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26/03/2018

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Nachdem die großen Brüder mit 15 und 17 Zoll Display bereits einer Generalüberholung beigewohnt haben, ist nun das kompakte Alienware 13 R3 an der Reihe für eine Frischzellenkur. Im Inneren arbeiten nun die oft vermissten Vierkern-Chips, die allerdings noch auf die ältere Intel Skylake Technik setzen. Namentlich werden wahlweise der Intel Core i5-6300HQ oder der Intel Core i7-6700HQ verbaut. Grund dafür ist die fehlende Verfügbarkeit der neuen Kaby Lake Quad Core Prozessoren, die im Januar 2017 erwartet werden. Per Konfiguration im US-amerikanische Dell Online-Shop kann das Alienware 13 R3 mit bis zu 32 GB DDR4 Arbeitsspeicher (2.400 MHz) und mit bis zu 2 TB PCIe SSD Speicher ausgestattet werden. Für grafische Belange steht die Nvidia GeForce GTX 1060 mit 6 GB GDDR5 Videospeicher und aktueller Pascal Technik bereit. Somit ist das 13 Zoll Gaming Notebook auch für Virtual Reality (VR) geeignet.

Zu den Anschlüssen gehören unter anderem USB 3.0, Gigabit-LAN, Mini-DisplayPort 1.2, HDMI 2.0, USB-C 3.1 inklusive Thunderbolt 3 und der proprietäre Alienware Graphics Amplifier Port zum Anschluss der externen Grafiklösung. Gefunkt wird über ein Killer Wireless-Modul samt WLAN-ac und Bluetooth 4.1. Microsoft Windows 10 Home ist als Betriebssystem in der 64-Bit Edition mit von der Partie und kann über die Windows Hello taugliche Webcam des Alienware 13 R3 via Gesichtserkennung entsperrt werden.
Ebenso wichtig wie das Upgrade in Sachen Prozessoren und Grafikkarte ist die Erhöhung der Akkulaufzeit. Während der Vorgänger noch mit einem 51 Wh Akku bestückt wurde, freut sich das neue Alienware 13 R3 Notebook über satte 76 Wh. Hinzu kommen neue Display-Optionen, wie zum Beispiel ein 2.560 x 1.440 Pixel (QHD, 400 nit) auflösendes OLED-Panel mit Touch-Technik. Alternativ wird ein matter IPS-Bildschirm mit klassischen 1.920 x 1.080 Pixel (FullHD, 300 nit) angeboten. Von der kleinsten TN-Variante mit 1.366 x 768 Pixel (HDready, 200 nit) können wir hingegen nur abraten.

Bald ist es drei Jahre her, dass Lenovo Motorola Mobility von Google aufkaufte. Seither hat das chinesische Unternehmen verschiedene Versuche unternommen, das Motorola-Team und -Produktportfolio bestmöglich in die eigenen Strukturen zu integrieren. Dieser Prozess ist allerdings ganz offensichtlich bei weitem nicht abgeschlossen. Nach einigen Berichten in diesem Jahr, Lenovo wolle Zug um Zug komplett auf den Markennamen Motorola verzichten, gibt es nun deutliche Hinweise, dass das Unternehmen künftig sogar verstärkt auf das Moto-Branding setzen wird.
Resultierend aus einer Reihe von internen Umstrukturierungsmaßnahmen hat die Lenovo-Führung aktuellen Infos nach entschieden, im Geschäft mit Smartphones den eigenen Markennahmen nicht mehr zu verwenden. Stattdessen werde ganz auf die Marke Moto und/oder Motorola gesetzt. Ein triftiger Grund dafür ist leicht zu erkennen: Der größte PC-Hersteller der Welt hat es nach wie vor äußerst schwer auf dem Smartphone-Markt und spielt dort praktisch keine Rolle (mehr). Den aktuellsten vorliegenden Geschäftszahlen nach sank der Umsatz, den Lenovo mit Smartphones generieren konnte im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent.

Es wird interessant sein, zu beobachten, ob sich die Insiderinfos diesmal tatsächlich bewahrheiten und Lenovo künftig also ausschließlich Motorola beziehungsweise Moto Smartphones in den Handel bringt. Für den deutschen und europäischen Markt würde das allerdings so gut wie keine Folgen haben, da hier bis zuletzt ohnehin fast ausschließlich die Geräte der Moto-Reihe über die Ladentheke wanderten. Eventuell könnte die größere Bekanntheit der Marke Moto Lenovo aber in den USA zu Gute kommen. Wie es sich in China oder im asiatischen Raum auswirken würde, bleibt abzuwarten.
Alles in allem kann festgehalten werden, dass die Fokussierung auf eine Marke - sowie eventuell auch Designsprache - im Smartphone-Geschäft Lenovo durchaus dabei helfen könnte, zielstrebiger und effizienter zu arbeiten. Dadurch könnte das Produktportfolio entschlackt und für den Konsumenten klarer strukturiert werden. Wir sind also vorsichtig optimistisch.

Microsoft hat am gestrigen „Patch Tuesday“ damit begonnen, eine Reihe von Sicherheitspatches sowie Updates für verschiedene Windows-Versionen auszuliefern. Dazu gehört unter anderem ein Softwareflicken, der eine sehr kritisches Sicherheitslücke stopft, die Googles Sicherheitsteam zunächst entdeckt und dann offengelegt hatte. Außerdem liefet das Unternehmen neue PC-Builds für alle Windows 10 Nutzer.
Anwender mit einem PC, auf dem Windows Vista, 7, 8.x oder 10 läuft, sollten schleunigst die neuesten Sicherheitspatches von Microsoft installieren. Laut offiziellen Angaben ermöglicht es die erwähnte Sicherheitslücke Angreifern, eine spezielle Applikation zu schreiben, mit deren Hilfe sie – falls vom Nutzer unwissentlich ausgeführt – Zugriff mit vollen Administratorrechten auf einen fremden Rechner erlangen könnten.
Die weiteren relevanten aktuellen Updates von Microsoft betreffen erwartungsgemäß die verschiedenen Windows 10 Hauptversionen. Das aktuelle Windows 10 Anniversary Update hebt das Aktualisierungspaket auf Build-Nummer 14393.447. Die Liste der Änderungen umfasst nahezu ausschließlich Fehlerkorrekturen. Hier das offizielle Changelog:

Addressed additional issues with multimedia, Windows kernel, packaging release management, authentication, Microsoft Edge, Internet Explorer 11, Remote Desktop, Active Directory, wireless networking, Windows shell, graphics, enterprise security, and Microsoft HoloLens. Security updates to Boot Manager, Windows operating system, kernel-mode drivers, Microsoft Edge, Internet Explorer 11, Microsoft Virtual Hard Drive, Common Log File System driver, Microsoft Video Control, Common Log File System driver, Windows authentication methods, Windows File Manager, and the Microsoft Graphics Component.Alle Windows 10 Nutzer, die bislang nicht auf das Anniversary Update aktualisiert, sprich noch die Version 1511 im Einsatz haben, bekommen ebenfalls ein Sammel-Update spendiert, das das OS auf Build-Nummer 10586.679 bringt. Das offizielle Changelog sieht hier folgendermaßen aus:

Addressed additional issues with enterprise security, Internet Explorer 11, Remote Desktop, datacenter networking, Windows shell, filter driver, the Access Point Name (APN) database, and wireless networking.
Security updates to the Windows operating system, kernel-mode drivers, Microsoft Edge, Boot Manager, Internet Explorer 11, Common Log File System driver, Microsoft Virtual Hard Drive, Microsoft Video Control, Windows authentication methods, Windows File Manager, OpenType, and the Microsoft Graphics Component.Schließlich kommen wir noch zur allerersten Windows 10 Hauptversion 1507, die auch noch bei einigen PC-Nutzer Verwendung findet. Diese erreicht durch die jüngsten Updates Build-Nummer 10240.17190. Im Changelog erwähnt Microsoft die folgenden Fixes und Sicherheitsflicken: 
Security updates to the Windows OS, Microsoft Edge, Internet Explorer 11, Windows File Manager, Microsoft Graphics Component, Windows authentication methods, kernel-mode drivers, Microsoft Virtual Hard Drive, Microsoft Video Control, OpenType, and the Common Log File System driver.

Für die Smartphone-Ausgabe von Windows 10 hat Microsoft im Übrigen aktuell keine Updates im sogenannten „Production Ring“ veröffentlicht. Somit ist die neueste Build-Version 14393.351 nach wie vor (seit 20. Oktober 2016) nur für Insider im Release Preview oder Slow Ring erhältlich.
Das Entwicklerteam hinter dem angepasseten Android-OS CyanogenMod hat eine Reihe von Nightly-Builds von CyanogenMod (CM) 14.1 zum Download freigegeben. Bei dieser Version handelt es sich um die erste CM-Ausgabe, die auf Googles aktuellster Android-Ausgabe, Android 7.1 Nougat, aufbaut.
Wie für die Nightly-Versionen von CM üblich, werden aktualisierte Builds ab nun im Tagesrhythmus erscheinen. So lassen sich schnell Neuerungen von der Community testen und Bugs vom Entwicklerteam eliminieren. Allgemein sehr erfreulich an CM 14.1 ist, dass die neueste CM-Ausgabe bereits auf Android 7.1 basiert, welches von Google selbst derzeit lediglich auf dem Pixel und dem Pixel XL - sowie für zwei Nexus-Smartphones und ein Tablet als Vorschauversion - bereitgestellt wird. Außerdem unterstützt CM 14.1 schon zum Auslieferungsbeginn mehr Smartphones als es die Nightly-Builds von CM 13 im vergangenen Jahr taten. Insgesamt sind es die folgenden 14 Modelle, zusätzliche sollen in den kommenden Wochen folgen:

Zum aktuellen Entwicklungsstand ist zu sagen, dass CM 14.1 noch nicht alle geplanten oder erwarteten Features beinhaltet. Das Entwicklerteam arbeitet weiterhin fieberhaft an deren Fertigstellung. Tester sollten also erst einmal nur Bugs melden, aber sich nicht über fehlende Funktionen beklagen.
Android 7.1 an sich bringt auf Googles eigenen Geräten unter anderem die Unterstützung für die mobile Virtual Reality Plattform Daydream sowie sogenannte App-Shortcuts mit. Darüber hinaus können Pixel-Smartphones Systemupdates ohne langwierigen Aktualisierungsprozess einspielen, was mit Hilfe von zwei Partitionen gelingt.

24/03/2018

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Das HP Elite x3 wurde bereits im Zuge des Mobile World Congress 2016 im vergangenen Februar enthüllt, kann allerdings erst seit August/September tatsächlich gekauft werden. HP hat mit dem Gerät das einzige Windows 10 Mobile Smartphone im Portfolio, das wirklich mit zeitgemäßer Hardware ausgestattet ist, darunter ein knapp 6 Zoll großes QHD-Display, ein Qualcomm Snapdragon 820 Prozessor, 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Flash-Speicher. Allerdings vermarktet der US-Konzern das Elite x3 im Grunde als reines Enterprise-Produkt und möchte Unternehmen insbesondere das Continuum-Feature von Windows 10 nahebringen, durch das ein Smartphone verbunden mit einem Monitor sowie Maus und Tastatur quasi wie ein Desktop-PC verwendet werden kann.
Wie erfolgreich beziehungsweise gefragt das HP Elite x3 derzeit im Unternehmensumfeld ist lässt sich bislang aufgrund fehlender offizieller Verkaufszahlen oder auch nur inoffizieller Schätzungen nicht sagen. Günstig ist das Gerät jedenfalls nicht. HP ruft Preise ab rund 800 Euro auf. Lenovo will von seinem Surface Pro 4 Konkurrenten Miix 510 offenbar schon bald eine aktualisierte Version mit Intel Kaby Lake Prozessor auf den Markt bringen. Wie WinFuture erfahren hat, wird das kommende 2-in-1-Gerät des chinesischen Herstellers wenig überraschend Miix 520 heißen.

Analog zum Vorgänger mit Skylake-CPU, der für den deutschen Markt erst im September zur IFA angekündigt worden war, handelt es sich den durchgesickerten Informationen nach auch beim Lenovo Miix 520 um einen hochwertigen Tablet-Notebook-Hybriden mit Windows 10 Betriebssystem, dessen Industriedesign eng an Microsofts aktuelle Surface Pro Reihe angelehnt ist. Das Tablet wartet also mit einem großzügig verstellbaren Kickstand auf, unterstützt die Bedienung mit einem aktiven Stylus, der auf Wacom-Technologie basiert, und kann zusammen mit einer optional erhältlichen, magnetisch andockbaren Tastatur verwendet werden. Des Weiteren soll das Display des Miix 520 nun eine Bilddiagonale von 12,3 Zoll und eine Auflösung von 1920 x 1200 Pixel bieten, womit es einen Tick größer wäre als das 12,2 Zoll Panel des Miix 510. Die Auflösung bliebe jedoch unverändert.

Abgesehen vom äußeren Erscheinungsbild berichtet WinFutre über mehrere unterschiedliche Hardware-Konfigurationen, die Lenovo voraussichtlich vom Miix 520 auf den Markt bringen will. Konkret ist die Rede von einer Ausstattung mit Intels aktuellen Core i Prozessoren der sieben Generation alias Kaby Lake (Core i3 und Core i5 Modelle), 4, 8 oder 16 Gigabyte RAM und einer SSD mit 128, 256, 512 oder gar 1 Terabyte Speicherkapazität. Untergebracht sind diese Komponenten in einem Premium-Chassis aus einer Magnesium-Aluminium-Legierung.
Zu den Eigenschaften des kommenden Miix 520 zählen außerdem gemäß dem Bericht bis zu 10 Stunden Akkulaufzeit, zwei USB Typ-C Ports und ein gewöhnlicher USB 3.0 Anschluss, Unterstützung für Bluetooth 4.2 und ein optionales LTE-Modem, ein Fingerabdrucksensor sowie eine 5 Megapixel Frontkamera und eine rückseitige Hauptkamera mit gleich zwei Sensoren (2 und 5 Megapixel). Letztere könnte dem vorliegenden Material nach für Augmented Reality (AR) Erfahrungen geeignet sein, aber es muss vermutlich die offizielle Vorstellung von Lenovo abgewartet werden bis aufgeklärt wird, was sich der Hersteller hier hat einfallen lassen.

Lenovo hat sich nicht zu dem Artikel von WinFuture geäußert und es gibt noch keine Hinweise darauf wann das Miix 520 angekündigt werden könnte. Zudem steht nach wie vor die offizielle Enthüllung des schon vor ein paar Wochen durch die Gerüchteküche geisternden Miix 720 aus. Eventuell wollen die Chinesen ja bis Anfang Januar warten und dann die CES (Consumer Electronics Show) 2017 in Las Vegas als Bühne nutzen, um die aufgefrischte Miix-Line-up zu präsentieren.
Nach einer monatelangen Vorlaufzeit hat Asus nun den Marktstart seines neuen, ultra-leichten und -flachen Premium-Laptops ZenBook 3 in Deutschland bekannt gegeben. Erstmals präsentiert hatte der taiwanische Hersteller das Gerät bereits Ende Mai 2016, gefolgt von der IFA-Ankündigung im September, es im Oktober auf den deutschen Markt zu bringen. Diesen Plan konnte Asus aber offensichtlich nicht einhalten, und so mussten sich Interessenten bis jetzt gedulden.
Den vorliegenden Herstellerangaben nach ist das gerade einmal 11,9 Millimeter dicke und 910 Gramm schwere ZenBook 3 (UX390UA) hierzulande ab sofort zu Preisen ab knapp 1500 Euro erhältlich. Das Notebook verfügt über ein komplett neu designtes, hochwertigtes Chassis aus einer Aluminiumlegierung, die ansonsten Überwiegend in der Luft- und Raumfahrt Verwendung findet.

Das ZenBook 3 bietet ein 12,5 Zoll großes Full-HD-Display (1920 x 1080 Pixel), welches durch Corning Gorilla Glass 4 vor Kratzern geschützt wird und eine nur 7,6 Millimeter breite Umrahmung aufweist. Im Gehäuseinneren des Geräts stecken unter anderem ein Intel Core i Prozessor (bis zu Core i7) der aktuellen, siebten Generation (Kaby Lake), bis zu 16 Gigabyte LPDDR3-RAM mit 2133 Megahertz, eine bis zu 1 Terabyte große PCIe SSD und ein 6-Zellen-Akku, der bis zu 9 Stunden Laufzeit ermöglichen soll. Des Weiteren verbaut der Hersteller ein kraftvolles Quad-Speaker Audiosystem von Harman Kardon, eine VGA-Webcam und direkt am Touchpad – zumindest optional - einen Fingerabdruckscanner, mit dem sich der Nutzer dank Windows Hello Eignung sicher bei Windows 10 anmelden kann, ohne dafür ein Passwort eingeben zu müssen.

Als Betriebssystem ist auf dem neuen Asus-Laptop je nach Modellvariante entweder Windows 10 Home oder Pro in der 64-Bit-Fassung vorinstalliert. In Sachen Konnektivität wartet das Gerät mit Unterstützung für WLAN nach 802.11ac auf und bietet einen einzelnen USB Typ-C Anschluss mit USB 3.1 Unterstützung. Ein weiteres Ausstattungshighlight soll die hintergrundbeleuchtete Tastatur mit 19,8 Millimeter Tastenabstand und 0,8 Millimeter Tastenhub sein.
Anders als es Apple bei seinem aktuellen 1-Port-MacBook macht legt Asus dem Lieferumfang des ZenBook 3 kostenlos ein sogenanntes Mini Dock bei, das einen USB Typ-C, einen USB Typ-A und einen HDMI Anschluss zur Verfügung stellt. Als optional erhältliches Zubehör verkauft der Hersteller davon abgesehen das Universal Dock, welches dem ultra-flachen Notebook einen Ethernet-Port, mehrere Display-Anschlüsse, einen HDMI- und drei zusätzliche USB Ports, einen Audioanschluss und einen SD-Kartenleser spendiert.

Das Asus ZenBook 3 (UX390UA) ist ab sofort in den drei Farbvarianten „Royal Blue“, „Rose Gold“, und „Quartz Grey“ im freien Handel erhältlich. Für die günstigste Konfiguration mit Intel Core i5-7200U Prozessor, 8 Gigabyte RAM und 512 Gigabyte SATA-SSD beträgt der empfohlene Verkaufspreis des Herstellers exakt 1499 Euro.
Googles brandneue Smartphones Pixel und Pixel XL wurden bei ihrem Marktstart mit sehr viel Lob der Presse überschüttet. Auch wenn die äußere Hülle von so manchem Tester als uninspiriert empfunden wurde, zeigten sich die allermeisten beeindruckt von der Geschwindigkeit, dem optimierten Android 7.1 Nougat und der Hauptkamera der Geräte. Nichtsdestotrotz gingen die Pixel-Phones jedoch auch ins Rennen, ohne einige bekannte Software-Features zu bieten, die die Konkurrenz seit längerem mitbringt, und die zum Teil sogar die beiden Google-Smartphones vom Vorjahr, das Nexus 6P und 5X, zu bieten hatten. Glücklicherweise ist Google jetzt drauf und dran, dies zu korrigieren.

Google hat einem Bericht von Droid Life nach damit begonnen, ein neues Update für das Pixel und das Pixel XL (unseren Test gibt's hier) auszurollen. Als erstes damit versorgt wurden scheinbar Nutzer in Kanada. Das Update beschert den Smartphones den vorliegenden Informationen nach die Funktionen „lift-to-wake“ und „double-tap to wake“, die Google beide in den Android 7.1 Einstellungen unter der Rubrik „Moves“ unterbringt. Dort sind auch noch andere gestenbasierte Navigationsfeatures zu finden und wie diese müssen die neu hinzugefügten nach dem erfolgreichen Aufspielen des Updates erst einmal vom Nutzer aktiviert werden, um verwendet werden zu können.
Wie bereits erwähnt sind diese „neuen“ Software-Features keineswegs Alleinstellungsmerkmale für die Pixel-Phones, allerdings hatte Google entweder schon immer vor, sie nachzureichen, oder aber das bisherige Kundenfeedback hat eine recht hohe Nachfrage danach ergeben. Wie dem auch sei, ähnliche Komfortfunktionen sind seit geraumer Zeit bei anderen Android-Smartphones und Windows-Mobile-Geräten sowie im Apple-Ökosystem seit der Einführung von iOS 10 zu finden.
Es ist derzeit leider noch nicht abzusehen wie schnell Google das Feature-Update für seine Pixel-Phones auch außerhalb Kanadas bereitstellen wird. Droid Life informiert jedenfalls darüber, dass das Aktualisierungspaket über 250 Megabyte groß ist und die Build-Nummer NPF26J trägt. Allen Pixel-Besitzern, die technisch versiert und erfahren mit dem manuellen Aufspielen von Android-Updates sind, stellt Droid Life außerdem Informationen bereit, wie sich die Updates als Image herunterladen und ohne Verzögerung direkt auf die Geräte aufspielen lassen.

23/03/2018

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Der große Wermutstropfen an dieser Meldung für Besitzer des Xperia X Performance in Deutschland ist allerdings, dass das Update hierzulande noch nicht erhältlich ist. Laut XperiaBog werden gegenwärtig unter anderem die Regionen Russland, Südamerika und Thailand versorgt. Wir gehen jedoch davon aus, dass die Wartezeit für Deutschland und weitere europäische Länder nur kurz ausfallen wird.
Die große Frage ist jetzt aber natürlich, wann weitere Smartphone-Modelle der Xperia-Familie Android 7.0 Nougat bekommen werden. Sony hat ein entsprechendes Update schon vor einigen Monaten unter anderem für das Xperia XZ, das Xperia X Compact und das Xperia XA sowie die gesamte Xperia Z5 Reihe angekündigt. Naheliegend erscheint, dass das Xperia XZ zügig die neue Android-Version bekommt, da es einerseits Sonys aktuelles Flaggschiff darstellt, und andererseits eine zum Xperia X Performance sehr ähnliche Hardware aufweist. Beispielsweise wird im Qualcomm Snapdragon 820 derselbe Chipsatz verbaut.

Microsoft hat heute damit begonnen ein neues kumulatives Update für Windows 10 auszurollen. Laut Neowin trägt das Aktualisierungspaket die Knowledge Base Kennung KB3201845 und ist sowohl auf PCs als auch Smartphones zu beziehen, allerdings im Moment nur von Windows Insidern, die sich im sogenannten Release Preview Ring befinden. Durch die Installation von KB3201845 ändert sich die Windows 10 Anniversary Update Build-Nummer auf 14393.479.
Wie fast immer bei solchen kumulativen Windows 10 Updates, die an die Insider-Gemeinde verteilt werden, stellt Microsoft auch in diesem aktuellen Fall keine Änderungsliste bereit. Sollte diesbezüglich noch etwas von offizieller Seite nachgereicht werden, dann ist frühestens in ein bis zwei Tagen in der App Feedback-Hub damit zu rechnen.

Allzulange sollte die Wartezeit auf eine detaillierte Beschreibung von KB3201845 allerdings so oder so nicht ausfallen. Das neue Aktualisierungspaket frischt die Windows 10 Anniversary Update Builds 14393.447 (PC) und 14393.448 (Smartphone) auf. Beide Versionen wurden vor rund drei Wochen verteilt und sollten auch für alle Nicht-Insider im sogenannten Production Ring in ziemlich genau zwei Wochen im Zuge des Patch Tuesdays für Dezember abgelöst werden. Spätestens dann wird Microsoft das offizielle Changelog veröffentlichen.
Asus bringt sein extravagantes, besonders leistungsfähiges, aber auch sündhaft teures Gaming-Notebook ROG GX800 noch vor dem Jahreswechsel auf den deutschen Markt. Der Rechenknecht verfügt über ein 18,4 Zoll großes 4K/UHD Display, bringt inklusive seines Hydro-Overclocking-Systems gewaltige 10,4 Kilogramm auf die Waage und wird hierzulande für eine Summe über die Ladentheke wandern, die einem das Wasser in die Augen treibt: Rund 5550 Euro.
Angesichts der Preisempfehlung des Herstellers ist natürlich sofort klar, dass beim ROG GX800 keinerlei Kompromisse eingegangen wurden. Asus verwendet ein Anti-Glare Display, das 100 Prozent des Adobe RGB Farbraums abdeckt, mit 3840 x 2160 Pixel auflöst und Nvidias G-Sync Technologie unterstützt, sowie eine enorm leistungsfähige Kombination aus Intel-Skylake-CPU und zwei Nvidia-Grafikprozessoren, deren großer Stromhunger von zwei 330 Watt Netzteilen abgedeckt wird.

Im Inneren des Notebook-Gehäuses des GX800 finden sich ein übertakteter Intel Quad-Core-Prozessor vom Typ Core i7-6820HK und gleich zwei Nvidia GeForce GTX 1080 im SLI-Verbund, deren GPU-Taktraten ebenfalls werkseitig höher liegen als es das Referenzdesign vorsieht. Derlei Chip-Power braucht jedoch insbesondere in einem relativ engen Notebookgehäuse exzellente Kühlung, was Asus in Form des anschließbaren Hydro-Overclocking-Systems realisiert hat. Diese Kühllösung wird mit dem Notebook über eine patentgeschützte Verbindung gekoppelt und funktioniert mit Hilfe von Kühlflüssigkeit, die in das Gehäuse gepumpt wird und dort um Prozessor und Grafikprozessoren zirkuliert.
Mit diesen leistungsstarken Prozessoren, die von bis zu 64 Gigabyte DDR4-RAM (2800 Megaherzt) und unterschiedlichen Datenträgerkonfigurationen flankiert werden, ist selbstverständlich auch rckelfreies Virtual Reality Gaming mit Bildwiederholraten von mehr als 90 FPS kein Problem. Ein Ausstattungshighlight ist außerdem die MechTAG Gaming-Tastatur, die mit mechanischen Tasten (2,5 Millimeter Tastenhub), Anti-Ghosting und individuell einstellbarer Beleuchtungsfarbe aufwartet.

Abgerundet wird die Ausstattungsliste des Asus-Boliden schließlich von einem kräftigen Audiosystem, einer HD-Webcam, Unterstützung für schnelles WLAN nach 802.11ac und Bluetooth 4.1 sowie einer umfassenden Schnittstellenausstattung, zu der unter anderem zwei USB Type-C Ports (USB 3.1), drei USB 3.0 Anschlüsse, ein HDMI-out, ein DisplayPort, ein Gigabit-Ethernet-Port und ein SD-Kartenleser gehören. Als Betriebssystem ist Windows 10 vorinstalliert.
Sowohl bei Aldi Nord als auch bei Aldi Süd gibt es ab nächster Woche ein LTE-fähiges Android-Tablet mit 10,1 Zoll großem Touchscreen zu kaufen. Das Medion Lifetab X10302 (MD60347) wartet zum Preis von rund 200 Euro mit einem hochwertig anmutenden Metall-Chassis und Android 6.0 Marshmallow auf.
Als Display setzt Medion beim Lifetab X10302 auf ein IPS-Panel mit Full-HD-Auflösung. Angetrieben wird das Gerät von einem Octa-Core-Prozessor vom Typ MediaTek MT8783, der auch 4G LTE unterstützt und auf 2 Gigabyte RAM sowie 32 Gigabyte Flash-Speicher zugreifen kann. Der interne Speicher kann auf Wunsch via SD-Speicherkarte um bis zu 128 Gigabyte erweitert werden.

Medion Lifetab X10302: Aldi verkauft großes Android 6.0 Tablet ab 8. Dezember (Bild 2 von 4) Medion Lifetab X10302: Aldi verkauft großes Android 6.0 Tablet ab 8. Dezember (Bild 3 von 4) Medion Lifetab X10302: Aldi verkauft großes Android 6.0 Tablet ab 8. 
Auf der Gehäuserückseite des Tablets ist eine 5 Megapixel Kamera mit Autofokus zu finden, auf der Frontseite eine 2 Megapixel Cam für beispielsweise Videochats. An Kommunikationsstandards bietet das Lifetab X10302 neben LTE Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n, Bluetooth und GPS.
Das Medion Lifetab X10302 (MD60347) ist ab Donnerstag, den 8. Dezember 2016 in allen Aldi-Filialen erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 199 Euro. Im Lieferumfang enthalten ist auch ein Aldi Talk Starter-Set mit kostenlosen zehn Euro Startguthaben.

Apples für 2017 geplante iPhone-Line-up wird eventuell ein Modell mit gewölbtem OLED-Panel im Stile von Samsungs Edge-Display – bekannt unter anderem vom Galaxy S7 Edge - enthalten. Das berichtet nun auch das Wall Street Journal unter Berufung auf Angaben aus Apples Zuliefererkreisen.
Die nicht namentlich erwähnten Industrievertreter, mit denen die US-Publikation in Kontakt stand, hielten sich offenbar mit spezifischen Aussagen zurück. Ihren Angaben nach habe Apple zunächst einmal um die Fertigung einiger besonders dünner OLED-Panel gebeten, die über eine höhere Auflösung verfügen als die, die aktuell von Samsung für Smartphone-Displays einsetzt werden, also höher als QHD, sprich 2560 x 1440 Pixel. Allerdings ist in diesem Zusammenhang entscheidend, dass Apple im Moment bis zu zehn verschiedene iPhone-Prototypen testen soll. Für welchen davon schlussendlich die Entscheidung fällt, ist folglich noch unklar. Gut möglich, dass zwar der ein oder andere Prototyp ein gewölbtes Display besitzt, ob dieses Design dann aber auch im nächsten Jahr in Serie produziert wird, muss sich erst noch herausstellen.

Die Gerüchte um ein 2017er iPhone mit (oder ohne) gebogenem OLED-Panel und einem neuen, überwiegend aus Glas bestehendem Chassis-Design sind wie eingangs erwähnt nicht neu. Besonders angeheizt werden sie durch den Umstand, dass die iPhone-Reihe im kommenden Jahr ihren zehnten Geburtstag feiern wird. So gut wie jeder Branchenkenner erwartet schon allein deshalb etwas ganz Außergewöhnliches von Apple. Ob die Kalifornier dieser Erwartungshaltung gerecht werden können, muss sich zeigen. Es kristallisiert sich immerhin mehr und mehr heraus, dass es – wenn überhaupt - nur ein einzelnes iPhone-Modell mit besagten High-End-Features geben wird. Daneben soll es zusätzlich ein neues 5,5 Zoll und 4,7 Zoll iPhone geben, die beide vermutlich die nächste Evolutionsstufe des aktuell erhältlichen iPhone 7 und iPhone 7 Plus verkörpern werden. Wir sind gespannt, ob sich diese Prognosen im Herbst 2017 als richtig entpuppen.
Lenovo hat vier Android 6.0 Marshmallow Smartphones für den deutschen Markt angekündigt. Es handelt sich dabei ausnahmslos um LTE-fähige Geräte, die unter dem Lenovo-, nicht aber dem Moto-Label vermarktet werden und in der Einsteiger- beziehungsweise Mittelklasse einzuordnen sind. Die Preise reichen von rund 100 bis 350 Euro.
Es ist schon interessant, dass Lenovo hierzulande ausgerechnet jetzt, da vor kurzem Gerüchte durchs Netz schwirrten, denen nach die Chinesen nur noch Smartphones unter der Moto-Marke auf den Markt bringen wollten, mehrere solcher Geräte mit dem eigenen Firmenlabel herausbringt. Entweder die Spekulationen lagen also gänzlich daneben, oder sie bezogen sich auf eine Firmenstrategie, die erst im nächsten Jahr greifen soll.