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06/06/2017

Akku für ASUS G75

Die Navigation erfolgt über ein Jogdial, welches auch während der Musikwiedergabe genutzt werden kann. Hier bietet der Monolith II laut Hersteller nicht nur 13 verschiedene Abspielgeschwindigkeiten, sondern auch einen schnellen Vor-/Rücklauf mit Mithörmöglichkeit.Monolith II MX 7010 Den Monolith II gibt es in drei Kapazitäten, mit 128 MByte Speicher im silberfarbenen Gehäuse, mit 256 MByte in Schwarz und mit 512 MByte in Anthrazit. Der interne Speicher lässt sich nicht erweitern. Das Gerät unterstützt ID3-Tags bis V2 4.0, beliebig viele Ordnerebenen und wird vom Computer als herkömmlicher externer USB-1.1-Wechseldatenträger erkannt. So lassen sich Musik und Daten aufspielen.WMA- und MP3-Dateien können mit beliebigen Bitraten wiedergegeben werden. Ogg könnte per Firmware nachgerüstet werden, aber bisher haben eStar Labs dies nur bestätigt, jedoch nicht angegeben, ob der freie Audio-Codec auch unterstützt werden wird.

Monolith II MX 7010 Sollte einmal kein Computer zur Bestückung mit Musik zur Verfügung stehen, so kann der Monolith II auch per Line-In-Kabel an andere Audioquellen wie die Hifi-Anlage angeschlossen werden und von dort aufnehmen. Aufnahmen sind auch vom internen FM-Radio oder mit dem eingebauten Mikrofon möglich.Aufgenommen werden kann auch zeitgesteuert, dank der integrierten Uhr, die auch als Weltzeituhr, Wecker und Stoppuhr dient. Außerdem wurde ein Schlaf-Timer integriert, der das Gerät beim Zubettgehen nach einer bestimmten Zeit ausschaltet.Monolith II MX 7010 Der Monolith II misst 39,5 x 78 x 15,5 mm und wiegt inklusive fest integriertem 690-mAh-Lithium-Ionen-Akku 65 g. Dieser wird über USB vom PC oder mittels eines externem optionalen Netzteils geladen und soll bis zu 19 Stunden durchhalten.EStarlabs Monolith II ist ab sofort online bei MP3-Player.de, Cyberport.de und in Fachgeschäften erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 179,- Euro für das 128-MByte-Modell, 219,- Euro für das 256-MByte-Modell und 319,- Euro für das 512-MByte-Modell. EStar Laboratories will in Kürze eine Niederlassung in Deutschland errichten.

Von Trekstor wird mit dem i.Beat 300 ein Festplatten-Musikplayer angeboten, der sich von der Masse der Angebote durch einige spezielle Eigenschaften abhebt. Zum einen kann er neben MP3- und WMA- auch OGG-Vorbis-Dateien abspielen, zum anderen ist er in der Lage, auch Texte und Bilder auf seinem Farbdisplay anzuzeigen. Trekstor i.Beat 300 Der Trekstor i.Beat 300 ist mit einer 1,5 GByte großen Festplatte und einem Radio ausgerüstet. Vom Radio aus kann man auch Sendungen auf dem Gerät aufnehmen. Den Player kann man ebenfalls als digitales Diktiergerät verwenden. Aufgenommen wird mit 192 Kb/s bei 44 KHz. Dazu kommt das oben erwähnte Farbdisplay mit einer Auflösung von etwas mehr als 16.000 Pixeln mit 65.536 Farben, worauf man JPEG- und Textdateien anzeigen lassen kann. Bei Musikdateien wird das Display zur Anzeige von Tags und Abspielinformationen genutzt. Das Gerät verfügt über eine USB-2.0-Schnittstelle und verhält sich am Rechner wie ein normales Wechsellaufwerk. Um den Klang individuell anzupassen, stehen neben der benutzerdefinierten Equalizer-Einstellung sechs weitere Möglichkeiten wie Rock, Classic, Pop, Jazz und Bass zur Verfügung.

Ein Lithium-Polymer-Akku ist integriert und wird über USB geladen. Die Maße des Gerätes betragen 42 x 93 x 17,9 mm.Der i.Beat 300 bringt ohne Akku gerade einmal 80 Gramm auf die Waage. Mit einer Akkuladung soll er rund zehn Stunden Musik wiedergeben. Der Preis liegt bei 269,- Euro.Logitech stellt mit der "MX1000 Laser Cordless Mouse" die erste Computermaus vor, in der Laser-Technik zum Abtasten der Oberfläche zum Einsatz kommt. Die Maus soll damit auf nahezu jeder Oberfläche arbeiten können, da sie mit ihrem Laser 20-mal mehr Oberflächeninformationen abliest als herkömmliche optische Mäuse. Logitech MX1000 Das gebündelte, nahezu auf eine Wellenlänge konzentrierte Laserlicht der MX 1000 soll Oberflächen wesentlich detailreicher erfassen können als die herkömmlichen roten Leuchtdioden (LED) von optischen Mäusen. Der Laserstrahl wird dabei durch einen polierten Silberring auf der Unterseite der Maus geführt, erleuchtet die darunter liegende Oberfläche und reflektiert durch den gleichen Ring zurück, wo er von einem Lasersensor erfasst wird. Der Sensor erfasst pro Sekunde Details von 5,8 Megapixeln. Wird die Maus bewegt, registriert der Sensor minimale Veränderungen der Oberflächendetails, die dann in Cursor-Bewegungen umgesetzt werden.

Das Laserlicht mit der Sicherheits-Klasse I, das Logitech in der MX1000 einsetzt, ist für das menschliche Auge ungefährlich, denn die notwendige Übertragung eines Lichtstrahls über die Entfernung von etwa zwei Zentimetern erfordert nur eine minimale Leistung.Das Laser-Abtastsystem ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen Logitech und Agilent Technologies. Tests bei Agilent haben gezeigt, dass die Lasermaus 20-mal mehr Oberflächendetails erfasst als eine optische Maus mit LED. Daher arbeitet der Laser selbst auf sehr homogenen Untergründen wie polierten oder Holzfaserflächen extrem präzise.Logitech MX1000 Die MX 1000 soll aber mehr zu bieten haben als nur die neue Laser-Technik. Das "Tilt Wheel Plus Zoom" ermöglicht vertikales und horizontales Scrollen sowie Zoomen. Mit dem "Cruise Control-System" von Logitech, das durch Drücken der Tasten über und unter dem Tastenrad aktiviert wird, soll ein schnelles Scrollen durch umfangreiche Webseiten und lange Dokumente möglich werden. Für einfaches Vor- und Zurückblättern im Internet-Browser sorgen die chromfarbenen Daumentasten. Die mittlere Daumentaste ermöglicht das schnelle Wechseln zwischen geöffneten Fenstern.

Die Logitech MX1000 bietet zudem ein neues "Look and Feel". Dabei verspricht Logitech eine solide Verarbeitung, lockere Teile finden sich ebenso wenig an der Maus wie eine Batterieklappe, da die Maus mit einem integrierten Akku aufwartet. Daher verfügt die Maus auch über eine integrierte vierstufige Ladeanzeige. Aufgeladen wird die Maus über die mitgelieferte Ladestation, die gleichzeitig als Funkempfänger dient. Ein Akkuwechsel soll nicht erforderlich sein, wird die Maus doch mit einem integrierten Lithium-Ionen-Akku geliefert. Ein vollständiges Aufladen der Maus dauert etwa 3 bis 4 Stunden und reicht ca. 21 Tage. In nur 10 Minuten soll der Akku ausreichend aufgeladen sein, um die Maus einen ganzen Tag lang benutzen zu können.Sony hat mit der Cyber-shot DSC-T3 eine schon als extrem dünn zu bezeichnende Kamera im Kartenformat angekündigt, die trotz der extravaganten Abmessungen ein 5-Megapixel-CCD und ein optisches 3fach-Zoom beherbergt. Sony Cyber-shot DSC-T3 Das Objektiv bildet einen Brennweitenbereich von 38 bis 114 mm bei F3.5 bis F4.4 ab. Das Linsensystem ist vertikal in der Kamera verbaut und ragt deshalb auch bei Bewegungen des Zoomobjektivs nicht aus der Kamera heraus, sondern arbeitet wie ein innen liegendes Perioskop. Die Nahgrenze liegt bei 20 cm.

Die Rückseite beherrscht fast vollständig das 2,5 Zoll messende LCD mit einer Auflösung von 230.000 Pixeln, das mit einer speziellen Anti-Reflex-Beschichtung daherkommt.Die Lichtempfindlichkeit rangiert zwischen ISO 100 und 400, die sowohl manuell als auch automatisch bestimmt werden kann. Die Verschlusszeiten liegen zwischen 1 und 1/1.000 Sekunde. Die Scharfstellung erfolgt über einen Mehrzonen-AF mit fünf Feldern und erlaubt auf Wunsch die permanente Schärfenachführung.Sony Cyber-shot DSC-T3 Ein AF-Illuminator dient zur Motiventfernungsmessung bei schlechten Lichtverhältnissen. Die Belichtungsmessung erfolgt umschaltbar über eine 49-Felder-Matrix oder per Integral- oder Spotmessung. Die Kamera bietet neun Programmautomatiken, aber scheinbar keine manuellen Modi oder Blenden- bzw. Zeitvorwahl.

Mit der Cyber-shot DSC-V3 hat Sony das Nachfolgemodell der DSC-V1 in einem schwarzen Gehäuse vorgestellt. Die Neue ist wieder in einem klassischen Kameragehäuse untergebracht und bietet nun eine Auflösung von 7,2 Megapixeln. Die Bilder der DSC-V3 sind nun maximal 3.072 x 2.304 Pixel groß. Sony Cyber-shot DSC-V3 Die Kamera ist mit einem 4fach-Zoomobjektiv ausgerüstet, das einen Brennweitenbereich von 34 bis 136 mm (KB- Format) bei F2,8 bis F8 abdeckt. Dazu kommt ein 58-mm-Filtergewinde, das beispielsweise Anschluss für Vorsätze zur Brennweitenbereicherweiterung auf 24 bis 231 mm bietet. Das mit 2,5-Zoll-Bildschirmdiagonale sehr großflächige LCD auf der Rückseite der Kamera bietet eine Auflösung von 123.000 Pixeln. Es ist um ein Zoll größer als das der V1, die allerdings die gleiche Bildschirmauflösung bot.Sony Cyber-shot DSC-V3 Die Belichtungsmessung erfolgt umschaltbar über eine 49-Felder-Matrix oder per Integral- oder Spotmessung. Die Verschlusszeiten rangieren zwischen 30 und 1/2.000 Sekunde und die Auslöseverzögerung beträgt nach Herstellerangaben nur noch 0,3 Sekunden.

Die Scharfstellung erfolgt über einen Mehrzonen-AF mit fünf Feldern, der ein permanentes Nachführen erlaubt und eine flexible Messpunktauswahl bietet. Ein Laser dient zur Motiventfernungsmessung. Der eingebaute Blitz bietet eine Reichweite von bis zu 3 Metern. Erfreulicherweise bietet die DSC-V3 auch einen Mittenkontakt-Blitzschuh für TTL-Blitzanlagen.Das winzige Blitzlicht hat eine Reichweite von nur 1,7 Metern. Es scheint, als kann man bei der Kamera keinen manuellen Weißabgleich durchführen, sondern muss sich entweder mit dem Automatikmodus oder den voreingestellten situativen Einstellungen begnügen.Die Auslöseverzögerung soll nur 0,008 Sekunden betragen. Die Kamera bietet eine Serienbildfunktion für neun Bilder in Folge bei höchster Auflösung und 1,1 Bildern pro Sekunde.

Sony Cyber-shot DSC-T3 Die Sony Cyber-shot DSC-T3 wird mit Lithium-Ionen-Akku, der Cyber-shot-Station und einem Stativadapter sowie einem 32-MByte-Memory-Stick-Duo ausgeliefert. Sie verfügt über eine USB-2.0-Schnittstelle und einen Videoausgang. Mit der Sony Cyber-shot DSC-T3 kann man bis zu einer Videogröße von 640 x 480 Pixeln mit 30 Bildern pro Sekunde samt Ton aufzeichnen, dann benötigt man allerdings einen Memory Stick Pro Duo, während die Kamera auch die preiswerteren Memory Stick Duo Sticks (ohne Pro-Zusatz) schluckt. Eine Akkuladung soll für 180 Bilder gut sein.Bei einem Gewicht von 146 Gramm misst sie 91 x 60 x 17,8 mm. Die Sony Cyber-shot DSC-T3 kommt in Schwarz-Metallic oder wahlweise in Silber ab Anfang Oktober 2004 für 530,- Euro in den Handel.Die Lichtempfindlichkeit kann manuell oder automatisch im Wertebereich zwischen ISO 100 und 800 eingestellt werden. Neben der Programm-, Blenden- und Zeitautomatik besitzt die Kamera auch einen manuellen Modus zur Einstellung sämtlicher Parameter.

  1. http://gegensatz.mixxt.at/networks/blog/posts.rose.jons
  2. http://dovendosi.comunidades.net/
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05/06/2017

Akku für Apple MacBook Pro 15 inch

Die Kamera, die in einem Gehäuse aus einer Magnesiumslegierung sitzt, unterstützt vier Optionen für die Belichtungssteuerung: Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik und manuelle Belichtungssteuerung. Für die Anpassung der Automatik an spezielle Aufnahmesituationen bietet die Coolpix 8800 15 vielseitige Motivprogramme an. Dabei stellt die Kamera je nach vorgewähltem Programm automatisch Blendenwert, Belichtungszeit, Schärfe, Blitz, Kontrast, Empfindlichkeit und Weißabgleich auf die jeweilige vordefinierte Aufnahmesituation ein. Coolpix 8800 Die Coolpix 8800 ist mit einem Best-Shot-Selector (für Belichtungsreihen), Rauschunterdrückung, Farbsättigungskorrektur und Weißabgleichsreihen-Funktion ausgerüstet. Das integrierte Blitzgerät arbeitet mit einer Reichweite von bis zu 6 m (Weitwinkel) bzw. 3 m (Tele). Man kann auch externe Blitzgeräte über den Standard-ISO-Normschuh mit Sicherungspassloch aufstecken. Die Kamera ist auch mit einem Synchronanschluss für die Nikon-Blitzgeräte SB-800/600 ausgerüstet.

Mit der im Wiedergabemodus verfügbaren Funktion D-Lighting können dunkle oder im Gegenlicht aufgenommene Motive aufgehellt werden, während die Helligkeit korrekt belichteter Bildpartien nicht beeinflusst werden soll. Eine kamerainterne Korrektur des Rote-Augen-Effekts soll die lästigen, durch zu nahe an der Objektivachse angebrachten Blitzlichter entstehenden roten Augen entfernen.Die Coolpix 8800 speichert auf Compact-Flash-Karten (inkl. Microdrive) und bietet neben JPEG zudem den Aufnahmemodus für Datenaufzeichnung im Nikon-eigenen RAW-Format. Mit der Kamera ist die Aufnahme von Filmsequenzen mit Ton (640 x 480 Pixel, 30 Bilder/s, max. 60 Sekunden Länge) möglich, die auf einem Fernseher wiedergegeben werden können. Es stehen außerdem die Funktionen Zeitrafferclips, Sepia- und Schwarzweiß-Clips zur Verfügung. Mit der Sprachnotizen-Funktion können pro Bild 20 Sekunden Ton hinzugefügt werden. Die mit einem USB-2.0-Inferface ausgestattete Kamera ist PictBridge-kompatibel und ermöglicht so das direkte Drucken aus der Kamera heraus.

Mit dem Lithium-Ionen-Akku sollen bis zu 240 Aufnahmen gemacht werden können, bevor man ihn wieder aufladen muss. Im Lieferumfang der Digitalkamera sind Akku, Ladegerät, A/V-Kabel (Audio/Video), USB-Kabel, schnurlose Fernbedienung und ein Softwarepaket enthalten. Die Kamera misst 85 x 116 x 121 mm und wiegt leer ca. 600 Gram.In Deutschland will Vodafone im Oktober 2004 ein neues BlackBerry-Gerät von Research In Motion (RIM) ins Sortiment nehmen, das bezüglich der kompakten Bauform dem kürzlich vorgestellten BlackBerry 7100t ähnelt, aber in einem doch auffällig anderen Gehäuse steckt. Der neue BlackBerry 7100v ähnelt von der Größe her ebenfalls stärker einem Handy als seine Vorgänger und verfügt nun über eine integrierte Bluetooth-Funktion. Die kompakte Bauform des 7100v sorgt dafür, dass man auf die bislang bei BlackBerry-Geräten übliche, vollwertige Mini-Tastatur verzichten muss. Statt dessen entschied sich Research In Motion (RIM) für eine speziell angeordnete, hintergrundbeleuchtete Tastatur, bei der nun fast jede Taste mit zwei Buchstaben belegt ist und eine QWERTZ-Tastatur auf einer leicht verbreiterten Handy-Klaviatur Platz findet. Dieser Platzgewinn bedeutet allerdings auch einen Komfortverzicht gemessen an einer vollwertigen Tastatur. Mit den BlackBerry-Geräten soll man besonders bequem auch unterwegs E-Mails beantworten können, wozu natürlich eine Tastatur nötig ist.

BlackBerry 7100t Um die Texteingabe trotz der verkleinerten Tastatur einfach zu gestalten, soll eine Technik namens SureType dafür sorgen, die bei Texteingaben mit einer Wortvervollständigung hilft. Dafür steht ein Wörterbuch in deutscher Sprache bereit, das etwa automatisch die Namen aus dem Adressbuch aufnimmt. Darüber hinaus speichert SureType häufig eingegebene Wörter, die das Wörterbuch noch nicht kennt.Im Vergleich zu den bisherigen BlackBerry-Geräten von RIM schrumpfte die Gehäusebreite vom 7100v durch die kompaktere Tastatur um fast 2 cm und ist damit ein ganzes Stück schlanker geworden. Bei der Gerätehöhe und Dicke hat sich hingegen nicht viel getan, wie die Maße von 119 x 56 x 19 mm belegen.Nikon stellt zur Fotofachmesse Photokina 2004 sein neues Flaggschiff, die digitale Spiegelreflexkamera Nikon D2X, vor. Die D2X ist mit einem neuen CMOS-Bildsensor mit einer Pixelzahl von 12,4 Megapixeln versehen und erreicht eine sehr hohe Aufnahmegeschwindigkeit bei Serienaufnahmen. Die Kamera ist mit einem Autofocus-System mit elf Messfeldern ausgerüstet. Zur Belichtungsmessung wird Nikons 3D-Color-Matrixmessung (II) mit einem 1.005-Pixel-Sensor eingesetzt. Beim 6-Megapixel-Bildausschnitt verbleiben neun Messfelder. Die Lichtempfindlichkeit kann zwischen ISO 100 bis 800 eingestellt werden.

Nikon D2X Die Verschlusszeiten rangieren zwischen 30 Sekunden bis 1/8.000 Sekunden. Maximal können fünf JPEG- oder RAW-Bilder pro Sekunde bei einer Auflösung von 12,4 Megapixeln geschossen werden. Bis zu acht Bilder pro Sekunde können bei Serienaufnahmen mit reduziertem Bildformat gemacht werden. In diesem Modus nutzt die D2X einen verkleinerten, mittleren Sensorausschnitt mit einer Auflösung von 6,8 Megapixeln. Die Auslöseverzögerung soll bei nur 37 ms liegen.Der Weißabgleich kann automatisch (Auswertung der Messergebnisse des 1.005-Pixel-RGB-Sensors, CMOS-Bildsensors und Ambientsensors) sowie manuell (sechs Weißabgleichseinstellungen mit Feinabstimmung) vorgenommen werden. Fünf eigene Messwerte können zudem gespeichert werden.Auf der Rückseite ist ein 2,5-Zoll-Display mit 235.000 Bildpunkten angebracht. Eine chronologische Liste der letzten Einstellungen ermöglicht es, die bevorzugten Einstellungen aus den letzten acht im D2X-Menü gewählten Einstellungen abzurufen.

Im Vollformat entspricht der Bildwinkel ca. der 1,5fachen Brennweite des Objektivs an einer Kleinbildkamera. Im 6-Megapixel-Modus muss man etwa die 2fache Brennweite des Objektivs an einer Kleinbildkamera kalkulieren. Das Sucherbildfeld der D2X entspricht annähernd 100 Prozent. Der Pentaprismensucher ist mit einer Dioptrieneinstellung (-3 bis +1 dpt) und einem Okularverschluss versehen.Nikon D2X Auch bei der Bildverarbeitung hat sich einiges getan: So soll der Tonwertabgleich in der analogen und digitalen Verarbeitung verbessert und die Farbwiedergabe optimiert worden sein. Die D2X unterstützt den sYCC-Farbraum, der in aktuellen Farbdruckern verwendet wird. Der Adobe-RGB-Farbraum steht mit drei Farbeinstellungen zur Verfügung.Mit der Funktion zur automatischen Bildrotation können im Hochformat aufgenommene Bilder so gedreht werden, dass sie in der gleichen Ausrichtung bei Wiedergabe auf dem LCD-Monitor auf der Kamerarückwand angezeigt werden. Dies ist besonders dann nützlich, wenn sich die D2X im Diashow-Modus befindet und die Bilder auf einen Monitor oder auf einen normalen Fernsehbildschirm übertragen werden. Bilder im Porträt-Format werden zudem automatisch so rotiert, dass sie auch in PictureProject und Nikon Capture 4 korrekt angezeigt werden können.

Darüber hinaus bietet sie Funktionen wie das kanalspezifische RGB-Histogramm, eine Weltzeituhr-Funktion und die Möglichkeit, eine aus zwischen zwei und zehn einzelnen Bildern bestehende Mehrfachbelichtung zu machen. Mit der Funktion Überlagerung von Bildern (Bild-Sandwich) lassen sich ausgewählte RAW-Dateien, die sich bereits auf der Speicherkarte befinden, zu einem Bild verschmelzen.Die D2X ist mit den DX-Nikkor-Objektiven sowie mit den Kleinbild-Nikkor-Objektiven des AF-Nikkor-Systems kompatibel. Bei der Verwendung der Blitzgeräte SB-800 oder SB-600 schöpft die D2X das volle Potenzial der Systemblitze aus (i-TTL-Steuerung und Schnurlosblitzen mit mehren Blitzgeräten auf einmal).Ansonsten steckt im 7100v Quad-Band-Technik für den Einsatz in den GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz samt GPRS-Unterstützung. Das verwendete Display stellt maximal 65.536 Farben dar; die Auflösung wurde vom Hersteller jedoch nicht beziffert. Durch die Bluetooth-Integration kann das BlackBerry-Modell etwa mit Bluetooth-Headsets betrieben werden, um bei Telefonaten nicht ständig das Gerät in der Hand halten zu müssen.

Der BlackBerry 7100v bietet außerdem einen Instant-Messaging-Client, einen Web-Browser, eine Freisprechfuktion, polyphone Klingeltöne, einen Speicher von 32 MByte und einen Vibrationsalarm. Eingehende E-Mails lassen sich zudem wahlweise dezent mit einer LED signalisieren. Für eine bequeme Einhandbedienung bei der Sichtung empfangener E-Mails ist am rechten Gehäuserand ein Drehrad untergebracht, um auch durch viele E-Mails bequem durchzublättern. Der BlackBerry-Dienst übermittelt E-Mails per Push-Verfahren automatisch an das Gerät, so dass eine manuelle oder zeitgesteuerte Abfrage eines Postfaches entfällt. Neben der E-Mail-Funktion können über die BlackBerry-Funktion Kalender- oder Adressbuch-Einträge per Server mit entsprechenden PIM-Applikationen synchronisiert werden. Dazu wird auf Unternehmensseite der BlackBerry Enterprise Server benötigt, der den Datenverkehr regelt.Das 120 Gramm wiegende BlackBerry-Modell erhielt einen austauschbaren Akku, der dem Gerät eine Gesprächszeit von maximal vier Stunden ermöglicht und im Empfangsmodus rund acht Tage durchhält.

Vodafone hat einen Preis für den BlackBerry 7100v nachgereicht. So soll das Gerät 98,- Euro kosten, was jedoch nur bei Abschluss eines Vodafone-Business-Tarifes mit 24 Monaten Laufzeit gilt.Zudem werden Funktionen wie der Blitzbelichtungsmesswertspeicher und die automatische FP-Kurzzeitsynchronisation unterstützt. Zur Verwendung älterer Blitzgeräte im TTL-Betrieb (SB-80DX, SB-50DX) steht in der D2X zusätzlich die herkömmliche D-TTL-Blitzsteuerung zur Verfügung. Nikon bietet über den Wireless-LAN-Sender WT-1 die Möglichkeit der kabellosen Bildübermittlung an. Bilder können damit direkt von der Kamera an ihr Ziel übertragen werden. Neben dem Sender WT-1 ist auch ein neuer Wireless-LAN-Adapter WT-2 (IEEE802.11b/g-kompatibel) verfügbar, der eine höhere Datentransferrate bietet. Nikon hat zudem ein neues GPS-Kabel (MC-35) entwickelt, mit dem die Kamera an ein GPS-Gerät angeschlossen werden kann. Bei Empfang der Aufnahmedaten speichert die Kamera für jede Aufnahme die geographische Lage (Länge/Breite/Höhe) sowie einen UTC-Zeitstempel (Universal Time, Weltstandardzeit) ab.

Die Kamera speichert auf CompactFlash, ist Microdrive-kompatibel und mit einer USB-2.0-Schnittstelle versehen. Darüber hinaus gibt es einen Fernsehausgang. Für speziell für die D2X hergestellte Lexar-Speicherkarten gibt es eine Verschlüsselung der Daten auf der Speicherkarte sowie einen Timestamp. Die gespeicherten Inhalte können dann nur von der vorher bestimmten D2X-Kamera mit den entsprechenden Verschlüsselungsdaten oder mit einem Kennwort über den PC abgerufen werden.Nikon D2X Im Lieferumfang der D2X enthalten ist PictureProject, eine Software zur Bildverwaltung und -bearbeitung. Die D2X ist mit Nikon Capture 4 (Version 4.2) kompatibel, die gegenüber der Vorgängerversion schneller geworden sein soll.Das Gehäuse misst ca. 149,5 x 157,5 x 85,5 mm und wiegt ohne den Lithium-Ionen- Akku 1.070 Gramm. Die Markteinführung ist für den Januar 2005 geplant. Das reine Kameragehäuse ohne Objektiv soll 4.999,- Euro kosten.

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04/06/2017

Akku Acer Iconia Tab A100

Das mag dem Laien langwierig erscheinen, aber so ist der Fortschritt bisweilen, er hat anfangs Nachteile, doch wird das in der Regel rasch ausgebügelt. In der Zeitung stand nun, dass etliche Online-Händler deshalb »reale Läden« eröffneten. Was ist ein realer Laden? Meine lieben jungen Freunde, das ist ein Geschäft, das sich oft ganz in Eurer Nähe befindet. Man betritt es durch eine Tür, betrachtet die Waren, schlüpft in ein Kleid, schlüpft wieder hinaus, entdeckt etwas, was man nie gesehen hat, lässt sich von einem Verkäufer beraten, kauft oder kauft nicht – und nimmt Gekauftes sogleich mit heim. Früher soll es, wie ältere Mitbürger versichern, mehr solcher Niederlassungen gegeben haben. Sie sind dann verschwunden. Warum? Tja. Der Müsliversender Mymuesli, heißt es, werde bald 25 solcher Filialen eröffnet haben, auch ein Internet-Trachtenhändler namens Almliebe habe einen Laden eingeweiht, andere würden folgen. Amazon plane ein Kaufhaus in Manhattan, was unschätzbare Vorteile habe: Man lerne Kunden besser kennen, diese könnten die Ware sehen und anfassen, und die Firma sei präsent im Stadtbild.

Natürlich muss man begeistert sein über diese Innovationen der Internet-Händler. Ich war immer ein Anhänger des Fortschritts, weil er dieses ganz Frische, das gestern noch Ungedachte möglich macht. Beispielsweise habe ich gehört, die Firma Facebook arbeite an der Entwicklung kleiner Lokale, in denen man Freunde treffen kann. Man hat in langer Forschungsarbeit herausgefunden, dass viele Menschen ihre Freunde nicht mehr kennen, ja, sie wissen nicht einmal, dass diese ebenfalls aus Fleisch und Blut bestehen! Viele Facebook-Nutzer sagten, sie hätten gar nicht geahnt, dass diese Leute Menschen seien, sie hätten gedacht, es gebe sie »halt so«. Diese neue Erfahrung des Kennenlernens aber wird in der Facebook-Kneipe, die sich Chef Zuckerberg persönlich ausgedacht hat, möglich sein. Man könne sich dort, teilte er mit, gegenseitig zum Beispiel Katzenbilder zeigen und, wenn man diese Bilder mag, dem Freund einen Zettel geben, auf dem »Gefällt mir« steht. Diese Zettel könne man in speziellen Facebook-Boxen sammeln, sie ab und zu zählen und die Zahlen vergleichen, ein Höllenspaß, wie man hört, zumal dazu kühle Getränke serviert werden.

Genaues Hinsehen verhindert auch Frusterlebnisse, wenn das versprochene Spielzeug nicht richtig funktioniert oder schon nach kurzer Zeit den Geist aufgibt. Das Gewährleistungsrecht gilt auch bei Spaß- und Billigprodukten, sagt Sonja Guettat von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Einzige mögliche Einschränkung ist vielleicht, wenn es einen ausdrücklichen Hinweis gibt, dass ein Produkt wirklich nur als Spielerei gedacht ist.Mit dem Activegrill können Barbecue-Enthusiasten die Grilltemperatur per Smartphone-App oder Touchdisplay kontrollieren und steuern. Die Temperatur des Holzkohlegrills lässt sich über eine Klappensteuerung von 80 bis 400 Grad regeln, der Nutzer kann zwischen indirekter und direkter Grillmethode wählen. Ist die Wunschtemperatur erreicht, ertönt ein Alarm auf dem Smartphone. Hersteller Infotronik Touchscreen Systeme verspricht leichte Reinigung und einfache Bedienbarkeit. Das smarte Grillkonzept hat aber seinen Preis: Je nach Ausstattung kostet der smarte Grill zwischen 5800 und 7400 Euro.Grundigs neues UHD-Flaggschiff 65 VLX 9590 BP misst ganze 65 Zoll in der Diagonalen. Der gebogene Fernseher mit einer Bildschirmauflösung von 3840 zu 2160 Bildpunkten wird von einem Vierkernprozessor angetrieben, bietet 3D-Darstellung und optimierte Bildanzeige. Der eingebaute Triple-Tuner unterstützt bereits das neue Fernsehfunkformat DVB-T2. Damit der Riesenschirm im Wohnzimmer nicht so dick aufträgt, hat Grundig einen besonders schmalen Rahmen verbaut. Verkaufsstart soll im Juni sein, einen Preis nannte Grundig noch nicht.

Medion bietet ab Ende April ein neues Notebook für den Durchschnittsnutzer an. Das Akoya E6416 kommt mit Intels Core i5-Prozessor, vier Gigabyte (GB) Arbeitsspeicher und einer 1000 GB fassenden Festplatte mit 7200 Umdrehungen pro Minute. Wer einen schnelleren SSD-Speicher nachrüsten will, findet den passenden Anschluss im Gerät. Das 15 Zoll große Display hat Full-HD-Auflösung (1920 zu 1080 Pixel). Weiter mit an Bord sind eine HD-Kamera für Videokonferenzen, WLAN.ac und Bluetooth 4.0. Das Akoya E6416 ist ab dem 29. April bei Aldi Süd und dem 30. April bei Aldi Nord für je rund 500 Euro verfügbar.Nach Vodafone ermöglicht nun auch Telefónica Gespräche über das LTE-Netz. Wer einen LTE-Tarif gebucht hat und ein kompatibles Smartphone-Modell besitzt, das bereits im O2-Netz freigeschaltet wurde, telefoniert automatisch über das Mobilfunknetz der vierten Generation. Als Vorteile gibt Telefónica kürzere Rufaufbauzeiten, bessere Sprachverbindungen in HD-Qualität und eine geringere Belastung des Handy-Akkus an, weil deutlich weniger Netzsuchen erforderlich seien. Telefónica gibt seine derzeitige LTE-Netzabdeckung mit rund 62 Prozent der Bevölkerung an. Bis Ende 2016 sollen über den Netzbetreiber 90 Prozent per LTE telefonieren und surfen können.

Nach Whatsapp versucht sich auch Facebook im Telefonieren. Die App Hello ist ein Dialer für Android-Smartphones, über den Nutzer mit ihren Facebookfreunden Kontakt aufnehmen und Telefongespräche führen können. Dabei kann sowohl das Mobilfunknetz als auch Voice over IP per Facebook Messenger für das Gespräch genutzt werden. Außerdem zeigt das Programm Informationen aus Facebooks Datenbanken über die Anrufer an - allesamt Daten, die auch auf deren Profilseiten zu sehen sind. Unerwünschte Anrufe kann der Dialer blockieren, sie werden dann direkt an die Mailbox weitergeleitet. Facebooks Datenbanken ermöglichen Nutzern des Dialers auch die Suche nach Restaurants und Geschäften und deren Telefonnummern.Sehnsucht nach Zuneigung, aber keiner da? Wem der Partner zum Kuscheln fehlt, kann sich eine Umarmung über das Smartphone besorgen. Die beiden amerikanischen Gründer Charlie Williams und Damon Brown haben die App Cuddlr (kuscheln) auf den Markt gebracht, die Menschen mit einem Bedürfnis nach Umarmungen vernetzen soll. In unserer Kultur ist kein Platz für Nähe ohne Druck. Wir geben und wir bekommen zu wenig Umarmungen, schreiben die Erfinder auf ihrer Website. Über eine Ortungsfunktion hilft die App bei der Suche nach einem Schmusepartner. Willigen beide ein, steht dem Treffen nichts mehr im Wege. Für erotische Fantasien ist allerdings kein Platz: Die App ist einzig und allein für Umarmungen reserviert - und bislang auch nur für Apple Nutzer.

Der Terminfindungs-Dienst Doodle hat seine App renoviert und um eine Chatfunktion ergänzt. Darüber sollen sich Teilnehmer einer Umfrage direkt miteinander austauschen können. Daneben ist vor allem das Design modernisiert worden. Nach wie vor besteht die Möglichkeit, das eigene Adressbuch zu integrieren, um beim mobilen Erstellen einer Doodle-Umfrage Teilnehmer schnell auswählen und einladen zu können. Auch die Synchronisation mit dem Doodle-Account ist weiterhin möglich. Die neue App gibt es zunächst nur für iOS, die überarbeitete Android-Version soll folgen.Bei Präsentationen neben Notebook und Beamer stehenbleiben zu müssen, wirkt wenig dynamisch. Microsoft hat deshalb nun eine Fernbedienungs-App für Powerpoint und Co veröffentlicht. Die kostenlose Android-Anwendung namens Office Remote kann Folien oder Videos steuern, zeigt Notizen zu den Folien sowie eine Folien-Vorschau an und bietet einen virtuellen Laser-Pointer, der mit dem Finger auf dem Touchscreen dirigiert werden kann. Zudem bietet die App auch die Möglichkeit, sich aus der Ferne durch Excel- und Word-Dokumente zu bewegen. Auch das freie Bürosoftware-Paket LibreOffice hat eine kostenlose Fernbedienungs-App für sein Präsentationsprogramm Impress im Angebot. Die hinter dem Angebot stehende Document Foundation nennt die Anwendung LibreOffice Impress Remote und stellt sie sowohl für Android als auch für iOSkostenlos zur Nutzung bereit.

Dem Fortschritt sei Dank, ist Einkaufen heute sehr bequem. Man schnappt sich einen Computer, bettet sich aufs Sofa, surft im Internet, klickt hier, wartet in Seelenruhe auf den Seitenaufbau, klickt dort, füllt Formulare einmal aus und dann gemächlich noch einmal (falls man was falsch gemacht hat), lässt sich Geld von der Kreditkarte abbuchen, worauf schon Tage später ein Bote beim Nachbarn ein Paket abgibt, das man, sobald der Nachbar von einem Kurzurlaub zurück ist und man selbst auch eine Dienstreise beendet hat, bereits wiederum mehrere Tage später abholen kann. Meistens stellt man dann fest, dass einem das Übersandte nicht gefällt, das macht aber nichts. Man verpackt einfach alles wieder, geht zur Post, reiht sich in eine Schlange froh gestimmter Menschen ein und schickt es zurück, ein Vorgang, der in absehbarer Zeit durch Rücküberweisung gezahlten Geldes belohnt wird, jedenfalls meistens.

Das mag dem Laien langwierig erscheinen, aber so ist der Fortschritt bisweilen, er hat anfangs Nachteile, doch wird das in der Regel rasch ausgebügelt. In der Zeitung stand nun, dass etliche Online-Händler deshalb »reale Läden« eröffneten. Was ist ein realer Laden? Meine lieben jungen Freunde, das ist ein Geschäft, das sich oft ganz in Eurer Nähe befindet. Man betritt es durch eine Tür, betrachtet die Waren, schlüpft in ein Kleid, schlüpft wieder hinaus, entdeckt etwas, was man nie gesehen hat, lässt sich von einem Verkäufer beraten, kauft oder kauft nicht – und nimmt Gekauftes sogleich mit heim. Früher soll es, wie ältere Mitbürger versichern, mehr solcher Niederlassungen gegeben haben. Sie sind dann verschwunden. Warum? Tja. Der Müsliversender Mymuesli, heißt es, werde bald 25 solcher Filialen eröffnet haben, auch ein Internet-Trachtenhändler namens Almliebe habe einen Laden eingeweiht, andere würden folgen. Amazon plane ein Kaufhaus in Manhattan, was unschätzbare Vorteile habe: Man lerne Kunden besser kennen, diese könnten die Ware sehen und anfassen, und die Firma sei präsent im Stadtbild.

Natürlich muss man begeistert sein über diese Innovationen der Internet-Händler. Ich war immer ein Anhänger des Fortschritts, weil er dieses ganz Frische, das gestern noch Ungedachte möglich macht. Beispielsweise habe ich gehört, die Firma Facebook arbeite an der Entwicklung kleiner Lokale, in denen man Freunde treffen kann. Man hat in langer Forschungsarbeit herausgefunden, dass viele Menschen ihre Freunde nicht mehr kennen, ja, sie wissen nicht einmal, dass diese ebenfalls aus Fleisch und Blut bestehen! Viele Facebook-Nutzer sagten, sie hätten gar nicht geahnt, dass diese Leute Menschen seien, sie hätten gedacht, es gebe sie »halt so«. Diese neue Erfahrung des Kennenlernens aber wird in der Facebook-Kneipe, die sich Chef Zuckerberg persönlich ausgedacht hat, möglich sein. Man könne sich dort, teilte er mit, gegenseitig zum Beispiel Katzenbilder zeigen und, wenn man diese Bilder mag, dem Freund einen Zettel geben, auf dem »Gefällt mir« steht. Diese Zettel könne man in speziellen Facebook-Boxen sammeln, sie ab und zu zählen und die Zahlen vergleichen, ein Höllenspaß, wie man hört, zumal dazu kühle Getränke serviert werden.

Gerüchten zufolge soll es in einigen Städten mittlerweile kleine Buchläden geben, in denen man in Büchern stöbern und diese sofort erwerben kann, ja, es heißt, Amazon-Chef Bezos habe diesen Einfall in einer Art Trancezustand nach drei durchgearbeiteten Nächten gehabt. Auch sollen einige Internet-Nachrichtenseiten an einem Pilotprojekt arbeiten, bei dem Informationen, Reportagen, Kommentare, ja, alles, was das Hirn begehrt, auf sogenanntem »Papier« lesbar sind, also tatsächlich ohne jede Art von Computer. Ohne Akku! Ich hatte so etwas selbst zufällig gerade in der Hand, faszinierend, sage ich. Dem Fortschritt sei Dank, ist Einkaufen heute sehr bequem. Man schnappt sich einen Computer, bettet sich aufs Sofa, surft im Internet, klickt hier, wartet in Seelenruhe auf den Seitenaufbau, klickt dort, füllt Formulare einmal aus und dann gemächlich noch einmal (falls man was falsch gemacht hat), lässt sich Geld von der Kreditkarte abbuchen, worauf schon Tage später ein Bote beim Nachbarn ein Paket abgibt, das man, sobald der Nachbar von einem Kurzurlaub zurück ist und man selbst auch eine Dienstreise beendet hat, bereits wiederum mehrere Tage später abholen kann. Meistens stellt man dann fest, dass einem das Übersandte nicht gefällt, das macht aber nichts. Man verpackt einfach alles wieder, geht zur Post, reiht sich in eine Schlange froh gestimmter Menschen ein und schickt es zurück, ein Vorgang, der in absehbarer Zeit durch Rücküberweisung gezahlten Geldes belohnt wird, jedenfalls meistens.