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20/05/2017

Akku Lenovo L11S6Y01

Diese beiden innovativen Unternehmen und ihre kompetenten Teams entwickeln neue Technik, die uns dabei helfen wird, die Vision von RechargeIT Wirklichkeit werden zu lassen: Millionen von elektrisch betriebenen Autos auf der Straße, so Sun.Das im kalifornischen Carlsberg beheimatete Unternehmen Aptera hat den dreirädrigen Typ-1 entwickelt, der als Elektro- und als Hybridauto auf den Markt kommen soll. Die elektrische Variante soll nach Herstellerangaben ab 2008, die Hybridvariante ab 2009 in Serie produziert werden. Der Zweisitzer soll für rund 30.000 US-Dollar auf den Markt kommen.ActaCell ist eine Ausgründung der Universität von Texas in Austin. Das Unternehmen vermarktet eine an der Universität entwickelte Akkutechnik auf Lithium-Ionen-Basis. Der Akku soll sehr lange halten, besonders sicher und günstig herzustellen sein. Damit soll er sich sehr gut als Energiequelle für Elektroautos eignen.Google bezeichnet Google.org gern als seinen philanthropischen Arm. Über diesen tätigt Google gemeinnützige Investitionen, beispielsweise in erneuerbare Energien oder kleine und mittlere Unternehmen in Indien.

Sony Ericsson bereichert sein Zubehörsortiment für Mobiltelefone um drei neue Headsets, wovon eines mit Bluetooth-Technik ausgestattet ist. Ferner wurden drei tragbare Lautsprechersysteme vorgestellt. Die kabelgebundenen Lautsprecher lassen sich für einen bequemen Transport zusammenstecken, während die anderen Systeme per Bluetooth arbeiten und auf Kabel verzichten. HBH-IS800 Alle drei neuen Headsets von Sony Ericsson weisen ein Nackenkabel auf, so dass sie bequem um den Hals getragen werden können, falls die Kopfhörer nicht in oder auf den Ohren sitzen. Das Bluetooth-Stereo-Headset HBH-IS800 unterstützt die beiden Profile A2DP sowie AVRCP und soll bis zu 4 Stunden Gespräch oder gut 11 Tage im Standby-Betrieb verkraften, bevor der Akku geladen werden muss. Das HBH-IS800 soll im vierten Quartal 2008 für 119 Euro in den Handel kommen.

Das Kabel-Stereo-Headset mit der Bezeichnung HPM-88 ist mit einem 3,5-mm-Klinkenstecker versehen und unterstützt den Fastport-Anschluss von Sony-Ericsson-Mobiltelefonen. Es soll Außengeräusche um bis zu 75 Prozent reduzieren, so dass der Nutzer auch in einer lauten Umgebung noch gut zu verstehen ist. Für 79 Euro wird das Headset HPM-88 im vierten Quartal 2008 auf den Markt kommen.HPM-88 Insbesondere für Sportler ist das Kabel-Stereo-Headset HPM-66 gedacht. Die Lautsprecher werden rutschsicher mit einem Bügel hinter dem Ohr gehalten und sollen dadurch nicht so leicht aus dem Ohr rutschen. Auch hier ist neben einem 3,5-mm-Klinkenstecker ein Fastport-Anschluss vorhanden. Das Headset HPM-66 soll ebenfalls im vierten Quartal 2008 in den Handel kommen und dann 30 Euro kosten.MPS-100 Außerdem hat Sony Ericsson drei mobile Lautsprechersysteme gezeigt. Das System MPS-100 arbeitet kabelgebunden, wiegt 137 Gramm und ist mit einem Fastport-Anschluss versehen. Ferner gibt es eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, um andere Musikabspielgeräte anzuschließen; ein passendes Kabel liegt aber nach Aussage von Sony Ericsson voraussichtlich nicht bei. Jeder einzelne Lautsprecher misst im Durchmesser 45 mm und ist rund 55 mm hoch. Für den Transport lassen sich die beiden Lautsprecher zusammenstecken, so dass die Gerätemaße dann einen Durchmesser von 55 mm und eine Höhe von 100 mm aufweisen. Die Stromversorgung erfolgt über den Akku des Mobiltelefons.

Als weitere Neuvorstellung gibt es den Mono-Lautsprecher MBS-200 mit Bluetooth-Technik, der aus Kunststoff gefertigt ist und pro Kugel jeweils 105 mm im Durchmesser misst. Mit Akku wiegt eine Kugel dann 249 Gramm. Der Lautsprecher unterstützt das Bluetooth-Profil AVRCP zur drahtlosen Steuerung der Musikfunktionen sowie A2DP, obwohl der einzelne Lautsprecher keinen Stereoklang wiedergeben kann. Zudem gibt eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und einen passenden Stecker.MBS-400 Basierend auf dem MBS-200 bietet Sony Ericsson das Musiksystem MBS-400 an, das im Grunde aus zwei Lautsprechern der MBS-200-Bauart besteht und damit auch Stereoklang bietet. Während die Basiskugel 249 Gramm wiegt, kommt der zweite Lautsprecher nur auf ein Gewicht von 232 Gramm, weil weniger Technik darin enthalten ist. Die Leistungsumfang ist identisch, so dass auch das MBS-400 die Bluetooth-Profile A2DP sowie AVRCP unterstützen sowie 3,5-mm-Klinkenstecker und -buchse besitzen. Mit einer Akkuladung können beide Bluetooth-Lautsprecher jeweils 5 Stunden Musik abspielen. Im Bereitschaftsmodus müssen die Akkus in den Lautsprechern nach rund 2 Tagen wieder aufgeladen werden.

Alle Lautsprechersysteme will Sony Ericsson im vierten Quartals 2008 auf den Markt bringen. Das MPS-100 kostet dann 44,90 Euro, das MBS-200 gibt es für 79 Euro und das MBS-400 ist für 109 Euro zu haben. [von Ingo Pakalski und Yvonne Göpfert]Auch beim neuen iPhone 3G ist der Akku fest eingebaut, so dass er sich nicht ohne weiteres austauschen lässt. Mit einem Ansteckakku soll sich die Laufzeit von Apples Mobiltelefon erhöhen lassen. Das ist vor allem für Anwender interessant, die das iPhone viel unterwegs einsetzen. Ansteckakku für iPhone Der Hersteller iPhoneck hat zwei verschiedene Ansteckakkus vorgestellt, die beide für das iPhone 3G geeignet sind. Das Modell BBTWO bietet im Vergleich zum BBTHREE-Modell eine höhere Kapazität und kann das Apple-Mobiltelefon länger mit Strom versorgen. Äußerlich unterscheiden sich die beiden Ansteckakkus nicht und versuchen, das iPhone-Design fortzusetzen. Auffallen werden beide Akkus aber in jedem Fall. Denn mit beiden verlängert sich die Höhe des iPhones um schätzungsweise 5 bis 6 cm; genaue Angaben dazu machte der Hersteller nicht.

Der Ansteckakku BBTHREE bietet eine Kapazität von 850 mAh und soll damit rund 60 Prozent der Leistung des eingebauten iPhone-Akkus liefern. Das Aufladen soll etwa 1 Stunde dauern und ist auch über das iPhone-USB-Kabel oder über das passende Netzteil möglich. Die Kapazität des BBTWO-Akkus liegt bei 1.500 mAh und soll 110 Prozent der iPhone-Akku-Leistung schaffen. Nach gut 1,5 Stunden ist er aufgeladen.Ansteckakku für iPhone Der Hersteller verspricht ein intelligentes Energiemanagement: Sobald einer der beiden Akkus mit dem iPhone verbunden ist, wird er für die Stromversorgung verwendet. Ist er leer, wird der interne Akku genutzt und das Mobiltelefon kann wieder ohne die Erweiterungen verwendet werden.Der Hersteller iPhoneck will beide Akkupacks Mitte August 2008 auf den Markt bringen. Das Modell BBTHREE kostet 34,99 US-Dollar und den BBTWO-Akku gibt es für 49,99 US-Dollar. Bei Vorbestellungen verringert sich der Preis um 5 US-Dollar respektive 7 US-Dollar.

Digital Foci hat mit dem Photo Safe II eine mobile Festplatte mit Akkubetrieb und Kartenleser vorgestellt, die Fotografen unterwegs ermöglicht, ihr Bildmaterial direkt von der Speicherkarte herunter zu sichern. Die verfügbaren Speicherkapazitäten reichen von 80 bis 160 GByte. Außerdem können von den Speicherkarten die Inhalte auch untereinander kopiert werden. Photo Safe II liest von CompactFlash-Karten inklusive der UDMA-Variante sowie von MMC, SD/HC, miniSD, Memory Stick (pro, Duo, ProDuo) und den xD-Picture- Karten. Das Gerät ist gegen Sand und Staub durch ein gummiertes Gehäuse gesichert, wasserfest ist es jedoch nicht. Der Autokopierknopf sichert von der eingesteckten Karte direkt auf die Festplatte. Die Übertragungsgeschwindigkeit gibt Digital Foci mit maximal 5 MByte pro Sekunde an. Eine Karte mit einem GByte benötigt so ungefähr 3,5 Minuten, bis sie gesichert wurde.Angesichts steigender Kapazitäten von mehreren GByte wird das Kopieren schnell ein Geduldspiel und dürfte auch den Lithium-Ionen Akku stark beanspruchen. Er soll eine Laufzeit von ungefähr 1,5 Stunden ermöglichen und kann dadurch rein rechnerisch ungefähr 25 GByte Daten sichern.

Das Display zeigt den Kopierstand, den freien Speicherplatz, den Akkustand sowie die aktive Partition an. Photo Safe II unterstützt mehrere Partitionen auf seinen Festplatten. An den PC wird das Laufwerk über USB 2.0 angeschlossen. Die Inhalte von MemorySticks, SD/HC sowie MMC und xD-Picture speichert das Gerät auch auf eingesteckte CompactFlash-Karten.Sony hat drei neue Mobiltelefone aus der Walkman-Handy-Reihe vorgestellt. Das Topmodell W902 besitzt eine 5-Megapixel-Kamera, beherrscht HSDPA und verfügt über ein kratzfestes Display. Preislich und von der Ausstattung darunter angesiedelt sind die beiden Modelle W595 und W302. Am W595 können als Besonderheit zwei Kopfhörer angeschlossen werden. W902 Das 2,2 Zoll große Display im W902 ist nach Angaben von Sony Ericsson kratzfest und bietet eine Auflösung von 240 x 320 Pixeln und zeigt darauf bis zu 262.144 Farben. Das Display dient auch als Sucher für die 5-Megapixel-Kamera, die über einen Autofokus, einen 16fach Digitalzoom sowie einen LED-Blitz verfügt und auch für Videoaufzeichnungen verwendet werden kann. Zudem bietet die Kamera eine Gesichtserkennung, so dass automatisch auf Gesichter scharfgestellt wird. Mittels BestPic werden Serienbilder in Folge aufgenommen: Sobald der Auslöser gedrückt wird, speichert die Kamera vier Bilder davor und vier Fotos danach.

Im Vergleich zu den früheren Walkman-Handys will Sony Ericsson die Klangqualität beim W902 optimiert haben. Neben einem stärkeren Bass wird verbesserter Stereoklang versprochen. In dem Neuling kommt der Walkman-Player 3.0 zum Einsatz. Mittels Shake Control springt man einen Titel vor- oder zurück, indem das Mobiltelefon geschüttelt wird. SensMe sortiert Lieder nach verschiedenen Stimmungen und per TrackID kann sich der Anwender Liedtitel oder den Namen eines Interpreten mitteilen lassen. Dazu muss er bis zu 10 Sekunden Liedschnipsel aufnehmen und den Ausschnitt dann mit einer Musikdatenbank abgleichen.W902 Spezielle Steuertasten am Mobiltelefon sollen die Musikbedienung vereinfachen. Zudem ist ein UKW-Radio mit RDS-Unterstützung vorhanden. Mittels Bluetooth-Profil A2DP kann Musik in stereo drahtlos übertragen werden. Der interne Speicher fasst nur 25 MByte, aber zum Lieferumfang gehört ein Memory Stick Micro mit einer Kapazität von 8 GByte, womit der eine Speicherkartensteckplatz allerdings auch gleich belegt ist.

Das 110 x 49 x 11,7 mm messende Mobiltelefon ist mit den NetFront-HTML-Browser von Access ausgestattet, der auch News-Feeds verarbeitet. Ferner gibt es einen E-Mail-Client mit ActivSync-Unterstützung.Das HSDPA-Mobiltelefon unterstützt neben den vier GSM-Netze 850, 900, 1.800 und 1.900 MHz auch EDGE und GPRS. Auf WLAN-Funktionen muss der Nutzer verzichten. Mit Akku wiegt das Mobiltelefon 99,8 Gramm und mit einer Akkuladung verspricht Sony Ericsson eine Sprechdauer von 4 Stunden im UMTS-Netz sowie 9 Stunden im GSM-Betrieb. In beiden Netzen soll der Akku rund 15 Tage im Bereitschaftsmodus durchhalten. Bei ausgeschaltetem Mobilfunk kann der Nutzer 25 Stunden am Stück der Musik lauschen. Das gilt, wenn eine moderate Lautstärke gewählt wird, sonst ist der Akku schneller leer. Zudem sollen sich 2,5 Stunden Videotelefonate führen lassen.

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Akku für HP Pavilion dv6000

Der Touchscreen bedingt auch den mit 11,6 mm recht dicken Deckel des Netbooks. Da auch eine 2,5-Zoll-Festplatte noch Platz finden musste, ergeben sich Maße von 23,5 x 18 x 3,8 cm. Das M912 ist damit so dick wie Standardnotebooks, seine Grundfläche nimmt aber immer noch deutlich weniger Raum ein als beispielsweise bei einem 12-Zoll-Notebook. Die Ausstattung - und hier vor allem die Festplatte - führt auch zu einem neuen Höchstgewicht für Netbooks: Zusammen mit dem Akku von 32,4 Wattstunden bleibt die Waage erst bei 1.335 Gramm stehen.Dass es sich bei diesem Gigabyte-Rechner um ein recht ausgefallenes Gerät handelt, zeigt auch der Einschalter - Wo geht der denn an? waren die ersten Reaktionen von Kollegen. Gestartet wird der Rechner über einen Schiebeschalter an der rechten Gehäuseseite. Damit kann man ihn auch im Tablet-Modus einschalten, ohne ihn zuvor aufzuklappen.

Die Rückseite des Displays und der Rahmen um den Monitor bestehen aus Hochglanz-Kunststoff, der Staub und Fingerabdrücke wie magnetisch anzieht und freiwillig nicht mehr hergibt. Ob Gigabyte auch ein Poliertuch beilegt, ist noch nicht entschieden.Der größte Anziehungspunkt des M912 ist der Touchscreen. Nicht allein wegen der Funktion als Eingabegerät, sondern auch wegen der Auflösung. 1.280 x 768 Pixel bringt Gigabyte auf 8,9 Zoll Diagonale unter. Beim vorinstallierten Vista Home Basic sind sinnvollerweise schon Große Schriftarten eingestellt, so dass Standardanwendungen und Menüs ausreichend groß erscheinen. Bei Anwendungen, deren Schriftgrößen sich nicht skalieren lassen, erscheinen die Zeichen aber sehr klein, dieses Problem tritt jedoch bei allen hochauflösenden Notebookdisplays auf. Keine Chance im direkten Sonnenlicht Eine Besonderheit des Touchscreens ist jedoch die zusätzliche Digitizer-Folie, welche die Berührungsempfindlichkeit bewerkstelligt. Wie bei den meisten Touchscreens sorgt sie auch beim M912 bei genauem Hinsehen für einen leichten Metallic-Effekt, wenn besonders kräftige und helle Farben dargestellt werden.

Überdurchschnittlich stark ausgeprägt ist jedoch die Spiegelung des Touchscreens. Zwar ist die Oberfläche des Displays selbst leicht aufgeraut, die Digitizer-Folie schimmert aber schon im ausgeschalteten Zustand in einem hellen Grau durch. Dieser Eindruck verstärkt sich im Betrieb noch: Ein echtes Schwarz beherrscht das Display schlicht nicht.Der Digitizer scheint auch bei nur schwacher Beleuchtung jedes einfallende Licht zu reflektieren, der Benutzer sieht sich auch in Innenräumen bei dunklem Bildschirminhalt stets selbst. Im Freien ist selbst bei bewölktem Himmel und voller Displayhelligkeit kaum etwas auf dem Monitor zu erkennen, in direktem Sonnenlicht strahlt nur der Touchscreen in Silber-Metallic, nicht der Bildschirminhalt.Da das Display auch im Dunklen viel zu wenig Kontrast aufweist, ist beispielsweise an Bildbearbeitung mit dem M912 besser nicht zu denken. Das ist besonders schade, weil die hohe Auflösung und die vergleichsweise große Festplatte gerade dazu einladen. Auch bei der Wiedergabe von Filmen stört der geringe Kontrast, dunkle Szenen führen zum Rätselraten ob des nicht mehr auszumachenden Geschehens.

Rückseite des M912, ganz vorne Lautsprecher Ein wenig entschädigen die recht kraftvollen Lautsprecher, die nicht nur Höhen zustande bringen und Dialoge gut verständlich machen. Ganz aufdrehen sollte man sie, wie bei den meisten Netbooks, aber nicht, sonst werden Verzerrungen deutlich hörbar.Die Tablet-Funktionen Als Eingabegerät selbst macht der Touchscreen eine gute Figur. Auch kleine Symbole lassen sich mit einem Stift sicher treffen. Das klappt auch, weil Windows Vista die Tablet-Unterstützung schon mitbringt, anders bei Windows XP benötigt man keine eigene Tablet Edition. Mit dieser Version von XP ist der Gigabyte-Rechner aber auch erhältlich. In der Installation von Gigabyte fehlen mit Vista jedoch Handschrifterkennung und Gestensteuerung über die so genannten Flicks.Hier versteckt Gigabyte den Stift Benutzt man das M912 als Surf-Tablet, zeigt sich schnell, wo die Stärken des Geräts liegen: In der linken Hand liegt bei Rechtshändern das Gerät, mit der Rechten klickt man auf die Links. Das ist recht komfortabel, zur Not kann man auch die Finger benutzen - oder besser einen Fingernagel, um auch wirklich das Ziel des Klicks zu treffen. Das Display war zumindest in unserem kurzen Test kaum kratzempfindlich.

Inzwischen ist es schon fast Standard bei Netbooks: Intels Atom N270 (1,6 GHz) und der Chipsatz 945GME samt integrierter Grafik treiben das M912 an. Dazu kommen 1 GByte DDR2-667-Speicher. Die Festplatte ist in der umfangreichsten und von uns getesteten Ausstattung 160 GByte groß. Sie erreicht in den Außenbereichen 65 MByte pro Sekunde, ist also kein Sparmodell, sondern gute Mittelklasse. Anschlüsse rechts Ebenfalls unspektakulär sind die Standardschnittstellen: 802.11b/g für WLAN, Fast-Ethernet, VGA-Anschluss, drei USB-Ports, SD-Slot, Mic-In und Line-Out sind vorhanden. Dazu kommen aber als Besonderheit noch Bluetooth 2.0 sowie ein Slot für Express-Cards, der allerdings nur 34 mm breit ist. 54 mm breite Express-Cards sind jedoch äußerst rar, so dass fast alle Erweiterungen in das M912 passen. Einen Slot für Erweiterungskarten bietet derzeit noch kein anderes Netbook. Beispielsweise UMTS-Karten lassen sich so leicht verwenden.Anschlüsse links Die fixe Festplatte sorgt auch dafür, dass der Rechner nach der Ersteinrichtung Windows Vista in 22 Sekunden bis zum Desktop bootet. Klappt man das Netbook zu, so wird es in den Stand-by-Modus (ACPI S3, Save-to-RAM) versetzt. Daraus wacht es jedoch nur nach Ziehen am Einschaltschieber wieder auf, nicht durch Öffnen des Displays.

Luftauslass nach unten Den Luftauslass hat Gigabyte an der linken Seite angebracht und recht klein dimensioniert. Zudem wird der Großteil der warmen Luft nach unten geblasen, was aber auch auf dem Schoß kaum unangenehm ist - Atom-Netbooks werden nicht so heiß wie Geräte mit anderen Prozessoren. Störender ist schon die Erwärmung der rechten Handballenauflage durch das dort sitzende Speichermodul.Webcam im Betrieb Der Lüfter erzeugt nach einigen Minuten im Betrieb ein leichtes Rauschen und schaltet sich nicht mehr ab. Er ist jedoch subjektiv betrachtet nicht besonders laut und nur in sehr ruhiger Umgebung überhaupt wahrnehmbar. Der Motor des Ventilators selbst erzeugt kaum Lärm, nur das Rauschen der Luft selbst fällt auf.Festplatte, SO-DIMM und Mini-PCIe gut zugänglich Auf der Rückseite des M912 befindet sich eine recht große Abdeckung, die für Erweiterungen gedacht ist. Sie ist mit nur drei zu lösenden Schrauben einfach zu öffnen, danach sind die SATA-Festplatte, der - einzige - SO-DIMM-Steckplatz sowie WLAN-Modul und Mini-PCIe-Slot leicht zugänglich. Die Festplatte hängt jedoch nach dem Öffnen der Abdeckung nur noch an ihrem Steckverbinder für Daten und Stromversorgung, so dass dabei Vorsicht geboten ist.

Vor allem der freie Slot für Karten nach Mini-PCI-Express bietet für Bastler viel Raum für Erweiterungen. Da WLAN und Bluetooth schon vorhanden sind, könnte man hier beispielsweise über einen internen DVB-T-Tuner nachdenken, muss sich aber wohl mit einer externen Antenne behelfen. Ganz intern anbringen lässt sich aber auch eine SSD - Modelle mit mehr Tempo als die SATA-Platte sind jedoch noch sehr teuer und als Mini-PCIe sehr schwer zu beschaffen.Eigentlich empfiehlt Microsoft für Netbooks mit ihren schwachen Prozessoren Windows XP. In der üppigsten Ausstattung liefert Gigabyte den M912 aber mit Windows Vista Home Basic, also ohne die Aero-Oberfläche mit ihren verspielten Effekten. Das ist auch gut so, denn in der Praxis bremst Vista mit nur 1 GByte Speicher das Gigabyte-Netbook aus - auch wenn das auf den ersten Blick nicht sofort sichtbar wird.Desktop nach erstem Start mit großen Symbolen Die schnelle Festplatte sorgt dafür, dass Anwendungen schnell starten, öffnet man jedoch mehrere umfangreiche Programme, geht dem Mini-Notebook schnell der Speicher aus. Die Auslagerungsdatei wird ständig bemüht, und der Rechner fühlt sich immer zäher an. Dabei hat Gigabyte ohnehin schon die sonst aktive Sidebar abgeschaltet, um Speicher zu sparen.

Skalierte Schriften und fest kodierte Zeichensätze Mit ein bis zwei Anwendungen und ohne große Dateien wie Bildern oder umfangreichen Tabellen lässt sich aber auch unter Vista auf dem M912 brauchbar arbeiten. Dennoch erscheint Windows XP als die bessere Wahl.Die reine Rechenleistung unserer Testprogramme, die nur wenig Speicher brauchen, liegt auch mit dem M912 auf dem Niveau anderer Netbooks mit dem M912. SuperPI braucht eine Minute und 39 Sekunden für eine Million Iterationen auf der Suche nach der Kreiszahl. Und auch der Cinebench R10 kommt mit HyperThreading auf 835 Punkte. Das HyperThreading lässt sich beim M912, wie auch bei anderen Netbooks, nicht per BIOS abschalten. Wäre das der Fall, könnte man noch etwas Strom sparen.Die USB-Ports erreichen auch mit über 30 MByte/s schnellen USB-Sticks bei unserem Gerät nur 16 MByte/s beim Lesen, eventuell fehlt hier noch ein besserer Treiber. Das SP1 war jedoch schon installiert, Gigabyte will dieser schlechten Leistung bis zur Markteinführung nachgehen.

Gigabyte stattet das M912 mit einem Akku von 32,4 Wattstunden aus. In unserem Worst-Case-Test bei voller Helligkeit und mit WLAN unter 3DMark2001 in einer Schleife läuft der Rechner damit 1 Stunde und 42 Minuten. Das ist bei den derzeit verfügbaren Serienausstattungen der beste Wert für ein Netbook - dafür ist das M912 aber auch über 1,3 kg schwer.Im praxisnaheren Test mit Surfen per WLAN und dem Installieren von Anwendungen von einem USB-Stick hielt der Rechner 3 Stunden und 22 Minuten durch, für ein Gerät dieser Gewichtsklasse ist das angesichts des Preises ein guter Wert.Insgesamt scheint das Konzept des Tablet-Netbooks gelungen. Der kontrastarme und spiegelnde Bildschirm schränkt den Einsatzbereich jedoch stark ein. Als Surf-Tablet zu Hause ist das M912 bei diesem Preis konkurrenzlos, als ständiger Begleiter, der auch im Freien benutzt wird, eignen sich andere Netbooks wie das Medion E1210 oder das baugleiche MSI Wind U100 durch ihre nicht spiegelnden und viel helleren Bildschirme deutlich besser. Sie haben zudem eine größere und stabilere Tastatur.

Wer den Komfort des Touchscreens jedoch bevorzugt, bekommt mit dem M912 einen Tablet-PC zu einem Preis, der bisher noch nicht erreicht wurde. Ausprobieren sollte man das Gerät jedoch vor dem Kauf in jedem Fall selbst. Ab dem 1. September 2008 will Gigabyte die verschiedenen Modelle des M912 zu Preisen von 460 bis 560 Euro ausliefern.Anders als bei unseren Netbook-Tests sonst üblich, haben wir das Mainboard des M912 nicht komplett freigelegt. Es handelt sich um ein Einzelstück, das direkt nach Abschluss der Tests anderen Redaktionen zur Verfügung gestellt werden muss. Daher haben wir nun immerhin noch die Abdeckung für Speichermodule und Festplatte auf der Rückseite entfernt. Die Bilder finden sich samt Erläuterungen im Abschnitt Hardware-Ausstattung.Pentax hat seine beiden Mittelklasse-Kompaktkameras mit höher auflösenden Sensoren ausgerüstet und bei der Gesichtserkennung noch einmal nachgelegt. Die Optio M60 und E60 erreichen jeweils 10 Megapixel Auflösung und unterscheiden sich vor allem bei den Objektiven. Pentax M60 Die Pentax Optio E60 verfügt über ein dreifach-Zoomobjektiv mit einer Brennweite von 32 bis 96 mm (KB-Format) bei Anfangsblendenöffnungen von F2,9 und 5,2. Auf der Rückseite sitzt ein 2,4 Zoll großes Display.

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Batterij Samsung NP-R50

Met een batterijduur tot vijftien uur (bij normaal gebruik) kunnen gebruikers net geen twee volledige werkdagen lang gamen of productief zijn zonder de Satellite Click 10 op te hoeven laden. Het laadsysteem zorgt dat de tablet altijd als eerste oplaadt en wordt ontladen na het toetsenbord om het gebruik ervan te maximaliseren wanneer het is losgekoppeld. De Satellite Click 10 weegt 1,1 kg als laptop en 552 gram als tablet, wat de mobiliteit nog meer ten goede komt. Prima dus om mee naar de collegebanken of voor in de trein.Dankzij de nieuwe generatie van de Intel Atom-processor en tot 4GB ingebouwde werkgeheugen, moet de Satellite Click 10 uitstekende prestaties leveren voor een mobiel apparaat en zou responsief browsen en efficiënt multitasken mogelijk moeten zijn. Tot 64GB eMMC biedt voldoende opslagruimte voor muziek, foto’s en werkmateriaal, wat verder via de microSD-kaartsleuf op de tablet met een maximale capaciteit van 128GB kan worden uitgebreid. Ook is deze tablethybride geoptimaliseerd voor Windows 10, net als de Radius-modellen.

Bekijk ook 'Windows 10 zet straks automatisch laptop/tablet op slot'
De Satellite Click 10 heeft aan de zijkanten stereo luidsprekers met Dolby Digital Plus die in elke omgeving surround sound-kwaliteit nabootsen. Vooraf geïnstalleerde Toshiba TruRecorder-software analyseert verschillende stemmen bij het opnemen van gesprekken – het identificeert automatisch de spreker – en maakt ook het afspelen op andere apparaten mogelijk. De TruCapture-app stelt gebruikers in staat om bijvoorbeeld een foto van aantekeningen op een whiteboard te maken en deze rechtstreeks in een Word-document.De Satellite Click 10 ondersteunt ook draadloze weergave zodat films, foto’s, presentaties enzovoort van het apparaat naar een compatibele tv kunnen worden verzonden. Het aansluiten van externe apparaten is ook heel gemakkelijk met twee full size USB 2.0-poorten op het dockingstation van het toetsenbord, en een micro-USB, microSD-kaartslot en micro-HDMI-poort van de tablet om het gebruik te maximaliseren, ongeacht de stand die wordt gebruikt. De Toshiba Satellite Click 10 zal in Europa in het vierde kwartaal van 2015 beschikbaar zijn.

Met de komst van Windows 8 introduceren veel fabrikanten zogenaamde hybride en convertible tablets (of laptops). Dit zijn apparaten met een toetsenbord dat verborgen kan worden of afneembaar is. Ook Sony heeft een dergelijk apparaat gelanceerd; de Sony VAIO Duo 11. Deze tablet beschikt over een keyboard dat onder het display uitgeschoven kan worden.Windows 8 is met name gericht op productief gebruik en daarom is een keyboard een van de belangrijke elementen. Aan de andere kant is Windows 8 geoptimaliseerd voor touch gebruik, onder meer op tablets. Fabrikanten kiezen er op verschillende manieren voor deze twee elementen te combineren. Sony heeft ervoor gekozen het keyboard een vast onderdeel van de tablet te maken middels een slider mechanisme. Dit mechanisme is niet nieuw, we zagen dit eerder bij de ASUS Eee Pad Slider en ook zijn er meerdere slider tablets met Windows 8 gelanceerd.

De Sony VAIO duo komt in verschillende configuraties waar vanzelfsprekend ook andere prijskaartjes aan gehangen worden. Zo heb je de keuze uit een Intel Core i3, i5 of i7 processor, 2GB, 4GB (4GB is gratis via Sony) of 8GB aan werkgeheugen, en 128 of 256GB aan SSD opslaggeheugen. Alle varianten over een 11.6 inch Full HD display met een resolutie van 1.920 bij 1.080 pixels, een microSD card reader, Wifi, NFC ondersteuning, Bluetooth 4.0 GPS, twee USB 3.0 poorten, een HDMI poort en een VGA poort. Ook wordt er bij alle modellen een active digitzer stylus meegeleverd waarmee je door de Windows 8 interface kunt navigeren, kunt schrijven of kunt tekenen.Het model dat wij ter review hebben beschikt over een Intel Core i5 processor met een kloksnelheid van 1.7GHz, 4GB aan DDR3 werkgeheugen en een SSD opslaggeheugen van 128GB. Qua software beschikt het apparaat over Windows 8 Pro maar voor 50 euro minder kun je kiezen voor Windows 8. De variant die wij hebben heeft een adviesprijs van 1.399 euro via diverse online winkels. Het apparaat kan via de website van Sony ook zelf samengesteld worden. Kijkend naar de specificaties hebben we dus te maken met een krachtige Ultrabook die ook als tablet gebruikt kan worden.

Hieronder vind je mijn video review van de Sony VAIO Duo 11 waarin de belangrijkste punten uit de geschreven review getoond worden.Het eerste dat opvalt is natuurlijk het feit dat we te maken hebben met een zogenaamde slider tablet. Hierdoor kan het keyboard onder het display vandaan geschoven worden wat het geheel in een comfortabele positie zet om productief te werken. Aangezien dit apparaat een combinatie tussen een tablet en een laptop is (waar ik later op terug kom) zien we qua afmetingen en gewicht belangrijke verschillen met tablets die we eerder getest hebben. Zo is het geheel bijna 1.5 kilo zwaar en bijna 2 centimeter dik, iets dat we gewoonweg voor tablets niet gewend zijn. Iets anders dat we niet gewend zijn, zijn de dikkere randen rondom het display. Tabletfabrikanten doen er alles aan om deze randen tot een minimum te beperken maar bij de VAIO Duo 11 zijn ze nogal fors, echter is dit geen groot nadeel.

De Sony VAIO Duo 11 is nagenoeg compleet zwart, beschikt over een combinatie van kunststof, magnesium en aluminium materialen. Het geheel is netjes afgewerkt, afgezien van het wat slordig ogende slider mechanisme. Ook voelt het apparaat behoorlijk hoogwaardig en stevig aan.Qua aansluitingen is de VAIO Duo 11 rijkelijk uitgerust. Zo heb je onder meer de beschikking over twee USB 3.0 poorten, een HDMI poort, een microSD card reader, een VGA poort, een ethernetpoort en een audio ingang en uitgang. Je kunt zelfs nog een extra accu aansluiten. Hieraan is direct te merken dat Sony zich met dit apparaat voornamelijk richt op de zakelijke gebruiker. De aansluiting voor de accu en de ethernetkabel zijn verwerkt achter een klepje maar de rest is eenvoudig toegankelijk.

Onder het 11.6 inch display valt meteen de Windows 8 knop op. Hiermee kun je snel terug naar het startscherm. Verder is het apparaat uitgerust met een aantal knoppen die in eerste instantie niet zo opvallen. Aan de onderzijde van het toetsenbord deel zitten namelijk de volumeknoppen, de rotatie vergrendeling en de zogenaamde VAIO Assist knop. Met deze laatste knop kun je informatie laten weergeven met onder meer een help-functie. Ook aan de onderzijde/voorzijde van het toetsenbord deel zijn een aantal LED indicators te vinden voor onder meer de batterijstatus en de draadloze verbinding.Zoals hierboven aangegeven kom ik nog even terug op het slider mechanisme. Hiermee kan het keyboard onder het display vandaan geschoven worden. Net als de ervaring die we met de Eee Pad Slider van ASUS hadden gaat het openschuiven van het geheel vrij soepel, al moet je het apparaat hier wel eerst voor neerzetten. Het meest eenvoudige is om hiervoor twee handen te gebruiken. Eenmaal opengeschoven hoor je een klik en zit het geheel vast in de ‘productieve positie’. Het mechanisme voelt zeer stabiel en hoogwaardig aan en het apparaat heeft geen neiging naar achter te klappen. Er zit echter wel een nadeel aan het slider mechanisme en dat is de afwerking. Zoals gezegd ziet dit er door de zichtbare kabels en andere componenten ietwat slordig uit. Daar zul je zelf echter weinig naar kijken en is alleen vanaf de zijden zichtbaar.

Kijkend naar het display komen we meteen op een belangrijk positief punt van de VAIO Duo 11. Niet alleen heeft het apparaat een 11.6 inch display met een resolutie van 1.920 bij 1.080 pixels (Full HD) maar ook het contrast ligt hoog en de kleurweergave is indrukwekkend. Het display geeft diepe zwartwaarden weer, iets dat interessant is bij het kijken van films, heeft een natuurlijke kleurweergave en daarbij ook een prima motion handling. De VAIO Duo 11 beschikt over een IPS LCD display waardoor ook de kijkhoeken meer dan voldoende zijn en je in de wat feller verlichte omgevingen zonder problemen teksten kunt lezen of video’s kunt bekijken.De ‘Metro’ interface van Windows 8 is prima geschikt voor het hoge resolutie display maar in de traditionele desktop interface valt het op dat alles nogal klein (te klein voor touch) weergegeven wordt, zowel icons als teksten. Gelukkig is de grootte van de icons aan te passen zodat je ook middels touch comfortabel kunt navigeren binnen de desktop interface. Wel worden programma’s en bijvoorbeeld afbeeldingen dan ook opgeblazen wat er weer een stuk lelijker uitziet. Ook moet gezegd worden dat het apparaat beschikt over een glanzend display waardoor weerspiegelingen wat sneller zichtbaar zijn.

Sony geeft je met de VAIO Duo 11 drie manieren om content op het display te bedienen. De eerste is de bediening middels het touchscreen, exact zoals we dat doen op een stand-alone tablet. De tweede is een meegeleverde stylus en de derde manier is middels het tracking point dat zich op het keyboard bevindt. Mocht je een muis willen gebruiken is dat natuurlijk ook mogelijk.De bediening van het touchscreen middels de vingers gaat zonder problemen, maar er is wel duidelijk verschil tussen de voor touch geoptimaliseerde Metro interface en de traditionele desktop omgeving. De Metro interface beschikt over grote icons en tegels, grotere lettertypen en een comfortabele navigatiestructuur. De desktop interface is zoals we gewend zijn van eerdere Windows versies en daardoor een stuk lastiger voor bediening middels touch. Alle elementen zijn, ook door de hoge resolutie, vrij klein en nauwelijks correct aan te raken met de vingers. Als je veel in de desktop interface werkt is de stylus, een muis of het tracking point de beste oplossing.

De meegeleverde stylus is een prima accessoire die stevig aanvoelt, goed reageert op input en ook zeer nauwkeurig is. De pen biedt ondersteuning voor een groot aantal drukniveau’s wat het schrijven van teksten of tekenen een stuk comfortabeler maakt. Daarbij kun je terwijl je de stylus gebruikt het display gewoon met je vingers blijven bedienen zonder dat het systeem in de war raakt. Wel is het verstandig te tablet hiervoor neer te leggen. In de ‘productieve’ positie blijft ook het werken met een stylus wat onhandig aanvoelen. Een belangrijk nadeel is echter dat je de stylus niet in het apparaat kunt opbergen, in tegenstelling tot bijvoorbeeld de Samsung Galaxy Note 10.1. Je moet de stylus dus altijd met je meedragen in je tas en dat maakt de kans een stuk groter dat je de accessoire kwijtraakt.

Sony heeft ervoor gekozen geeft trackpad in de VAIO Duo 11 te verwerken maar een tracking point tussen de toetsen van het toetsenbord te plaatsen. Nou is dit iets dat we al jaren kennen maar echt comfortabel is het nog steeds niet. Na een paar uur gebruik wordt het gebruik van dit tracking point gewoon irritant, vooral omdat deze te klein is voor langdurig gebruik en de cursor te vaak rond laat springen zonder dat dit de bedoeling is. Dan verlang je naar een trackpad, liefst met multitouch ondersteuning. Wanneer je de stylus niet bij de hand hebt, geen muis hebt en je per se binnen de desktop interface moet werken heb je weinig keus maar het zou naar mijn mening wel echt de laatste keuze zijn.

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