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17/03/2018

Akku Fujitsu Lifebook a531 www.akkukaufen.com

Im Zuge der Neuerungen für das Windows 10 Interface soll Microsofts auch striktere oder zumindest klar überarbeitete Design-Richtlinien an die App-Entwicklergemeinde ausgeben. Dadurch sollen künftige Universal Windows Platform (UWP) Apps insgesamt ein stimmigeres, ansprechenderes Oberflächen-Design aufweisen, Entwickler jedoch zugleich mehr Optionen an die Hand bekommen, um das Erscheinungsbild individueller zu gestalten. Außerdem bezieht Microsofts bei den Überlegungen für den neuen Look von Windows 10 offenbar auch die Interaktionsmöglichkeiten mit echten 3D-Elementen und Hologrammen (via HoloLens) mit ein. Unklar ist aber derzeit aber, wie genau und in welchem Umfang Microsoft diese Anpassungen in dem zweiten großen für 2017 geplanten Windows 10 Update - Codename Redstone 3 - unterbringen will.
Von den genannten Design-Überlegungen abgesehen ist im Moment noch nicht bekannt, ob Microsoft sich im Zuge von Project Neon auch daran wagen wird, Windows 10 deutlich stärker als bislang von Altlasten zu befreien. Gemeint sind damit unter anderem die vielen Einstellungen, die nach wie vor nur über die alte Systemsteuerung oder über andere schon vor Jahren in Windows implementierte Tools vorgenommen werden können, die allesamt nicht im Geringsten visuell an das moderne Oberflächen-Design von Windows 10 angepasst wurden.

Sofern die aktuellen Infos auch nur grob korrekt sind, ist in einigen Monaten - eventuell zur Entwicklerkonferenz Build 2017 - mit weiteren, dann vielleicht sogar schon offiziellen Details zu den Neuerungen, die in Redstone 3 enthalten sein werden, zu rechnen. Zuvor dürfte sich Microsoft aber erst einmal voll und ganz auf die Fertigstellung und anschließende Verteilung des Creators Updates konzentrieren.Asus hat neben dem schicken Ultrabook ZenBook 3 Deluxe zur CES 2017 erwartungsgemäß natürlich auch eine ganze Kollektion neuer beziehungsweise aufgefrischter Gaming-Notebook der Familie Republic of Gamers (ROG) präsentiert. Alle Neuvorstellungen sind nun ausnahmslos mit Intels Core Prozessoren der 7. Generation alias Kaby Lake und Nvidias GPUs der GeForce GTX 10 Serie ausgestattet. Den Angaben von Asus nach können die Modellreihen ROG GX800VH und G752VS sowie ROG Strix GL502 und GL702 nun mit Intels schnellsten Quad-Core-CPUs (bis hin zu Core i7) der Kaby-Lake-Generation aufwarten. Außerdem gibt es noch die neuen Gaming-Notebooks ROG Strix GL553/GL753, die natürlich ebenfalls mit aktuellster Chip-Technologie auf den Markt kommen.

In Sachen Ausstattung und Aussehen der neu präsentierten ROG-Notebooks hat sich im Vergleich mit ihren jeweiligen Vorgängern bis auf das erwähnte Prozessor-Upgrade sowie im Grunde unwesentlichen Design-Anpassung nichts großartiges getan. Die beiden Modelle ROG Strix GL553 und GL753 sind insofern neu, als dass sie die erst zur CES angekündigten Grafiklösungen Nvidia GeForce GTX 1050 und GTX 1050 Ti integrieren und ein Gehäuse bieten, das nur zwischen 23,5 und 30,1 Millimeter dick ist.
Die verbesserten Gaming-Notebooks der Baureihen ROG Strix GL502 und GL702, G701 VI und G752VS sind laut Hersteller ab sofort im deutschen Handel zu finden. Die neuen Laptops ROG Strix GL553 und GL753 sollen noch im Januar 2017 zu Preisen ab rund 1100 Euro hierzulande erhältlich sein. Hinsichtlich des überarbeiteten GX800VH kann Asus jedoch im Moment noch keine Angaben zu Preisen und/oder einem Verfügbarkeitstermin machen.
Lenovo hat zur CES 2017 seine eigene PC-Gaming-Marke „Legion“ vorgestellt, um in einem der wenigen wachsenden Segmente des PC-Marktes noch präsenter zu sein. Die ersten Produkte, die das neue Branding tragen, sind die Gaming-Notebooks Legion Y520 und Y720. Beide Geräte sollen auch preisbewusste PC-Spieler ansprechen und sie warten mit brandaktuellen Intel-Prozessoren sowie Nvidia-GPUs auf. Das kleinere und etwas leistungsschwächere der beiden neuen Gaming-Laptops von Lenovo ist das Legion Y520. Es verfügt unter anderem über ein 15,6 Zoll großes IPS-Display, das mit 1920 x 1080 Pixel auflöst, bis zu 16 Gigabyte DDR4-RAM und eine bis zu 512 Gigabyte fassende SSD oder eine Festplatte mit bis zu 2 Terabyte Speicherplatz.

In dem nahezu komplett schwarzen Gehäuse des Y520 verbaut der Hersteller Intel Core Prozessoren der 7. Generation alias Kaby Lake, bis hin zu den neuen Core i7 Quad-Core-Modellen. Für PC-Spieler aber fast noch wichtiger dürfte die ebenfalls verbaute Nvidia GeForce GTX 1050 Ti Grafikeinheit sein.
Das 17,3 Zoll Notebook Legion Y720 ist dem Y520 rein äußerlich zum Verwechseln ähnlich, was auch die Tastatur mit auffällig roter Hintergrundbeleuchtung mit einschließt. Lenovo wird das größere Gerät jedoch nicht nur mit einem Full-HD-, sondern auch einem 4K-Display anbieten, und es gibt weitere Upgrades.
Dank einer Nvidia GeForce GTX 1060 mit 6 Gigabyte GDDR5-Videospeicher kann das Y720 auch in modernen, grafisch anspruchsvollen Spielen mit hohen Details aufwarten und ist zudem besser für Virtual Reality Erfahrungen geeignet. Der Grafiklösung steht ein flotter Intel Core Prozessor der 7. Generation vom Typ Core i5-7300HQ oder Core i7-7700HQ (beide sind Quad-Cores) zur Seite.
Der 17,3 Zöller bietet dieselben RAM- und Datenspeicher-Optionen wie das Y520 wirft als zusätzliche Ausstattungshighlights jedoch auch eine Thunderbolt 3 Schnittstelle mit USB Typ-C Port sowie Unterstützung für den Dolby Atmos Audio-Standard.

Lenovo will das neue Legion Y520 Gaming-Notebook im Februar 2017 zu Preisen ab 899 Euro auf den deutschen Markt bringen. Das neue Legion Y720 soll dann im April 2017 zu Preisen ab rund 1500 Euro folgen.
Auch MSI frischt zur Consumer Electronics Show (CES) 2017 sein Portfolio an Gaming-Notebooks mit Intels Core-Prozessoren der 7. Generation und Nvidias GeForce 10 Serie GPUs auf. Dadurch bietet nun die komplette Geräte-Line-up des taiwanische Notebook-Herstellers die derzeit aktuellsten Chip-Technologien.
Das wichtigste, vor dem Jahreswechsel noch fehlende Puzzleteil, das MSI ab sofort für seine Gaming-Notebooks zur Verfügung hat, ist Intels Kollektion an Core i7 Quad-Core-Prozessoren der 7. Generation (Kaby Lake). Der Hersteller verbaut unter anderem diese CPUs ab sofort in der GT-, GS- und GE-Serie sowie den GP- und GL-Modellen.

Des Weiteren finden neben den bereits bekannten Nvidia Grafiklösungen der GeForce GTX 10 Serie (GTX 1060, 1070 und 1080) auch die neuen, zur CES präsentierten Notebooks-GPUs, die GeForce GTX 1050 und 1050 Ti, ihren Weg in die Gaming-Boliden von MSI. Durch diese ist es dem Hersteller möglich, einige neue Konfigurationen zu relativ günstigen Preisen (für einen Gaming-tauglichen Laptop) anzubieten. Insgesamt spricht MSI von über 50 neuen Modellvarianten, deren Preise von 1069 bis 5539 Euro reichen und die zum Teil ab sofort, zum Teil im weiteren Verlauf des Januar im internationalen Handel verfügbar sein sollen.
Jenseits der leistungsfähigeren Prozessoren hebt MSI auch die dezenten Design-Änderungen an den neuen High-End-Notebooks hervor. Besonders stolz ist der Hersteller dabei auf das neue Drachen-Logo, welches den Deckel der Geräte ziert und das durch eine Schicht aus Corning Gorilla Glass vor Kratzern geschützt wird. Das Logo soll als Symbol für „stärkste und fortschrittlichste Gaming-Technik“ betrachtet werden und wird ab sofort auch nicht mehr durch einen Gaming-Schriftzug unterlegt.
Als „absolutes Spitzenmodell“ der neuen Laptop-Line-up mit Intel Kaby Lake Prozessoren nennt MSI das GT83VR Titan SLI. Dieses Gerät soll neue Maßstäbe in Sachen Gaming- und VR-Leistung im Notebook-Segment setzen, wozu es entweder mit einem Intel Core i7-7920HQ oder dem übertaktbaren Core i7-7820HK sowie zwei GeForce GTX 1080 oder GTX 1070 Grafikkarten im SLI-Verbund ausgestattet ist. Zwei weitere Ausstattungshighlights des neuen GT80-Modells sollen die mechanische Tastatur mit mehrfarbiger RGB-Beleuchtung, die sich in drei Zonen ganz nach Nutzerpräferenz anpassen lässt, sowie ein optimierter ESS SABRE HiFi Audio-DAC mit 32 Bit/384 kHz Sampling-Rate für Sound-Ausgabe mit Hi-Res-Audio-Qualität über den Kopfhörer-Ausgang sein.

Nvidia hat die Bühne der CES 2017 genutzt, um die nächste Generation seiner Home-Streaming-Box beziehungsweise Mini-Videospielekonsole Shield TV vorzustellen. Das neue Gerät mit Android TV weist ein überarbeitetes, kleineres Chassis-Design auf und unterstützt die Wiedergabe von 4K HDR Inhalten. Darüber hinaus legt Nvidia dem Lieferumfang nun sowohl einen (verbesserten) Game-Controller als auch eine Fernbedienung bei. Die Vorbestellung der neuen Shield-Konsole ist ab sofort möglich - auch in Deutschland.
In der direkten Gegenüberstellung mit der ersten Ausgabe ist die neue Shield deutlich geschrumpft. Die Abmessungen der Streaming-Box betragen nun nur noch 15,9 × 9,8 × 2,6 Zentimeter und das Gewicht sinkt von 654 auf 250 Gramm. Allerdings enden hier auch schon die großen Unterschiede zur Vorgängergeneration. Das Industriedesign des Geräts fürs Wohnzimmer ist im Grunde dasselbe und auch die Hardware-Ausstattung ist weitgehend identisch. Da die Shield aber laut Nvidia ohnehin bis zu dreimal leistungsfähiger ist als alle anderen vergleichbaren Streaming-Boxen auf dem Markt, also beispielsweise der Apple TV der 4. Generation oder Amazons Fire TV, ist das nicht weiter verwunderlich.

16/03/2018

Akku Acer AS10D81 www.akkukaufen.com

Den günstigen Einstieg in die neue Spin-Reihe soll das Spin 1 ermöglichen. Dieses Gerät wird Acer sowohl mit 11,6 als auch 13,3 Zoll großem IPS-Display mit HD- oder Full HD-Auflösung anbieten und positioniert es als idealen Begleiter für Studenten.
Das Spin 1 bietet Herstellerangaben nach eine Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden und wird in sämtlichen Konfigurationen von neuen Intel Pentium- oder Celeron-Prozessoren angetrieben. Das kompakte Modell Spin 1 (SP111-31) lässt sich zudem mit einem Acer Active Pen und Windows Ink verwenden. Acer will das Spin 7 ab Oktober zum Preis von 1299 Euro im deutschen Handel anbieten. Das Spin 5 hingegen wird bereits ab Ende September zu Preisen ab 599 Euro erhältlich sein und das Spin 1 wird schließlich ab November zu Preisen ab 399 Euro auf den Markt kommen. Acer hat im Rahmen der IFA 2016 die neue Notebook-Reihe Swift enthüllt. Flaggschiffmodell der Serie ist das besonders elegante Swift 7, welches vom Hersteller als derzeit dünnstes Notebook überhaupt gefeiert wird. Verbaut ist darin natürlich ein Intel Core Prozessor der 7. Generation (Kaby Lake). Hinzu gesellen sich das Swift 5, das Swift 3 und das Swift 1.

Mit einem Gewicht von 1100 Gramm und einer Bauhöhe von 9,98 Millimeter präsentiert sich das neue Swift 7 wahrlich als Design-Highlight. Das Notebook ist dünn wie ein Bleistift, verfügt aber zugleich über ein robustes Voll-Aluminium-Chassis, welches mattschwarz gehalten ist. Das 13,3 Zoll große IPS-Display löst mit Full HD (1920 x 1080 Pixel) auf.
Acer zeigt zur IFA 2016 die neue Notebook-Reihe Swift. Das absolute Highlight der Serie ist das Swift 7, welches von einem Intel Core Prozessor der 7. Generation angetrieben und vom Hersteller als Design-Revolution gefeiert wird. 
Für hohe Performance auf engstem Raum zeigt sich beim Swift 7 ein Intel Core i Prozessor der siebten Generation verantwortlich. Acer stellt der CPU eine schnelle SSD und 8 Gigabyte RAM sowie einen Akku, der für Laufzeiten von bis zu 9 Stunden sorgen soll, zur Seite. Abgerundet wird die Ausstattung des Premium-Ultrabooks beispielsweise durch ein WLAN-Modul, welches den schnellen Standard 2 x 2 802.11ac mit MU-MIMO unterstützt, eine hintergrundbeleuchtete Tastatur, ein großes Touchpad und zwei USB Typ-C Anschlüsse.

Das Swift 5 ist ebenso wie das Swift 7 ein Leichtgewicht. Das 14 Zoll Notebook ist nur 14,4 Millimeter dick sowie 1360 Gramm schwer und verfügt dank des nahezu rahmenlosen IPS-Bildschirms mit Full-HD-Auflösung über ein Gehäuse, das eigentlich einem 13,3 Zoll Gerät zuzuordnen wäre.
Acer wird das Swift 5 in den Farbvarianten Weiß oder Schwarz verkaufen und in den unterschiedlichen Konfigurationen Intel Core Prozessoren der 7. Generation kombiniert mit einer bis zu 512 Gigabyte großen SSD und bis zu 8 Gigabyte RAM verbauen. Komplettiert wird die Feature-Liste durch 10 Stunden Akkulaufzeit, eine Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung, einem USB 3.1 Typ-C Anschluss und einem optionalen Fingerabdrucksensor. 
Beim neuen Swift 3 handelt es sich um ein 14 Zoll Notebook mit mattem Full-HD-IPS-Display, welches von einem Intel Core Prozessoren der 6. oder 7. Generation angetrieben wird. Zur Ausstattung gehören zudem bis zu 512 Gigabyte große SSDs, bis zu 8 Gigabyte RAM und Dual-Band 2x2 MUMIMO 802.11ac WLAN.

Die Swift 1 Modelle gehören ebenfalls in die Kategorie 14 Zoll Notebook, die allerdings mit einem Intel Pentium- oder Celeron Prozessor ausgestattet sind und über 4 Gigabyte RAM und wahlweise 64 oder 128 Gigabyte eMMC verfügen. Acer möchte mit dem leichten und günstigen Swift 1 in erster Linie Studenten und kostenbewusste Nutzer ansprechen.
Acer wird das neue Highlight Swift 7 ab Ende September zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis von 1299 Euro im Handel anbieten. Das Swift 5 soll ab November zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis ab 799 Euro erhältlich sein. Mit dem Swift 3 ist ab Ende September zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis ab 599 Euro zu rechnen und das Swift 1 schließlich kann ab November zu einem unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis ab 399 Euro erstanden werden.
Erwartungsgemäß hat es nicht lange gedauert bis auf Intels Ankündigung des Marktstartes erster Kaby Lake Prozessoren auch die erste passende Notebook-Neuvorstellung folgt. Es ist der deutsche Hersteller Medion, der mit dem Akoya S3409 ein Premium-Ultrabook mit silbernem Aluminium-Chassis und hochauflösendem, 13,3 Zoll großem Display präsentiert.

Das 16,8 Millimeter dicke und rund 1,5 Kilogramm schwere Akoya S3409 wird angetrieben von einem Dual-Core-Prozessor aus Intels 7. Core Generation bis hin zum Core i7- 7500U. Dem Kaby Lake Chip stehen bis zu 8 Gigabyte LPDDR3-Arbeitsspeicher sowie eine bis zu 512 Gigabyte fassende SSD zur Seite. Zudem soll der 43-Wh-Akku bis zu sieben Stunden Laufzeit ermöglichen. 
Neben dem Prozessor ist das 13,3 Zoll Display das zweite herausragende Ausstattungsmerkmal des neuen Medion-Ultrabooks. Es bietet in der Topkonfiguration eine Auflösung von gewaltigen 3200 x 1800 Pixel oder kann bei günstigeren Modellvarianten immerhin noch mit guter Full-HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) punkten. Ebenso zu den technischen Spezifikationen des Akoya S3409 gehören ein USB Typ-C Anschluss mit USB 3.0 Geschwindigkeit, Unterstützung für Bluetooth 4.1 und WLAN nach 802.11ac, zwei Dolby Audio Premium zertifizierte Lautsprecher, ein Multikartenleser, eine HD-Webcam und eine hintergrundbeleuchtete Tastatur. Als Betriebssystem installiert der Hersteller Windows 10 Home vor.
Medion wird das Akoya S3409 eigenen Angaben nach ab dem vierten Quartal 2016 im deutschen Einzelhandel verkaufen. Die Herstellerpreise sollen dann bei 799 Euro für eine Konfiguration mit Full-HD-Display beginnen. Preise und nähere Details zu weiteren Modellvarianten will Medion erst zeitnah zum tatsächlichen Verkaufsstart nennen.

Intel hat heute, kurz vor dem offiziellen Beginn der IFA 2016 in Berlin, den Marktstart der 7. Core Prozessor Generation ausgerufen. Die neuen 14 Nanometer CPUs, welche unter Enthusiasten besser unter dem Codenamen "Kaby Lake" bekannt sind, sollen unter anderem dazu beitragen, 4K-Videoinhalten im Massenmarkt zu etablieren sowie noch dünnere, leichtere und zugleich leistungsfähigere Notebook-Designs zu ermöglichen.
Genau wie es die jüngsten Leaks vorhersagten bringt Intel zunächst nur eine Handvoll Kaby Lake Chips auf den den Markt, die für flache Notebooks, handliche Convertibles und ultra-mobile Tablets geeignet sind. Insgesamt sind es sechs Dual-Core-Modelle – drei der Y- und drei der U-Serie –, die mit den bekannten Markenbezeichnungen Core m3, Core i3, Core i5 and Core i7 aufwarten.

Hinsichtlich der Modellbezeichnungen ist erwähnenswert, dass Intel bei den 4,5 Watt CPUs offenbar die erst mit der Vorgängergeneration Skylake eingeführten Namen Core m5 und m7 aus dem Aufgebot gestrichen hat. Entsprechende Gerüchte kursierten schon im Vorfeld. Stattdessen verwendet der Hersteller neben Core m3 nun auch in der Y-Serie die bislang den leistungsfähigeren und aktiv gekühlten Core i Varianten vorbehaltenen Bezeichnungen Core i5 und Core i7. Ohne Frage besteht hier also großes Verwirrungspotential für Endkunden und es wird spannend sein, zu beobachten, wie sich die neuen „kleinen“ Core i5 und i7 Chips im Alltagseinsatz schlagen.
Ganz allgemein betrachtet stellen die die Kaby Lake Modelle im direkten Vergleich zu den Skylake-Chips keinen revolutionären, aber immerhin einen evolutionären Schritt dar. Intel hat den 14 Nanometer Herstellungsprozess weiter optimiert und ist somit in der Lage die neuen CPUs mit höherem Basis- sowie Turbo-Takt zu betreiben. Der Chipriese verspricht dadurch bis zu 12 Prozent mehr Leistung.

15/03/2018

Akku Pavilion dv3 www.akkukaufen.com

Mit dem Sony Xperia XZ zeigt der Elektronik-Konzern sein neues High-End Smartphone auf der Internationalen Funkausstellung. Nach bekannter Manier geht auch dieses Modell mit dem OmniBalance-Design und einer IP65 / IP68 Zertifizierung für den Schutz gegen Staub und Wasser an den Start. Hauptaugenmerk legt Sony auf die 23 Megapixel Kamera mit Hybrid-Autofokus sowie einem Laser- und RGBC-IR-Sensor. Letzterer misst die Zusammensetzung des Umgebungslichts und steuert den Weißabgleich für farbechte Aufnahmen. Ebenso sind ein Bildstabilisator, 24 Millimeter Weitwinkel und die 4K-Videoaufnahme mit von der Partie. An der Front wird für Selfies und Videotelefonate ein ebenso hochauflösender 13 Megapixel Exmor RS Sensor geboten.
Das 5,2 Zoll Display setzt auf eine FullHD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixel. Mit seiner Größe bringt das Sony Xperia XZ dabei knapp 161 Gramm auf die Waage und zeigt eine Bauhöhe von 8,1 Millimeter. Im Inneren arbeitet ein Qualcomm Snapdragon 820 Quad Core Prozessor mit bis zu 2,15 GHz nebst 3 GB Arbeitsspeicher, Adreno 530 Grafik und einem internen Flash-Speicher von 32 GB. Via microSD-Karten ist die Speichererweiterung um bis zu 256 GB möglich. Über den verbauten USB-C Anschluss kann das Google Android 6.0 Marshmallow Smartphone auch per Quick Charge 3.0 geladen werden. Die Akkukapazität beträgt 2.900 mAh. Zu den weiteren Kommunikationsmitteln gehören WLAN-ac, Bluetooth 4.2 und NFC. Bestückt wird das Sony Xperia XZ mit gängigen Nano-SIM-Karten und die Entsperrung übernimmt auf Wunsch der integrierte Fingerabdrucksensor.
Ab Mitte Oktober soll das Xperia XZ zu einem Preis von circa 699 Euro (UVP) angeboten werden. Es ist dann in den Farben Mineral-Schwarz, Platin und Wald-Blau erhältlich.

Die beiden Modelle im Vergleich: Links das Sony Xperia XZ, rechts das Sony Xperia X Compact.
Als kompaktes Gegenstück stellt Sony zudem das Xperia X Compact vor. Im Vergleich zum Xperia XZ bietet der Bildschirm auf 4,6 Zoll lediglich eine 720p Auflösung und auch der Qualcomm Snapdragon 650 samt Adreno 510 und maximal 1,8 GHz ist etwas schwächer auf der Brust. RAM und Flash-Speicher sowie die Erweiterungsoptionen sind bei beiden Geräten identisch. Aufgrund des kleineren Displays wiegt das Xperia X Compact lediglich 135 Gramm bei einer Bauhöhe von 9,5 Millimeter. Unterschiede sind zudem in der Kamera-Ausstattung zu erkennen. Zwar bietet Sony auch im Kompaktmodell eine 23 Megapixel Auflösung, dafür aber mit leicht abgespeckten Funktionen. So entfällt der IR-Sensor und bei Videoaufnahmen stellt das Maximum 1080p dar. Zudem muss die Frontkamera mit einem 5 Megapixel Exmor R Sensor auskommen und die Akkukapazität sinkt auf 2.700 mAh.

HTC hat zur IFA 2016 eine überarbeitete Ausführung des Smartphones One A9 vorgestellt, das wenig originell One A9s heißt. In diesem Fall ist die neue Ausstattungsvariante allerdings nicht als klares Upgrade zu betrachten, sondern vielmehr als Maßnahme, das bekannte, deutlich iPhone-inspirierte Design auf einen niedrigeren Preispunkt zu drücken.
Rein äußerlich unterscheiden sich das One A9 und das neue One A9s auf den ersten Blick fast gar nicht. HTC hat allerdings einige Komponenten verändert und das A9s außerdem etwas dicker und schwerer als das im letzten Jahr vorgestellte Schwestermodell gemacht. Die Abmessungen betragen 146,49 x 71,5 x 7,99 Millimeter, das Gewicht liegt bei 149,8 Gramm. Immerhin bekommt das neue Smartphone im Austausch gegen diese Anpassungen einen größeren 2300 mAh Akku spendiert.

In Sachen Display wartet das One A9s nicht länger mit einem Full-HD-AMOLED-Panel, sondern einem 5 Zoll großen HD-LCD-Bildschirm (1280 x 720 Pixel) auf. Im Inneren des Metall-Chassis muss der Qualcomm Snapdragon 617 einem MediaTek Helio P10 SoC weichen. Letzterer verfügt über insgesamt acht CPU-Kerne, von denen vier mit bis zu 2,0 und vier mit bis zu 1,1 Gigahertz Taktfrequenz arbeiten.
Ebenso Änderungen gibt es bei der Kameratechnik. Auf der Rückseite der A9s sitzt eine 13 Megapixel Kamera mit f/2.2 Blende, die Frontkamera schießt Selfies mit 5 Megapixel Sensor. Zudem bietet das Smartphones einen microSDXC-Kartenslot, ein LTE-Modul sowie Unterstützung für WLAN nach 802.11n und Bluetooth 4.2.
HTC will das One A9s im 4. Quartal 2016 in zwei Ausstattungsvarianten - 2 Gigabyte RAM / 16 Gigabyte Speicher beziehungsweise 3 Gigabyte RAM / 32 Gigabyte Speicher - und in den Farben „Cast Iron“ sowie „Aqua Silver“ auf den deutschen Markt bringen. Die Preise sollen dann bei 299 Euro beginnen.

Das chinesische Unternehmen Huawei hat zur IFA 2016 nicht etwa ein neues Mate-Modell mitgebracht, sondern die komplett neue Smartphone-Reihe Nova vorgestellt. Die ersten beiden Familienmitglieder sind das Nova und das Nova Plus, die sich beide in der gehobenen Mittelklasse einordnen lassen.
Auch wenn der es der neue Name suggerieren könnte, handelt es sich beim Nova und Nova Plus nicht um komplett neu konzipierte, sondern vielmehr bekannten Huawei-Designs folgende Smartphones. So hat das kleinere 5 Zoll Modell Nova Ähnlichkeit mit dem Nexus 6P und das größere 5,5 Zoll Modell Nova Plus könnte auch der Mate-Reihe entstammen. In jedem Fall ist aber klar, dass die Neuvorstellungen trotz derselben Familienzugehörigkeit ziemlich unterschiedlich aussehen. Für sie beide spricht die solide Gehäusekonstruktion aus Aluminium, ein Touchscreen mit Full-HD-Auflösung, die schlichte, aber elegante Form und 2,5D Glas über dem Display.

Im Gegensatz zum äußeren Erscheindungsbild sind viele der inneren Werte der neuen Nova-Smartphones identisch. Sowohl das Nova als auch das Nova Plus wird von einem Qualcomm Snapdragon 625 SoC angetrieben, das beispielsweise auch im Moto Z Play zum Einsatz kommt, und in beiden Fällen stehen dem Prozessor 3 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher zur Seite.
Dezente Unterschiede gibt es hingegen bei Kamera-Technik und der Akku-Größe. Im kleineren Nova steckt ein 3020 mAh Energiespeicher und auf der Rückseite befindet sich eine 12 Megapixel Kamera mit Phasenvergleich-Autofokus und 1,25 Mikrometer großen Pixeln. Das Nova Plus beheimatet seinerseits einen 3340 mAh Akku und wartet mit einer rückseitigen Hauptkamera auf, die einen 16 Megapixel Sensor inklusive optischer Bildstabilisierung zu bieten hat. Die Frontkamera scheint allerdings wieder bei beiden Modellen identisch zu sein und verfügt über einen 8 Megapixel Sensor.

Wie schon von diversen anderen Huawei-Smartphones bekannt, warten auch das Nova und das Nova Plus mit einem Fingerabdrucksensor auf der Rückseite auf und müssen auch nicht auf einen USB Typ-C Anschluss verzichten. Als Betriebssystem kommt Android 6.0 Marschmallow inklusive Huaweis eigener EMUI 4.1 Oberfläche zum Einsatz. Damit lassen sich bei beiden Nova-Modellen verschiedene Schnellaktionen ausführen, wie beispielsweise das Öffnen der Kamera-App durch kurzes Klopfen auf das Display.
Huawei will die neuen Nova-Smartphones in den Farbvarianten Gold, Silber und Grau ab September in den Handel bringen. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers für das Nova liegt bei 399 Euro, für das Nova Plus bei 429 Euro.
Lenovo hat zur IFA 2016 seine im Juni vorgestellte Premium-Smartphone-Reihe Moto Z für weitere Märkte offiziell angekündigt, darunter den deutschen. Passend dazu präsentiert der Hersteller auch gleich ein brandneues Familienmitglied in Berlin, das Moto Z Play. Bei der Play-Variante handelt es sich um eine günstigere Ausführung des bereits bekannten Moto Z, die aber ebenfalls die sogenannten Moto Mods unterstützt. Außerdem wurde ein neues Moto Mod für Fotografen angekündigt, das in Zusammenarbeit mit Hasselblad entwickelt wurde.

Für das neue Moto Z Play nutzt Lenovo dieselbe Designsprache wie beim Flaggschiff-Modell Moto Z. Die signifikantesten Unterschiede zwischen den beiden Smartphones werden somit nur durch den Blick auf die technischen Spezifikationen deutlich. Erwartungsgemäß hat der Hersteller der Play-Variante eine etwas schwächere Hardware-Ausstattung verpasst, um einen niedrigeren Preispunkt zu erreichen. 
Wie die Spezifikationen offenbaren ist das Moto Z Play dem Moto Z vorrangig hinsichtlich Display-Auflösung und Prozessorleistung unterlegen. Dafür verbaut Lenovo allerdings einen deutlich größeren Akku im 76,4 × 156,4 × 7,00 Millimeter messenden und 165 Gramm schweren Play. Dieser soll dem Smartphone eine beachtliche Laufzeit von durchschnittlich rund 50 Stunden bescheren.

Eine weitere Neuvorstellung ist das Moto Mod Hasselblad Super Zoom, welches sich genau wie die bereits zuvor angekündigten Moto Mods bei allen Moto Z Modellen auf der Rückseite anbringen lässt. Inklusive dieses Super Zoom Mods soll sich die Aufnahmequalität der Smartphones beim Fotografieren deutlich steigern lassen. Bilder können damit mit bis zu zehnfachem optischem Zoom und Xenon-Blitz geschossen werden. Außerdem lassen sich mit aufgestecktem Mod im Profimodus der Kamera-App diverse Einstellungen manuell festlegen und Fotos im RAW-Format abspeichern. Für das Hasselblad Super Zoom Mod wird Lenovo 299 Euro verlangen. Die schon im Juni in den USA gezeigten Moto Mods Lautsprecher, Akku-Pack und Projektor kommen ebenfalls hierzulande auf den Markt – zu Preisen zwischen knapp 100 und 299 Euro.