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01/06/2017

Akku LENOVO IdeaPad Z370

Bezüglich der Handy-Funktionen arbeitet das PalmOS-Smartphone in allen vier GSM-Netzen (850, 900, 1800 sowie 1900 MHz) und beherrscht GPRS für schnelle Datenverbindungen. Mit dem integrierten Akku soll das Gerät eine beachtliche Sprechzeit von 6 Stunden liefern, während auch im Empfangsmodus mit einer Dauer von 10 Tagen ein sehr guter Wert für ein Smartphone erreicht wird.Die integrierte Digitalkamera arbeitet in VGA-Auflösung (640 x 480 Bildpunkte) und befindet sich auf der Rückseite des Geräts. Geknipste Bilder lassen sich dann per MMS versenden oder einem Kontakt im Adressbuch zuweisen, so dass man einen Anrufer am Foto erkennen kann. Als Weiteres bietet der Treo polyphone Klingeltöne, einen Vibrationsalarm und eine Infrarot-Schnittstelle.Laut Informationen von bargainPDA.com will palmOne den Treo 610 am 1. März 2004 ankündigen, wobei damit zu rechnen ist, dass bis zur Verfügbarkeit des Gerätes noch einige Monate verstreichen werden, wie es bei Mobiltelefonen und auch Smartphones üblich ist. Wie gewohnt, gab palmOne keinen Kommentar zu derartigen Gerüchten ab.

Eine ausführliche, erste Einschätzung zum Treo 600 mit den technischen Details erschien im Juni 2003 auf Golem.de.Creative bringt den im Oktober 2003 neu eingeführten Festplatten-MP3-Player Jukebox Zen Xtra nun auch in einer Variante mit 30 GByte auf den Markt. Bisher war der Player nur mit einer Kapazität von 60 GByte erhältlich.Vom Vorgänger-Produkt Jukebox Zen NX mit 30 GByte, das ab Februar 2004 nicht mehr ausgeliefert wird, unterscheidet sich das Xtra-Modell vor allem durch das deutlich größere Display. Die grundsätzliche Bedienung sowie die Geräteabmessungen sind aber weitgehend identisch geblieben.Die Jukebox Zen Xtra spielt MP3- und WMA-Dateien ab, liefert mit einem austauschbaren Lithium-Ionen-Akku Strom für etwa 14 Stunden kontinuierliche Musik-Wiedergabe und wird per USB 2.0 an den PC angeschlossen. Mit Hilfe der am rechten Rand angebrachten Navigationswippe lässt sich der Player auch mit einer Hand recht problemlos bedienen. Eine integrierte Musik-Weckfunktion und der Sleep-Timer sollen dafür sorgen, dass man die Jukebox nicht nur unterwegs, sondern auch zu Hause nutzt.

Die neue Creative Jukebox Zen Xtra 30 GByte wird zusammen mit einer Tasche mit Gürtelclip, USB-Kabel, Netzteil sowie Dokumentation ausgeliefert. Das Gerät ist ab Mitte Februar zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 379,- Euro im Fachhandel erhältlich und ist damit deutlich günstiger als als das bereits erhältliche und etwa 450 Euro teure 60-GByte-Modell.Toshiba erweitert sein Notebook-Programm um zwei Modelle. Als Ergänzung der im Dezember 2003 angekündigten Satellite-Pro-M30-Serie kommt nun eine Ausstattungsvariante mit 1,4-GHz-Prozessor-Taktung und CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk auf den Markt. Zudem wird mit der Satellite-Pro-A40-Notebook-Serie ein Office-Notebook vorgestellt, das als Nachfolger der Satellite Pro A30-Serie mit 2,6-GHz-Intel-Celeron- bzw. 2,66-GHz-Mobile-Intel-Pentium-4-Prozessoren ausgerüstet ist.Der Toshiba Satellite Pro M30 ist eher für Multimedia-Applikationen ausgelegt und besitzt ein 15,4-Zoll-W-XGA-Wide-Screen-TFT-Farbdisplay (1.280 x 800 Bildpunkte) sowie einen Nvidia-GeForceFX-Go-5200-Grafik-Chip mit 64 MByte Video-RAM. Das Gerät kommt mit einem Intel Pentium M 1,4 oder 1,5 GHz und wird mit 512 MByte DDR-RAM ausgeliefert (bis zu max. 2 GByte DDR-RAM erweiterbar).

Je nach Ausstattungsvariante kommt eine 40-GByte- oder 60-GByte-Festplatte zum Einsatz. Zur Auswahl steht neben einem CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk auch ein DVD-R/-RW-Laufwerk. Da die Geräte das Centrino-Label tragen, ist ein WLAN-802.11b-Modul integriert. Dazu kommen ein V.90-Modem (V.92 vorbereitet), 10/100-Ethernet, dreimal USB 2.0, Firewire400 und ein SD-Card-Slot sowie Infrarot.Im Gehäuse sind Harman/Kardon-Stereolautsprecher integriert. Dazu kommen Anschlüsse für die analoge Tonausgabe, ein eingebautes Mikro sowie ein Lautstärkeregler.Der Lithium-Ionen-Akku soll eine Laufzeit von bis zu 3,5 Stunden bieten. Die Geräte messen 360 x 270 x 25 bzw. 36 mm und wiegen 2,78 kg. Als Betriebssystem wird Windows XP Professional eingesetzt.Das kleine Modell der Satellite Pro M30 mit 1,4-GHz-CPU und CD-Brenner kostet 1.749,- Euro, während man für die aufwendigere Ausstattungsvariante noch keinen Preis nannte.

Die Satellite-Pro-M30-Geräte gibt es wahlweise mit Intel Celeron 2,66 GHz bzw. Intel Mobile Pentium 4 2,66 GHz. Die Business-Notebooks sind mit einem 15,0-Zoll-TFT-Farbdisplay mit XGA-Auflösung ausgerüstet. Als Grafikchip kommt hier Intels 852GME zum Einsatz, der bis zu 64 MByte des Hauptspeichers adressieren kann. Während die Celeron-Variante mit nur 256-MByte-RAM ausgeliefert wird, stecken in der Pentium-4-Version immerhin 512 MByte Arbeitsspeicher, der sich n beiden Fällen auf bis zu 2 GByte ausbauen lässt.Neben einer 40-GByte-Festplatte kommt ein CD-RW/DVD-ROM-Laufwerk zum Einsatz. Bei den Schnittstellen gibt es neben einem Parallelport auch viermal USB 2.0, VGA, ein V90-Modem (V92 ready), einen Typ-II-PC-Card-Slot sowie einen integrierten 10/100-MBit-Ethernet-(100BaseT-)LAN-Adapter, WLAN fehlt.Nach Herstellerangaben errreicht der Lithium-Ionen-Akku eine Betriebszeit von bis zu 4,2 Stunden. Das Notebook misst 337 x 298 x 37/50 mm und wiegt satte 3,5 kg. Als Betriebssystem wurde auch hier Windows XP Professional ausgewählt. Im Bundle erhält der Benutzer ohne Aufpreis mit Office OneNote 2003 eine Notizverwaltungssoftware von Microsoft dazu.

Beide Modelle der Satellite-Pro-A40-Notebook-Reihe sollen ab sofort für 1.249,- Euro (Celeron-Variante) bzw. 1.599,- Euro (Pentium-4-Variante) im Handel sein.Konica Minolta bringt mit der DiMAGE G500 eine neue 5-Megapixel-Digitalkamera im Metallgehäuse auf den Markt. Das Gerät verfügt über ein 3fach-Zoom (besteht aus sieben Elementen in sechs Gruppen, darunter auch asphärische Linsenelemente) mit einer Brennweite zwischen 39 und 117 mm (umgerechnet auf eine 35-mm-Kleinbildkamera) bei F2,8 bis 4,9 sowie einem 3fach-Digitalzoom.Auf der Kamerarückseite befindet sich ein 3,8-cm-TFT-Farbdisplay mit einer Auflösung von 117.000 Pixeln. Die Fokussierung erfolgt über ein Video-AF-System. Die Belichtungsmessung wird mit einer mittenbetonten Integralmessung oder per Spotmessung realisiert. Die Verschlusszeiten liegen zwischen 1 und 1/2.000 Sekunden in der Programmautomatik und 15 bis 1/1.000 Sekunden im manuellen Modus. Die einstellbare ISO-Empfindlichkeit rangiert zwischen 50, 100, 200 und 400. Der Weißabgleich erfolgt wahlweise automatisch und voreingestellt (Tageslicht, Kunstlicht, Leuchtstofflampen und Wolken).

Trotz ihrer handlichen Größe bietet diese Digitalkamera eine Vielzahl an Ausstattungsmerkmalen wie manuelle Belichtungseinstellung, Kontrolle der Farbsättigung, des Kontrastes und der Schärfe. Die Farbbalance-Funktion erlaubt die Justierung der Rot-, Grün- und Blau-Farbdarstellung über das gesamte Bild.Die Kamera verfügt über einen Selbstauslöser mit einer Verzögerung von ca. 10 oder 3 Sekunden. Die Aufnahmebereitschaft besteht nach Herstellerangaben schon nach 1,3 Sekunden. Die Kamera ist mit einem eingebauten Miniblitz mit einer Reichweite von ca. 0,5 bis 3,5 m (Weitwinkel) und ca. 0,5 bis 2 m (Telebereich) versehen und speichert JPEGS mit DCF- und DPOF-Unterstützung sowie Exif 2.2 auf SD-Speicherkarten und Memory Sticks. SD-Speicherkarten und Memory Sticks können alleine oder in Kombination miteinander verwendet werden. Werden beide Kartentypen gemeinsam verwendet, können bis zu 640 MByte an Daten gespeichert werden. Eine Kopierfunktion erlaubt das Jonglieren der gespeicherten Daten zwischen beiden Datenträgertypen.Videoaufnahmen können mit einer Auflösung von 320 x 240 Pixel mit 15 Bildern in der Sekunde samt Ton gemacht werden. Leider können die Filmschnipsel immer nur 30 Sekunden lang sein. Tonaufnahmen zu Standbildern oder ohne eine Verbindung mit Bildmaterial dürfen ebenfalls nur eine halbe Minute Dauer aufweisen. Die Datenübertragung zum PC erfolgt mit der integrierten USB-1.1-Schnittstelle.

Die Stromversorgung wird mit einem Lithium-Ionen-Akku realisiert. Die Konica Minolta DiMAGE G500 misst 94 x 56 x 29,5 mm und wiegt nach Herstellerangaben 200 Gramm. Im Lieferumfang ist eine 16-MByte-Secure-Digital-Karte enthalten.Der Audio-Gerätehersteller Aiwa, der mittlerweile seit gut einem Jahr zu Sony gehört, will sich zukünftig verstärkt im Bereich der Digital Music Player positionieren und hat gleich eine ganze Reihe neuer MP3-Player vorgestellt. Das interessanteste Modell dabei ist der Giga Pavit HZ-WS2000. Das Gerät kommt mit einer 2 GByte großen Mini-Festplatte und erinnert hinsichtlich der Maße an eine Kreditkarte.Mit Abmessungen von 91 x 56 x 10,6 mm ist der Giga Pavit HZ-WS2000 angenehm klein, und auch das Gewicht ist mit 68 Gramm recht niedrig. Allerdings gehört zum Lieferumfang auch eine Fernbedienung mit LC-Display und Jog Shuttle, über den man den Player steuert - am Gerät selbst finden sich nur wenige Bedienelemente wie "Play", "Stop" und die Lautstärkeregelung.

Der eingebaute Lithium-Ionen-Akku soll eine Betriebszeit von etwa acht Stunden ermöglichen. Codiert man seine Musik im MP3-Format mit 128 Kilobit pro Sekunde, finden etwa 30 Stunden Musik auf der 2-GByte-Festplatte Platz.Einen konkreten Einführungstermin nannte Sony zwar noch nicht, allerdings soll der Giga Pavit HZ-WS2000 wohl schon in den nächsten Monaten auf den Markt kommen. Der Preis wird bei etwa 350,- US-Dollar liegen.Auch Intel bietet nun mit dem Intel PRO/Wireless 2200BG einen Dualband-Chip für WLAN-Funkverbindungen nach IEEE-802.11b- sowie IEEE-802.11g-Standard. Der 2200BG besteht dabei aus einem Kommunikations- und einem Funk-Chip, kann per Software-Upgrade erweitert werden und soll noch im ersten Quartal 2004 in Centrino-Notebooks zu finden sein.Der neue Centrino-2200BG-Chip bietet Übertragungsraten von bis zu 11 MBit/s über 802.11b-Netzwerkverbindungen sowie bis zu 54 MBit/s über 802.11g. Intel verspricht einen hohen Datendurchsatz auch über größere Entfernungen innerhalb eines Gebäudes sowie eine effiziente, Akku-schonende Stromnutzung. Über Software-Upgrades kann der Chip um Sicherheits- und Service-Funktionen erweitert und an neue Standards angepasst werden, verspricht Intel.

  1. http://yourpot.com/users/retrouve3/blog.aspx
  2. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051
  3. http://retrouve3.gratisblog.biz/

Batteria HP Compaq HSTNN-IB08

Aggiornamento: abbiamo aggiornato la notizia inserendo i prezzi per l'Europa che sono stati diffusi da HP dopo la pubblicazione della notizia. L'Omen da 15 pollici è disponibile in Europa con un prezzo di partenza di 1299 euro, mentre l'Omen 17 arriverà dal 13 giugno con prezzi a partire da 1399 euro. Pare evidente che la convenzienza del listino statunitense non arriva da noi: i prezzi sono in linea con quella che è già l'offerta attuale di concorrenti come per esempio Lenovo con la gamma Y e Acer con alcuni Predator.La nuova linea Apple MacBook Pro potrebbe essere caratterizzata da almeno due grandi novità: l'integrazione del TouchID e l'impiego di una barra touch OLED a sostituzione dei classici tasti funzione. L'indiscrezione si deve all'ultimo rapporto di Ming-Chi Kuo, noto analista di KGI Securities.

Secondo le fonti industriali i nuovi MacBook Pro 2016 dovrebbero essere presentati nell'ultimo trimestre nei formati da 13 e 15 pollici. Si parla anche di un minore spessore e pesi complessivamente inferiori rispetto agli attuali modelli – che risalgono al 2015. Il segreto di questo risultato sarebbe legato anche all'uso di nuove cerniere realizzate con stampi a iniezione di metallo. Previsto anche il meccanismo a farfalla per i tasti già visto sui MacBook 2015.Infine il Touch-ID dovrebbe consentire lo sblocco del portatile tramite il sensore di riconoscimento di impronte. Sotto il profilo hardware probabile l'integrazione di 3 porte USB-C, processori Skylake e GPU AMD Polaris 400.Aggiornamento: in Rete in queste ore sono circolate alcune immagini che confermerebbero l'adozione di un pannello OLED sui nuovi MacBook Pro 2016, al fine di sostituire i tasti funzione e consentirne la personalizzazione tramite l'uso di shortcut.Nelle foto inoltre si possono vedere ben 4 porte USB-C, due per lato, che andrebbero quindi a sostituire tutti gli altri tipi di connessione.Nel primo trimestre del 2016 Chrome OS ha superato Mac OS negli Stati Uniti, parola dell'analista Linn Huang di IDC in un'intervista con Tom Warren di The Verge. Il dato non è incluso nelle relazioni della società di ricerche di mercato, dove si trovano solo le consegne complessive di unità per produttore e per Paese.

Nell'ultimo comunicato ufficiale si sottolinea solo che la stagione del back to school e del rinnovo dei parchi macchine aziendali Oltreoceano si apre nel secondo trimestre dell'anno (aprile-giugno) e che la continua ascesa dei Chromebook (oltre ai first buyer di sistemi Windows 10) potrebbe far salire le vendite.The Verge affianca due dati: IDC stima che le spedizioni di computer Mac negli Stati Uniti siano state pari a 1,76 milioni di unità nell'ultimo trimestre, e le consegne complessive di Chromebook da parte di Dell, HP, Lenovo e gli altri produttori, che ammonterebbero a circa 2 milioni di Chromebook.La maggior parte degli italiani si stupisce davanti a questo dato perché da noi quelli con Chrome OS sono considerati prodotti di serie B. Perché quando leggiamo di un nuovo notebook tendiamo a pensare che se non serve a noi allora non vale niente. Perché tendiamo spesso a dimenticare che il mercato aziendale muove molte più unità di quello consumer – e che le esigenze delle imprese sono differenti da quelle di un privato. E perché far lezione in classe con i computer è ancora una rarità.Negli Stati Uniti invece è più raro non trovare computer nelle classi e una connessione di rete che funziona. E abbiamo sottolineato più volte come il successo dei Chromebook sia da cercare nel settore amministrativo e in quello dell'education, dove si bada alla spesa e si cerca il prodotto che abbia il rapporto prezzo/prestazioni specifico per una precisa esigenza verticale.

Nel caso della scuola, lo studente deve usare il PC in classe per prendere appunti, seguire le lezioni con i metodi moderni di elearning e fare ricerche. Non ha bisogno di un notebook carrozzato di cui sfrutterà meno della metà della potenza di elaborazione disponibile. Per la scuola un Chromebook gli basta e gli avanza. Lo stesso un dipendente della Pubblica Amministrazione, che deve solo aprire, creare o modificare documenti archiviati su un server remoto. È in questi due settori che i Chromebook hanno fatto centro negli Stati Uniti, ed è un elemento che noi italiani non stiamo sfruttando.Però questo non significa che i Chromebook abbiano preso il posto dei Mac: ciascuno ha il suo mercato, con la differenza che Oltreoceano l'education cresce con una marcia in più. Apple è passata dall'11,6 al 13%, quindi non ha perso terreno, i Chromebook sono semplicemente cresciuti, in un mercato dominato da Lenovo, Dell e HP, che beneficiano anche delle vendite dei PC con Chrome OS.La morale è che a farci riflettere non dovrebbe essere il dato spogliato del suo significato (più Cromebook che Mac) ma il fatto che in linea generale non stiamo al passo laddove si formano gli adulti di domani, e che da noi la scuola non sempre è quella spinta all'innovazione che è altrove.

Secondo i dati di vendita i notebook tradizionali sono sempre più in crisi. I numeri di TrendForce aggiornati a maggio 2016 mettono in evidenza un calo delle vendite mondiali del 19% nel primo trimestre di quest'anno rispetto allo stesso periodo dello scorso anno. Canalys conteggia uno scivolone del 13 percento, che porta le vendite complessive al livello più basso dalla metà del 2011.Viste così queste relazioni danno l'impressione che sia i consumatori sia le aziende considerino i PC prodotti obsoleti, e che ormai stiamo vivendo in quella che molti esperti di settore definiscono era post-PC. In realtà condivido l'idea del nostro collega Avram Piltch di LaptopMag, secondo cui queste affermazioni sono sbagliate e fuorvianti, e mi piacerebbe sapere se anche voi la pensate allo stesso modo.Prima di tutto, a fronte di un dato generale in calo ce n'è uno in crescita se si considerano solo i prodotti di fascia bassa. In secondo luogo, da tempo non si vedono rivoluzioni tecniche pari a quelle degli anni '90 e della prima parte degli anni 2000, che motivavano davvero la gente a comprare un PC nuovo.

Penso per esempio a quando si passò dai portatili equipaggiati con i Pentium desktop a quelli con Pentium mobile: potei liberarmi del frigorifero da campeggio che avevo in redazione per riuscire a far girare i benchmark! O a quando arrivarono i primi prodotti con schermo a matrice attiva, dopo anni di notebook a matrice passiva sbiaditi e con angoli di visualizzazione imbarazzanti. O quando si passò dal portatile da 5 o 6 chili a quello da soli 3 chili.Insomma, ai tempi c'era una spinta tecnologica forte che faceva crescere il mercato, e che giustificava i prezzi – che peraltro erano alti – con l'introduzione di migliorie che venivano comprese immediatamente dal pubblico perché il beneficio che apportavano all'esperienza d'uso era lapalissiano.Oggi sembra che alla gente non importi più un accidente dei notebook e che non li aggiorni, a meno che non si rompano in maniera irrimediabile. Forse il motivo è che di rivoluzioni della portata che ho scritto sopra non se ne vedono da tempo immemore. Forse, oltre a questo, perché i prezzi continuano a restare quelli di quando le rivoluzioni c'erano.

Mi piacerebbe fare una scommessa con i produttori: provate ad abbassare i prezzi, e a migliorare le configurazioni adottando su tutti i prodotti da 500 euro in su dei componenti decenti, come schermi Full HD, sistemi di archiviazione ibridi e batterie che forniscano un'autonomia accettabile. Poi vediamo come i portatili non si vendono. Già, perché se i prodotti di fascia ultra economica vanno bene da sé, e quelli al top di gamma sono sempre stati di élite, a scricchiolare è la fascia media, ossia quella da cui attingerebbe la maggior parte del pubblico, se ci trovasse qualcosa per cui valga la pena strisciare la carta di credito. Invece fino a circa 700 euro (spesso di più) si trovano solo prodotti con schermi HD, grafica integrata (o dedicata di fascia talmente bassa che non fa differenza), 4 GB di RAM e dischi fissi da 5400 RPM. Tutta roba che era già in circolazione anni fa. Qualcuno potrebbe rispondere che però hanno i nuovi processori Skylake: confermo, peccato che a nessuno cada la mascella davanti alla differenza di prestazioni con gli Haswell di due generazioni fa. E una volta bastava un salto generazionale per ottenere l'effetto wow.

Storia differente per chi punta su un lussuoso top di gamma, dove può trovare schermi 4K, SSD super veloci, batterie che durano 10 o più ore (davvero), chassis ultrasottili e ultraleggeri e via dicendo. E non dimentichiamo: una volta per la migrazione dalla fascia alta a quella media bastavano pochi mesi; adesso servono anni. Ecco perché, secondo me, molti non trovano alcuna motivazione per cambiare notebook e alimentare un mercato che ristagna ormai da anni.Volendo guarda il bicchiere mezzo pieno, la buona notizia è che spuntano offerte ogni giorno e chi è alla ricerca di un notebook può strappare dei prezzi interessanti se tiene d'occhio tutte le offerte online. Ecco perché abbiamo iniziato a proporre notizie con le promozioni: dato che i listini e le configurazioni non li decidiamo noi, cerchiamo di andare incontro ai lettori come meglio possiamo.Intanto continuiamo a chiederci perché i produttori non portino una dotazione accettabile sui prodotti di fascia medio-bassa. Non vorremmo arrivare alla conclusione che i produttori equipaggino in maniera scandalosa i prodotti di fascia medio-bassa per spingere gli acquirenti e spendere più di 700-800 euro per il nuovo notebook. Anche perché la risposta gli utenti l'hanno già data con una pernacchia mondiale: vendite in calo perenne e mercato agonizzante.

Anche se in questo periodo non ci sono novità tecniche che portano i produttori a rinnovare la propria gamma notebook, gli sconti per chi è alla ricerca di un'occasione non mancano. In questa notizia segnaliamo alcune delle promozioni attive su Amazon fino al 31 maggio, che comprendono alcuni modelli Acer in sconto fino al 15% e notebook Asus in sconto fino al 43%.Andando per ordine, chi è alla ricerca di una gaming machine può dare un'occhiata all'Asus RoG G501JW-FI169H con schermo da 15,6 pollici, processore Intel Core i7-4720HQ, 16 GB di memoria RAM, unità di archiviazione SSD da 512 GB, chip TPM e grafica Nvidia GeForce GTX 960M con 4 GB di memoria dedicata. Costa 1649 euro anziché 2899 euro di listino, che corrisponde a uno sconto del 43%.Sconto meno consistente - ma spesa complessiva inferiore - per chi decide di puntare su Acer e in particolare sul modello Acer Aspire V Nitro VN7-592G-764B, sempre della gamma gaming ma equipaggiato con display IPS da 15,6 pollici FHD, processore Intel Core i7-6700HQ, 8 GB di memoria DDR4, disco fisso da 1 TB più unità SSD da 8 GB, grafica Nvidia GeForce GTX 960M con 2 GB di DDR5 e Bluetooth 4.0. Grazie allo sconto dell'11% costa 1149,99 euro invece che 1299 euro.

Se preferite giocare con un notebook da 17 pollici potete prendere in considerazione l'Aspire V Nitro VN7-792G-738J, che ha in dotazione uno schermo IPS da 17,3 pollici FHD, CPU Intel Core i7-6700HQ, 8 GB di memoria RAM, unità di archiviazione SSD da 256 GB, grafica Nvidia GeForce GTX 960M. Costa 1249,99 euro invece che 1399 euro (-11%).Se invece vi interessa un notebook della gamma business per lavorare in movimento c'è un'offerta interessante per l'Asus BU401LA-CZ088G, un prodotto equipaggiato con schermo LED da 14,1 pollici, CPU Intel Core i7-4650U, 4 GB di memoria RAM e unità di archiviazione SSD da 256 GB. Costa 999 euro invece che 1359 euro (-26%).Passiamo poi a un sostituto del desktop con schermo da 15,6 pollici per l'intrattenimento domestico: l'Acer Aspire E5-574G-50S8. Si tratta di un prodotto con display a LED da 15,6 pollici HD, processore Intel Core i5-6200U, 4 GB di memoria RAM, disco fisso da 1 TB e grafica Nvidia GeForce 920M. Il prezzo è di 579,99 euro anziché 679 euro (-15%). La grafica non è adatta per gestire i giochi di ultima generazione, ma se dovete usare il portatile come tuttofare per la produttività personale e l'intrattenimento domestico (film, foto e qualche gioco leggero) va più che bene.

  1. http://dovendosi.blogghy.com/
  2. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/dovendosi/
  3. https://www.wireclub.com/users/dovendosi/blog

Batterie pour ordinateur portable TOSHIBA Satellite L650

Le marché de l’Internet des objets (IoT) constitue en effet un gros marché potentiel pour Air-Lynx. « Les solutions 4G viennent en complément des réseaux bas débit de Sigfox et Lora pour des besoins de débits plus élevés », indique notre interlocuteur. La société est d’ailleurs en discussion avec des intégrateurs pour fournir des solutions dans le cadre de déploiements avec des usages de robotique, de capteurs, d’audiovisuel, etc., sur un même réseau. Air-Lynx devrait d’ailleurs profiter du Mobile World Congress (MWC) de Barcelone fin février pour annoncer une solution NB-IoT, l’un des protocoles du 3GPP (l’association de standardisation des technologies mobiles) pour objets connectés sur réseau mobile.

L’offre 4G d’Air-Lynx peut également servir d’extension de réseau fixe. En Guyane française, les opérateurs Caribsat et Veldissimo Telecom s’appuient sur la solution de la start-up française pour couvrir en LTE une zone de 6 km2 et apporter l’Internet haut débit aux habitants des villages de Maripasoula et de Papaïchton. La solution a donc le profil pour adresser les zones blanches. L’agrégation de plusieurs stations-valises (alors proposées en format rack) permet en effet d’étendre la portée du réseau 4G et assurer sa résilience. Si « nous sommes les seuls à disposer d’une tête radio à large bande (690-960 MHz) pour les marchés professionnels, configurable de manière logicielle, nous savons travailler dans les autres bandes », indique Didier Raffenoux. A savoir les bandes 1, 3, 4, 5, 10 et 20. Une flexibilité à même d’intéresser les collectivités locales qui déploient leurs réseaux très haut débit (THD). « Des discussions sont en cours avec elles », confirme le responsable qui n’en dira pas plus pour le moment.

Les développements technologiques vont se poursuivre. Pour répondre aux besoins de l’IoT notamment mais aussi en vue de l’arrivée de la 5G. Son offre essentiellement logicielle ouvre facilement la voie à la virtualisation de sa technologie dans le cadre d’une transposition dans le Cloud. Là encore, Air-Lynx pourrait créer la surprise à Barcelone. En attendant, la start-up française va poursuivre son développement, notamment à l’international. Pour cela, il repart en recherche de financement et espère annoncer une deuxième levée de fond l’été prochain. La première s’était élevée à 1,5 million d’euros auprès d’Innovacom et le soutien de BPI France. « Le marché démarre et il faut se structurer pour vendre partout », estime Didier Raffenoux qui entend profiter de son avance technologique. A l’international, Air-Lynx est aujourd’hui présent en Norvège, Italie, Malaisie ou encore au Pérou grâce à un modèle de vente indirecte basé sur des accords intégrateurs qui servent une vingtaine de clients dans le monde. Pour 2017, la société espère doubler son chiffre d’affaires sur lequel elle ne souhaite pas communiquer pour le moment. Mais à l’heure où la mobilité prend une tournure de plus en plus incontournable pour les entreprises, le potentiel est porteur.

Les consternants mots les plus utilisés. Le marronnier de la sécurité IT revient en 2017 avec une inexorable rengaine sur le tiercé de tête des mots de passe les plus utilisés du classement réalisé par Keeper Security. On retrouve donc au panthéon de la bêtise, le très populaire 123456, suivi de la version allongée 123456789 et pour les adeptes du clavier anglo-saxon, QWERTY. Les variantes des premiers chiffres du clavier sont aussi en bonne position. Il faut attendre la 8ème position pour retrouver un mot avec des lettres, l’indéboulonnable « password ». On notera la présence en 21ème position du mot Google.Intel lance une plateforme IoT pour la distribution. Le monde de l’Internet des objets se verticalise en adressant spécifiquement certain secteur d’activité. C’est le cas de la distribution où le CEO d’Intel a présenté à l’occasion d’une conférence, RPP (Responsive Retail Platform). L’objectif est de coordonner les équipements, les logiciels, les API et les capteurs pour le secteur de la distribution. Le directeur marketing d’Intel, Ryan Parker a indiqué, « pensez la plateforme comme étant un processeur Intel Xeon multi-tenant pour les magasins ». Le cœur de la plateforme s’articulera autour de capteurs basse consommation Intel avec une connectivité RFID. Intel a également annoncé un plan d’investissement de 100 millions de dollars dans les Retail Tech.

Le Trekker-X3 paré pour l’outdoor. Propres à la transformation numérique des entreprises, les applications mobiles renforcent l’efficacité des agents de terrains. Encore faut-il disposer de terminaux adaptés aux conditions de ces terrains, que ce soit pour lutter contre l’humidité, les usages par grand froid (avec des gants) ou les risques de chutes. Dans cette optique, le constructeur français Crosscall annonce son nouveau smartphone conçu pour l’outdoor. Le Trekker-X3 est un smartphone Android Marshmallow (6.0.1) de 5 pouces full HD et écran Gorilla Glass 4 anti rayures. Il est animé par un processeur Qualcomm Snapdragon 617 octo-cœur à 1,5 GHz épaulé de 3 Go de mémoire et 32 Go de stockage (extensible à 128 Go). Son capteur enregistre des images de 16 (à l’arrière) et 8 (à l’avant) millions de pixels. Etanche (norme IP67) même en immersion (jusqu’à 1 mètre) en eau douce ou salée, le terminal est bardé de capteurs (baromètre, thermomètre, hygromètre, altimètre…) pour analyser l’environnement grâce à l’application nativement embarquée X3 Sensors. Sa batterie de 3500 mAh garantit près de 20 jours en veille et 31 heures en communication et se recharge rapidement (en moins d’1 heure pour 80%) avec le système Quick Charge 3.0. Un smartphone 4G paré pour le tout terrain disponible à partir de février qui a un coût : près de 550 euros.

127 milliards de dollars pour les Applications. L’usage des applications mobiles ne cesse de progresser. En 2016, il a augmenté de près de 20% à 900 milliards d’heures d’utilisation à l’échelle mondiale, selon un rapport de App Annie. Le chiffre d’affaires des Stores Android et iOS a pour leur part augmenté de 40% globalement à 127 milliards de dollars, dont 89 milliards reversés aux développeurs, éditeurs et annonceurs. Quasiment 90 milliards d’applications ont été téléchargées en 2016. En Inde en premier lieu qui a dépassé les Etats-Unis avec plus de 6 milliards de téléchargements, Android essentiellement. Alors que le pays ne connaît qu’un taux de pénétration de 30% des smartphones, le potentiel de croissance reste immense. C’est également le cas dans nombre de pays émergents comme le Mexique, l’Indonésie, le Brésil où le nombre moyen d’applications par utilisateur s’élève à 30. Les revenus issus des applications iOS vendues en Chine surpassent ceux des Etats-Unis. Les jeux comptent pour 75% du chiffre d’affaires des applications iOS et 90% de celles d’Android.

Consumer Reports a revu sa copie et recommande maintenant les MacBook Pro 2016 d’Apple. Leur autonomie mesurée serait très supérieure à celle annoncée par Apple.Bonne nouvelle pour Apple. Les MacBook Pro 2016 décrochent enfin le fameux sésame de Consumer Reports.Le bug corrigé par la firme récemment était censé rendre l’autonomie de ses ordinateurs portables bien plus consistante, en particulier dans les conditions de test mises en œuvre par Consumer Reports. Voir à ce propos notre précédent article « MacBook Pro : le Consumer Reports trompé par un bug dans Safari ? ».Suite à la mise en ligne de ce correctif, le site a revu sa copie. Et les résultats sont cette fois-ci bien plus constants, ce qui permet à ces machines de décrocher la recommandation de Consumer Reports.Chose d’autant plus vraie que l’autonomie mesurée est en fait très supérieure à celle indiquée par Apple. La firme de Cupertino annonce 10 heures de fonctionnement sur batterie. Voici ce qu’a mesuré Consumer Reports :D’excellents résultats donc. Certains autres sites ne sont pas arrivés à reproduire ces chiffres. Mais la cause est ici liée au temps de ‘rodage’ du système, qui charge processeur, disque et carte réseau pendant ses premiers jours de fonctionnement.

Apple devrait prochainement diffuser plus largement son correctif aux utilisateurs de macOS. Le problème constaté ici ne touche toutefois que ceux basculant Safari en mode développeur.Apple croit avoir trouvé la raison faisant que les tests de batterie de Consumer Reports étaient inconsistants. Les MacBook Pro 2016 seront retestés.Coup de tonnerre pour Apple fin décembre : le très influent Consumer Reports refusait de recommander les nouvelles machines portables de la firme à la pomme, les MacBook Pro 2016.En cause, une autonomie très inconsistante. Voir à ce propos notre précédent article « Les MacBook Pro 2016 boudés par le Consumer Reports ». Apple avait alors contesté les résultats de Consumer Reports, se demandant si les tests avaient été correctement menés. Voir « MacBook Pro 2016 : Apple s’étonne des tests de Consumer Reports ».La firme de Cupertino s’est depuis penchée sur la question et croit détenir la solution. Il s’agirait en fait d’un bug de Safari, qui, en mode développeur, provoque quelques soucis qui auraient un impact non négligeable sur la durée de vie de la batterie.

« Nous avons appris que lors du test d’autonomie des ordinateurs portables Mac, Consumer Reports avait utilisé un paramètre caché de Safari dédié au développement de sites web, lequel désactive le cache du navigateur, explique Apple dans les colonnes d’iMore. Ce n’est pas un paramètre utilisé par nos clients et cela ne reflète pas l’utilisation normale de la machine. L’utilisation de ce paramètre développeur a également déclenché un bug obscur et intermittent provoquant le rechargement des icônes, ce qui a mené aux résultats incohérents relevés par leur laboratoire. Après avoir demandé à Consumer Reports d’exécuter le même test en utilisant les paramètres normaux, ils nous ont indiqué que leurs MacBook Pro livraient constamment l’autonomie sur batterie attendue. Nous avons par ailleurs corrigé le bug découvert dans ce test. »

Le fait de couper la mise en cache des pages web était voulu. Lors des tests, il est en effet important de s’assurer que les pages chargées le soient depuis la Toile et non depuis l’espace de stockage de l’ordinateur. Ce n’est toutefois pas la charge imposée à la carte réseau qui pose ici problème, mais le bug lié au rechargement continu des icônes.Consumer Reports a pris note de ce correctif : « Nous avons téléchargé le correctif logiciel et sommes en train de relancer nos tests de batterie avec le correctif en place sur les ordinateurs précédemment testés. Si les résultats d’autonomie sur batterie sont constants et élevés, le score des MacBook Pro augmentera, et ces ordinateurs portables recevront alors la recommandation de Consumer Reports, compte tenu de leurs performances dans les autres secteurs de notre évaluation. »Gageons qu’Apple doit croiser les doigts dans l’attente de décrocher le fameux sésame, essentiel pour aborder sereinement le marché américain. Concernant l’autonomie, rappelons que la firme a précédemment signalé que cette dernière pouvait être assez faible lors des premiers jours d’utilisation de la machine. Ceci est dû aux opérations d’indexation et de copie de fichiers vers le Cloud réalisées en tâche de fond par macOS lors de sa mise en route initiale.

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