Core i5-3210M Prozessor mit einer Taktfrequenz von 2,5 GHz, der nur in den neuen Modellen der ASUS G55VW Serie anzutreffen sein wird.

Beide Modelle sollen Ende Juli bis Anfang August in Deutschland erscheinen und preislich den bisherigen Versionen entsprechen.
Aldis neues Multimedia-Tablet namens Medion Lifetab S9512 hat es faustdick unter dem 8,9 Millimeter schlanken Chassis und ermöglicht mit leistungsfähiger Hardware den Sprung aus der Billigsparte. Die Ausstattung gehört zwar nicht ins aktuelle High-End Segment, bietet aber ordentliche Multimedialeistung zu einem sehr guten Preis.
Das Medion Lifetab S9512 verwendet ein 9,7 Zoll IPS-Touchdisplay im 4:3 Format mit der Auflösung von 1.024 x 768 Pixel. Neben dem leuchtstarken Display und der dank IPS Technologie

großen Betrachtungswinkel trägt auch das SRS-Soundsystem mit zwei Lautsprechern und zwei Subwoofern maßgeblich zur Multimediatauglichkeit bei. Angetrieben wird das Lifetab S9512 von einem Texas Instruments OMAP 4430 Dual-Core Prozessor mit 1,0 GHz Taktfrequenz in Begleitung von 1 GB Arbeitsspeicher. Der interne Speicherplatz bemisst 16 GB. per microSD-Slot lassen sich diese um bis zu 32 GB erweitern. Als Betriebssystem ist Google Android 4.0 Ice Cream Sandwich vorinstalliert.

Zur weiteren Ausstattung gehören integriertes WLAN-N, Bluetooth 3.0, ein Micro-USB 2.0 Anschluss mit Hostfunktion und ein Micro-HDMI Port (Kabel und Adapter im Lieferumfang enthalten). Das Lifetab S9512 verwendet Lage-, Helligkeits- und GPS-Sensoren. Näheres zum Gerät liefert Notebookinfo.de morgen in einem ausführlichen Testbericht.
Laut einer Pressemitteilung nutzt der taiwanesische Hersteller MSI die Computex Messe im Heimatland um mit dem Slider S20 einen Windows 8 basierten Tablet-PC vorzustellen. Das 11,6 Zoll Display des 1,3 Kilo Fliegengewichts lässt sich nach hinten hochklappen, um eine Tastatur zum Vorschein zu bringen. Dank Intel Core i-ULV Prozessoren bietet das resultierende Ultrabook vollwertiges Computing.
Der 11,6 Zoll Touchscreen des MSI Slider S20 bietet 10-Punkt Touch-Unterstützung und die HD Auflösung von 1.366 x 768 Pixel. Schiebt man das Touchdisplay nach hinten, lässt sich der Aufklappwinkel wählen und eine Chiclet-Tastatur erlaubt komfortableres

Akku Fujitsu l51-3s4400-g1l3

Die neue Dell Inspiron 15R SE und Dell Inspiron 17R SE (Special Edition) Serie erweitert die bestehende Inspiron Familie. Sie bieten ein neues Design und Intel Ivy Bridge Prozessoren. Je nach Modellwahl werden eine AMD Radeon HD 7730M mit zwei Gigabyte Videospeicher oder eine Nvidia Geforce GT 650M verbaut. Als besonderes Gimmick lassen sich die Cover des Displaydeckels durch einen mechanischen Schalter am Displayrahmen abmontieren und wechseln. Die gezeigten Modelle konnten durch eine gute Haptik überzeugen, obwohl viel Kunststoff verwendet wird. Preislich werden das Dell Inspiron 15R ab 500 Euro und das Dell Inspiron 17R ab 550 Euro zu haben sein.
Auch abseits der Computex 2012 nutzen Hersteller die Gunst der Stunde um neue Geräte vorzustellen. Packard Bell bedient als einer der wenigen Hersteller den stagnierenden, aber immer noch vorhandenen Netbook-Markt.

Das Packard Bell dot s_Cbietet auf matten 10,1 Zoll eine native Bildschirmauflösung von 1.024 x 600 Bildpunkten und der Arbeitsspeicher ist – dem Betriebssystem Windows 7 Starter Edition geschuldet - auf ein Gigabyte begrenzt. Im Inneren des Gehäuses werkelt ein Intel Atom N2600 Prozessor mit 1,6 GHz Taktfrequenz und integrierter Intel GMA 3600 Grafikeinheit. Die Festplatte wiederum ist mit 320 GB knapp bemessen.

Bei den Anschlüssen stehen drei USB 2.0 Schnittstellen sowie ein HDMI-Port zur Anbindung externer Monitore bereit. Um Videokonferenzen unterwegs kümmert sich eine integrierte 0,3 Megapixel Kamera. Je nach Ausführung soll der sechs bis neun Zellen Akku eine Laufzeit von bis zu 8 Stunden bieten.Abhängig vom Modell ist Bluetooth 4.0 mit an Bord und über den aktuellen WLAN N-Standard wird die Verbindung ins Internet hergestellt.

Zu einem Ladenpreis ab 279 Euro sind die Geräte in den Farben Galaxy White, River Black und Mystery Purple ab sofort erhältlich.
„Life More Brilliant“ – mit diesem Thema startet AMD in seine Pressekonferenz auf der Computex 2012 IT-Messe in Taipei (Taiwan). CEO Rory Read und seine Kollegen konnten jedoch keine neuen Informationen liefern, daher wurde das bereits bekannte Material der AMD Brazos 2.0 Plattform erneut zusammengefasst.
Die Vorteile der neuen AMD Brazos 2.0 Plattform liegen vor allem bei den Kooperationen mit Partnern wie Adobe. Im Bereich der Bild- und Videobearbeitung, aber auch in Spielen, kann die Grafikeinheit der AMD E1-1200 (1,4 GHz) und

AMD E2-1800 (1,7 GHz) Prozessoren deutlich besser abschneiden als die aktuelle Intel HD Graphics 4000. Das Racing-Spiel Dirt Showdown, Photoshop CS6 und vReveal wurden auf der Pressekonferenz vorgeführt. Zudem wurde über den Mehrwert bei der Akkulaufzeit sowie der Tauglichkeit für Windows 8 Tablets und Hybrid-Notebooks wie dem ASUS Transformer gesprochen. Hersteller wie ASUS, MSI, Lenovo und HP gaben bereits ihr Interesse bekannt und stellten erste Geräte aus.
In einem Preisrahmen zwischen 300 und 500 Euro könnten sich demnächst die Notebooks ASUS X301, X401 und X501 ansiedeln. Sie beherbergen aktuelle Intel Core i3, Pentium sowie Celeron Prozessoren und werden mit bis zu 4 GB Arbeitsspeicher bestückt.

Für Grafikaufgaben steht der onBoard-Chip zur Verfügung, im Optimalfall die Intel HD Graphics 4000. Aktuelle Technologien wie USB 3.0, HDMI und WLAN 802.11n sind serienmäßig vorhanden. Egal ob 13-, 14- oder 15-Zoll: Alle Bildschirme werden mit einer HD-Auflösung von 1.366 x 768 Pixel ausgeliefert.

Ob eine entspiegelte oder glänzende Displayoberfläche zum Einsatz kommen wird, konnte uns Holger Schmidt, Marketing-Leiter bei ASUS Deutschland, vor Ort noch nicht beantworten. Entsprechende Samples mit beiden Varianten wurden auf jeden Fall auf der Computex 2012 ausgestellt. Ein Erscheinungstermin steht bisher noch nicht fest.
Das 1,57 Kilo leichte Multimedia-Notebook Toshiba Satellite U840W bekommt als erstes Ultrabook weltweit ein 14,4 Zoll großes Display im 21:9 Format mit der Auflösung von 1.792 x 768 Pixel und einer

durchschnittlichen Leuchtdichte von 300 Candela pro Quadratmeter.

Als Antrieb dient ein Ultra-Low-Voltage Intel Core Prozessor der dritten Generation (Ivy Bridge) in Begleitung von bis zu 10 GB DDR3 RAM. Je nach Modell werden bis zu 256 GB SSD Speicher oder eine 500 GB HDD / 32 GB SSD Cache Hybridlösung für den Massenspeicher verbaut. Die Satellites setzen auf die Intel HD Graphics 4000 Prozessorgrafik, eine separate Grafikkarte ist nicht vorgesehen. Das Schnittstellen-Portfolio enthält HDMI, drei USB 3.0 (1x mit Sleep and Charge), Multikartenleser, WLAN 802.11 b/g/n, Fast-Ethernet-LAN, Bluetooth 4.0 und die Unterstützung für Intel Wireless Display Technologie.