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21/04/2017

Laptop Akku ASUS Eee PC 1201PN

m Inneren des Smartphones arbeitet ein Snapdragon-200-Quad-Core-Prozessor von Qualcomm, dessen A5-Kerne auf 1,2 GHz getaktet sind. Der eingebaute Flash-Speicher ist mit 4 GByte klein geraten, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte ist eingebaut. Laut HTC können Apps auf die Karte verschoben werden. Die Größe des Arbeitsspeichers beträgt 1 GByte. Das Desire 500 unterstützt Quad-Band-GSM und UMTS auf den Frequenzen 900 und 2.100 MHz mit HSDPA bis 7,2 MByte/s und HSUPA bis 5,76 MByte/s. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11b/g/n auf der Frequenz 2,4 GHz. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Außerdem ist das Desire 500 DLNA-fähig.

 

Auf der Rückseite des Smartphones ist eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitz eingebaut. Die Kamera hat einen BSI-Sensor und eine Anfangsblendenöffnung von f/2.0. Die Frontkamera für Videotelefonie hat 1,6 Megapixel. Mit HTC Zoe kann der Nutzer statt eines Fotos kurze Videoclips aufnehmen. Mit der Video-Highlight-Funktion werden diese dann zusammen mit anderen Fotos zu einem 30-sekündigen Video zusammengeschnitten und mit Musik unterlegt. Diese Funktion wurde mit dem HTC One eingeführt.Ebenfalls vom HTC One wurde die Funktion Blink Feed übernommen. Auch auf dem Desire 500 werden dem Nutzer aktuelle Nachrichten, Facebook- und Twitter-Mitteilungen angezeigt. Die Nachrichtenquellen können aus einer vorgefertigten Liste ausgewählt werden, eigene Nachrichtenseiten oder RSS-Feeds kann der Nutzer nicht einbinden. Ausgeliefert wird das Smartphone mit Android 4.1.2 und HTCs eigener Benutzeroberfläche Sense 5.Das Desire 500 hat einen Lithium-Polymer-Akku mit einer Nennladung von 1.800 mAh und soll laut HTC eine Gesprächszeit von bis zu 17,8 Stunden im 3G-Modus ermöglichen. Die Standby-Zeit soll im 2G-Modus über 18 Tage betragen, bei 3G über 16,5 Tage.

Das Desire 500 soll im September 2013 in Schwarz und Weiß/Blau erscheinen. Das Gerät wird 280 Euro kosten, für nicht näher benannte Märkte ist außerdem eine Dual-SIM-Version mit NFC-Chip geplant.Freileitungen auf Fehler zu untersuchen, ist mühsam, langwierig und teuer. Ein US-Wissenschaftler hat Abhilfe geschaffen: Er hat einen einfachen und günstigen Roboter gebaut, der diese Aufgaben übernehmen kann. Der V-förmige Roboter ist sehr einfach gehalten: Er besteht aus zwei Armen, die mit einem Gelenk verbunden sind. In dem Gelenk sitzt als Antrieb ein Motor. An jedem Arm ist eine Klemme, die ebenfalls mit einem Motor ausgestattet ist.Der Roboter hängt an einem Seil und bewegt sich hangelnd vorwärts: Der Motor im Gelenk beugt und streckt die Arme - ähnlich wie ein Ellenbogen. Die Motoren in den Klemmen packen jeweils zu, um ein Abrutschen zu verhindern.

Der Roboter sei dazu gedacht, Strom- oder Telefonleitung zu kontrollieren, sagt Nick Morozovsky, der den Skysweeper ersonnen hat. Der Roboter könne dafür mit Sensoren ausgestattet werden, die den Zustand der Kabel überwachen oder messen, wie viel Energie durch die Leitung fließe. Denkbar sei zudem ein Einsatz auf Hängebrücken.Der Roboter hat zwar einen Akku an Bord. Bei der Inspektion von Stromleitungen könne er aber auch mit einer Induktionsspule ausgestattet werden, die das elektrische Feld um die Leitung anzapfe, erklärt der Entwickler von der Universität von Kalifornien in San Diego (UCSD). So könne der Roboter Wochen und Monate auf Inspektion bleiben.Der Roboter ist bewusst einfach gehalten: Die Elektronikbauteile stammen aus dem Fachhandel. Die Kunststoffteile wie Arme und Klemmen sind mit dem 3D-Drucker hergestellt. Der Roboter könne für weniger als 1.000 US-Dollar produziert werden, sagt Morozovsky. Die derzeit existierenden Roboter für die Inspektion von Stromleitungen seien deutlich teurer. Ansonsten werden die Leitungen von bemannten oder unbemannten Hubschraubern aus kontrolliert.

Morozovsky will den Skysweeper auf der International Conference on Intelligent Robots and Systems (Iros) vorstellen, die vom 3. bis zum 8. November 2013 in der japanischen Hauptstadt Tokio stattfindet. Zuvor nimmt er mit dem Roboter noch an dem Wettbewerb Road to Maker Faire Challenge teil, um den Skysweeper auf dem großen US-Maker-Faire vorstellen zu können.Blackberrys Q5 ist günstiger als das Q10 und soll Vieltippern das Leben erleichtern: Zwar ist es etwas leistungsschwächer, die lange Akkulaufzeit sollte aber den Schreibefluss nicht so schnell bremsen. Ob auch die Tastatur etwas taugt, zeigt es im Test. Blackberry hat kurz nach der Veröffentlichung des Q10 ein weiteres Tastatursmartphone mit dem Betriebssystem Blackberry 10 (BB10) in den Handel gebracht. Das Q5 ist eine etwas leistungsschwächere Variante des Q10, die dementsprechend weniger kostet. Dabei unterscheidet sich das Q5 vor allem in der Leistungsfähigkeit des Prozessors, der Kameraqualität und der Wahl des Gehäusematerials vom Q10. Das Tastaturlayout ist identisch.

Die Tastatur dominiert wie beim Q10 die Vorderseite des Q5. Die Tasten sind in vier Reihen angeordnet, wobei sich die Buchstaben in den oberen drei Reihen befinden. Zahlen liegen nicht wie bei vielen anderen Tastaturen als Zweitbelegung auf der obersten Reihe, sondern in einem Block auf der linken Seite der Tastatur. Das ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, dafür können Zahlenkolonnen bequem und schnell mit nur einem Finger eingegeben werden.

 

Großbuchstaben erhält der Nutzer, indem er länger auf eine Buchstabentaste drückt oder die Umstelltaste verwendet. Die Zweitbelegung der Tasten mit Sonderzeichen und Zahlen erreicht der Anwender, indem er vorher die Alt-Taste drückt. Es gibt nur eine auf der linken Seite, was das Tippen mit einem Finger etwas lästig macht: Selbst um ein Komma einzugeben, muss die Alt-Taste vorher gedrückt werden, weshalb Rechtshänder oft bis zur gegenüberliegenden Seite der Tastatur greifen müssen. Über die Symboltaste können alle Sonderzeichen auch auf dem Touchscreen eingeblendet und ausgewählt werden.

 

Die Tasten stehen nicht allzu sehr aus dem Gehäuse hervor und haben einen angenehmen Druckpunkt. Trotz der geringen Größe lassen sich auch längere Texte nach kurzer Eingewöhnungszeit schnell und sicher tippen. Dabei ist das Tippen mit beiden Händen deutlich schneller, zuverlässiger und dank der für Satzzeichen nötigen Alt-Taste auch bequemer. Bei dunkler Umgebungsbeleuchtung schaltet das Q5 automatisch die dezente Hintergrundbeleuchtung der Tastatur ein.Kaum für den Nutzer spürbar sind die Tasten leicht abgeflacht: Auf der linken Seite fallen sie nach links ab, auf der rechten nach rechts. Zum Rand des Smartphones hin ist diese Abflachung stärker, was beim beidhändigen Tippen ergonomisch von Vorteil sein könnte. Wie andere BB10-Geräte kann auch das Q5 bei der Texteingabe Wörter vorausahnen: Kontextabhängig macht es dem Nutzer Vorschläge für das nächste Wort. Bei einfachen Texten ist die Funktion durchaus zuverlässig.

Aufgrund der fest eingebauten Tastatur ist das IPS-Display mit 3,1 Zoll verglichen mit dem anderer Smartphones relativ klein. Es hat eine Auflösung von 720 x 720 Pixeln, was eine Pixeldichte von 329 ppi ergibt. Blackberrys teureres Tastatursmartphone Q10 hat einen gleich großen Bildschirm mit der gleichen Auflösung, dort ist es allerdings ein Super-Amoled-Display.Das Smartphone hat einen 3,1 Zoll großen Bildschirm und eine Tastatur mit 35 Tasten. Das Smartphone hat einen 3,1 Zoll großen Bildschirm und eine Tastatur mit 35 Tasten. Der Bildschirm des Q5 stellt dank der hohen Pixeldichte Inhalte scharf dar, die Farben wirken natürlich bei guten Kontrasten. Auch bei kleiner Schrift ist mit bloßem Auge kein Treppeneffekt sichtbar. Die Helligkeit ist hoch genug, damit Bildschirminhalte auch bei direkter Sonneneinstrahlung gut erkennbar sind. Das Displayglas des Q5 lässt sich leicht von Fingerabdrücken reinigen.

Der durch die Bauart des Q5 recht kleine, quadratische Touchscreen dürfte für manchen Nutzer gewöhnungsbedürftig sein. Beim Browser kann beispielsweise die Navigationsleiste nicht ausgeblendet werden, weshalb das sowieso schon recht kleine Bild noch kleiner ist. Internetseiten ohne spezielle mobile Ansicht zu betrachten, ist daher mit dem Q5 häufig etwas lästig. Bei anderen Anwendungen wie Facebook oder dem Blackberry Hub fiel es uns leichter, uns an die geringe Displaygröße zu gewöhnen. Hier muss der Käufer zugunsten der physischen Tastatur einen Kompromiss eingehen.Da das Q5 einen quadratischen Bildschirm hat, muss der Nutzer das Smartphone nicht im Querformatmodus verwenden - ein Lagesensor ist daher nicht nötig. Der Helligkeitssensor arbeitet ohne merkliche Verzögerung.Im Inneren des Q5 arbeitet ein Qualcomm-Snapdragon-S4-Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Damit unterscheidet sich der Prozessor von dem des teureren Q10 nicht, lediglich die Taktrate ist beim Q10 mit 1,5 GHz höher. Wie das Q10 hat das Q5 2 GByte Arbeitsspeicher. Der eingebaute Flash-Speicher ist 8 GByte groß, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 32 GByte ist eingebaut. Das Q10 hat im Vergleich 16 GByte Flash-Speicher.

Das Blackberry Q5 ist 120 x 65,9 mm groß und mit 11,1 mm dicker als andere aktuelle Smartphones. Dies dürfte auch an der eingebauten Hardwaretastatur liegen. Das Smartphone wiegt 118 Gramm.Das Gehäuse ist aus Kunststoff, auf dem nicht abnehmbaren Rückdeckel ist das Blackberry-Logo eingelassen. Das Material fühlt sich weniger hochwertig an als die Oberfläche der anderen aktuellen Blackberry-Geräte wie des Z10. Dennoch ist das Q5 gut verarbeitet, das Gehäuse ist verwindungssteif und knarzt nicht. Metallelemente wie beim Q10 sucht der Nutzer beim Q5 vergeblich.Im Inneren des Q5 arbeitet ein Qualcomm-Snapdragon-S4-Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. Im Inneren des Q5 arbeitet ein Qualcomm-Snapdragon-S4-Dual-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz. An der Oberseite des Smartphones befinden sich der Einschalter, ein Kopfhörereingang und eine Mikrofonöffnung. Links wird das Micro-USB-Ladekabel eingesteckt, hier finden sich auch die Einschübe für eine Micro-SIM- und eine Micro-SD-Karte. Deren Abdeckklappe sitzt nicht besonders fest und klappert daher ein wenig. Am rechten Rand ist die Lautstärkewippe angebracht, unten befinden sich eine weitere Mikrofonöffnung und ein einzelner Lautsprecher.

  1. http://blogsinn.com/?w=dovendosi
  2. http://yaplog.jp/dovendosi/
  3. http://retrouve3.blog.wox.cc/

20/04/2017

Akku für HP HSTNN-DB72

Lobenswert sind die Anpassungen von Huawei an der Oberfläche des verwendeten Android 2.3.3 alias Gingerbread: Im Benachrichtigungsfeld können Smartphone-Funktionen ein- und ausgeschaltet werden, etwa das WLAN- oder das GPS-Modul. Die standardmäßig fünf eingerichteten Homescreens können auf bis zu sieben erweitert werden - eine sinnvolle Erweiterung für das kleine Display. Dort eingerichtete Bildschirmhintergründe lassen sich wahlweise mit dem gleichen Bild oder mit verschiedenen Ausschnitten des gleichen Hintergrundbildes versehen.Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Zudem sind Bluetooth 2.1 und WLAN nach 802.11b/g/n vorhanden. Bei dem Preis ist die Ausstattung mit schnellem HSDPA und WLAN nach 802.11n beachtlich. Im Mobiltelefon stecken ein GPS-Empfänger, ein UKW-Radio sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse.Das Ideos X3 misst 110 x 56,5 x 11,2 mm und wiegt 104 Gramm. Die gummiartig aufgeraute Oberfläche der Rückseite macht das Gerät griffig. Auch die Größe trägt dazu bei, dass das Ideos X3 gut in der Hand liegt. Lediglich den nach vorne geneigten Ein- und Ausschalter zu erreichen, erfordert einige Verrenkungen. Um das Smartphone aus dem Ruhezustand zu erwecken, kann aber auch der Home-Knopf betätigt werden.

Der Lithium-Ionen-Akku mit 1.200 mAh soll im UMTS- und im GSM-Betrieb eine Sprechzeit von bis zu 4 Stunden erreichen. Bei durchschnittlicher Nutzung hielt der Akku des Smartphones etwa 8 Stunden durch.Lidl bietet das Ideos X3 alias U8510 von Huawei ab dem 1. September 2011 zum Preis von 100 Euro an. Dem Mobiltelefon liegt eine Lidl-Mobile-SIM-Karte im Wert von 9,95 Euro bei.Ab Mitte September 2011 bietet auch Fonic das Smartphone von Huawei samt SIM-Karte für 100 Euro an. Die mobile Datenflatrate ist für einen Monat gratis nutzbar und wird ab einem Volumen von 500 MByte auf GPRS-Tempo gedrosselt. Die Datenflatrate läuft nach dem Probemonat aus, wenn der Kunde sie nicht erneut bucht. Außerdem umfasst das Angebot 25 Freiminuten für Telefonate. Für 100 Euro bietet das Ideos X3 eine ordentliche Leistung. Für den Preis müssen Anwender aber einige Einschränkungen hinnehmen, darunter das kleine Display, der geringe Speicher und die unterdurchschnittliche Akkulaufzeit. Dennoch hat Huawei das Gesamtpaket gut geschnürt: An der Sprachqualität ist wenig zu bemängeln. Für Wenigtelefonierer und gelegentliche Internetnutzer ist das Smartphone gut geeignet.

Ein wesentlicher Kritikpunkt: Das Display hat kein kratzfestes Glas, sondern ist mit einer Plastikschicht überzogen. Diese ist äußerst empfindlich und Bedarf besonderer Pflege. Der Kauf einer Schutzhülle ist deshalb empfehlenswert, bevor das Ideos X3 das erste Mal in eine Tasche gesteckt wird.Belkin hat einen DVB-T-Empfänger für das iPad 2 angekündigt. Der Tizi go wird dabei wie auch Elgatos EyeTV Mobile an den Dock-Connector des iPad 2 angeschlossen. Der Belkin Tizi go wird einfach an den Dock-Connector des iPad 2 angeschlossen und macht das Tablet in Kombination mit der Tizi.tv-App zum DVB-T-Fernseher. An dem weißen Gehäuse des 13 Gramm wiegenden Adapters ist eine flexible Antenne befestigt. Außerdem ist ein Akku fest integriert, der den des iPad 2 schonen soll und sich über Micro-USB wieder aufladen lässt. Mit der Tizi.tv-App kann der gerade ausgewählte Fernsehsender auch aufgezeichnet werden. Die verfügbaren DVB-T-Sender werden über einen GPS-basierten Sendersuchlauf schnell gefunden und es lassen sich Senderlisten für mehrere Standorte speichern. Unterstützt werden MPEG-2-basierte DVB-T-Sender.Die Software ist bereits vom WLAN-DVB-T-Tuner Tizi bekannt, der für iPad 2, iPad, iPhone und iPod touch angeboten wird. Zum Marktstart von Tizi go soll ein kostenloses Update in Apples App Store erscheinen, um die Tizi.tv-App neben der Tizi-go-Unterstützung auch um neue Funktionen zu erweitern.

Belkins Tizi go wurde in Kooperation mit Equinux entwickelt. Ab Ende September 2011 soll der DVB-T-Adapter für das iPad 2 für 99 Euro im Handel erhältlich sein. Fast zeitgleich und für 99,95 Euro erscheint auch das Konkurrenzprodukt EyeTV Mobile von Elgato.amsung nennt es nicht Ultrabook, dennoch dürfte das Chronos 7 einer der ersten Vertreter der Kategorie werden. Das sehr kompakte Gerät mit 15,6-Zoll-Display ist leicht, voll ausgestattet und soll über einen besonders potenten Akku verfügen. Auf der Ifa 2011 will Samsung seine "Series 7 Chronos", so der Name der Modellreihe, erst noch vorstellen. Dennoch hat das Unternehmen bereits eine Ankündigung sowie einige Bilder zu den Notebooks ins Netz gestellt. Darin fehlen zwar noch wichtige Angaben - unter anderem der Preis -, interessant ist das Gerät aber dennoch. Rumpf und Displayrückseite sind aus Aluminium gefertigt, der Bildschirm wird dabei von einem besonders schmalen Rahmen eingefasst. Wie auch schon andere Hersteller bezeichnet Samsung das Chronos daher als "15-Zoll-Chassis", obwohl ein Display mit 15,6-Zoll-Diagonale verbaut ist.

Im Gegensatz zu vielen anderen designorientierten Geräten ist der Bildschirm des Chronos matt ausgeführt, er stellt 1.600 x 900 Pixel dar und soll laut Samsung mit 300 Candela pro Quadratmeter recht hell sein. Das weckt Hoffnung auf eine sinnvolle Nutzung auch im Freien. Neben dem 15,6-Zoll-Modell soll es auch eine Version mit 14-Zoll-Bildschirm geben, zu der Samsung aber außer dem Gewicht noch keine Angaben macht. Die kleinere Variante soll 2,17 Kilogramm wiegen, das größere Modell 2,3 Kilogramm.Die Rechenleistung dürfte recht ordentlich ausfallen: Samsung verbaut sowohl CPUs der Serien Core i5 und Core i7 mit Sandy-Bridge-Architektur. Samsung nennt bisher nur die wohl schnellste Variante mit der Modellnummer: Den Quad-Core Core i7-2675QM gibt es aber in Intels Datenbank noch nicht, laut Samsung soll er einen Basistakt von 2,2 GHz aufweisen. Zusätzlich wird eine Radeon HD 6750M als diskrete GPU verbaut.Manche Medien ordnen das Chronos 7 bereits als Klon des Macbook Air ein. Darauf deutet äußerlich aber außer dem Alugehäuse nur das Slot-In-Laufwerk hin. Samsung gibt als Dicke des Notebooks 23,9 Millimeter an, das aktuelle Macbook Air ist mit 17 Millimetern an der stärksten Stelle deutlich flacher.

Bemerkenswert sind Samsungs Versprechen hinsichtlich der Akkuleistung. So soll das Chronos 7 bis zu acht Stunden mit einer Ladung durchhalten. Zudem soll der Stromspeicher auch nach 1.500 Ladezyklen noch 80 Prozent seiner Kapazität aufweisen und somit recht langlebig sein. Wann das Chronos 7 auf den Markt kommt und was die verschiedenen Varianten kosten, gab Samsung bisher noch nicht an.Boogie Board Rip ist ein elektronischer Schreibblock, auf dem der Nutzer schreiben oder zeichnen kann. Notizen und Bilder kann er speichern und auf den Computer übertragen. Bisher war E-Paper eher zum Lesen als zum Schreiben gedacht, wodurch es einen gewissen Nachteil gegenüber dem herkömmlichen Papier hatte. Die Boogie Boards des US-Unternehmens Improv Electronics ändern das: Es sind digitale Notizblöcke mit einem E-Paper-Display. Auf der Internationalen Funkausstellung 2011 (Ifa) in Berlin stellt Improv Electronics ein neues Modell vor (Halle 17, Stand 102). Boogie Board Rip ist eine Art elektronischer Schreibblock: Das Gerät verfügt über einen 9,5 Zoll (etwa 24 cm) großen, berührungsempfindlichen Bildschirm. Den kann der Nutzer mit einem Stift oder dem Fingernagel beschreiben - vergleichbar mit der bekannten Zaubertafel. Mit einem speziellen Tuch kann der Bildschirm wieder gelöscht werden.

Neu beim Boogie Board Rip ist, dass es über einen internen Speicher verfügt. Die Inhalte, die der Nutzer darauf schreibt - sei es eine Zeichnung oder ein Text -, werden als PDF-Datei gespeichert und können dann über den USB-Anschluss des Gerätes auf den Computer übertragen werden.Der Bildschirm des elektronischen Notizblocks stammt vom US-Hersteller Kent Displays. Dabei handelt es sich um einen cholesterischen Flüssigkristallbildschirm (Cholesteric Liquid Crystal Display, ChLCD). Das kann wie ein E-Paper-Display Inhalte ohne Stromzufuhr anzeigen und ist auch im hellen Sonnenlicht gut lesbar. Wie ein herkömmliches LCD kann es Farben darstellenAnders als ein LCD braucht ein ChLCD keine Hintergrundbeleuchtung. Für das Beschreiben sowie für die Anzeige der Inhalte wird demnach kein Strom benötigt. Lediglich für das Löschen des Bildschirms, für das Speichern von Bildschirminhalten sowie für die Übertragung auf den Computer wird Strom benötigt. Der Akku des Gerätes soll laut Hersteller etwa eine Woche lang halten.

Die Technik der Boogie Boards eigne sich aber nicht nur für Notizblöcke, erklärt Improv Electronics. Auch elektronische Haftnotizen oder Schultafeln ließen sich damit herstellen.Das Boogie Board Rip soll ab November 2011 erhältlich sein. Angaben zum Preis hat Improv Electronics nicht gemacht.Der Inkling ist Wacoms neues Zeichengerät, mit dem Anwender ihre Strichzeichungen in den Rechner einlesen können. Teures Spezialpapier oder gar ein Zeichentablett sind nicht erforderlich. Dennoch kann der Kugelschreiber Hunderte von Druckstufen erkennen. Der Wacom Inkling besteht aus einem Kugelschreiber mit einem kleinen Akku, der die Daten an einen Empfänger sendet, der am Papier befestigt wird. Die Telemetriedaten werden per Ultraschall und Infrarot erfasst und gesendet. Der Stift misst 153 x 17 mm und wiegt ungefähr 21 Gramm. Optisch erinnert nur ein kleiner Kontakt daran, dass er von Zeit zu Zeit geladen werden muss. Der Empfänger ist ebenfalls mit einem Akku bestückt und speichert die Zeichendaten in seinem RAM. Das Etui, mit dem der Wacom Inkling ausgeliefert wird, beinhaltet nicht nur eine Reihe von Ersatzminen für den Kuli, sondern auch eine Ladefunktion für die Akkus im Stift und im Empfänger. Das Etui wird dazu über einen Mini-USB-Stecker mit der Stromquelle verbunden. Am Rechner angeschlossen, können so auch die Daten vom Speicher des Empfängermoduls gezogen werden.

Im Gegensatz zu den preiswerten Digitalisierungsstiften erfasst der Wacom Inkling auch die Stärke, mit der der Anwender aufs Papier drückt. Er unterscheidet 1.024 Stufen, die ebenfalls mitgespeichert werden. Über eine Taste am Stift lässt sich zudem eine neue Zeichenebene erstellen, die in den Daten berücksichtigt wird. Beim Export in ein geeignetes Programm bleiben diese Ebenen erhalten.Am Windows-Rechner oder unter Mac OS X können die erfassten Zeichnungen dann von der mitgelieferten Software ausgelesen werden. Die Zeichnungen können inklusive der Ebenen als Vektorgrafiken direkt in Adobe Photoshop oder Illustrator (CS3 oder höher) beziehungsweise in Autodesk Sketchbook Pro oder Sketchbook Designer (2011 oder höher) exportiert und nachbearbeitet werden. Wer lieber Bitmapgrafiken benutzt, kann seine Zeichnungen auch in den Formaten JPG, BMP, TIFF oder PNG exportieren und weiterverwenden. Auch das Vektorformat SVG und Adobe PDF werden unterstützt.Quadshot ist ein Flugroboter und basiert auf Open-Hardware und Open-Source-Software. Die Drohne soll spätestens Anfang 2012 auf den Markt kommen. Quadshot heißt ein in den USA entwickeltes unbemanntes Fluggerät (Unmanned Aerial Vehicle, UAV). Das Fluggerät ist ein Hybrid aus Hubschrauber und Flugzeug und basiert auf Open-Hardware und Open-Source-Software.

  1. http://dovendosi.mee.nu/
  2. http://www.kiwibox.com/dovendosi/blog
  3. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/

Lenovo ThinkPad X200s laptop battery

The W520, for example, had 64-bit Windows 7, 8GB of memory, a screen resolution of 1920 x 1080 pixels, Wi-Fi a/b/g/n, USB 3.0 ports and a built in fingerprint reader. You can get much worse machines today.There are plenty of secondhand ThinkPad T420 laptops floating around for £300 or less, including a 6-month guarantee. Large companies bought fleets of them, and they are resurfacing as refurbished machines.It might be somewhat tricky to buy a new old model, if you see what I mean. If you can get to London, then Shyamtronics (246 Tottenham Court Road, W1T 7QU) is famous for stocking discontinued ThinkPads. They are not particularly cheap by modern standards, but you can haggle. Although it no longer has a shop in central London, Morgan is another potential source.

However, the only prospect it has at the moment is a refurbished ThinkPad X201i with a 2.5GHz Core i5 and Windows 7 Pro for £199.95.Otherwise, there is a very simple way to get an excellent keyboard with almost any laptop: simply plug an external keyboard into one of the USB ports. This has the added advantage that you can raise the laptop screen to a more ergonomic height, reducing the strain on your upper spine. It's not the handiest solution if you want to use your laptop on a train or plane, but a ThinkPad R50e weighs about 2.5kg (5.5lb), so I suspect you don't do that often.Using an external keyboard means you can opt for a clicky model, or possibly one with a more ergonomic shape, or both. The Truly Ergonomic Keyboard is an example, though not cheap at £215.95. However, there are dozens of options at £10 to £30, and you can probably try a few at Maplins or a local computer store.Plans and photographs of the home and office of Belgium’s prime minister, Charles Michel, have been found on a computer abandoned near a terrorist hideout in Brussels, according to Belgian sources.

The laptop was found in a bin near a flat in the Schaerbeek district that had been a makeshift bomb factory for the terrorists who killed 32 people and injured at least 340 in last week’s suicide bombings at Brussels airport and the city metro.The find was first reported by several Belgian newspapers, including De Tijd and L’Echo, and has been confirmed by the Guardian. A well-placed source said: “We don’t know if they [the terrorists] were planning anything, but we do know they were investigating.” The laptop contained information about the prime minister’s official residence and office at 16 rue de la Loi in central Brussels, as well as photographs of the building taken from the street.A spokesman for Michel said reinforced security measures had already been in place for several months.The neoclassical building at Rue de la Loi is less than 6km away from the rundown Schaerbeek flat that served as the terrorists’ hideout. It was from this fifth-floor flat that the suicide bomber Ibrahim el-Bakraoui and two accomplices made the journey to Zaventem airport on 22 March to launch the attacks against unsuspecting travellers.

As news of the laptop find emerged, authorities revised down the number of people killed in the attacks: the Belgian crisis centre has announced that 32 people died, not 35 as stated earlier by health officials. “Deep checks” had shown that three people had been counted twice on two separate lists, the crisis centre said. The 32 dead comprised 17 Belgians and 15 foreigners, from countries including the UK, US, China, India, Italy, the Netherlands, Spain and Germany. The three suicide bombers – the Bakraoui brothers and Najim Laachraoui – are not included in the tally of the dead.One week after the attacks, Brussels remains in a tense mood, with the airport and several metro stations still closed. On Wednesday, city officials announced that a demonstration by far-right protesters against Islamism had been banned. Génération Identitaire, a French far-right group, had been planning a march in Molenbeek with the rallying call “expel the Islamists” on Saturday afternoon, but the local authority has taken out a police order banning any public meeting on that day.Françoise Schepmans, Molenbeek’s mayor, said she did not often take such decisions. “When we struggle against extremism, we are against all extremisms. It is out of the question to let people who are crazy with rage express themselves,” she told Le Soir. She warned that police would take action against anyone flouting the ban. Molenbeek has struggled to shake off its reputation as a hotbed for extremists, even before the Paris attacks suspect Salah Abdeslam was caught hiding there.f you believe the hype, you need nothing more powerful than a tablet computer. They're lighter, just as efficient as their full-sized counterparts and retail figures published in January suggest everyone is buying them.To an extent this is right. For data gathering and for entertainment they're a great alternative. But they do have their limitations. These aren't bad points, it's just that they aren't full-spec computers and nobody has ever pretended they are.

The first very clear difference between a tablet and a laptop is the absence of a keyboard. If your tasks don't involve typing, or only involve a small amount of typing, then you can safely ignore this as a drawback. If you collect a lot of data door-to-door, as some professions do, then a small hand-held will almost certainly be better.For writing or number-intensive tasks then a keyboard is a given requirement. Voice control is good but many people will prefer an old-fashioned key-it-in approach. There are keyboards and keyboard cases for tablets but these vary in performance; early models tended to make characters appear a split second before they were typed, for example. Go to a shop and try one out; keyboard cases that hold plenty of charge are available for seven inch tablets and they work well, but the physical size means they're small and cramped to use.They also require independent charging which means organising yourself so that they don't conk out while you're in the middle of something. And keep an eye on the cost. A tablet plus keyboard case might well end up costing as much as a full-blown laptop.

One advantage of a laptop is its ability to use external storage media. If you have a large file on an external drive and can plug it in via USB, great – but this may not be possible without at least an adapter for your tablet, depending on which model of tablet you're using. And if you wanted to use a CD drive it's far simpler if it's built in to your computer (although these are being phased out on some laptops as well – an external CD drive connected through USB will still work).Related to external storage is internal storage. Download a file to your laptop, find the downloads file and you can send it to someone else. Download the same thing to your tablet and good luck finding where it's put it. Picking up more than one document and sending it by email starts to require a new app to help you work out just where they're located on the disk.This isn't a criticism – the essence of tablet computing is that it's supposed to hide some of the complexities from the person using it. They're supposed to be as easy to use as your phone and that means the manufacturers are going to conceal as much under the bonnet as they can. Which means you're going to get a slightly cut-down version of a computer when you use one.
One area in which tablets are better than standard computers is connectivity.

One or two computer manufacturers have in the past tried putting a sim card into a PC but for whatever reason these haven't sold in large numbers. This will surprise many people as connecting goes almost without saying for most computer tasks these days, but if you're out of Wi-Fi range and don't have a dongle or phone you can use as a modem, you might well find yourself stuck.Here the tablets can score as long as you buy the right model. Tablets with 3G (some of which will have 4G connections when they become available) will connect independently by themselves whenever you need them to; pay-as-you-go sims are available inexpensively and data allowances appear generous by most current standards.If you're going to be around Wi-Fi networks this is less of a concern – and of course a 3G signal can drop to something slower when you're not expecting it. Travel through even Central London by train and you'll be surprised at how often the signal drops – but that's going to be true of any connection.The area in which the tablet is really going to score is its configurability. You can download, subject to affordability and space on your device, multiple apps so you end up with the system you want rather than the one the manufacturer opted to provide. Be careful of upgrading your device, though; if (say) the screen size changes with the new model, or the screen resolution alters, there's no absolute guarantee that every app will work with the new version immediately. And if it's a corporate, business-essential app that fails, you could have a problem.This isn't about denigrating tablets. For the right task – online work, carrying entertainment as well as work information around for business trips, video conferencing and a great deal else they're terrific. They can also be very inexpensive; of course everyone knows who offers the premium brands, but the own-brand supermarket offerings function perfectly happily as well.It's just a matter of assessing exactly what you want to do and assessing the tools you'll need – then not falling for the hype when friends and marketing departments think you ought to have the latest and most expensive shiny device.

An alleged laptop thief has been arrested after his victim used a secret application on the computer to track its whereabouts and take photographs of the perpetrator.Joshua Kaufman's MacBook was stolen from his apartment in Oakland, California, on 21 March, but when he reported the crime to the police it was deemed a low priority – so he turned to Twitter and Tumblr to get it back.I reported the crime to the police and even told them where it was, but they couldn't help me due to lack of resources, Kaufman said.Rather than give up the laptop as lost the designer had a trick up his sleeve. Kaufman had downloaded an application to his computer that tracked the machine's location and took pictures from its inbuilt camera – unbeknown to the thief.I'm using the awesome app, Hidden, to capture these photos of this guy who has my MacBook, Kaufman wrote.He told the New York Daily News he had returned to his apartment on a Monday night in March to find the laptop, a Kindle and some jewellery missing.Kaufman called the police, but the case was filed as low priority.

However, using Hidden he was soon garnering information about the laptop's new owner, including pictures, his Facebook account, his place of work and business email address.Upon returning to the police, Kaufman was told they did not have the manpower to pursue the alleged thief.It was then that he decided to spread news of the theft himself, starting a Tumblr account called This Guy Has My MacBook.Kaufman promptly began uploading some of the pictures and other information that Hidden had relayed back.Readers – tens of thousands have shared the blog on Twitter and Facebook – were able to see pictures of the suspect asleep on a settee in front of the computer, lying in bed topless in front of the computer and, less conventionally, driving in front of the computer.NY Daily News reported that Oakland police finally decided to investigate when media outlets began contacting officers for comment after the saga had become an internet sensation.A mission to rescue the laptop – and perhaps to save some face – was scrambled on Tuesday night and the man in the photographs was soon detained, much to the computer owner's delight.ARRESTED! An Oakland police officer just called me to let me know that they arrested the guy in my photos! BOOYA! Kaufman tweeted.The police used my evidence (email which pointed to a cab service) that he was a driver and tricked him into picking them up. Nice work OPD! he added.Hiddenapp.com pledges that the app will locate your stolen computer anywhere on the planet, collect photos of the thief and screen shots of the computer in use.It is not the first example of similar software being used to track stolen laptops. However, on Wednesday some Twitter users were sceptical as to whether there may be something more to the affair.It seems like a pr-stunt for the app Hidden, @Chalottn posted, while @Usman C wrote: What i don't understand is y this thief would sleep and drive w the screen open (pics w cam). Looks like PR-stunt to me.Hidden, which is based in Watford, Hertfordshire, has denied it is a marketing ploy, telling one sceptic: It's a complete surprise to us too, no dodgy marketing here.

  1. https://www.wireclub.com/users/retrouve3/blog
  2. http://www.rondeetjolie.com/blog/retrouve3.html
  3. http://www.getjealous.com/retrouve3