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22/02/2017

Akku Acer Aspire 3820TG-334G32Mn

Die aktuelle Beta-Version des Chrome-Browsers pausiert automatisch Flash-Inhalte wie Animationen, die nicht zentral für die Webseite sein sollen. Davon sollen insbesondere Laptop-Nutzer profitieren.
Gemeinsam mit Adobe hätten die Chrome-Entwickler daran gearbeitet, das Weberlebnis energieeffizient, reichhaltig und interaktiv zu gestalten, heißt es in einem Blogeintrag Googles. Dazu sei eine Funktion umgesetzt worden, die automatisch bestimmte Flash-Inhalte sperrt, die als unnötig bewertet werden. Wie genau der Browser diese Einschätzung treffe, erklärten die Beteiligten nicht, so dass die Aussagen noch als vage zu betrachten sind.Explizit aufgeführt werden aber beispielsweise Animationen, die nicht zentraler Bestandteil einer Webseite sind und deshalb pausiert würden. Der eigentliche Inhalt der Webseite, etwa das Abspielen eines Films, wird dabei den Angaben zufolge weiter wie gewohnt dargestellt. Die Umsetzung der Funktion beginnt mit der aktuellen Beta-Version des Chrome-Browsers. Darüber hinaus werde dies "bald" für alle Nutzer von Chrome auf dem Desktop ausgeliefert.

Falls versehentlich vom Nutzer benötigte Inhalte pausiert werden und damit entsprechend nicht mehr nutzbar sind, soll dies aber durch einen Klick behoben werden können. Anwender haben außerdem weiterhin die Möglichkeit, von vornherein sämtliche Flash-Inhalte direkt darstellen zu lassen. Ebenso kann das Flash-Plugin auch komplett blockiert werden, um dessen Ausführung nur wenn nötig zu erlauben.Die Google-Entwickler erhoffen sich von der Neuerung eine reduzierte Leistungsaufnahme, was vor allem den Nutzern von Laptops zu Gute kommen soll, da der Akku nicht so sehr beansprucht wird. In dem Blog werden weitere Verbesserungen für energieeffizientes Browsen angekündigt.Elektromagnetische Wellen können eine Energiequelle für ein Gerät sein. Warum nicht auch der WLAN-Router, dachten sich US-Wissenschaftler. Sie haben einen Router so modifiziert, dass er Sensoren drahtlos mit Strom versorgt.
Internet der Dinge heißt ein Konzept für die Zukunft: Jedes Gerät bekommt Sensoren und wird vernetzt. Nur: Woher kommt der Strom für die Sensoren? Per Funk, sagen Forscher der Universität des US-Bundesstaates Washington in Seattle (UW).

Power over Wi-Fi, Strom über WLAN, kurz PoWi-Fi, nennen die Wissenschaftler um Vamsi Talla ihre Technik. Die elektromagnetischen Wellen, mit denen Daten drahtlos übertragen werden, sollen die Sensoren mit Energie versorgen. Dazu werden die Sensoren mit einer entsprechenden Antenne ausgestattet.Die Forscher platzierten einen so präparierten Temperaturfühler neben einem WLAN-Router. Das funktionierte: Wenn der Router sendete, lieferte er genug Energie, um einen Schwellenwert von 300 Millivolt zu überschreiten. Das Problem aber ist, dass WLAN-Router nicht kontinuierlich senden. Der Sensor hat also meistens keinen Strom.Talla und seine Kollegen mussten also eine Lösung finden, um eine kontinuierliche Stromversorgung sicherzustellen. Diese sieht so aus: Sie programmierten die Chips so um, dass der WLAN-Router dauerhaft sendet. Überträgt er keine Daten, wird einfach Rauschen übertragen. Um die Datenübertragung nicht zu verlangsamen, geschieht das über benachbarte Kanäle.

Der WLAN-Router kann den Temperaturfühler auf eine Distanz von sechs Metern mit Energie versorgen. Die Forscher statteten den Sensor zusätzlich mit einem kleinen Akku aus. Dadurch erhöhte sich die Reichweite auf rund neun Meter.Danach testeten sie das System mit einem Kamerasensor, der für die Aufnahme eines 174 x 144 Pixel großen Schwarzweiß-Bildes 10,4 Millijoule benötigt. Ausgestattet mit einem Kondensator nahm die Kamera alle 35 Minuten ein Bild auf, dabei war sie etwa fünf Meter von dem Router entfernt. Als die Forscher den Kondensator durch einen Akku ersetzten, konnten sie die Kamera sogar sieben Meter vom Router entfernt betreiben.

Das System kann auch dazu eingesetzt werden, den Akku eines Mobilgeräts zu laden: Die Wissenschaftler platzierten einen Fitness-Tracker in der Nähe des Routers. Es habe zweieinhalb Stunden gedauert, um den komplett leeren Akku zu 41 Prozent zu laden, schreiben die Forscher in einem Aufsatz, der als Preprint von dem Dokumentenserver Arxiv abrufbar ist.Die Wissenschaftler starteten zudem einen Feldversuch: Sie statteten sechs Haushalte mit dem System aus, um zu zeigen, dass die Stromübertragung per WLAN nicht nur im Labor, sondern auch unter normalen Bedingungen funktioniert. Dabei habe sich gezeigt, dass es keine Einbußen bei der Übertragungsgeschwindigkeit gebe. Die Forscher machten allerdings keine Angaben dazu, ob die veränderten Router möglicherweise andere Funksignale, also etwa die Router der Nachbarn, beeinflussen.

Das Team der UW stellte vor einigen Jahren schon das System Ambient Backscatter vor: Dabei werden Sensoren ebenfalls durch elektromagnetische Wellen in der Umwelt mit Energie versorgt. Allerdings nutzt Ambient Backscatter alle möglichen Funkwellen, unter anderem von Rundfunksendern oder Mobilfunkbasisstationen. Chipsip hat mit den SiME Smart Headphones ein Kopfhörermodell mit Datenbrille vorgestellt: Über das Prismendisplay kann der Nutzer ein vollwertiges Android-System nutzen - was stellenweise etwas mühsam ist. Ob das Gerät ein Konkurrent für die Google Glass ist, hat sich Golem.de angeschaut.
Der taiwanische Hersteller Chipsip hat auf der Elektronikmesse Computex einen Kopfhörer vorgestellt, der zusätzlich über die Funktionen einer Datenbrille verfügt. Der Kopfhörer sieht auf den ersten Blick wie ein Headset mit Mikro aus. Auf den zweiten Blick allerdings stellt sich das vermeintliche Mikro aber als Prismendisplay heraus.

Das Display der SiME Smart Headphones wird wie bei der Google Glass vor eines der beiden Augen geschwenkt - der Nutzer kann es entweder an der linken oder der rechten Seite montieren. Der Bildeindruck ähnelt dem von Googles Datenbrille: Das Prismenbild ist klar erkennbar, wenn das Display richtig eingestellt ist. Wir konnten es auf Anhieb gut positionieren und haben ein gutes Bild erhalten.Dank einer verhältnismäßig guten Auflösung von 800 x 480 Pixeln ist das kleine Bild sehr scharf. Die Helligkeit schien uns in unserem kurzen Test verhältnismäßig hoch zu sein. Wie sich das Bild in hellem Tageslicht darstellt, konnten wir jedoch nicht überprüfen.Anders als bei der Google Glass können Nutzer der SiME Smart Headphones auf ein vollständiges Android-System zugreifen. Auf der Brille läuft jedoch die veraltete Android-Version 4.4.2 - längerfristig wäre dies ein Punkt, an dem zu arbeiten ist.

Ein Vertreter von Chipsip sagte Golem.de im Gespräch, dass Nutzer sich auf die Brille einfach Apps aus dem Play Store installieren können - das ist bei Datenbrillen ziemlich ungewöhnlich. Über eine separat startbare Benutzeroberfläche können Filme geschaut, Fotos aufgenommen und andere Medieninhalte konsumiert werden. Ein SDK stellt der Hersteller ebenfalls zur Verfügung.Diese Benutzeroberfläche ist in ihrer Funktion zwar eingeschränkter als das Standard-Android-System, dafür aber deutlich komfortabler zu bedienen. Bei der Navigation durch das normale Android merken wir schnell, warum bisher kaum jemand auf die Idee gekommen ist, dies ohne Anpassungen für eine Datenbrille zu verwenden: Schaltflächen sind winzig, Schrift nur schwer zu erkennen und Apps alles andere als bequem zu bedienen. Das gesamte Nutzungserlebnis ist eher medioker.

Der Vorteil ist allerdings, dass theoretisch keine Verbindung zu einem Smartphone nötig ist, da das Android-System "stand alone" ist, also quasi keinen mobilen Partner benötigt. Allerdings gibt es eine spezielle App, die eine Verbindung zu einem Smartphone aufbaut, so dass etwa dort gespeicherte Medieninhalte abgespielt werden können.So gut, wie ein von externen Geräten unabhängiges System klingt, ist es letztlich aber nicht: Die SiME Stereo Headphones haben keinen Steckplatz für SIM-Karten, die Verbindung zum Internet erfolgt nur über WLAN nach 802.11b/g/n. Außerhalb eines WLAN-Netzes ist der Nutzer also doch wieder auf ein anderes Gerät angewiesen, das ihm eine Konnektivität verschafft - also wahrscheinlich ein Smartphone mit WLAN-Hotspot.Bedient werden die SiME Stereo Headphones wie die Google Glass - im Grunde hat sich der Hersteller das komplette Bedienkonzept von Googles Datenbrille abgeguckt. Über ein Touchpad am Bügel des Displays wird per einmaligem Tippen Auswählen bestätigt, ein Wisch nach unten bringt den Nutzer zurück.

Allerdings verfügen die SiME Stereo Headphones anders als die Google Glass über einen Cursor, der sich entsprechend der Fingerbewegung auf dem Touchfeld bewegt. Intuitiv ist diese Steuerung nicht immer: Es passierte uns häufiger, dass wir die winzigen Android-Navigationstasten am unteren Rand des Displays anklicken wollten, der Cursor aber verschwand, wenn wir mit der Toucheingabe darauf landeten und zum Klick ausholten.Zusätzlich zum Touchpad gibt es - ebenfalls ähnlich wie bei der Google Glass - an der Vorderseite oberhalb des Displays einen Knopf, der verschiedene Funktionen erfüllen kann. So kann der Nutzer damit beispielsweise ein Foto mit der eingebauten Kamera machen. Die Kamera hat 5 Megapixel und kann Videos in Full-HD aufnehmen.

Im Inneren des Brillenkopfhörers arbeitet das von Chipsip selbst produzierte Dual-Core-SoC Newton 32, dessen A9-Kerne mit 1,2 GHz getaktet sind. Der Arbeitsspeicher ist 1 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 8 GByte - was für ein vollwertiges Android-System nicht sonderlich viel ist. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Modul ist eingebaut.ere im Vergleich mit anderen Datenbrillen wie der Google Glass. Dadurch ist es auch erst möglich, ein vollständiges Android laufen zu lassen, ohne Akkulaufzeiten von nur wenigen Minuten zu riskieren. Wie lange der Akku letztlich durchhält, konnten wir nicht herausfinden.Wer die SiME Stereo Headphones übrigens tatsächlich als Kopfhörer verwenden möchte, kann die Displayeinheit einfach um bis zu 180 Grad nach hinten drehen. Die Lautsprecher haben eine Impedanz von 16 Ohm, die Antriebseinheit misst 40 mm. Der Frequenzbereich reicht von 10 bis 50 kHz, die Lautsprecher haben 15 mW.

Als Einsatzgebiet für seinen Datenbrillen-Kopfhörer stellt sich Chipsip neben privater Unterhaltung auch die Verwendung im professionellen Bereich vor. So nennt der Hersteller etwa als Beispiele den Sicherheitsbereich, Lagermanagement und den medizinischen Bereich. Dazu will Chipsip auch Cloud-Services nutzen. Inwieweit das tatsächlich stattfinden wird, ist noch nicht bekannt.Zugegebenermaßen wissen wir nicht recht, was wir von den SiME Stereo Headphones halten sollen. Das liegt weniger an der Bildqualität des Prismendisplays, das tatsächlich ein schön scharfes und ausreichend helles Bild bietet. Vielmehr fragen wir uns, ob die Grundidee wirklich praktisch ist.Einen guten Kopfhörer braucht man beispielsweise, wenn man Filme schauen möchte. Möchten wir aber das bewegte Bild dabei nur auf einem Auge sehen? Eher nicht. Des Weiteren kann man mit einem guten Kopfhörer Musik hören. Dazu benötigt der Nutzer das Display erst recht nicht.http://www.akku-fabrik.com/apple.html

21/02/2017

Accu Asus X52DE

De A500 is vooral bedoeld voor multimedia-doeleinden, getuige bijvoorbeeld de Harman Kardon-speakers, het touchpad met multitouch-ondersteuning en de hdmi cec-interface, die ervoor zorgt dat de notebook met geschikte universele afstandbediening bediend kan worden. De A500 heeft een 16-scherm met een resolutie van 1366x768 beeldpunten en Toshiba levert ook dit model met maximaal 8GB geheugen. Verder is voorzien in een harde schijf van maximaal 500GB en een mobiele Radeon-kaart met 1GB ddr3-geheugen. De fabrikant geeft bij deze notebook de keuze uit zowel AMD- als Intel-cpu's. Toshiba weigert nog altijd voor blu-ray te kiezen: ook dit multimedia-model bevat een dvd-supermultidrive. Prijzen voor de A500-laptops beginnen wederom bij 700 euro.

Toshiba Satellite A500 Toshiba Satellite A500 Toshiba Satellite A500
De L500 en de L550 ten slotte beschikken over respectievelijk een 15,6-scherm met 1366x768 pixels en een 17,3-led-scherm met 1600x900 beeldpunten. Het touchpad van deze modellen loopt naadloos over in de rest van de behuizing. Voor dit tweetal is een reeks verschillende mobiele Intel- en AMD-cpu's beschikbaar en de harddisk heeft weer maximaal 500GB opslagcapaciteit. Ook deze twee Satellites bevatten hdmi, twee usb 2.0-interfaces en de hybride esata/usb-poort. De L500 gaat in zijn eenvoudigste configuratie 550 euro kosten en de L550 heeft een vanaf-prijs van 700 euro. Alle nieuwe Satellites moeten vanaf juli in de schappen liggen.Apple heeft in het afgelopen kwartaal 11 procent meer producten verkocht dan in het kwartaal ervoor. Onder ander andere de laptop- en iPad-verkopen stegen. Alleen het aantal verkochte desktops nam in het afgelopen kwartaal licht af.

Apple logoDe hardware- en softwarefabrikant uit Cupertino maakte dinsdag zijn resultaten van het eerste kwartaal van het fiscale jaar 2011 bekend. Apple verkocht van zijn mediaspeler iPod ongeveer 19,5 miljoen exemplaren, 7 procent minder dan hetzelfde kwartaal vorig jaar.De iPad ging 7,3 miljoen keer over de toonbank, zo blijkt uit een overzicht van de resultaten. De iPhone werd ongeveer 16,5 miljoen keer verkocht. Vergeleken met een jaar eerder werden er in het afgelopen kwartaal 86 procent meer iPhones verkocht.Apple verkocht 1 procent minder desktops, wat neerkomt op 1,2 miljoen exemplaren. Laptops waren nog wel meer in trek; de verkopen stegen met 37 procent, oftewel 2,9 miljoen stuks. De meeste omzet was afkomstig van de iPhone, waarmee Apple 10,5 miljard dollar wist binnen te halen. De iPad leverde 4,6 miljard dollar op en de iPod 3,4 miljard dollar. In totaal komt de omzet in het eerste kwartaal daarmee neer op 26,7 miljard dollar en de winst op 6 miljard dollar.

Jobs, die om gezondheidsredenen tijdelijk terugtreedt, wordt tijdens zijn afwezigheid vervangen door Tim Cook,. Cook zei tijdens de presentatie van de kwartaalcijfers dat hij nog geen serieuze concurrentie zag voor Apples tablet iPad: Er is niet veel op de markt, zoals je weet. Zo zijn er Windows-tablets die groot, zwaar en duur zijn. Die hebben een slechte accuduur en hebben een keyboard of stylus nodig. Volgens ons zijn klanten er niet echt in geïnteresseerd. Hij wees erop dat zelfs Google toegeeft dat Android niet ontworpen is voor tablets: Daardoor zit je opgescheept met een uitvergrote smartphone, wat een bizar product is in onze ogen.Apple heeft in het afgelopen kwartaal 11 procent meer producten verkocht dan in het kwartaal ervoor. Onder ander andere de laptop- en iPad-verkopen stegen. Alleen het aantal verkochte desktops nam in het afgelopen kwartaal licht af.

Apple logoDe hardware- en softwarefabrikant uit Cupertino maakte dinsdag zijn resultaten van het eerste kwartaal van het fiscale jaar 2011 bekend. Apple verkocht van zijn mediaspeler iPod ongeveer 19,5 miljoen exemplaren, 7 procent minder dan hetzelfde kwartaal vorig jaar.De iPad ging 7,3 miljoen keer over de toonbank, zo blijkt uit een overzicht van de resultaten. De iPhone werd ongeveer 16,5 miljoen keer verkocht. Vergeleken met een jaar eerder werden er in het afgelopen kwartaal 86 procent meer iPhones verkocht.Apple verkocht 1 procent minder desktops, wat neerkomt op 1,2 miljoen exemplaren. Laptops waren nog wel meer in trek; de verkopen stegen met 37 procent, oftewel 2,9 miljoen stuks. De meeste omzet was afkomstig van de iPhone, waarmee Apple 10,5 miljard dollar wist binnen te halen. De iPad leverde 4,6 miljard dollar op en de iPod 3,4 miljard dollar. In totaal komt de omzet in het eerste kwartaal daarmee neer op 26,7 miljard dollar en de winst op 6 miljard dollar.

Jobs, die om gezondheidsredenen tijdelijk terugtreedt, wordt tijdens zijn afwezigheid vervangen door Tim Cook,. Cook zei tijdens de presentatie van de kwartaalcijfers dat hij nog geen serieuze concurrentie zag voor Apples tablet iPad: Er is niet veel op de markt, zoals je weet. Zo zijn er Windows-tablets die groot, zwaar en duur zijn. Die hebben een slechte accuduur en hebben een keyboard of stylus nodig. Volgens ons zijn klanten er niet echt in geïnteresseerd. Hij wees erop dat zelfs Google toegeeft dat Android niet ontworpen is voor tablets: Daardoor zit je opgescheept met een uitvergrote smartphone, wat een bizar product is in onze ogen.Tweakers.net gaat dit jaar opnieuw van start met de verkiezing van de Gouden Steeksleutels. Deze publieksprijs wordt toegekend aan fabrikanten of producten die door bezoekers van Tweakers.net zijn verkozen.

Alvorens met de verkiezingen zelf van start wordt gegaan, is er voor bezoekers van Tweakers.net gelegenheid hun inbreng te geven over de vraag welke producten een nominatieplek verdienen.In totaal zijn er 22 categorieën, variërend van laptops en grafische kaarten tot mobieltjes en games, waarbinnen producten genomineerd kunnen worden. Voor elk van de categorieën is op het forum een apart topic aangemaakt waar bezoekers over de betreffende nominaties in discussie kunnen gaan.Tot en met 29 november kunnen ingelogde bezoekers van Tweakers.net hun favoriete producten nomineren. Hierna zal de balans worden opgemaakt, en vanaf 7 december kunnen bezoekers daadwerkelijk hun stem uitbrengen. Om het stemproces te faciliteren zal Tweakers.net dit jaar een speciale website lanceren, alwaar gedurende drie weken kan worden gestemd. De uitslag zal op 31 december worden bekendgemaakt.

Samsungs nieuwe monitoren uit de 7- en 9-serie, die op de CES-beurs voor het eerst vertoond werden, zullen vanaf april beschikbaar zijn in Nederland. Sommige modellen zijn uitgerust met een hdtv-tuner. Prijzen zijn echter nog niet bekend.Samsung zegt in zijn nieuwe 7- en 9-serie zijn eigen 3d-technologie te gebruiken. Dat doet vermoeden dat gebruikers ook de 3d-bril van hun Samsung-3d-tv kunnen gebruiken, maar Samsung kon dat nog niet bevestigen. Evenmin is bekend of Samsung een 3d-bril bij de monitoren levert.De nieuwe monitoren, waaronder de SA750- en SA950-modellen, ondersteunen de weergave van 3d-content vanaf de pc, maar ook via een aangesloten 3d-blu-ray-speler, spelcomputer of mediakastje kan dergelijke content worden afgespeeld. Ook kunnen de nieuwe monitoren 2d-content in realtime converteren naar 3d. De twee series zijn voorzien van Ultra Clear Panel-technologie voor het tegengaan van spiegelingen en de monitoren zijn voorzien van edge-lit led-backlight. Enkele modellen worden uitgerust met een hdtv-tuner, zodat op de monitor ook tv kan worden gekeken.

Het SA950-model, dat op de CES al werd getoond, heeft een asymmetrische voet. Samsung heeft de meeste elektronica in de voet gestopt, net als bij de C9000-3d-tv, zodat het schermgedeelte zeer plat is gehouden. De monitor heeft een metallic zilveren afwerking. De behuizing en voet van de 9-serie zouden van recyclebaar materiaal gemaakt zijn.Ook het aangekondigde SA750-model was al present op de CES. Dit scherm, dat onderdeel is van Samsungs Central Station-lijn, kan dienen als externe monitor en als vast mediadock voor een laptop. Het SA750-model zou draadloos verbinding kunnen maken met een laptop, terwijl het SA550-model hiervoor een draadje gebruikt. Ook zou er een zakelijke 7-serie met een in hoogte verstelbare voet worden uitgebracht.Terwijl de 9-serie pas in april beschikbaar is, zullen enkele modellen uit de Central Station-lijn al in maart leverbaar zijn. De nieuwe 7- en 9-serie worden geleverd in een 23- en een 27-uitvoering.Samsung heeft een nieuwe harde schijf voor laptops geïntroduceerd. De Spinpoint M8 heeft een capaciteit van 1TB, waarvoor slechts twee platters nodig zijn. De drive zou daardoor sneller en zuiniger dan oudere modellen zijn.http://www.accu-fabriek.com/sony.html

Samsung bracht al eerder 2,5-drives met een capaciteit van 1TB op de markt. Deze MT2-schijven waren echter voorzien van drie platters om de 1TB-grens te bereiken. Dankzij Samsungs 'advanced format technology' beschikken de M8-schijven echter over een hogere datadichtheid, waardoor deze harddisks met twee platters toekunnen.De 9,5mm hoge M8-hdd's zijn voorzien van een sata-300-interface en hebben 8MB cache aan boord. De twee 500GB-platters draaien op 5400rpm en de drives zijn van EcoSeek- en NoiseGuard-technologie voorzien om de geluidsontwikkeling te beperken. De drives zouden per direct verkrijgbaar zijn en kosten 129 dollar per stuk. Overigens werkt Samsung aan 2,5-laptopdrives die 1TB op een enkele platter kunnen herbergen: wanneer die verschijnen is nog niet bekend.HP heeft aangegeven dat het in ieder geval drie versies van Windows 7 beschikbaar zal maken op zijn nog uit te brengen netbooks. Het betreft de Starter-, Home Premium- en Professional Edition; de Ultimate-uitvoering wordt nog getest.

Akku Dell latitude d600

Ford will auch eine Apple-Watch-Anbindung für die iOS-Version der App entwickeln (pdf), die dem Radfahrer kurze Informationen mitteilen soll. Vor Schlaglöchern, die der Radfahrer auf der gleichen Strecke durchfuhr, soll er beim nächsten Passieren der Stelle durch kurze Vibrationen gewarnt werden.Polaroid macht seit dem vergangenen Jahr Gopro und anderen Anbietern Konkurrenz und bietet mit dem Cube eine besonders kleine Actionkamera an. Der Nachfolger Cube+ beherrscht WLAN und bietet eine etwas höhere Auflösung. Mit dem Polaroid Cube+ stellt das Unternehmen seine zweite würfelförmige Actionkamera vor, die mit einer Kantenlänge von 35 mm die Maße der Gopro-Modelle unterbietet und statt 6 immerhin 8 Megapixel große Standbilder ermöglicht. Über WLAN kann die Kamera mittels Apps für iOS und Android ferngesteuert werden. Die Mobilgeräte dienen auch als Sucher - denn so etwas fehlt Polaroids Kamera.

Der Polaroid Cube+ ist mit einer Weitwinkeloptik ausgerüstet, die einen Blickwinkel von 124 Grad abdeckt. Die kleine Kamera zeichnet nach wie vor in Full-HD-Auflösung mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Das Gehäuse soll bis 2 Meter Tiefe wasserdicht und schlagfest sein.Die Fotos und Videos werden auf einer Micro-SD-Karte abgelegt, die im Gehäuse Platz findet. Der Akku soll für Aufnahmezeiten von bis zu 90 Minuten taugen. Er wird über USB geladen.Unten im Gehäuse befindet sich ein Magnet, mit dem die Kamera ohne weitere Hilfsmittel an geeigneten Oberflächen befestigt werden kann. Zudem werden zahlreiche Alternativen wie Haltegurte, Helmhalterungen und Stative als Zubehör angeboten. Auch ein zusätzliches Tauchgehäuse, mit dem die Kamera 10 Meter tief mitgenommen werden kann, wird als Zubehör verkauft. Am Tauchgehäuse kann ein Saugnapf befestigt werden.

Mit dem für Sofortbildkameras bekannten Hersteller Polaroid hat der Cube nur noch den Namen gemein. Polaroid kündigte 2008 das Ende seiner berühmten Filme an und musste im Dezember desselben Jahres wegen des Milliardenbetrugsverfahrens gegen seinen größten Anteilseigner das Insolvenzverfahren beantragen. PLR IP Holdings ist der aktuelle Rechteinhaber.Die Fahrer des Tesla Model S haben zusammen eine Fahrstrecke von 1,6 Milliarden Kilometer bewältigt, wie der Hersteller Tesla Motors mitteilte. Das Fahrzeug ist erst seit drei Jahren auf dem Markt.
Die Fahrstrecke von einer Milliarde Meilen (rund 1,6 Milliarden km), die Tesla-Fahrer mit dem Model S zusammengerechnet zurückgelegt haben, soll laut Hersteller demonstrieren, wie erfolgreich Elektroautos mittlerweile sind.

Die Distanz entspricht etwa 4.180 Reisen zum Mond. Firmenchef Elon Musk teilte mit, dass so die Emission von 570.000 Tonnen CO2 vermieden worden seien - was allerdings nicht ganz fair erscheint, denn schließlich wird nicht berücksichtigt, wie der Strom gewonnen wurde. Insofern verhindert der Elektroantrieb nur lokale Emissionen, dafür aber nicht nur von CO2, sondern auch von Stickoxiden, Ruß und nicht zuletzt Lärm.Der Tesla S ist mit einem Einstiegspreis von 79.500 Euro allerdings kein preiswertes Fahrzeug. Künftig will Tesla mit dem Model X ein Crossover-SUV für rund 70.000 US-Dollar anbieten, das neue Zielgruppen erschließen soll. Später soll das Model III folgen. Das kleinste Elektroauto von Tesla soll eine Reichweite von mindestens 320 Kilometern erreichen und 35.000 US-Dollar kosten. Tesla will es in zwei Jahren auf den Markt bringen. Aufgeladen werden die Tesla-Fahrzeuge entweder an der heimischen Steckdose, anderen Ladestellen oder den unternehmenseigenen Superchargern

Die Supercharger arbeiten schnell genug, um bei kurzen Zwischenstopps den Akku wieder so weit aufzuladen, um zur nächsten Station gelangen zu können. Das Model S mit 85-kWh-Akku ist nach 30 Minuten (ausgehend von 10 Prozent Restladung) wieder in der Lage, eine Strecke von rund 270 km zu fahren, allerdings nur bei Normverbrauch. Tesla gibt eine Reichweite von 502 km (NEFZ) bei voll geladenem Akku an.Google spannt 16 Gopro-Actionkameras in eine kreisförmige Halterung, um Rundumvideos aufzunehmen. Die Kamera 360fly ist eine handlichere Lösung - mit einem kompakten, kugelförmigen Gehäuse, das kleiner ist als ein Tennisball.
Die 360fly ist eine kleine Kamera mit einem Durchmesser von 61 mm und einem Gewicht von 138 Gramm, die Rundumvideos aufnehmen kann. Dabei verwendet sie den Codec H.264 und erzielt eine Auflösung von 1.504 x 1.504 Pixeln bei 30 Bildern pro Sekunde.

Die Kamera hat ein Fisheye-Objektiv mit einer Anfangsblendenöffnung von f/2,5, welches das Geschehen rund um die Kamera aufnehmen kann. Ein kugelförmiges Video aufzunehmen, ist allerdings mit dem einzigen Objektiv nicht möglich. Die Umgebung unter dem Gehäuse kann nicht aufgenommen werden - genau wie bei der Google-Jump-Kamera aus 16 Gopros. Mit einer speziellen Software kann sich der Benutzer in dem mit der 360fly aufgenommenen Video umsehen. Stereoskope Bilder entstehen anders als bei der Google Jump nicht. Bisher kann auf Youtube das Rundum-Videomaterial nur in 2D angeschaut werden - zum Beispiel mit einer VR-Brille, aber auch ganz normal am Bildschirm.Die 360fly scheint recht robust aufgebaut zu sein, wie aus dem technischen Datenblatt hervorgeht. Sie verträgt Stürze aus bis zu 1,5 Metern Höhe, arbeitet im Bereich von -20 bis +40 Grad Celsius und ist gegen Staub und Spritzwasser geschützt. Ton kann sie nur in Mono aufnehmen. Der eingebaute Akku wird über eine Ladestation versorgt.

Die 360fly kann mit einem Saugnapf oder einer normalen Stativhalterung befestigt werden, verfügt über 32 GByte internen Speicher und kommuniziert per WLAN (IEEE 802.11 b/g/n (2.4GHz)) sowie Bluetooth und USB 2.0. Über eine Smartphone-App für iOS beziehungsweise Android kann sie ferngesteuert werden.Ab Herbst wird Tesla Motors mit dem Model X einen Minivan im SUV-Format verkaufen, der rein elektrisch angetrieben eine Reichweite von 270 bis 370 km aufweisen soll. Dabei hat Elon Musk eine unterrepräsentierte Zielgruppe im Sinn.
Das Model X von Tesla soll sich besonders an Frauen richten. Das bisherige Tesla Model S und der Roadster zielten etwas zu sehr auf Männer ab, wie Elon Musk selbst eingestand. Der SUV-Minivan solle sich mehr an den Bedürfnissen von Frauen ausrichten, sagte Musk der Washington Post. Laut einer Studie von IHS aus dem Jahr 2013 sind 86 Prozent aller Tesla S auf Männer registriert. SUVs sind die in den USA am besten verkaufte Fahrzeugkategorie und werden mittlerweile auch vermehrt von Frauen gekauft. Musk teilte bereits mit, dass mehr als die Hälfte der Vorbestellungen des Model X von Frauen stammten.

Das Tesla Model X bietet nach Angaben des Unternehmens Platz für bis zu sieben Personen auf drei Sitzreihen. Das allradgetriebene Fahrzeug soll innerhalb von rund 5 Sekunden bei 100 km/h angekommen sein und je nach Akku eine Reichweite von 270 bis 370 km haben. Das Fahrzeug wird schwerer als das Model S werden und deshalb eine geringere Streckenleistung erzielen. Aufgeladen wird es an der heimischen Steckdose oder Teslas Superchargern für eine besonders schnelle Ladung. Optisch auffällig sind die Flügeltüren des Tesla X, die ein zweites Gelenk an der oberen Fensterkante haben, damit sie sich platzsparender auch in der Garage öffnen lassen.Dxo hat mit der One eine Kamera mit 20,2 Megapixeln vorgestellt, die direkt in den Lightning-Port des iPhones eingesteckt wird. Die Kamera ist mit einem 1 Zoll großen Sensor ausgerüstet, verfügt über ein Festbrennweitenobjektiv und kann das Display des iOS-Geräts als Sucher verwenden.
Wer mit dem iPhone fotografiert, erhält zwar recht gute Bilder, die Qualität einer hochwertigen Kompaktkamera oder gar einer DSLR wird jedoch nicht erreicht. Dxo hat daher eine Kamera entwickelt, die in den Lightning-Anschluss des iPhones gesteckt wird.

Die Dxo One ist mit einem 1 Zoll großen Bildsensor ausgerüstet, der eine Auflösung von 20,2 Megapixeln erreicht. Die Kamera verfügt über einen eigenen Auslöser und muss daher nicht über den Touchscreen des iPhones ausgelöst werden, was mit der kostenlosen App jedoch auch möglich ist. Dessen Display wird als Sucher für die Konstruktion verwendet.Die Dxo One besitzt allerdings nur ein Festbrennweitenobjektiv und keinen Zoom. Dieses erreicht eine Brennweite von 32 mm (äquivalent Kleinbild) mit einer hohen Lichtstärke von f/1,8. Dank des elektronischen Verschlusses sind Belichtungszeiten zwischen 15 und 1/8.000 Sekunde möglich. Die Empfindlichkeit des Sensors reicht von ISO 100 bis ISO 51.200.

Neben JPEGs lassen sich auch Fotos im Rohdatenformat aufnehmen und später am PC weiterverarbeiten. Außerdem hat Dxo der One einen Modus beigefügt, bei der vier Aufnahmen zu einer kombiniert werden. Das dient nicht der Erhöhung der Auflösung, sondern der Reduktion des Bildrauschens. Mit der Dxo One lassen sich auch Videos in Full-HD mit 30 Frames pro Sekunde drehen. Bei 720p können 120 Bilder pro Sekunde aufgenommen werden. Gespeichert wird auf Micro-SD-Karten, wobei die Bilder auch auf dem iOS-Gerät bearbeitet und verschickt werden können. Der Akku reicht für rund 200 Bilder. Die Dxo One misst 67,5 x 48,85 x 26,25 mm und wiegt etwa 110 Gramm.

Das Schweizer Solarflugzeug Solar Impulse ist imposant - aber noch ein Prototyp. Es ist jedoch bei weitem nicht das einzige Flugzeug mit Elektroantrieb: Airbus will ab 2017 ein elektrisches Trainingsflugzeug in Serie bauen. Die Planungen gehen schon viel weiter.
Umweltfreundlicher, günstiger und leiser als herkömmliche Flugzeuge: Flugschüler könnten künftig elektrisch das Fliegen erlernen. Der europäische Luftfahrtkonzern Airbus Group will ein serielles Kleinflugzeug bauen, das mit Elektromotoren angetrieben wird. Das Ziel des Konzerns sei, die Technologien für zukünftige Regionalflugzeuge mit Hybridantrieb zu schaffen, sagt Detlef Müller-Wiesner, der die Entwicklung der Elektroflieger bei der Airbus Group leitet, im Gespräch mit Golem.de. Deshalb sei es wichtig, den Forschungsbereich zu verlassen und frühzeitig kleinere Produkte auf den Markt zu bringen.

Airbus ist nicht das einzige Luftfahrtunternehmen, das elektrisch fliegen will: Einige haben schon Flugzeuge mit Elektromotoren auf den Markt gebracht. Zwei Schweizer Piloten umrunden derzeit mit einem Solarflugzeug den Erdball. Flugzeugkonstrukteure brüten bereits über Konzepten für Verkehrsflugzeuge mit Elektroantrieb.Doch die Idee, mit einem Elektroantrieb zu fliegen, ist schon fast anderthalb Jahrhunderte alt. 1884 flogen die Franzosen Charles Renard und Arthur C. Krebs mit ihrem Luftschiff La France, das von einem Elektromotor mit einer Leistung von 6,25 kW angetrieben wurde. Dabei gelang es ihnen erstmals, mit einem Luftschiff zu starten und am Ende des Fluges wieder zum Ausgangspunkt zurückzukehren und dort zu landen. Es war der erste vollständig gesteuerte Flug eines Luftschiffs, und er war elektrisch.http://www.akku-fabrik.com/lenovo.html