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03/06/2017

Akku für Acer aspire 8930

Alienware Sentia Die Schnittstellenausstattung bietet ebenfalls kaum Überraschungen: ein Mini-VGA-Anschluss, einmal Fast Ethernet, einmal Firewire, dreimal USB 2.0, ein Druckeranschlus, ein Mikrofonanschluss, einmal Line-In und ein digitaler 5.1-Kanal-Ausgang (SPDIF). Darüber hinaus gibt es noch einen PC-Card-Steckplatz (PCMCIA Typ 2) und einen 3-in-1-Speicherkartenleser. Für WLAN-Unterstützung (IEEE 802.11b/g) sorgt eine integrierte Mini-PC-Karte vom Typ Intel Pro/Wireless 2200. Alienware Sentia Neben dem Breitbild-Display, welches das Gerät fast wieder in mittlere Notebook-Größen vorstoßen lässt, ist vor allem das Designgehäuse das interessanteste Merkmal des Sentia. Das 2,5 cm hohe, 29,2 cm breite und 22,9 cm tiefe Gehäuse ist in Silber bzw. Weiß, Blau oder Grün gehalten und mit Alienwares Markenzeichen versehen, dem Alien-Kopf.Alienware zufolge wiegt das Sentia 2 kg inkl. Lithoum-Ionen-Akku, der rund vier Stunden durchhalten soll. Ohne Akku und vermutlich auch mit herausgenommenem optischem Laufwerk soll das Gewicht bei 1,7 kg liegen. Im britischen Alienware-Shop, wo das Gerät bereits bestellbar ist, wenn auch nicht im deutschen Tastaturlayout, nennt das Unternehmen ein größeres Gehäusemaß und ein Gewicht von 2,5 kg ohne Akku, was aber aller Voraussicht nach ein Fehler ist - denn dann wäre das Sentia das vermutlich schwerste Subnotebook aller Zeiten...

Beim Betriebssystem kann zwischen Microsofts Windows XP in der Home Edition und der Professional Edition gewählt werden.Das neue Subnotebook Sentia kann ab Ende Oktober 2004 direkt über Alienware.de bestellt werden und soll in der kleinsten Ausstattung ca. 1.740,- Euro kosten.Mit künftigen PalmOS-Smartphones von palmOne wird es möglich sein, direkt drahtlos Daten zwischen dem Smartphone und einem Exchange Server 2003 von Microsoft austauschen zu können. Dazu hat palmOne ein entsprechendes Protokoll bei Microsoft lizenziert, so dass die sonst nötige Anschaffung einer entsprechenden Synchronisationslösung entfällt. In demnächst auf den Markt kommenden PalmOS-Smartphones der Treo-Reihe wird palmOne das Exchange-Server-ActiveSync-Protokoll integrieren, um darüber mit dem zum Lieferumfang des Treo gehörenden Clients VersaMail direkt E-Mails auf einem Exchange Server 2003 bearbeiten zu können. Außerdem sollen sich Termine, Adresse, Aufgaben und Merkzettel über eine Mobilfunkverbindung synchronisieren lassen.

Mit der Kooperation zwischen Microsoft und palmOne soll die Nachfrage des Marktes nach einem einfachen mobilen E-Mail-Zugriff für Unternehmen jeder Größe unterstrichen werden. Mit der Integration des dafür notwendigen Protokolls in ein kommendes Treo-Smartphone entfällt die Installation von Synchronisationslösungen auf Server-Ebene von Drittanbietern, die ansonsten einen entsprechenden Datenaustausch abwickeln.PalmOne hat schon immer komplexe Techniken für den Anwender einfach gestaltet. Mit der bereits integrierten Synchronisationsmöglichkeit mit Exchange 2003 können unsere Kunden ihre eigene Produktivität steigern, während die IT-Kosten der Firma reduziert werden, erklärt Ed Colligan, President von palmOne. Unsere Plattform-Unabhängigkeit ist ein entscheidender Aspekt, um die besten Geräte für einen mobilen E-Mail-Zugriff anzubieten - sowohl für den Einzelanwender als auch für Großunternehmen.

Die Kombination aus dem Exchange-Server-ActiveSync-Protokoll und den mobilen Lösungen von palmOne bietet Kunden einen direkten Vorteil durch die Erweiterung des drahtlosen Zugriffs auf Unternehmens-E-Mails mit ihrem palmOne Smartphone, sagt Dave Thompson, Vice President of Exchange Server bei Microsoft. Wir sind überzeugt, dass die Verbindung von Treo Smartphones mit dem Exchange Server 2003 die Produktivität der Anwender durch eine sichere, direkte und einfach zu implementierende, drahtlose E-Mail-Lösung entscheidend verbessert. Darüber hinaus sinken die IT-Ausgaben, da eine Middleware nicht mehr benötigt wird.Noch steht nicht fest, wann ein Treo-Smartphone mit der Exchange-Anbindung auf den Markt kommen wird. Glaubt man den immer wieder auftretenden Gerüchten, wird palmOne noch Ende Oktober 2004 ein weiteres PalmOS-Smartphone unter der Bezeichnung Treo 650 ankündigen. Der Treo 650 wird Bluetooth, ein hochauflösendes Display (320 x 320 Pixel) und ein im Unterschied zum Treo 600 leicht angepasstes Gehäuse besitzen. Der Neuling bietet zudem die leichte Möglichkeit, den Akku zu tauschen und nimmt Bilder mit einer 1,3-Megapixel-Digitalkamera auf.

IBM hat eine Variante des ThinkPad-T42- und T42p-Notebooks mit eingebautem Fingerabdrucksensor vorgestellt. Der horizontal angebrachte Sensor ist unterhalb der Pfeiltasten auf dem unteren rechten Teil der Handauflage untergebracht. Der Anwender streicht zur Erkennung mit dem Finger über die Sensoroberfläche, die eine große Fingeroberfläche einliest, um Fehler bei der Identifikation zu vermeiden. Das Sicherheitssystem ist in das hard- und softwarebasierte so genannte Embedded Security Subsystem des Notebooks integriert, IBMs Umsetzung des Trusted Computing. Im Zusammenspiel mit der Client Security Software Version 5.4 kommt ein Passwort-Manager, mit dem man nach der Fingerabdruck-Identifikation und optional zusätzlich mit Passwort beispielsweise verschlüsselte Dateien öffnen kann. Die Windows-Software arbeitet mit dem eingebauten Sicherheits-Chip (kompatibel zu den Spezifikationen der Trusted Computing Group (TCG)) des Notebooks zusammen, der zu dem IBM-ThinkVantage-System gehört.

Zudem hat IBM angekündigt, dass man die Software Utimaco Safeware Easy zur Festplattenverschlüsselung als Reseller anbieten wird. Die Software soll mit dem System-Wiederherstellungsprozess IBM Rescue and Recovery zusammenarbeiten, das in IBM-Notebooks eingebaut ist und ein Festplattenimage auf Knopfdruck erstellen und wieder einspielen kann.Die neue Version von SafeGuard Easy ermöglicht es, den Hibernation Modus sicher zu nutzen, da die dabei erzeugten Daten verschlüsselt auf der Festplatte abgelegt werden. Das Tool bietet eine komplette oder partielle Festplattenverschlüsselung unabhängig vom Dateisystem (z.B. NTFS, FAT) und die Verschlüsselung von externen Datenträgern (z.B. Disketten, ZIP, JAZ, USB Memory Sticks) und arbeitet mit den Algorithmen PKCS#11, AES (256 und 128 Bit), Rijndael (256 Bit) IDEA (128 Bit), DES (56 Bit), Blowfish-8/16 (256 Bit) und Stealth-40 (40 Bit). Es nutzt das TPM zur Schlüsselgenerierung und für den Authentisierungsprozess.

Sanyo hat den Prototyp eines Mobiltelefons vorgestellt, der einen eingebauten digitalen TV-Tuner beinhaltet. Das TV-Telefon empfängt H.264/MPEG-4-AVC-komprimiertes Fernsehen mit 320 x 240 Pixeln Auflösung und einer Bildwiederholrate von 15 Frames in der Sekunde. Der TV-Ton wird nach MPEG2 (24,48 kHz) wiedergegeben. Sanyo: TV-Handy-Prototyp Das funktionsfähige TV-Handy arbeitet nach dem ISDB-T-Standard (Integrated Services Digital Broadcasting), der in Japan für digitale Radio- und Fernsehübertragungen genutzt wird. ISDB arbeitet in Japan im UHF-Band auf 470 MHz bis 716 MHz und ist nicht zu DVB-H kompatibel, das in Deutschland als Handy-Fernsehen eingeführt und in Berlin getestet wird. Der Prototyp arbeitet mit dem Mobilfunkstandard CDMA 2000 1X EV-DO und ist mit einem 2,4-Zoll-TFT ausgestattet, das mit einer Auflösung von 320 x 240 Bildpunkten und 260.000 Farben aufwartet. Auf Knopfdruck kann zwischen Quer- und Längsdarstellung des Fernsehbildes umgeschaltet werden. Das Display des Aufklapp-Handys kann um seine vertikale Achse um 180 Grad gedreht werden, so dass beim Zusammenfalten das Display dann auf der Gehäuseaußenseite sitzt.

Sanyo: TV-Handy-Prototyp Außerdem sind in dem Handy eine 2-Megapixel-CCD-Kamera und ein Mono-Lautsprecher eingebaut, mit dem man neben den Handy-Gesprächen auch die TV-Übertragung laut schalten kann. Der Speicherplatz des Gerätes kann mit MiniSD-Karten aufgerüstet werden, auf die man sogar das laufende Fernsehprogramm aufzeichnen und wieder davon abspielen kann.Der Lithium-Ionen-Akku (800 mAh) soll ungefähr 120 Minuten TV-Zeit ermöglichen. Zu den Sprech- und Stand-by-Zeiten des Prototyps schwieg sich Sanyo aus.Das Telefon misst 102 x 50 x 28 mm und wiegt 150 Gramm. Zu einem potenziellen Marktpreis oder einem Erscheinungsdatum wurden keine Angaben gemacht. Das Handy soll auf der CEATEC JAPAN 2004 vorgestellt werden, die vom 5. bis zum 9. Oktober 2004 stattfindet.Das ThinkPad T42 / T42p ist in unterschiedlichen Konfigurationen mit Prozessoren der Intel-Pentium-M-Reihe mit Taktraten von 1,5 bis 1,8 GHz erhältlich. Die Bildschirmgrößen rangieren von 14 bis 15 Zoll und deren Auflösungen von 1.024 x 768 bis 1.400 x 1050 Pixel. Je nach Ausstattung steht eine ATI Mobility Radeon 7500 mit 32 MByte oder eine ATI Mobility Radeon 9000 bzw. 9600 jeweils mit 64 MByte eigenem Speicher oder gar eine ATI Mobility FireGL T2 mit 128 MByte zur Auswahl.

Der Hauptspeicher ist bis auf 2 GByte DDR SDRAM (PC2700) ausbaubar. Bei den Festplatten kommen Modelle zwischen 40 und 80 GByte zum Einsatz und bei den optischen Laufwerken stehen von CD-Kombo-Geräten bis hin zu DVD-Brennern ebenfalls viele Ausstattungsoptionen zur Auswahl.Die Geräte sind mit einem 56K-Modem, teilweise Bluetooth, Infrarot, Gigabit-Ethernet sowie 802.11a/b/g-WLAN-Modulen ausgerüstet, mit denen Brutto-Übertragungsraten von maximal 54 Mbps erzielt werden können. Das ThinkPad T42 misst ungefähr 3 x 27 x 33 cm und bringt 2,7 Kilogramm auf die Waage. Mit einem 9-Zellen-Zusatzakku sollen bis zu 7,5 Stunden Betrieb möglich sein, während der Standard-Akku mit 6 Zellen ungefähr 4 Stunden durchhalten soll.Die ThinkPad-T42- und T42p-Notebooks mit Fingerabdrucksensor sollen ab 19. Oktober 2004 zu haben sein. Der Einstiegspreis liegt bei 2.645,- Euro.

Zwei Tage früher als vermutet, stellte palmOne mit dem T5 einen neuen PalmOS-PDA aus der Tungsten-Reihe vor. Erstmals werden mit dem Tungsten T5 in einem PDA ausschließlich nicht flüchtige Speicherbausteine verbaut, so dass ein leerer Akku keinen Datenverlust mehr nach sich zieht. Ein Speicherbereich von 160 MByte kann direkt per USB-Anschluss als externes Laufwerk verwendet werden - wozu palmOne einen neuen Geräteanschluss kreierte. Tungsten T5 Von den 256 MByte Flash-Speicher im Tungsten T5 stehen 215 MByte für den Nutzer zur Verfügung, während der übrige Speicher vom Betriebssystem belegt wird. Ein Bereich von 55 MByte lässt sich als nicht flüchtiger Speicher so verwenden, wie man es von bisherigem RAM-Speicher gewohnt ist - man legt darin PalmOS-Programme und -Daten ab und ruft sie von dort auf. Durch Einsatz von Spezialspeicher sollen sich Daten ähnlich schnell wie im herkömmlichen RAM-Speicher ablegen lassen, während Flash-Speicher üblicherweise beim Schreiben von Daten deutlich langsamer als RAM-Speicher ist. Allerdings verliert auch dieser 55-MByte-Speicher keine Daten, falls dieser nicht mit Strom versorgt wird.

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02/06/2017

Akku lenovo fru-42t5208

Treo 650 Zum Treo 650 liegen keinerlei Preisangaben vor. In den USA sollen Preise erst genannt werden, wenn das Gerät bei entsprechenden Netzbetreibern verfügbar ist, was bis Ende des Jahres der Fall sein soll. Außerhalb der USA soll das PalmOS-Smartphone dann erst im Jahr 2005 auf den Markt kommen. Da der Treo 650 zweifelsohne mehr bietet als der bisherige Treo 600, ist zu erwarten, dass der Treo 650 hier zu Lande wohl für mehr als 899,- Euro auf den Markt kommen wird; zu diesem Preis wurde der Treo 600 in Deutschland eingeführt. Völlig offen ist derzeit, ob der Treo 650 in Deutschland von einem der vier Mobilfunknetzbetreiber angeboten wird. In der Schweiz könnte Orange wieder als Abnehmer für den Treo 650 fungieren, da darüber bereits der Treo 600 an den Mann gebracht wurde, während der Treo 600 immer noch nicht über einen der vier Netzbetreiber zu haben ist.US-Wissenschaftler arbeiten derzeit an kleinen Dieselturbinen, die sich in Notebooks oder Handys einbauen lassen, um mobile Geräte mit nachfüllbarer Energie zu versorgen. Damit würde man unabhängig von Steckdosen, indem Handy oder Notebook mit Diesel-Kraftstoff betankt werden, um sie mit Strom zu versorgen. Nach einem Bericht von NewScientist.com wurden dazu erstmals Motor und Generator auf einer Siliziumschicht untergebracht, wobei auch das Problem der Energieausbeute gelöst wurde. Im Versuch wurde damit eine Leistung von 1,1 Watt erreicht, indem sich ein flacher Magnet mit bis zu 100.000 Umdrehungen pro Minute dreht und dabei alle 45 Grad die Polung wechselt.

Die 512 MByte Hauptspeicher können nur erweitert werden, wenn dafür eines oder beide der eingesteckten 256-MByte-SO-DIMMs ausgetauscht werden. Die im Notebook steckende Hitachi-Festplatte speichert 80 GByte Daten, zur Archivierung kann der eingangs erwähnte DVD-Brenner von Pioneer genutzt werden. Dieser versteht sich auf DVD-R/RW, DVD+R/RW, DVD+R-DL und CD-R/RW, wobei Aldi bisher keine Schreibgeschwindigkeiten nannte.Erweitert werden kann das Gerät per PC-Card-Steckplatz (PCMCIA Typ II). Ein integrierter Multikartenleser liest und schreibt SD, MMC, Memory Stick (auch Pro) und Compact Flash (inkl. Microdrive). Ein Diskettenlaufwerk ist nicht integriert, was aber bei aktuellen Notebooks selten der Fall ist.Zu den Schnittstellen zählen unter anderem 54-Mbps-WLAN (IEEE 802.11b/g, Intel PRO/Wireless 2200), Fast-Ethernet, ein internes Modem, dreimal USB 2.0, einmal Firewire (IEEE 1394), Infrarot, analoger 6-Kanal-Sound, ein digitaler Sound-Ausgang (SPDIF), ein DVI-I- und ein Fernseh-Ausgang. Für den DVI-Ausgang wird ein VGA-Adapter mitgeliefert. Das im Notebook steckende LCD-Panel stammt von Samsung und bietet die für diese Notebook-Preisklasse üblichen 1.024 x 768 Pixel.

Der in den PC-Card-Steckplatz zu steckende externe Hybrid-Fernsehtuner versteht sich auf DVB-T, Analog-TV und FM-Radio. Entsprechende Software, um das Aldi-Notebook als Fernseher, Videorekorder und DVD-Player nutzen zu können, wird - ebenso wie eine Fernbedienung - mitgeliefert.Als Betriebssystem dient Microsofts Windows XP Home Edition inkl. Service Pack 2 (SP2), zur weiteren Software gehören die Microsoft Works Suite 2005, der Flight Simulator 2004, Multimedia-Anwendungen wie PowerDVD 5, PowerDirector 3.0 SE, PowerCinema, PowerProducer 2.0 Gold und Medi@Show sowie Nero Burning ROM 6 OEM, ein vorinstalliertes DivX sowie die AOL-Einwahlsoftware in der Version 9.0. In der mitgelieferten Tragetasche kann das 2,7 kg schwere Aldi-Notebook verstaut werden. Der Lithium-Ionen-Akku soll laut Medion bis zu vier Stunden durchhalten.

Inklusive 36 Monaten Garantie sowie ganzjähriger Service-Hotline kostet das Medion MD42200 bei Aldi 1.299,- Euro. Sowohl Aldi-Nord als auch Aldi-Süd haben es für den 20. Oktober 2004 angekündigt.Auf Nachfrage von Golem.de gab ATI an, dass es sich bei dem verwendeten Grafikchip Mobility Radeon 9650 um einen abgespeckten Mobility Radeon 9700 handelt, der anstelle einer 128-Bit-Schnittstelle nur mit einer 64-Bit-Schnittstelle aufwartet. Während die Features also gleich bleiben, gibt es laut ATI kleine Performancenachteile im 3D-Bereich.Archos präsentiert mit Gmini XS200 einen neuen und sehr kompakten Festplatten-MP3-Player. Ausgestattet mit einer 20 GByte großen Festplatte ist das Gerät kaum größer als Apples iPod Mini. Der Gmini XS200 misst 7,6 x 5,9 x 1,9 cm und ist damit im Vergleich zu Apples Mini-Player (9,14 x 5,08 x 1,27 cm) zwar dicker, breiter und mit 120 Gramm auch fast 20 Prozent schwerer, dafür aber kürzer als das Gerät von Apple. Zudem bringt der neue Archos-Player dank seiner 20-GByte-Festplatte die fünffache Speicherkapazität mit sich, denn im leichteren und schlankeren iPod steckt lediglich eine 4-GByte-Festplatte.

Gmini XS200 Musik spielt der Gmini XS200 in den Formaten MP3, WMA und WAV ab. Er verfügt über ein 2,2-Zoll-LCD zur Darstellung der grafischen Benutzeroberfläche sowie das Musikmanagement-Programm ARCLibrary. Damit lassen sich Dateien auch ohne einen PC umbenennen, kopieren und verschieben.Das Gerät lässt sich zudem als externe Festplatte nutzen, der Anschluss an den PC erfolgt per USB 2.0. Der Akku soll bei der Musikwiedergabe rund 10 Stunden durchhalten, während es der iPod auf 8 Stunden schafft. Updates des Players sind per Firmware-Update möglich.Der Archos Gmini XS200 soll ab Ende Oktober 2004 für 299,99 Euro zu haben sein. Geliefert wird der Player unter anderem mit Ladegerät, Audiokabel und Tragetasche.Mit dem m:robe MR-100 hat Olympus seinen Einstieg in die mobile Unterhaltungselektronik angekündigt. Das Musikwiedergabegerät, das gegen den Apple iPod positioniert ist, verfügt über eine 5 GByte große Festplatte und spielt davon Musikdateien im WMA- (32 bis 192 Kbit/s) und MP3-Format (16 bis 320 Kbit/s) ab. Darüber hinaus wurde auch noch ein 20-GByte-Gerät mit eingebauter Digitalkamera vorgestellt. m:robe MR-100 Der digitale Audioplayer m:robe MR-100 verfügt als Bedienelement über ein Touchpad - Knöpfe und Wahlscheiben sind nicht vorhanden. Ein monochromes 1,7-Zoll-LCD mit 20.480 Pixeln informiert über Titel, Laufzeiten und Betriebszustände des Geräts. Der Olympus m:robe MR-100 ist mit einer USB-2.0-Schnittstelle ausgerüstet, über die er mit dem PC mit Daten bespielt werden kann.

Die USB-2.0-kompatible Docking Station - die gleichzeitig als Batterieladegerät fungiert - wird für den Anschluss an den Rechner verwendet. Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku (700 mAh) soll ungefähr 12 Stunden Musikwiedergabe ermöglichen, seine Ladezeit wird mit rund 3 Stunden angegeben. Der Player wiegt 100 Gramm und misst 90 x 52 x 14,9 mm.Der Olympus m:robe MR-100 soll ab Anfang 2005 erhältlich sein - ein Preis wurde noch nicht mitgeteilt.Einen großen Bruder des Musikabspielers hat Olympus in Form des Modells m:robe MR-500i angekündigt. Er ist mit einer Digitalkamera, einer 20 GByte großen Festplatte und einem 3,7-Zoll-Farbdisplay ausgestattet, das als Touchscreen ausgelegt ist. Mit Hilfe der Touchscreen-Steuerung lassen sich die Fotos in Alben organisieren und mit einigen Spezialeffekten im Gerät bearbeiten.

Der MR-500i kann neben den Musikformaten WMA (maximal 192 Kbit/s) und MP3 (maximal 320 Kbit/s) auch JPEG-Bilder wiedergeben. Die eingebaute Kamera arbeitet mit einem 1/4-Zoll-CMOS-Bildsensor mit 1,3 Millionen Pixeln und verfügt über ein Objektiv mit einer Brennweite von 35 mm (bezogen auf Kleinbild) bei einer maximalen Blende von F2,8.Das Gerät ist mit einer USB-2.0-Schnittstelle ausgestattet. Mit der ebenfalls vorhandenen A/V-Schnittstelle kann man das Gerät auch direkt an den Fernseher anschließen. Der eingebaute Lithium-Polymer-Akku (1.126 mAh) soll bis zu 8 Stunden Musikwiedergabe ermöglichen und weist eine Ladezeit von 3 Stunden auf.Der MR-500i misst bei einem Gewicht von 210 Gramm 109,4 x 73,4 x 21,2 mm und soll ebenfalls ab Anfang 2005 erhältlich sein - einen Preis nannte Olympus auch hier noch nicht.

der Notebook-Reihen A2500H, W1000N und M6000N angekündigt. Vom A2500H gibt es drei neue Modelle, vom W1000N ein neues Modell und vom M6000N sind drei neue Modelle erschienen. Insgesamt verfügt Asus über 12 unterschiedliche Notebook-Serien und insgesamt 50 verschiedene Modelle. Die A2500H-Geräte sind mit Mobile Pentium 4 mit 3,06 GHz, 15-Zoll-Displays, einem SiS650-Grafikchip mit 64 MByte, 512 MByte-RAM, einer 60 GByte Festplatte und einem DVD-ROM/CD-RW Combolaufwerk bzw. einem 4xDVD-Dual-Brenner ausgerüstet. WLAN (802.11b/g), ein Modem sowie ein PC-Card-SLot, 5x USB 2.0, Firewire400, Parallelport, VGA-Ausgang sowie TV-out und Audioschnittstellen sowie IrDa sind vorhanden. Der Akku soll ungefähr 2,5 Stunden durchhalten. Das Gerät misst 328 x 270 x 27 bis 42 mm und wiegt 3,2 kg. Die Modelle kosten 1.249 bzw. 1.299 Euro.

Das neue Modell der Reihe W1000NA ist mit einem 15,4 Zoll-Breitbild-Display (1680 x 1050 Pixel) einem Intel Pentium M 755 (2 GHz), einer ATI Mobility Radeon 9700 mit 64 MByte-RAM sowie 512 MByte RAM sowie einer 80 GByte Festplatte und einem 8x-DVD-Dual-Brenner mit Double-Layer-Funktion ausgerüstet. Zusammen mit Tasche und Windows XP Pro sowie einem analogen TV-Tuner kostet das Gerät 2.599 Euro. Das Notebook misst 36,4 x 26,4 x 3,2 cm bei einem Gewicht von 3,2 Kilogramm. Die Laufzeit des Akkus liegt nach Herstellerangaben zwischen 3,5 und 4,5 Stunden.Die beiden neuen Modelle der Reihe M6700NE sind mit 15,4 Zoll-Widescreen- Displays ausgestattet, die je nach Modell entweder eine Auflösung von 1280 x 800 oder 1680 x 1050 Pixeln bieten. Dazu kommt ein Intel Pentium M 725 (1,6 GHz) bzw. 755 (2 GHz), eine ATI Mobility Radeon 9700 samt 64 MByte RAM sowie 512 MByte Hauptspeicher sowie eine 60 oder 80 GByte große Platte. Das kleinere Modell ist mit einem 4xDVD-Dual-Brenner ausgerüstet, während das teuerere Modell über einen 8xDVD-Dual-Brenner mit Double-Layer- Funktionalität bietet.

In beiden Geräten gibt es eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle, WLAN 802.11b/g, ein Modem, sowie ein PC-Card-SLot, 4x USB 2.0, Firewire400, einen Parallelport und einen VGA-Ausgang sowie TV-out und Audioschnittstellen sowie IrDa. Der Akku soll bis zu 5,5 Stunden durchhalten. Optional mit zweitem Akku anstelle des optischen Laufwerks sollen gar 8,5 Stunden erzielt werden. Die Geräte messen bei einem Gewicht von 2,6 Kilogramm 354 x 273 x 22 bis 34 mm. Inklusive Tasche und XP Home (oder Pro bei der teureren Variante) kosten die Geräte 1.749 bzw. 2.499 Euro.Die ebenfalls neu vorgestellte Modellvariante M6800NE arbeitet mit einem 15- Zoll-Display (1400 x 1050 Pixel), einem Intel Pentium M 755 (2 GHz) sowie einer ATI Mobility Radeon 9700 mit 64 MByte Speicher. Der Hauptspeicher dieses Notebooks ist 512 MByte groß. Dazu kommt noch eine 80 GByte große Festplatten, ein 8xDVD-Dual-Brenner mit Double-Layer-Funktion sowie eine Tasche und Windows XP Pro.

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Akku für ACER Aspire One D255E

Die Notebooks werden mit vorinstalliertem Microsoft Windows XP Home sowie diverser Zusatzsoftware, einschließlich zahlreicher Hilfsprogramme zur optimalen Systemkonfiguration (Acer eManager, Acer Launch Manager), sowie Anwendungen wie Adobe Acrobat Reader oder Norton AntiVirus (90 Tage Trial-Version) sowie CyberLink PowerDVD und NTI CD Maker ausgeliefert.Die Acer-Aspire-1360- und die 1520-Geräte messen 361 x 47,3 x 292,5 mm bei einem Gewicht von 3,6 kg. Der Lithium-Ionen-Akku soll drei Stunden durchhalten.Alle Notebooks der Serien Aspire 1360 und Aspire 1520 werden mit einjähriger internationaler Garantie ausgeliefert, die optional auf drei Jahre verlängert und zusätzlich auch auf die Deckung bestimmter Unfallschäden erweitert werden kann. Das Aspire 1360 ist zu einem Preis ab 899,- Euro und das Aspire 1520 ab 1.299,- Euro erhältlich.

Mit dem neuen externen Slimline-DVD-Brenner FS-50 DVD+/-RW 8x DL ermöglicht Freecom das Brennen von Double-Layer-DVDs (DVD+R DL) ohne zusätzliches Netzteil. Dazu muss Freecom allerdings auf einen Trick zurückgreifen. Freecom FS-50 Freecom zieht dazu einfach Strom aus zwei USB-Anschlüssen und führt dann ein so genanntes "Twin USB-Kabel" zum externen Dual-Layer-DVD-Brenner. Abgesehen davon, dass an Notebooks oft nur zwei USB-Buchsen zu finden sind, sollen andere USB-Geräte dadurch nicht beeinträchtigt werden. Zusätzlich verfügt das Laufwerk über einen integrierten Akku, der in gewissen stromfressenden Phasen den Brennprozesses zusätzliche Energie liefert, die per USB nicht geliefert werden kann. Alternativ kann auch das mitgelieferte Netzteil genutzt werden, dies ist auch nötig, wenn z.B. am PC oder Notebook nur eine USB-2.0-Schnittstelle frei ist.

Freecom FS-50 Der FS-50 DVD+/-RW 8x DL brennt DVD-R- und DVD+R-Medien mit bis zu 8facher Geschwindigkeit, Überschreiben von DVD-RW/+RW erfolgt jeweils mit 4facher Geschwindigkeit. Medien des Double-Layer-Formats (DVD+R DL) werden mit 2,4facher Geschwindigkeit beschrieben, CD-Rs mit 24facher und CD-RWs mit bis zu 16facher. Seine volle Geschwindigkeit entfaltet der Brenner nur per USB 2.0, an der USB-1.1-Schnittstelle muss wegen geringerer Datenrate gedrosselt werden.Das flache Gehäuse des FS-50 DVD+/-RW 8x DL wiegt ohne Netzteil 600 Gramm und mit Abmessungen von 1,7 x 14,4 x 14 cm soll sich das Gerät besonders für den mobilen Einsatz eignen.Freecoms FS-50 8x DL soll ab Ende November 2004 für rund 300,- Euro inklusive zwei Jahren Herstellergarantie im Handel erhältlich sein. Zum Lieferumfang gehören das Twin USB-Kabel, ein Netzteil, ein siebensprachiges Handbuch, die CD/DVD-Brennsoftware Roxio Easy CD Creator sowie jeweils eine DVD+R und CD-R.

Alienware bringt mit dem Notebook Alienware S-4m 7700 ein 17-Zoll-Gerät auf den Markt, das mit einen Intel-Pentium-4 in der Desktop-Ausführung ausgeliefert wird. Das Notebook arbeitet mit der PCI-Express-Technologie und ist mit einer NVIDIA GeForce Go 6800 mit 256 MByte ausgerüstet. Die Prozessorenausstattung reicht vom P4 mit 2,8 GHz bis hinauf zu 3,6 GHz, wobei ein besonders effektives Hitze-Ableitsystem das Gerät vor dem Überhitzen schützen soll. Das Display des Notebooks bietet eine SXGA+-Auflösung mit 1.400 x 1.050 Pixeln. Das S-4m 7700 bietet Erweiterungsmöglichkeiten auf bis zu 4 GByte DDR-2-Speicher und bietet Platz für zwei Festplatten (40 bis 80 GByte) mit RAID und gibt zudem zwei optischen Laufwerken Platz, so dass man durchaus von einem Desktop-Ersatz sprechen kann.Das Gerät arbeitet mit einem Intel Desktop 915 PCI-Express Chipset, verfügt über einen optischen Digitalausgang für den Ton und einen 7in1- Kartenleser. Dazu kommt WLAN nach 802.11/a/b/g, Bluetooth sowie vier Lautsprecher und ein Subwoofer sowie eine Fast-Ethernet-Schnittstelle und ein Modem.

Das Notebook misst 39,6 x 29,7 5 cm und wiegt mit Akku stolze 5,6 Kilogramm. Zur Akkulaufzeit gibt es keine Angaben.Das Alienware S-4m 7700 soll ab voraussichtlich Anfang Dezember 2004 ab ungefähr 2.500 Euro erhältlich sein.Mit der neuen E-Serie erweitert BenQ ab November 2004 seine Modellreihe um zwei schlanke Digitalkameras. Beide Kameras befinden sich in einem Metallgehäuse, in dem ein 3fach optisches Zoom untergebracht ist, das einen Brennweitenbereich von 32,4 bis 97,2 mm (Kleinbild) abdeckt und mit F 2,8 bis 4,8 auch recht lichtstark ist. Auf der Rückseite der BenQ DC E43 und der BenQ DC E53 fallen die großen Farbdisplays ins Auge. So verfügt die DC E43 über ein 2-Zoll-Farbdisplay, das eine Auflösung von 131.000 Bildpunkten darstellt. Ausgestattet ist das Modell mit einem 4,2-Megapixel-CCD-Sensor.

BenQ DC E53 Die DC E43 bietet Funktionen wie automatischen und manuellen Weißabgleich, manuelle Belichtungskorrektur, Serienbildmodus und Videoaufnahmefunktion mit Ton. Die Lichtempfindlichkeit ist zwischen ISO 50, 100 und 200 manuell oder automatisch einstellbar. Die Belichtungszeit rangiert zwischen 1/1000 und 0,5 Sekunden. Die Belichtungsmessung erfolgt per Matrix- bzw. Mehrfeld- oder Spot-Messung.Die DC E53 bringt sogar 201.000 Pixel auf dem 2,5 Zoll großen Farbdisplay unter. Bei gleicher Ausstattung unterscheidet sich die DC E53 durch die Display-Diagonale und durch den 5-Megapixel-CCD-Sensor.BenQ DC E53 Die Stromversorgung erfolgt über einen Li-Ion-Akku, der über das mitgelieferte Netzteil aufgeladen wird. Im Lieferumfang befinden sich weiterhin eine Kameratasche sowie ein Videokabel zur Betrachtung der Bilder oder Videos auf dem Fernsehgerät. Die Speicherung der Bilder erfolgt auf SD-Karten, die maximal 512 MByte groß sein dürfen. Den Datenaustausch kann man außer dem Speicherkartentausch auch per USB-1.1-Schnittstelle erledigen.

Die Kameras bringen rund 130 Gramm auf die Waage und messen 88,5 mm x 54,5 mm x 24 mm.AVerMedia bietet seine TV-Tuner-Steckkarte für Notebooks, die TV CardBus, nun auch in einer Variante mit integriertem FM-Radio-Tuner an. Unter dem Namen TV CardBus Plus soll sie im Laufe des November 2004 ausgeliefert werden. Die PC-Card macht das Notebook in Verbindung mit Antenne oder Kabelanschluss zum Analog-Fernsehempfänger sowie zum Radio. Die mitgelieferte Windows-Software erlaubt es dem Notebook als Videorekorder zu dienen, eine ebenfalls beigepackte Infrarot-Fernbedienung erleichtert die Bedienung. Der in der TV CardBus Plus steckende PAL-TV/FM-Radio-Tuner stammt von Alps und soll den Notebook-Akku nur gering belasten.

Die Software bietet Sendersuchlauf, Teletext, Videorekorder mit Timeshift-Funktion, eine Kindersperre für bestimmte Fernsehkanäle, eine 16-Programm-Vorschau, einen Aufnahmeplaner sowie die Erstellung von individuellen Sendergruppen. Aufgenommen wird ins MPEG-1-, MPEG-2- oder MPEG-4-Format. Standbilder lassen sich im BMP-, JPG-, TIF- oder PCX-Format mit bis zu 1.600 x 1.200 Bildpunkten aufnehmen.Die Steckkarte verfügt über einen 75-Ohm-Eingang zum Anschluss der Fernsehantenne, Composite- und S-Video-Eingang für den Anschluss eines herkömmlichen Videorekorders sowie über RF-Radio-Antenneneingang.Die TV CardBus Plus mit FM-Radio kostet rund 100,- Euro und soll noch im November 2004 zu haben sein. Der "kleine Bruder" ohne Radio ist seit einiger Zeit für rund 80,- Euro erhältlich.Mit dem Mobile Power Pack will Socket Communications eine handliche Möglichkeit zum mobilen Aufladen von tragbaren elektronischen Geräten bieten. Der tragbare Akku mit Anschlusskabeln für verschiedene Geräte soll etwa Pocket PCs bis zu 10 Mal oder Mobiltelefone mehr als 15 Mal unterwegs und ohne Steckdose aufladen können. Die Nutzungsdauer soll sich mit dem Lade-Akku um bis zu 16 Stunden erweitern lassen, auch wenn die mobilen Geräte mit Zubehör und Hintergrundbeleuchtung betrieben werden, verspricht Socket Communications. Neben Pocket PCs lassen sich auch PalmOne-Geräte, Smartphones, BlackBerrys, digitale Kameras, MP3-Player sowie der kabellose GPS-Empfänger, das Cordless-56K-Modem und Cordless Hand Scanner von Socket Communications unterwegs im Flugzeug, Zug oder Auto laden.

Das Mobile Power Pack umfasst neben einem 312 Gramm wiegenden und rund 10,2 x 7,6 x 2,5 cm großen Lithium-Ion-Akku in einer Ledertasche auch ein Netzteil inkl. Länderadapter und allen notwendigen Anschlusskabeln. Es lassen sich alle akkubetriebenen Socket-Produkte, die meisten Pocket-PCs von Dell, HP und Toshiba, die Tungsten-PDAs von PalmOne, einige Digitalkameras sowie verschiedene Kyocera-, LG-, Nokia-, Samsung- und Sony-Ericsson-Handys laden. Zwar muss man die Adapterkabel mitschleppen, doch gleichzeitig soll die Mitnahme der Ladegeräte für Handy, PDA und Co. nicht mehr nötig sein, da das Mobile Power Pack das Aufladen übernimmt. Das Power Pack lädt laut Hersteller alle Geräte, die 5-Volt-Eingangsspannung unterstützen oder über einen USB-Anschluss mit Strom versorgt werden können.Das Mobile Power Pack von Socket Communications soll ab 15. November 2004 über den Fachhandel in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu beziehen sein und 125,- Euro kosten.Mit seiner Excentrique getauften Sonderedition des Flash-MP3-Players MP-400 will der schwedische Hersteller Jens of Sweden (Jos) ein Stück musikalischen Schmuck anbieten. Allerdings werden diesen sich wohl nur gut Betuchte leisten können - der kleine MP3-Player hat nämlich ein Gehäuse aus 24-karätigem Gold. MP-400 Excentrique Der daumengroße MP-400 Excentrique (63,6 x 27 x 15,7 mm) wiegt 34 Gramm, hat ein blau-orangefarbenes OLED, wird um den Hals getragen und bringt die passenden Kopfhörer mit. Während die Vorderseite des MP3-Players aus schwarzem Polycarbonat besteht, sind die Seiten und die Rückseite vergoldet.

MP-400 Excentrique Das Gerät soll mit seinem eingebauten Lithium-Ionen-Akku bis zu 20 Stunden durchhalten und aus seinem 1 GByte großen Flash-Speicher sowohl MP3- als auch WMA-, ASF- und OGG-Dateien wiedergeben. Mit Musik gefüllt wird das Gerät per USB-2.0-Schnittstelle als externer Datenträger. Direkt aufgenommen werden kann vom integrierten Radio oder per Line-In von der Stereo-Anlage. Gespeichert wird in diesem Fall als MP3 oder WAV.Der MP-400 Excentrique kostet mit zwei verschiedenen Paar Kopfhörern, USB-Kabel und USB-Schlüsselring-Adapter 10.000 schwedische Kronen, was umgerechnet rund 1.100,- Euro entspricht. Optionales Zubehör sind ein 220-Volt-Reiseladegerät und ein 12-Volt-Ladegerät fürs Auto. Der Verkauf über www.jensofsweden.se und ausgewählte Händler soll Mitte November 2004 starten.

Mit dem SGH-E330 zeigt Samsung ein weiteres Klapp-Handy, das als Besonderheit mit zwei UFB-Displays bestückt ist. Mit der UFB-Technik soll die gute Darstellungsqualität von TFT-Displays erreicht werden, die dabei den geringen Stromverbrauch von STN-Displays liefert. Außerdem steckt in dem Dual-Band-Handy eine Digitalkamera mit VGA-Auflösung. SGH-E330 Die VGA-Digitalkamera im SGH-E330 liefert eine maximale Auflösung von 640 x 480 Pixeln und bietet ein Fotolicht für die Fotoaufnahme in dunklen Umgebungen. Zudem stehen der Kamera ein Digitalzoom, Kontrasteinstellungen und Serienbildaufnahmen zur Seite. Für die Fotoanzeige dient das Hauptdisplay mit einer Auflösung von 128 x 160 Pixeln bei bis zu 65.536 Farben. Für das Abrufen von Statusinformationen besitzt das Mobiltelefon ein zweites Außendisplay, das maximal 65.536 Farben bei einer Auflösung von 96 x 96 Pixeln darstellt. Beide Displays verwenden die UFB-Technik, was bei geringem Stromverbrauch eine Darstellungsqualität liefern soll, die man von TFT-Displays gewohnt ist.

SGH-E330 Das Dual-Band-Gerät für die GSM-Netze 900 und 1.800 MHz unterstützt GPRS der Klasse 10, beherrscht aber kein Bluetooth und besitzt auch keine Infrarotschnittstelle. Im 87 x 46 x 23 mm messenden Mobiltelefon stecken sechs MByte Speicher für polyphone Klingeltöne, Fotos oder andere Daten. Speziell für Java-Applikation gibt es nochmals einen Speicher von drei MByte, wobei Java MIDP 1.0 integriert ist.Außerdem bietet das Handy eine Freisprechfunktion, unterstützt WAP 2.0 und kann den Kontakten im Adressbuch Portraitfotos zuweisen, um diese leichter zu identifizieren. Der Akku im 85 Gramm wiegenden SGH-E330 liefert eine Gesprächszeit von schwachen 3,5 Stunden, hält dafür aber im Bereitschaftsmodus etwa neun Tage durch.Samsungs SGH-E330 soll ab November 2004 für 329,- Euro in den Handel kommen. Die Preisangabe gilt ohne Abschluss eines Mobilfunkvertrages.

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