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22/03/2018

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Die erwähnten Grafikfehler können laut Nutzerberichten auf allen neuen MacBook Pro Modellen, also sowohl den 13 Zoll (unseren Test gibt's hier) als auch den 15 Zoll Varianten, auftreten. Besonders häufig machten sie sich aber offenbar auf den Geräten mit Touch Bar und im Zusammenhang mit etwas älterer Software bemerkbar. Einige Anwender berichteten allerdings auch über Grafik-Anomalien auf dem Anmeldebildschirm oder in Apples eigener Fotos-App.
Eine potentielle Erklärung für die Problembehebung, die auch zu den obenstehenden Angaben passen würde, ist, dass Apple in macOS Sierra 10.12.12 die Grafikkartentreiber überarbeitet hat. Inkompatibilität mit älteren Programmen oder gar eine echte Beschädigung der Hardware beheben neue Treiber aber freilich nicht. Das spiegelt sich in einigen Nutzerberichten wider, die auch mit der aktuellen macOS-Beta weiterhin Grafikfehler sehen. In derlei Fällen sollte zum einen ein Hardware-Probleme mit Hilfe von Apple oder einem Service-Partner von Apple definitiv ausgeschlossen werden, und – sofern das geschehen ist – zum anderen ein mögliches Software-Update des speziellen Programms abgewartet werden.
In einer weiteren E-Mail an einen anderen Nutzer soll Federighi außerdem mitgeteilt haben, dass macOS 10.12.12 einen Bug behebt, durch den es beim Transferieren von Daten vom Notebook auf ein externes Speichermedium, das über die Thunderbolt 3 Schnittstelle angeschlossen ist, zum Systemabsturz kommen konnte.

Mit der Auslieferung der finalen Fassung von macOS Sierra 10.12.12 wird Apple noch im Dezember, und höchstwahrscheinlich noch vor den Weihnachtsfeiertagen, beginnen.
Bevor ihr diesen Ratgeber auf eurem Computer anwendet, empfehlen wir euch nur Programme im Windows 10 Autostart zu deaktivieren, die ihr kennt und über die ihr informiert seid. Einige Prozesse werden von Windows selbst oder euren Komponenten benötigt. Solltet ihr euch vor dem Entfernen nicht sicher sein, könnt ihr im Internet nach dem Namen der Software oder der Datei suchen, um zu ermitteln, ob sie im Autostart verweilen muss oder abgeschaltet werden kann.
Unter Windows 10 werden alle Autostart-Funktionen im so genannten Task-Manager verwaltet. Um diesen zu öffnen gibt es zwei verschiedene Wege, die wir für euch gefunden haben.

Wer den Task-Manager bisher noch nicht verwendet hat, wird auf eine einfache Ansicht treffen. Um den Autostart-Tab zu erreichen, müsst ihr vorher im unteren Fensterbereich das Feld „Mehr Details“ aktivieren. Im oberen Bereich navigiert ihr danach auf den Reiter „Autostart“. Unter Beachtung der eingangs erwähnten Hinweise geht ihr nun wie folgt vor. 
Sollte alles korrekt funktioniert haben, wird nun hinter dem von euch ausgewählten Programm das Wort „Deaktiviert“ in der Spalte „Status“ angezeigt. Kleiner Tipp: Mit einem Klick auf die Spalte „Startauswirkungen“ könnt ihr nach der von Windows 10 ermittelten Zeit- und Lastauswirkung beim Hochfahren des Notebooks oder PCs sortieren. Somit können gezielt ungewollte Zeitfresser erkannt und auf Wunsch deaktiviert werden.
Ein Löschen der Autostart-Einträge ist ab Werk nicht möglich. Hierfür benötigt ihr zusätzliche Software, zum Beispiel das Programm CCleaner. Beachtet dabei jedoch stets die Hinweise der Programm-Entwickler, um euer Microsoft Windows 10 Betriebssystem nicht zu beschädigen.

Microsoft hat den Termin für die Build 2017 bekanntgegeben. Die nächste große Entwicklerkonferenz des Softwareriesen wird demnach vom 10. bis zu 12. Mai 2017 stattfinden, etwas später im Jahr also als bislang angenommen.
Die Build 2017 wird laut Microsofts Angaben nicht in San Francisco, sondern, ganz in der Nähe des Redmonder Hauptquartiers, in der Stadt Seattle, USA stattfinden. Warum sich das Unternehmen dafür entschieden hat, ist nicht bekannt. Zu den dort gezeigten Neuheiten dürften jedenfalls unter anderem wieder diverse aktualisierte oder gar brandneue Enterprise-Lösungen und Entwickler-Tools gehören, aber die Technikbranche erwartet auch nähere Informationen zu den später im Jahr 2017 und darüber hinaus kommenden Verbesserungen und Erweiterungen für Windows 10. Das Datum der Build 2017 ist auch deshalb interessant, da bislang damit gerechnet werden konnte, dass die finale Fassung der nächsten Windows 10 Hauptversion, dem Creators Update, passend zur Entwicklerkonferenz ausgeliefert werden wird. Diese Prognose ist nun aber wohl vom Tisch. Microsoft hatte bereits im Oktober offiziell angekündigt, die umfassende Aktualisierung recht früh im neuen Jahr bereitstellen zu wollen. Damit erscheint es zugleich allerdings sehr wahrscheinlich, dass das Unternehmen im Mai viele bislang noch mehr oder weniger geheime Neuigkeiten zu seiner PC- und Mobile-Plattform präsentieren können wird.

Ebenso passend zu dem Termin im Mai erscheint uns die Enthüllung weiterer neuer Surface-Hardware. Praktisch alle ernstzunehmenden Gerüchte in diesem Jahr deuteten auf eben das hin. Microsoft könnte also die Bühne der Build 2017 nutzen, um der Entwicklergemeinde und der ganzen Welt das „Surface Pro 5“ und das „Surface Book 2“ zu präsentieren. Ausgeschlossen ist es jedoch nicht, dass der Konzern für die Vorstellung dieser Premium-Geräte ein kleineres, eigenständiges Event in der ersten Jahreshälfte 2017 plant. Für Entwicklergemeinde sollte noch erwähnt werden, dass Microsoft noch keine Registrierungen für die Build 2017 akzeptiert. Interessierte können sich aber vom Unternehmen rechtzeitig via E-Mail darüber informieren lassen, ab wann das möglich sein wird.
Abgesehen von der Ankündigung der Build 2017 hat der Softwareriese auch noch Daten für die Konferenzen Microsoft Inspire (vom 9. bis 13. Juli in Washington D.C., USA) und Microsoft Ignite (vom 25. bis 29. September in Orlando, USA) genannt. Hierzu ist zu sagen, dass die Inspire-Konferenz in diesem Jahr noch als World Wide Partner Conference bekannt war und sich hauptsächlich an die vielen Hardware-Partner von Microsofts richtet.
Google hat damit begonnen, ein verbessertes Verfahren für die Aktualisierung von Apps über den Play Store auszurollen. Der Internetriese bezeichnet den neuen Update-Prozess als „File-by-File patching“ und verspricht dadurch deutlich zügigere Update-Installationen.
„File-by-File patching“ für Play Store Apps ist ein weiterer Schritt im Zuge von Googles Bemühungen, die Größe von App-Updates und damit die Download- sowie Installationszeit für Nutzer zu minimieren. Bereits im vergangenen Juli hatte das Unternehmen einen neuen Algorithmus (bsdiff) angekündigt, durch den sich die Dateigröße von App-Updates um bis zu 50 Prozent reduzieren ließ. Das nun vorgestellte Verfahren greift diese Vorarbeit auf, fügt aber weitere Optimierungen hinzu, die die die Update-Größe im Schnitt um 65 Prozent, in einzelnen Fällen gar um bis zu 90 Prozent reduzieren können (im Vergleich zur ursprünglichen Dateigröße).

Laut Googles Erläuterungen ist der neue Update-Prozess äußerst effizient was den Speicherbedarf angeht, bedarf dafür aber einer Menge Rechenleistung, die für das Komprimieren und Dekomprimieren von Dateien aufgewendet werden muss. Aus diesem Grund wird Google „File-by-File patching“ nur bei den automatisch im Hintergrund durchgeführten Updates einsetzen, sprich wenn der Nutzer das Android-Gerät höchstwahrscheinlich nicht aktiv verwendet. Bei manuell angestoßenen App-Aktualisierungen kommt das Verfahren im Umkehrschluss nicht zum Tragen. Google stellt Details zu den für App-Updates über den Play Store eingesetzten Kompressionsverfahren auf dieser Webseite. Interessierte können nähere Details sowie den entsprechenden Quellcode außerdem auf GitHub abrufen.
Brandneue, inoffizielle Infos rund um Samsungs nächstes Flaggschiff-Smartphone, das höchstwahrscheinlich Galaxy S8 heißen wird, machen in diesen Tagen die Runde im Netz. Die bekanntermaßen über gute Kontakte in die Zuliefererkette der Südkoreaner verfügende Webseite SamMobile will mehrere relevante technische Details des kommenden iPhone 7 Konkurrenten erfahren haben. Unter anderem soll Samsung beim S8 Apples kontrovers diskutierter Entscheidung folgen, und auf einen 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss verzichten.

Das Fehlen des Kopfhöreranschlusses dürfte so manchem Samsung-Fan sauer aufstoßen, muss aber zu diesem Zeitpunkt der Geschichte wohl oder übel als einzig logischer Schritt eingeordnet werden. Nachdem Apple mit der iPhone 7 Reihe vorausging und den altehrwürdigen, analogen Anschluss wegrationalisiert hat, werden in den kommenden Monaten und Jahren so gut wie alle Hersteller diesen Schritt unternehmen. Es ist gewissermaßen der Preis für die Umsetzung neuartiger Designkonzepte im Smartphone-Markt. Konkret bedeutet das hier: Beim Galaxy S8 soll Samsung den auf diese Weise hinzugewonnenen Platz im Chassis für die Integration von Stereolautsprechern und eines etwas größeren Akkus nutzen. Derlei evolutionäre Schritte kennen wir bereits vom iPhone 7. Kabelgebundene Kopfhörer müssen am S8 allerdings via USB Type-C Port verbunden werden.

21/03/2018

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Der Bildschirm des Galaxy S8 ist schließlich noch Gegenstand eines Berichts aus Südkorea. Dem Korea Herald nach wird Samsung ein S8 Modell mit 5,7 Zoll und eines mit 6,2 Zoll großem, zu beiden Seiten hin gewölbten Edge-Display vorstellen. Diese Maße erscheinen zwar fast schon etwas unglaubwürdig, da besonders ausladend, doch es scheint eine einfache Erklärung dafür zu geben: Bei beiden Modellvarianten soll der Rahmen ober- und unterhalb des Displays extrem schmal ausfallen soll. Somit könnte Samsung die besagten Panels verbauen, ohne dabei die neuen Flaggschiffe insgesamt wesentlich größer zu machen als die aktuellen Modelle Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge.
Früheren Berichten nach wird Samsung beim Galaxy S8 genau wie Apple bei der iPhone 7 Reihe auf den altbekannten 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss verzichten und zusammen mit den Geräten erstmals einen eigenen digitalen Assistenten anbieten, der von den ursprünglichen Schöpfern von Apples Siri entwickelt wurde. Mit der offiziellen Vorstellung der High-End-Smartphones von Samsung darf gegen Ende Februar, im Zuge des Mobile World Congress 2017 gerechnet werden.

Apple akzeptiert im eigenen Online Store ab sofort Bestellungen für seine zusammen mit der iPhone 7 Reihe vorgestellten, aber bislang nicht erhältlichen, schnurlosen Bluetooth-Kopfhörer AirPods. Über eine Verfügbarkeit des Zubehörartikels noch vor Weihnachten war in der Apple-Nutzergemeinde bereits spekuliert worden, aber die Ankündigung des Unternehmens kam dann doch etwas überraschend. Allerdings gibt es auch gleich den ersten Wermutstropfen für alle Interessierten: Die verfügbare Stückzahl der AirPods ist offenbar erst einmal recht gering, weshalb Apple die Lieferzeit auf seiner deutschsprachigen Webseite mittlerweile mit vier Wochen angibt. Im Laufe der nächsten Wochen sollen die Kopfhörer aber auch in Apples Ladengeschäften zu finden sein.
Neben der wegen einiger Kinderkrankheiten, fehlender Schnittstellen und mehr von vielen kritischen Stimmen begleiteten Markteinführung der neuen MacBook Pro Modelle ergeben die Probleme rund um die AirPods die zweite wenig rühmliche Geschichte für Apple in diesem Herbst/Winter. Ursprünglich hatte das Unternehmen vor, die Drahtloskopfhörer ab Ende Oktober zu verkaufen, was im Licht des vielbesprochenen Verzichts auf den Kopfhöreranschluss bei iPhone 7 und iPhone 7 Plus (zu unserem Test geht's hier) gerade noch so akzeptabel (sowohl aus Sicht des Herstellers als auch der Kunden) gewesen wäre. Aber kurz vor dem anvisierten Termin musste Apple dann eingestehen, dass die AirPods aus nicht näher spezifizierten, technischen Gründen erst zu einem späteren Zeitpunkt im Handel erscheinen werden. Ein für die Kalifornier sehr ungewöhnlicher Schritt, der Spekulationen darüber aufkommen ließ, was genau zu dieser Entscheidung geführt haben könnte.

Eine inoffizielle, jedoch aufgrund einiger Indizien wohl überlegte Erklärung für den Verspäteten Marktstart der AirPods scheint die Komplexität der Fertigung der Kopfhörer zu sein. Erwartungsvollen Kunden ist das zwar freilich völlig egal, doch es rückt die Dinge zumindest in ein klareres Licht. Wie etwa Fast Company berichtet, ist es eine durchaus Respekt einflößende technische Herausforderung, derlei Kopfhörer fehlerfrei in großer Stückzahl zu produzieren. Apple hat in den AirPods mit dem W1-Chip außerdem brandneue Hardware implementiert, die unter anderem dafür sorgt, dass sich die Kopfhörer mit anderen Apple-Geräten problemlos und zügig verbinden können.
Für die Theorie der schwierigen Produktion spricht nun einerseits die Tatsache, dass Apple nur eine relativ geringe Menge an AirPods über den eigenen Online Store anbieten kann. Anderseits aber genauso die Bekanntmachung, dass die ebenfalls im September vorgestellten Beats X Kopfhörer, die wie die AirPods sehr kompakt ausfallen und den W1-Chip integrieren, nicht wie angekündigt in diesem Jahr, sondern erst im Februar 2017 auf den Markt kommen werden. Vollkommen gegensätzlich zur Geschichte um diese kleinen Bluetooth-Geräte gestaltet sich hingegen die Situation bezüglich der größeren „Over-Ear“ Kopfhörer Beats Solo3 (auch mit W1-Chip und angekündigt im September). Diese sind seit einigen Wochen erhältlich und alles in allem zügig lieferbar.

Ohne eine offizielle Aussage zu den Problemen mit den AirPods (und den Beats X) von Apple ist jedoch die Suche nach Gründen schlussendlich ein Ratespiel. Aus Kundensicht ist zu hoffen, dass das Unternehmen die Schwierigkeiten – welcher Art auch immer - tatsächlich in den Griff bekommen hat, und die Kopfhörer nach der holprigen Anlaufphase viele Nutzer zufrieden und glücklich machen werden. Wer sich für die AirPods von Apple entscheidet, muss dafür in Deutschland im Übrigen 179 Euro einkalkulieren. Laut Hersteller sind die Kopfhörer in der Lage mit einer vollen Akkuladung 5 Stunden ununterbrochene Musikwiedergabe zu liefern. In der Verkaufspackung dabei ist ein Aufbewahrungsetui, mit dem sich die AirPods zugleich wiederaufladen lassen.
Apple hat heute Abend die finale Fassung von macOS 10.12.2 zum Download über den Mac App Store freigegeben. Es handelt sich dabei um das zweite umfassende Update für das Ende September veröffentlichte macOS Sierra, welches einige wichtige Verbesserungen und Fehlerkorrekturen beinhaltet. Das erste große Sierra-Update, sprich Version 10.12.1, war vor rund zwei Monaten ausgeliefert worden, die nun aktuelle Version 10.12.2 befand sich seit Ende Oktober als Beta in Händen von Entwicklern und freiwilligen Testern aus der Mac-Nutzergemeinde.

Insbesondere für die ersten Besitzer eines der neuen MacBook Pro Modelle (Oktober 2016) könnte sich macOS 10.12.2 als äußerst relevant erweisen. Laut Apples Angaben wurden Fehler behoben, die auf den Premium-Laptops zu unterschiedlichen Problemen bei der Grafikdarstellung führen konnten. Außerdem wurde ein Bug eliminiert, der ebenfalls auf den besagten Geräten unter Umständen den Systemintegritätsschutz ungewollt abschaltete und somit zu einem Sicherheitsrisiko führte, und kleinere Ungereimtheiten mit der Touch Bar wurden ausgemerzt.
Apple hat aber zusätzlich zu diesen MacBook Pro spezifischen Fehlerkorrekturen auch an diversen anderen Bereichen von macOS Sierra geschraubt. Nur kosmetischer Natur sind dabei die über 70 neuen Emojis, die zunächst gestern zusammen mit iOS 10.2 auf iOS-Geräten landeten und nun auch für Mac-Besitzer nutzbar werden, sowie einige neue Hintergrundbilder. Des Weiteren führt das kalifornische Unternehmen eine Reihe von kleineren Verbesserungen auf, darunter etwa die erhöhte Zuverlässigkeit für das „automatische Entsperren“ eines Macs mit einer Apple Watch.

Wie bereits eingangs erwähnt lässt sich macOS 10.12.2 von allen Mac-Anwendern, die Sierra nutzen, einfach und unkompliziert über den Mac App Store beziehen. Der Download ist rund 1,2 Gigabyte groß.
Abschließend noch ein Hinweis: Nicht auf der Liste der Änderungen, aber dafür gegenüber einigen US-amerikanischen Medienvertretern hat Apple erwähnt, dass sich bei allen MacBooks mit macOS 10.12.2 die Akku-Anzeige ganz oben rechts in der Menüleiste etwas anders als bislang gewohnt verhält. Beim Anklicken des Batteriesymbols im Akkubetrieb wird nämlich laut Unternehmensangaben nicht länger die noch verbleibende Restlaufzeit angezeigt, sondern lediglich eine Prozentangabe. Offizielle Begründung dafür ist, dass die vom System anhand diverser Faktoren (beispielsweise durchschnittliche Prozessorauslastung und Bildschirmhelligkeit) berechnete Zeit auf den modernen Geräten je nach Nutzerverhalten zu stark fluktuiere und damit nicht verlässlich sei. Die Prozentangabe hingegen soll sehr akkurat sein.

LG verteilt die angepasste Fassung von Android 7.0 Nougat für sein diesjähriges Flaggschiff-Smartphone G5 nun auch direkt über das Internet in Deutschland. Das OTA-(over the air)-Update kann demnach von Nutzern hierzulande drahtlos direkt auf das Gerät heruntergeladen und aufgespielt werden.
Wie zuvor berichtet, konnte die große Aktualisierung für das LG G5 (zu unserem Test geht's hier) bereits vor dem jetzt erfolgten Verteilungsstart des OTA-Updates auf manuellem Weg installiert werden. Dazu war aber die Zuhilfenahme eines PCs oder Macs plus die Software LG Bridge notwendig. Wer die Update-Benachrichtigung aktuell noch nicht auf seinem Gerät erhalten hat, kann natürlich weiterhin auf diese alternative Installationsmethode zurückgreifen.
Alle G5-Besitzer, die es möglichst einfach wollen und auch die nötige Geduld mitbringen, sollten im Laufe der nächsten Tage die Update-Meldung auf ihrem Gerät angezeigt bekommen. Davon abgesehen kann unter den Android-Systemeinstellungen auch eine Suche nach verfügbaren Aktualisierungen vom Nutzer selbst angestoßen werden.

20/03/2018

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Apples Argumentation ist zwar einigermaßen plausibel, erklärt aber nicht wieso die Anzeige der Restlaufzeit ausgerechnet mit der Veröffentlichung von macOS 10.12.2 gestrichen wurde, und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem mehr und mehr Berichte über zu kurze Akkulaufzeiten bei der 2016er MacBook Pro Reihe aus dem Boden sprießen. Ein Zufall? - Davon abgesehen wissen erfahrene Computeranwender bestens, dass die angezeigte Akku-Restlaufzeit noch niemals - weder unter macOS noch unter Windows - absolut verlässlich war. Sie ist ein Richtwert, der extrem von dem abhängt, wie sehr das System gerade beansprucht wird, die Bildschirmhelligkeit eingestellt ist und mehr. Zugleich ist sie aber ein nettes Komfort-Features, das zumindest eine Orientierungshilfe darstellt, und somit nicht einfach gestrichen werden sollte. Vielleicht überdenkt Apple diesen Entschluss noch einmal. Falls nicht, können sich Mac-Nutzer auch mit Drittanbieter-Tools behelfen.

Die Gerüchteküche spekuliert in diesen Tagen über die Rolle des von Samsung erst im Oktober übernommenen Sprachassistenten Viv beim kommenden Flaggschiff-Smartphone Galaxy S8. Insider waren sich bis vor kurzem eigentlich sicher, dass die vom ursprünglichen Siri-Team entwickelte Technologie auf dem S8 zum Einsatz kommen wird. Nun gibt es aber eine neue, zumindest plausibel erscheinende Meldung, die genau dem wiederspricht: Samsung zankt sich offenbar mit Google wegen des Assistenten.
Wie PocketNow unter Berufung auf eigene anonyme Quellen berichtet, verlangt Google von Samsung, auf den eigenen Sprachassistenten zu verzichten und stattdessen eine entsprechende, zusammen mit dem Android-OS angebotene Technologie zu nutzen. Ob das bedeutet, dass der bislang nur auf Googles eigenen Produkten wie den Pixel-Phones oder dem "smarten" Lautsprecher Google Home verfügbare Google Assistant auf dem S8 zum Einsatz kommen wird, oder Google weiterhin lediglich die bekannte Sprachsteuerung via Google Now zulässt, ist dabei noch völlig unklar.

Die Informationen des Artikels lassen sich im Moment zwar nicht verifizieren, würden aber, falls korrekt, sicherlich keinen, der Googles Bemühungen rund um Android verfolgt, überraschen. Der Internetriese spricht zwar gerne von dem „offenen und flexibel anpassbaren System“ Android, nimmt jedoch seit Jahren mehr und mehr Einfluss darauf, welche Software-Anpassungen Gerätehersteller auf ihren Android-Geräten vornehmen.
Für Samsungs Ambitionen mit dem noch sehr jungen Sprachassistenten Viv wäre es jedoch sehr wahrscheinlich ein herber Rückschlag, wenn die Technologie nicht auf kommenden Flaggschiff-Smartphones und potentiell auch allen anderen geplanten Android-Geräten zum Einsatz kommen könnte. Dem südkoreanischen Unternehmen bliebe dann noch die Implementierung von Viv bei anderen Geräten, darunter etwa solche mit Tizen-OS oder einige Smart-Home-Produkte. Ob dies aber dem Assistenten die nötige Reichweite geben kann, um wirklich erfolgreich am Markt zu bestehen, muss zum aktuellen Zeitpunkt skeptisch gesehen werden.

Ungeachtet der vermeintlichen Querelen mit Google soll das Samsung Galaxy S8 ein absolutes High-End-Smartphone darstellen und wird wahrscheinlich mit einer speziell angepassten Version von Android 7.1.1 Nougat im Frühjahr 2017 auf den Markt kommen. Die Technikwelt rechnen mit der Vorstellung Ende März, also rechtzeitig zum Mobile World Congress 2017 in Barcelona.
Für das brandneue OnePlus 3T ist ab sofort eine aktualisierte Betriebssystemversion verfügbar. OnePlus hat damit begonnen OxygenOS 3.5.4 für sein Flaggschiff-Smartphone auszurollen. Dieses basiert allerdings weiterhin auf Android 6.0.1 Marshmallow und nicht auf dem aktuellen Android 7.0 Nougat.
Wie es der nur kleine Versionssprung erwarten lässt, handelt es sich bei OxygenOS 3.5.4 um ein relativ kompaktes Update, das einige Fehlerkorrekturen und Verbesserungen für das OnePlus 3T beinhaltet. Das offizielle Changelog des Herstellers sieht folgendermaßen aus:

Die Liste der Änderungen ist im Grunde selbsterklärend. Herausstechen vor allem die von OnePlus versprochenen Optimierungen für den den Stromsparmodus und die verbesserte Systemstabilität. Für die frischgebackenen Besitzer des OnePlus 3T ist außerdem zu beachten, dass der Hersteller das Update in Wellen ausrollt und dabei mit nur „einem kleinen Prozentsatz der Nutzer“ beginnt. In den kommenden Tagen sollen dann alle anderen bedient werden.
Hinsichtlich der zuvor angekündigten OxygenOS-Version auf Basis von Android 7. 0 Nougat für das OnePlus 3T gibt es im Augenblick nichts Neues zu berichten. OnePlus hat das Update allerdings noch für dieses Jahr versprochen. Das ein paar Monate ältere OnePlus 3 bekommt gerade in diesem Moment immerhin eine frische Beta-Version - die zweite - des Nougat-Updates spendiert.

Microsoft hat in dieser Woche eine Reihe von kumulativen Updates für alle die unterschiedlichen mittlerweile erhältlichen Windows 10 Hauptversionen veröffentlicht. Wie von derlei Aktualisierungspaketen mittlerweile gewohnt, bringen diese keine neuen Funktionen oder andere besondere Neuerungen mit, sondern kümmern sich lediglich um die Fehlerbehebung.
Die Liste der Bugfixes ist nicht dieselbe für alle Windows 10 Versionen, allerdings überschneiden sich einige Punkte. Im Folgenden führen wir aus Gründen der Aktualität nur das offizielle Changelog des neuen Sammel-Updates für die derzeit jüngste Windows 10 Ausgabe für Nicht-Insider auf, sprich Version 1607, auch bekannt als Anniversary Update. Microsoft beschreibt diese Aktualisierung mit der Knowledge Base Nummer KB3206632. Die Build-Nummer von Windows 10 (1607) ändert sich dadurch auf 14393.576.
Hier sind Microsofts Angaben auf der Webseite Windows 10 Update History zu KB3206632:

Das kumulative Update KB3206632 beinhaltet außerdem laut Microsofts Angaben einen Patch, der ein Problem aus der Welt schafft, welches zuletzt einige Windows 10 Nutzer daran hinderte, auf ihrem Computer eine Internetverbindung herzustellen. Es ist allerdings unklar wie weit verbreitet dieses Problem tatsächlich war, und was genau Microsoft getan hat, um es aus der Welt zu schaffen.
Apple hatte in dieser Woche neben iOS 10.2 und macOS 10.12.2 zunächst auch damit begonnen, ein kleineres Software-Update mit einer Reihe von Fehlerbehebungen für die Apple Watch auszurollen. Leider bereitet diese neue OS-Version, watchOS 3.1.1, jedoch Probleme. Bei einigen Nutzern – offenbar insbesondere der Apple Watch Series 2 - führte die Installation gar dazu, dass sich die Smartwatch nicht mehr nutzen lässt. Apple hat bereits reagiert und die Verteilung des Updates bis auf weiteres ausgesetzt.
Besonders wichtig in dieser Angelegenheit ist es nun für alle Nutzer, die das Update schon über ihr mit der Apple Watch gekoppeltes iPhone heruntergeladen, aber bislang noch nicht installiert haben, dies auch wirklich sein zu lassen. Apple arbeitet eigenen Angaben nach an einer Lösung und spricht zudem von einer „nur sehr kleinen Zahl an Apple Watch Nutzern“, die von dem besagten Problem betroffen sein sollen. Darüber hinaus gibt der Hersteller für alle Nutzer, die watchOS 3.1.1 inzwischen ohne irgendwelche Auffälligkeiten auf ihrer Apple Watch einsetzen, Entwarnung. Der Aktualisierungsstopp sei eine reine Vorsichtsmaßnahme und das Update an sich nicht fehlerhaft. Das darf als recht eindeutiges Signal dafür gewertet werden, dass die Problematik durch die Installation entstehen kann.

Im Moment gibt es noch keine offizielle Stellungnahme Apples hinsichtlich der Problemursache. Auf einer Support-Webseite des Unternehmes wird Betroffenen empfohlen, einen Neustart der Apple Watch zu erzwingen. Dies kann durch gleichzeitiges Drücken und Halten der seitlichen Taste sowie der Digital Crown an der Uhr erreicht werden. Allerdings scheint diese Methode laut Nutzerberichten in den seltensten Fällen zum gewünschten Ergebnis zu führen. Wer also seine Apple Watch (Series 2 oder ein anderes Modell) nach dem Update auf watchOS 3.1.1 nicht mehr wie gewohnt verwenden kann, sollte sich umgehend an den Online-Support von Apple wenden oder in einem Ladengeschäft des Herstellers vorbeischauen.
Samsungs nächstes Flaggschiff-Smartphone, das vermeintliche Galaxy S8, soll sowohl mit einem optischen Fingerabdruckscanner als auch dem brandneuen Bluetooth-Standard - Bluetooth 5.0 - aufwarten. Das berichtet die häufig bestens über kommende Produkte des südkoreanischen Herstellers informierte Webseite SamMobile unter Berufung auf eigene, nicht näher spezifizierte Quellen. Darüber hinaus legt ein aktueller Bericht des Korea Herald noch einmal nahe, dass das S8 in zwei unterschiedlichen Größen, und beide Male ausschließlich mit gewölbtem Dual-Edge-Display auf den Markt kommen wird.

Bluetooth 5.0 wurde erst in der vergangenen Woche von der Bluetooth Special Interest Group (SIG), zu der auch Samsung gehört, verabschiedet. Der neue Standard verspricht unter anderem sowohl höhere Datenübertragungsraten als auch Reichweiten. Zudem soll die Funktechnologie weniger Störanfällig sein beziehungsweise besser mit anderen drahtlos arbeitenden Technologien harmonieren. Bezüglich des Zeitraums bis zu dem erste Geräte mit integriertem Bluetooth 5.0 Modul erscheinen sollen sprach die Bluetooth SIG bei der Ankündigung von „zwei bis sechs Monaten“. Das Galaxy S8 könnte somit also eines der, wenn nicht sogar das erste Smartphone sein, das diesen neuen Standard bieten kann.
Ohnehin zeichnet sich ab, dass das Galaxy S8 vollgestopft sein wird mit neuer Technologie. SamMobile erwähnt in dem Artikel auch den optischen Fingerabdrucksensor, der diesmal direkt unter dem Schutzglas des Touchscreens sitzen soll. Interessanter Weise hat einen solchen Sensor nun Synaptics offiziell vorgestellt. Ob Samsung genau auf diesen Sensor, der die Bezeichnung FS9100 trägt, bei seinen kommenden High-End-Smartphones setzen wird, ist zwar nicht bekannt, es erscheint aber sehr wahrscheinlich. Großer Vorteil dieser neuen Art von Fingerabdrucksensor ist die Integration im Display. Dadurch ist der Sensor sowohl vor Wasser als auch Verkratzen geschützt und benötigt natürlich auch keine separate Taste beziehungsweise Auflagefläche, die auf Front- oder Rückseite des Geräts nur Platz einnimmt.