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01/06/2017

Akku für TOSHIBA Satellite L645

Hält man die PSP das erste Mal in Händen, fällt zunächst das edle Design auf - hier hat Sony wirklich ganze Arbeit geleistet. Die schwarz glänzende Front vermittelt der PSP den Touch eines absoluten Hightech-Lifestyle-Gimmicks. Richtig ins Staunen kommt man dann, sobald die Konsole angeschaltet wird - das Display stellt alles in den Schatten, was bisher an mobilen Geräten zu haben war.Dies hat mehrere Gründe: Zunächst einmal ist schon die Größe des Displays beeindruckend - ein 4,3-Zoll-Bildschirm mit einem Seitenverhältnis von 16:9 bietet beachtlich viel Platz. Die Auflösung von 480 x 272 Bildpunkten ermöglicht sehr detaillierte Grafiken, während des Tests wirkte das Bild immer gestochen scharf und sorgte bei allen, die das Display zum ersten Mal zu Gesicht bekamen, für tiefe Beeindruckung. Die Display-Helligkeit darf variiert werden und weist im Akkubetrieb eine Helligkeit von 80, 130 oder 180 cd/qm auf. Hat man das Netzteil angeschlossen, darf sogar auf 200 cd/qm aufgedreht werden.

Die edel schimmernde Oberfläche des PSP hat allerdings auch einen gravierenden Nachteil: Fingerabdrücke machen sich äußerst sichtbar bemerkbar. Wer auf das durch eine Kuntsstoffschicht geschützte Display tatscht, bekommt dafür sofort die Quittung, um ein häufiges Putzen der Oberfläche kommt man somit nicht herum. Inwiefern das - im Gegensatz etwa zum Nintendo DS - nicht durch einen Klappmechanismus geschützte Display im Laufe der Zeit Schaden nehmen kann, konnten wir natürlich nach dem nur wenige Tage dauernden ersten Test nicht beurteilen; hierzu werden Langzeitbeurteilungen nötig sein. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte deshalb Display-Schutzfolie nutzen.Sony PSP Das große Display bringt es allerdings auch mit sich, dass die PSP ein klein wenig unhandlich ist - an die Maße von 17 x 2,3 x 7,4 cm und das Gewicht von etwa 280 Gramm (inklusive Akku) muss man sich zunächst erst gewöhnen, während der ersten Spielstunden wird man nach einiger Zeit immer wieder das Gefühl haben, dass die Hände doch arg beansprucht werden.

Für Grafikausgabe sorgt Intels 855GM-Chipsatz, der sich bis zu 64 MByte vom Hauptspeicher abknapsen kann. Das Gerät ist von Hause aus nur mit 256 MByte RAM bestückt, kann aber auf 768 MByte aufgerüstet werden.Die Festplatte des CF-W2 Toughbook bietet eine Kapazität von 40 GByte. Das CD- Brenner-/DVD-ROM-Kombilaufwerk arbeitet mit 8x DVD-ROM-, 6x CD-R-, 4x CD-RW- und 24x CD-Lese- bzw. Schreibgeschwindigkeit.Toughbook CF-W2 Neben zwei USB-2.0-Schnittstellen, einem SD-Card-Slot, einem PC-Card-Slot (für PCMCIA-Karten vom Typ 1 und Typ 2), internem Modem, Fast-Ethernet-Schnittstelle und WLAN-Adapter (Intel Pro/Wireless 2200BG) gibt es auch einen VGA-Ausgang für den Anschluss eines externen Displays. Eine Infrarot-Schnittstelle fehlt, auch ein TV-Ausgang wird leider nicht geboten. Für die Audioausgabe bietet das Gerät einen Stereo-Kopfhöreranschluss, ein Mono-Mikro ist ebenfalls integriert.Der Lithium-Ionen-Akku soll mit seiner 6600-mAh-Kapazität bis zu 7,5 Stunden durchhalten. Die Ladezeit liegt nach Herstellerangaben bei 4,5 Stunden. Das Gerät misst 268 x 209,2 x 27,5 bzw. 41,5 mm. Das Subnotebook wiegt inklusive Akku 1,3 Kilogramm.

Das Panasonic CF-W2 Toughbook soll ab sofort für 2.400,- Euro inklusive vorinstalliertem Windows XP Pro erhältlich sein.Mit dem Sharp TM200 bietet T-Mobile jetzt ein Handy mit eingebauter Zwei-Megapixel-Kamera und automatischer Scharfstellung an. Die Kamera bietet dabei ein maximal achtfaches Digitalzoom und fokussiert im Nahbereich ab einem Abstand von 13,5 Zentimetern zwischen Handy und Motiv. Sharp TM200 Das Tri-Band-Handy (GSM 900, 1800 und 1900) unterstützt GPRS der Klasse 10, verfügt über einen Lithium-Ionen-Akku (840 mHa) und zwei Farbdisplays: innen mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln und außen von 64 x 96 Pixeln. Der Speicher misst 32 MByte, wovon aber nur 9 MByte frei genutzt werden können. Allerdings ist ein SD-Karten-Slot integriert und auch Bluetooth wird unterstützt. Zum Fotografieren bietet das Sharp TM200 ein eingebautes Fotolicht für eine ausreichende Ausleuchtung. Fotoausschnitte lassen sich auf dem großen Display bis um den Faktor drei vergrößert darstellen. Diese Vergrößerungsfunktion steht auch bei der E-Mail-Bearbeitung über den integrierten E-Mail-Client (IMAP und POP3) zur Verfügung.

Sharp TM200 Musik spielt das Handy in den Formaten MP3 und AAC ab und auch Microsoft-Outlook-/Outlook-Express-Daten lassen sich mit dem PC abgleichen.Das Sharp TM200 ist ab sofort im Online-Shop von T-Mobile erhältlich und kostet in Verbindung mit einem T-Mobile-Laufzeitvertrag (24 Monate) im Tarif Relax 100 149,95 Euro.Der Hersteller Nextlink hat jetzt mit dem Bluespoon AX ein neues Bluetooth-Headset auf den Markt gebracht, das lediglich 10 Gramm wiegt. Es verfügt über einen Lithium-Ionen-Akku und soll im Stand-by-Betrieb rund 300 Stunden sowie im Sprachbetrieb sechs Stunden durchhalten. Bluespoon AX Das Gerät arbeitet nach Herstellerangaben auf einer Distanz von 10 Metern, verfügt über drei Bedienknöpfe und kann sowohl von Rechts- als auch Linksträgern durch ein drehbares Empfangsteil genutzt werden. Der Akku ist vom Nutzer austauschbar und wird mit einem Mini-USB-Port wieder aufgeladen. Ein Auto- und Netzteilladegerät ist separat erhältlich.

Das Bluespoon AX unterstützt sowohl das Bluetooth Headset und das Handsfree-Profil. Es misst 42 x 25 x 27 mm. Das Gerät kostet in den USA ungefähr 90,- US-Dollar. Ein Erscheinungstermin für Europa und Preise sind noch nicht bekannt.Aldi hat nach nur zwei Monaten Pause wieder ein Notebook im Programm. Das Centrino-Gerät mit stromsparendem Pentium M 735 (1,7 GHz) verfügt anders als das Oktober-Gerät über ein 15,4-Zoll-Breitbild-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Als Grafiklösung kommt eine ATI Mobility Radeon 9600 mit 128 MByte DDR-RAM zum Einsatz, die diesmal allerdings keinen DVI-Ausgang, sondern nur einen analogen VGA-Ausgang besitzt. Das von Medion stammende Centrino-Notebook mit der Modellnummer MD 95300 basiert auf einem Mainboard mit Intel-855-PM-Chipsatz. Die darauf steckenden 512 MByte Hauptspeicher können nur erweitert werden, wenn dafür eines oder beide der verbauten 256-MByte-SO-DIMMs ausgetauscht werden. Dank des Pentium-M-735-Prozessors und des Mobility-Radeon-9600-Grafikchips dürfte das neue Aldi-Notebook auch für 3D-Spielefans interessant sein, obwohl es mittlerweile schnellere 3D-Grafikchips für mobile PCs gibt.

Im Notebook stecken eine 80 GByte große Festplatte sowie ein Dual-Layer-DVD-Brenner. Ein integrierter Multikartenleser liest und schreibt SD, MMC und Memory Stick (auch Pro).Erweitert werden kann das Gerät per PC-Card-Steckplatz (PCMCIA Typ II), etwa durch den externen, zum Lieferumfang zählenden Hybrid-Fernsehtuner für FM-Radio, Analog-TV und terrestrisches Digitalfernsehen (DVB-T).Zu den weiteren Schnittstellen zählen unter anderem 54-Mbps-WLAN (IEEE 802.11b/g, Intel PRO/Wireless 2200), Fast-Ethernet, ein internes Modem, dreimal USB 2.0, einmal Firewire (IEEE 1394), Infrarot, analoger 6-Kanal-Sound, ein digitaler Sound-Ausgang (SPDIF), ein VGA- und ein Fernseh-Ausgang.Als Betriebssystem dient Microsofts Windows XP Home Edition inkl. Service Pack 2 (SP2). Zur weiteren Software gehören die Microsoft Works Suite 2005, der Flight Simulator 2004, Multimedia-Anwendungen wie PowerDVD 5, PowerDirector 3.0 SE, PowerCinema, PowerProducer 2.0 Gold und Medi@Show sowie Nero Burning ROM 6 OEM, Skype, ein vorinstallierter DivX-Codec sowie die AOL-Einwahlsoftware in der Version 9.0 und die Anti-Virenlösung eTrust.

In der mitgelieferten Tragetasche kann das Aldi-Notebook verstaut werden. Wie lange der Lithium-Ionen-Akku läuft, teilte Aldi leider nicht mit. Im Lieferumfang sind auch noch ein Headset mit Mikrofon sowie ein externer USB-2.0-Hub vorhanden.Inklusive 36 Monaten Garantie sowie ganzjähriger Service-Hotline kostet das Notebook bei Aldi 1.299,- Euro. Sowohl Aldi-Nord als auch Aldi-Süd haben es für den 15. bzw. 16. Dezember 2004 angekündigt.Hitachi will ab 2006 seine Version von elektronischem Papier auf den Markt bringen. Hitachi spricht von Farb-LCDs, die nur rund drei Millimeter dick sind und ohne Hintergrundbeleuchtung auskommen. Dabei kommt eine Hintergrundbeschichtung zum Einsatz, die im Vergleich zu aktuellen LCDs doppelt so stark reflektieren soll, Bilder sollen daher auch ohne Hintergrundbeleuchtung hell genug zu sehen sein.

Im Gegensatz zu anderen Ansätzen, ein elektronisches Papier zur Marktreife zu bringen, kann Hitachis Version Bilder in Farbe anzeigen. Einem Bericht der Nihon Keizai Shimbun zufolge zeigte das Unternehmen jetzt einen 7-Zoll-Protoypen, der mit einem gewöhnlichen Lithium-Ionen-Akku ein Bild mehrere Monate anzeigen kann. Videos lassen sich mit dem Prototypen nicht wiedergeben. Dennoch hat Hitachis Prototyp gegenüber anderen Ansätzen einen Nachteil, das "elektronische Papier" kann nicht aufgerollt werden. Es soll zunächst vor allem als Werbetafel in Einkaufszentren oder als "schwarzes Brett" zum Einsatz kommen.Ende 2006 sollen erste Geräte mit 7, 14 und 21 Zoll in der Diagonalen auf den Markt kommen.Als einer der ersten Hersteller bringt Broadcom jetzt einen integrierten Codec für hochauflösendes Video auf den Markt. Der BCM7411 getaufte Chip ist für DVD-Player und Set-Top-Boxen gedacht, könnte jedoch auch im PC Einzug halten. Hochauflösendes Video gilt als der große Hoffnungsträger der Unterhaltungsindustrie. Bei der Software hinkt Europa zwar etwas hinterher, in den USA senden jedoch schon zahlreiche private Kabelgesellschaften in "HD", wie der Trend dort genannt wird. In Deutschland plant Premiere den HDTV-Start für 2005, und bereits in der letzten Woche strahlte Sat.1 den Zweiteiler "Die Nibelungen" über Astra Digital mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten aus - gegenüber dem normalen PAL-Format von 720 x 576 Punkten eine drastische Steigerung.

Die Dekodierung von HD-Material stellt jedoch hohe Anforderungen an die Hardware. Auf dem Intel Developer Forum Anfang 2004 gab Intel einen Pentium 4 mit 3 GHz als Mindestanforderung an, wenn HDTV im PC ohne weitere Prozessoren dargestellt werden soll.Spezial-Chips schaffen das mit wesentlich weniger Materialkosten und bei weit geringerem Stromverbrauch. Einen solchen stellt jetzt Broadcom vor. Der BCM7411 arbeitet nach dem ITU-Standard H.264 und kann zwei Programme in herkömmlicher "Standard Definition"-(SD-)Auflösung oder einen HD-Kanal gleichzeitig dekodieren.Das Verfahren H.264 gilt als anspruchsvollste HD-Kompression und ist einer der drei Codecs, die vom DVD-Forum für die HD-DVD spezifiziert sind. Die beiden anderen Varianten VC-1 und MPEG-4/AVC bauen im Wesentlichen darauf auf, und auch Microsofts Windows-Media-9 ist dem Verfahren sehr ähnlich. Folglich verspricht Broadcom auch, der BCM7411 lasse sich von den Geräteherstellern leicht auch für andere Codecs fit machen, da die wesentlichen Funktionen wie dynamische Quantisierung und Post-Processing (bisher ein reines Software-Feature) bereits per Hardware gelöst sind.

Der BCM7411 ist dabei zu allen bisherigen Audio- und Video-Standards von digitalem Video (u.a. MPEG-2 und AC-3) abwärtskompatibel. Broadcom liefert jetzt erste Muster an die Gerätehersteller und will im ersten Quartal 2005 die Massenproduktion starten. Wie viel der Codec kostet, teilte das Unternehmen noch nicht mit.Interessant sind solche Codecs jedoch nicht nur für die Hersteller von Unterhaltungselektronik. Auch die PC-Macher sehen sich durch HD-Video herausgefordert. So plant unter anderem ATI, die Funktionalität eines HD-Codecs in künftige Grafikchips zu integrieren. Erste Tests ergaben vor allem bei Notebooks drastisch reduzierte Laufzeiten, was bei der heutigen Mindestanforderung von zwei Stunden DVD-Betrieb mit einer Akku-Ladung für die Zukunft als inakzeptabel gilt. [von Nico Ernst]

  1. http://retrouve3.bravesites.com/blog
  2. http://retrouve3.sosblogs.com/
  3. http://retrouve3.mee.nu/

23/05/2017

Akku für HP ProBook 4740s

Imovio iKit Als Betriebssystem dient Linux 2.4.19 mit eigener Bedienoberfläche sowie Trolltech QT/E 2.3.8. Opera Mini 4.1 ist als Webbrowser vorinstalliert. Zur restlichen Softwareausstattung zählen ein Mailclient, ein MSN-kompatibler Instant Messenger sowie Wiedergabesoftware für Multimediadaten (z.B. MP3, WAV, 3GP, MP4, AVI und JPEG). E-Mails, Kontakte und Kalender lassen sich mit Outlook 2000/2003 und Outlook Express v6 synchronisieren.Der iKit wird mit Akku, Mini-USB-nach-USB-Kabel, USB-Stereokopfhörer und Ladegerät für 130 Euro angeboten, er soll nun lieferbar sein.Philips hat eine Straßenlaterne vorgestellt, die mit Sonnen- und Windenergie Strom gewinnt und mit LEDs bestückt die Nacht erleuchtet. Nähert sich ein Fußgänger, wird die Helligkeit heraufgeregelt. Philips Light Blossom Philips stellte auf seinem Simplicity Event in Moskau ein Konzeptdesign namens Light Blossom vor. Die an einen Baum und eine Blume erinnernde Straßenlampe besitzt im Stamm mehrere LEDs.

Überhalb des Lichtmastes ist eine aufklappbare Blattkonstruktion mit Solarzellen und einem Windrad angebracht. Scheint die Sonne, werden die Solarkollektoren wie Blütenblätter herausgefahren. Weht Wind, können die Blütenblätter als Rotor zur Stromerzeugung genutzt werden. Die Straßenlampe speichert den erzeugten Strom für die Nacht ab.Im normalen Betrieb scheint ein eher fahles Licht, das dafür sorgen soll, dass die nächtliche Lichtverschmutzung so gering wie möglich gehalten und der Akku geschont wird. Nähert sich ein Fußgänger, wird die Helligkeit indes heraufgeregelt.Philips Light Blossom Der Philips Light Blossom ist derzeit nur eine Konzeptstudie. Noch wurden keine Lampen dieses Typs installiert. Kritiker bemängeln, dass die Helligkeit zu gering ist und sich Fußgänger belästigt fühlen könnten, wenn ihre Präsenz durch Lichtsignale angezeigt wird. Außerdem wirkt die Lampe nicht besonders gegen Vandalismus geschützt. Einen Preis nannte Philips bislang nicht.

In den vergangenen Wochen ist bei den Netbooks ein Preiskampf ausgebrochen. Zuletzt senkte Aldi für das seit 16. Oktober erneut angebotene Medion Akoya Mini E1210 auf Basis eines MSI-Geräts wenige Tage vor Verkaufsstart den Preis. Nun hat MSI eine Luxury Edition des Modells Wind U100 mit dickerem Akku zum günstigeren Preis angekündigt. Als ob der Markt für Netbooks - trotz immer noch weniger Anbieter - durch die vielen Modellvarianten nicht schon unübersichtlich genug wäre, haben auch Markenhersteller und große Handelsketten den Preiskampf inzwischen aufgenommen. Anfang Oktober 2008 waren erste Aldi-Prospekte zu einer Neuauflage des E1210 aufgetaucht. Mit 160 statt bisher 80 GByte Festplattenkapazität und einem beigelegten Bluetooth-Dongle, was der ersten Ausgabe fehlte, sollte das Gerät wie bei der ersten Aktion 399 Euro kosten. Wenige Tage vor dem 16. Oktober, seit dem das Gerät verkauft wird, schaltete Aldi Anzeigen in Tageszeitungen. Dort wurde ein Preis von 369 Euro genannt. Preisschwankungen von über 7 Prozent bei bereits verfügbaren Produkten kennen Konsumenten sonst eigentlich nur von der Tankstelle.

Nachdem die meisten der neuen Aldi-Netbooks wieder verkauft sein dürften, hat nun auch MSI als Original Equiment Manufacturer (OEM) des E1210 sein nahezu identisches MSI Wind U100 neu aufgelegt. Als Luxury Edition ist es jetzt ebenfalls mit einer 160-GByte-Festplatte ausgestattet. Bluetooth bringt das U100 schon immer mit, anders als beim Aldi-Gerät ist das Modul aber intern verbaut, so dass ein USB-Port frei bleibt. Und um sich weiter von Aldi zu unterscheiden, wird mit der Luxusausgabe auch gleich der begehrte 6-Zellen-Akku mit 48,8 Wattstunden mitgeliefert.Dieser Stromspeicher hat damit die doppelte Kapazität wie die bisher von Aldi und MSI mitgelieferten Akkus, so dass sich auch die Laufzeit in etwa verdoppelt. Ausgehend von unseren Tests des E1210 und auch des Wind U100 sollten mit der Luxury Edition beim Surfen per WLAN deutlich über 5 Stunden Laufzeit machbar sein. Unter Volllast mit 3D-Grafik, WLAN und voller Displayhelligkeit hielten die bisherigen Modelle nur rund anderthalb Stunden durch, drei Stunden sollten es nun mit dem dicken Akku sein. Nachdem Aldi-Lieferant Medion den 6-Zellen-Akku zuerst für 99 Euro anbot, sind die derzeit noch gültigen 429 Euro für den empfohlenen Verkaufspreis der Luxusausgabe ein gutes Angebot.

Ab November 2008 soll das MSI-Gerät jedoch nur noch 399 Euro kosten, mit weiterem Spielraum nach unten, wie MSI gegenüber Golem.de mitteilen ließ. Auch die empfohlenen Preise anderer Netbook-Anbieter werden nämlich durch den Handel immer weiter gedrückt. Der Eee-PC 1000H wird bei Media Markt derzeit für 379 Euro angeboten. Erst Ende September hatte Asus das Gerät für 429 Euro auf den Markt gebracht. Auch Netbooks mit kleinerem Display sind immer günstiger zu haben, der erste Eee-PC 701 stellenweise schon für unter 200 Euro.Wie die beiden Netbooks von MSI und Aldi verfügt auch der bisher größte Eee-PC über ein 10-Zoll-Display, brauchbare Tastatur und Intels Atom-Prozessor mit 1,6 GHz, einen 48,8-Wattstunden-Akku sowie eine 160-GByte-Platte und 1 GByte DDR2-Speicher. Die Größe der Speicher schreibt Microsoft für die günstige ULCPC-Lizenz für Windows XP vor, so dass sich die Hersteller hier kaum unterscheiden können.Bei drei sehr ähnlichen Geräten im Markt bleibt damit vor allem der Preis als Argument - oder die Gestaltung und Haptik. Vielleicht geht die von Asus vor knapp einem Jahr beschworene Philosophie vom Familienrechner oder Lifestyle-Zubehör damit doch noch auf.

Bei einer Veranstaltung von Apple in München hatte Golem.de Gelegenheit, sich die neuen mobilen Macintosh-Rechner genauer anzuschauen. Zu begutachten waren das neue MacBook, das MacBook Pro sowie das MacBook Air und der neue LED-LC-Bildschirm mit einer Diagonale von 24 Zoll. Das neue MacBook Die Neulinge MacBook und MacBook Pro haben einige Gemeinsamkeiten: Das optische Slot-In-Laufwerk, jetzt in jedem Falle ein SuperDrive, das auch DVDs beschreiben kann, ist deutlich stabiler geworden. Schleifgeräusche sollten bei beiden Notebooks der Vergangenheit angehören. Insbesondere das MacBook war bislang etwas anfälliger gewesen, da die Plastikverschalung beim Heben des Notebooks mit Schwung brechen konnte. MacBook-Tastatur Eine weitere Gemeinsamkeit - auch mit dem MacBook Air - ist die konsequente Benutzung des DisplayPort-Standards in seiner Miniausführung. DisplayPort-Kabel sind aber noch sehr selten, auch wenn die Verbreitung bei Notebooks zunimmt. Und obwohl Adapter auf DVI oder VGA noch seltener sind, bietet Apple diese an. Kostenpunkt: je 29 Euro. Die Adapter liegen den Notebooks nicht bei. Der Dual-Link-DVI-Adapter, den Anwender zum Anschluss besonders großer Monitore brauchen, ist mit 99 Euro besonders teuer.

Das neue Trackpad funktionierte beim ersten Test recht gut. Zwar fragt sich der Anwender zunächst, wo er denn klicken soll, aber das ist schlicht egal. Es ist möglich, wie gewohnt unten zu klicken und dabei Drag-&-Drop im oberen Bereich zu vollziehen. Die Oberfläche ist sehr glatt und fühlt sich sogar besser an als beim iPod touch. Die Multitouch-Fähigkeiten konnten wir noch nicht testen.Das auffälligste Merkmal ist das neue stabile Gehäuse. Da es komplett aus Aluminium ist, dürften Brüche des Gehäuses, genauer gesagt des Topcases, der Vergangenheit angehören. Das um etwas mehr als 10 Prozent reduzierte Gewicht trägt zur Entlastung bei. Der Deckel lässt sich jetzt leichter auf- und zuklappen - das gilt auch für das MacBook Pro. Trotzdem bleibt der Deckel stabil geschlossen. Neues MacBook auf bisherigemFirewire wurde bei den neuen MacBooks gestrichen. Wer das benötigt, muss zum Billigmodell der letzten MacBook-Generation greifen. Der verlorene Firewire-Anschluss trifft vor allem jene, die ein kleines Notebook brauchen und Equipment wie Videokameras ihr Eigen nennen.

Mit angeschlossenem iPod und einem USB-Modem ist Schluss. Die zuvor über Firewire angeschlossene Festplatte passt nicht mehr. So bleibt nichts anderes übrig, als entweder einen Hub mitzunehmen oder Backups drahtlos durchzuführen - natürlich nur mit Apple-Zubehör. Diese Entscheidung ist eher unverständlich, denn genug Platz ist an der Seite des MacBooks vorhanden, auch wenn der Batterieindikator auf die linke Seite verfrachtet wurde. Das ist übrigens sehr praktisch und auch beim MacBook Pro so.Das neue Display spiegelt noch mehr als das alte MacBook-Glossy-Display. Immerhin legt Apple jedem MacBook ein Putztuch bei. Das ist auch dringend nötig, denn die Fettabdrücke sieht der Anwender gut, ebenso wie Spiegelungen der Umgebung. Die Helligkeit des LED-Displays war aber gefühlt höher und die Blickwinkelabhängigkeit auf den ersten Blick etwas besser. Die Farben wirkten besser als beim alten MacBook.

Neu ist beim 1500-Euro-Modell die gut funktionierende Tastaturbeleuchtung. Ein Helligkeitssensor stellt sie automatisch ein. Beim MacBook Pro ist das Standard.Was für das MacBook-Display gilt, gilt auch für das MacBook-Pro-Display. Es spiegelt, die erhöhte Helligkeit kann das nicht immer ausgleichen. Viele Mac-Anwender haben in Foren ihrer Enttäuschung darüber Ausdruck verliehen. Die Nutzung fordert Umgewöhnung. Geöffnete Rückseite ohne Akku, links Festplatte An einigen Stellen hat sich Apple weiter geöffnet. Beim MacBook Pro lassen sich Festplatte und Arbeitsspeicher vom Anwender austauschen, die Stellen sind hinter dem Akku gut erreichbar. Beim iBook und PowerBook war das noch eine komplizierte Angelegenheit. Mit einem einfachen Hebelmechanismus lässt sich an der Rückseite ein Deckel öffnen. Darunter kommen die Festplatte und der Akku zum Vorschein. Ein Akkuwechsel ist allerdings schwieriger, da der Akkudeckel beim Schließen verkanten kann und so möglicherweise auch für Defekte anfällig ist. Das gilt auch für das MacBook.Tastatur im Maßstab 1:1 (bei 96 dpi, nach Klick) Am MacBook Air hat sich außer der Nvidia-Chipsatzgrafik und der etwas schnelleren CPU nicht viel verändert.

Die neuen MacBooks und MacBook Pros sollen kommende Woche verfügbar sein. Das MacBook Air wird erst im November erhältlich sein. Einen Test des MacBook Pro mit 2,53 GHz bringt Golem.de im Laufe der kommenden Woche.Motorola hat zwei neue Bluetooth-Headsets vorgestellt, die beide eine gute Klangqualität versprechen, indem sie Störgeräusche reduzieren. Das Modell H15 weist einen Klappmechanismus auf, mit dem das Headset bequem ein- und ausgeschaltet wird. Das Headset H780 zeichnet sich durch eine etwas längere Akkulaufzeit aus. Motorola H15 CrystalTalk nennt Motorola die Technik, die laute Hintergrundgeräusche erkennen und ausblenden soll. Diese Technik findet sich in Bluetooth-Headsets, damit das Gesagte im Telefonat gut verstanden werden kann. Diese Technik setzen die beiden Neuvorstellungen H15 sowie H780 ein. Beide Headsets unterstützen Multipoint, um via Bluetooth zwei Verbindungen parallel aufrechterhalten zu können und mittels EasyPair soll das Verbinden des Headsets mit dem Mobiltelefon besonders einfach vonstatten gehen.

Das 14 Gramm leichte H15 besitzt einen Klappmechanismus, mit dem sich das Headset bequem an- und abschalten lässt. Damit will Motorola erreichen, dass das Headset bei Nichtbenutzung vom Anwender auch abgeschaltet wird, weil die Akkulaufzeit nicht gerade üppig ausfällt: Nach spätestens 4,5 Stunden Telefonat muss das Headset mit dem fest eingebauten Akku wieder aufgeladen werden. Das Aufladen soll sehr zügig gehen und nach 15 Minuten kann mit dem Headset schon wieder 1 Stunde telefoniert werden. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku nach Herstellerangaben maximal 7 Tage durch.Motorola H780 Etwas besser schneidet das 11 Gramm leichte Headset H780 bei den Akkulaufzeiten ab. Im Telefonmodus hält der ebenfalls nicht auswechselbare Akku bis zu 7 Stunden durch, verspricht Motorola. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach 8 Tagen wieder aufgeladen werden.Das Bluetooth-Headset H15 will Motorola ab dem vierten Quartal 2008 zusammen mit einer Basisstation zum Preis von 99,90 Euro ausschließlich über The Phone House anbieten. Ob das Headset später auch allgemein im Handel zu bekommen sein wird, ist nicht bekannt. Ebenfalls im vierten Quartal 2008 wird das H780 für 79,99 Euro in den Regalen stehen.

  1. http://www.blog-grossesse.com/dovendosi/
  2. http://blogs.elle.com.hk/dovendosi/
  3. http://www.zankyou.com/uk/b/goodbatterry

Akku HP Compaq HSTNN-DB28

Aufgeräumtes Control Panel Als mobiles Arbeitstier eignet sich das MacBook Pro aufgrund der geringen Akkuleistung nur bedingt. Die Steckdose sollte also immer in der Nähe sein und das rund 300 Gramm schwere Netzteil ständig mitgenommen werden. Schuld daran ist auch der in seiner Kapazität gegenüber früheren Modellen von 60 auf 50 Wh reduzierte Akku. Das neue MacBook Pro selbst bringt knapp 2,5 Kg auf die Waage und wiegt etwas mehr als die Vorgängermodelle.Der kleinere Lithium-Polymer-Akku ist immerhin billiger, der Preis liegt bei 129 statt 139 Euro. Das Aufladen des Akkus der MacBook Pros dauerte sehr lange. Gerade bei den letzten 20 Prozent taten sich die Notebooks schwer, in einigen Fällen dauerte der Ladeprozess gut vier Stunden. Die von der Software geschätzten knapp zwei Stunden wurden während des Testzeitraumes nicht erreicht.

Ohne Netzteil und ohne weiteren Ladezyklus kommt das Gerät im Standby-Modus übrigens ungefähr 6 Stunden zurecht. Erst dann sinkt die Akkuladung unter 95 Prozent - die Schwelle, bei der MacOS X den Akku wieder aufladen möchte. Für einen Transport von einem Arbeitsplatz zum nächsten reicht das aus. Einen ganzen Arbeitstag im Standby ohne zusätzlichen Ladezyklus schafft der mobile Anwender, der das Notebook für den Fall der Fälle mit hat, nicht. Zum Vergleich: Beim alten MacBook sind es etwa 9 bis 10 Stunden, bis die 95-Prozent-Schwelle erreicht wird.Festplatten- und USB-Geschwindigkeit wurden unter Windows gemessen. Die 320-GByte-Festplatte im 2,53-GHz-Modell erreichte mit ihren 5.400 Umdrehungen pro Minute lesend etwa 65 MByte/s an der Außenseite. Im Innenbereich sind es 30 MByte/s. Ein USB-Stick wurde mit 32 MByte/s ausgelesen. In der Spitze waren es sogar 35 MByte/s. Hier hat Nvidia offenbar saubere Arbeit geleistet. Die Werte sind nur bedingt auf MacOS X übertragbar, da dort andere Treiber eine Rolle spielen.

Die CPUs beider Geräte sind für alltägliche Aufgaben auf jeden Fall gut gerüstet - das war aber schon bei den MacBook-Pro-Modellen von Anfang 2008 so. Die Benchmarks mit dem Cinebench R10 konnten wir nur noch mit dem neuen MacBook Pro mit 2,4-GHz-Core-2-Duo durchführen, da das Gerät mit 2,53 GHz wegen eines vermutlichen Defekts frühzeitig an Apple zurück ging. Dessen Prozessor läuft nicht nur schneller sondern hat außerdem mit 6 MByte einen doppelt so großen L2-Cache.Mit dem neuen 2,4-GHz-MacBook-Pro erreichten wir 5.142 Punkte im Multicore-CPU-Test des CineBench. Ein MacBook Pro und ein MacBook aus der Vorgänger-Generation (Santa Rosa Refresh von Anfang 2008) schafften mit ihren 2,4-GHz-Core-2-Duo-CPUs (T8300) und ebenfalls 3 MByte L2-Cache im Multicore-CPU-Test 5.140 respektive 5.219 Punkte. Ähnlich sieht es beim Geekbench aus. Die Rechenleistung der neuen MacBook Pro sind also nicht oder kaum höher als die der Vorgänger, gleichzeitig sank aber die Hitzeentwicklung durch teils geringere Leistungsaufnahme der CPUs.

Eine Unterstützung durch die Grafikkarte beim Dekodieren von H.264-Inhalten konnten wir zunächst übrigens nicht ausmachen, auch wenn einige Anwender davon berichteten. Ein als Vergleich hinzugezogenes Vorgänger-MacBook mit 2,4 GHz kam auf ähnliche Auslastungen der CPU beim Dekodieren von H.264-Inhalten.Erst ein recht alter Trailer von LittleBigPlanet in einer Auflösung von 720p in Verbindung mit dem Quicktime-Player brachte dann Unterschiede zu Tage. Auf dem 2,4-GHz-MacBook meldete Quicktime eine CPU-Last von mehr als 100 Prozent. Beim neuen MacBook-Pro-Modell mit gleicher Taktung waren es nur 38 Prozent in Verbindung mit dem GeForce 9400M. Mit dem GeForce 9600M stieg die CPU-Last auf etwa 44 Prozent. Wir hatten eigentlich eine niedrigere Last bei dem schnellen Grafikkern erwartet.

Bei 720p-Trailern von Wall-E waren die Unterschiede zwischen dem alten MacBook und dem neuen MacBook Pro nicht ganz so enorm. Während das alte MacBook zu etwa 50 Prozent ausgelastet wurde, lag die Auslastung beim neuen MacBook Pro bei rund 25 Prozent. Zu beachten ist hierbei, dass das alte MacBook und das neue MacBook Pro zwar CPUs mit gleicher Taktfrequenz nutzen, diese sich aber trotzdem etwa im FSB unterscheiden, der beim MacBook Pro etwas schneller ist (T8300 versus P8600). Die neuen Notebooks sind zumindest unter MacOS X die meiste Zeit über sehr leise und kühl. Auch unter Last liefen die Lüfter recht ruhig und blieben es bis etwa 3.000 U/min. Erst bei höheren Drehzahlen werden die Lüfter unangenehm laut. Reine Rechenarbeit sorgt nicht unbedingt für einen hochdrehenden Lüfter. So wurde die CPU zwar beim Umkodieren eines Videos über 80 Grad heiß. Die beiden Lüfter blieben aber im Bereich von 2.000 U/min. Was die Lüfter anregt sind vor allem Aktivitäten der Grafikkarte. Solange der Anwender mit der Chipsatzgrafik unterwegs ist, passiert das aber selbst in Spielen nur selten.

Mit der Chipsatzgrafik spielt es sich bereits ganz gut und Anwendungen wie etwa der neue iTunes Visualizer liefen sogar im Vollbild flüssig. Die alte Chipsatzgrafik mit Intels X3100 schafft das in einem ähnlich getakteten MacBook nicht. Spore sollte allerdings mit der 9600M GT gespielt werden, sofern der Anwender in voller Auflösung und maximalen Details spielen will. Selbst dann bleiben gelegentliche Ruckler aber nicht aus. Unter Windows war die Grafikkarte schnell genug um X3 Terran Conflict in einer Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln bei vierfachem Antialiasing spielen zu können. Das Echtzeit-Taktik-Spiel World in Conflict wollte leider nicht starten, was dem Grafiktreiber geschuldet sein dürfte.Das Umschalten zwischen den beiden Grafikkernen erfordert unter MacOS X ein Abmelden des Nutzers. Unter Windows geht es gar nicht. Das Ab- und Anmelden geht zwar schnell, allerdings muss der Anwender dadurch seine Arbeit unterbrechen und alle Anwendungen schließen. Das entspricht im Prinzip einem Neustart des Rechners, nur dass dieser sehr schnell von statten geht.

Den "Energie Sparen"-Dialog, in dem die Grafikkarte von MacOS X gewechselt wird, hat Apple für das neue Notebook umgebaut. Statt der jeweils vier Profile für Batterie- und Netzteilbetrieb, gibt es jetzt nur noch zwei mal zwei Profile: GeForce 9400M für Batterie- und Netzteilbetrieb und dasselbe nochmals für die GeForce 9600M. Ein eigenes Profil, das etwa nur für Präsentationen verhindert, dass der Mac einschläft, lässt sich nicht mehr einstellen. Für diesen Bedarf muss das allgemeine Profil angepasst werden. Die Version 10.5.5 von MacOS X meldet sich auf dem MacBook Pro mit dem Build 9F2114. Auf älteren Macs ist der Build 9F33 installiert.Änderungen in der Systemeinstellung Insbesondere mit der GeForce 9600M GT unter Windows (häufiger) und unter MacOS X (nur bei Grafiklast) werden die Geräte dann doch sehr laut und auch sehr heiß. Dann lassen sich die neuen MacBook-Pro-Notebooks an der Rückseite nur noch schwer greifen. Die Handballenauflage bleibt aber bei erträglicher Temperatur. Auch die Tastatur wird nicht störend warm, da die Wärme wird über das Gehäuse dahinter abgeleitet. Es ist hauptsächlich die Unterseite, die unangenehm warm wird.

Das optische Laufwerk ist etwas leiser geworden als die Vorgängerlaufwerke und die Vibrationen sind annehmbar. Die Einzugsgeräusche des Slot-In-Laufwerks sind aber wie bei anderen MacBooks gewöhnungsbedürftig.Die neuen 15,4-Zoll-MacBook Pros sind bereits im Handel erhältlich - wenn auch noch in geringen Stückzahlen. Das 2,53-GHz-Modell kostet 2.249 Euro, das 2,4-GHz-Modell 1.799 Euro.Das neue MacBook Pro ist ein gutes Gerät das einen sehr stabilen Eindruck hinterlässt. Laufwerksschleifgeräusche älterer Generationen gehören größtenteils der Vergangenheit an. Viel Kritik muss Apple aber für das Display einstecken. Aufgrund des spiegelnden Bildschirms dreht der Anwender eher die Helligkeit hoch, was zu Lasten der Laufzeit geht. Wer schon länger mit spiegelnden Displays arbeitet, wird sich an das neue Notebook gewöhnen können. Wer hingegen matte Displays gewohnt ist, wird sich mit dem neuen MacBook Pro schwer tun.

Schade ist, dass sich an der Akkulaufzeit nicht viel getan hat. Die Geräte werden zwar immer dünner und schicker, aber die sparsameren Komponenten nutzt Apple zu sehr, um auch den Akku weiter zu verkleinern. Ein wenig mehr Laufzeit hätte schon drin sein können angesichts der Windows-Konkurrenz, die sich mit neuen Rekorden gegenseitig überbietet. Trotzdem: Das neue MacBook Pro ist ein schönes Gerät, das nicht mehr so heiß läuft, schnell arbeitet und durch seine Stabilität dem Alltag gut trotzen sollte.Auf dem IDF in Taiwan hat Intel in der vergangenen Woche ein Verfahren vorgestellt, das eines der lästigsten Probleme bisheriger Notebooks lösen soll. Durch geschickte Anbringung von zusätzlichen Ventilationsöffnungen sollen die Unterseiten der Mobilrechner deutlich kühler werden. Intels Chef der Notebook-Abteilung, Mooly Eden, stellte die Technik in seiner Keynote-Ansprache vor. Die Rede wurde auch per Webcast übertragen, aus diesem Stream stammen auch die hier verwendeten Bilder. Laut Eden könnten Notebooks mit heutigen Verfahren nicht mehr unbegrenzt dünner werden, da die Geräte schlicht zu heiß für eine sinnvolle Benutzung würden. Gerade beim Verwenden auf dem Schoss sei das immer flachere Design kontraproduktiv, da der Begriff "lap" aus dem Kunstwort "laptop" eigentlich im Englischen für "Schoß" steht, sagte Eden. Derzeit würde man manche Laptops lieber wegen der Hitze auf den Schreibtisch stellen, und hätte dann wieder einen Desktop-Rechner, scherzte Eden.

Aus der Luft gegriffen ist diese Problembeschreibung nicht. Apples "MacBook Air" kann beispielsweise sein 4 bis 19 Millimeter flaches Gehäuse auch nur erreichen, weil die heißen Komponenten an der Rückseite auf rund einem Viertel der Grundfläche zusammengepfercht sind. Den Rest der Unterseite füllt der Akku aus. Der enge Raum in der Hardware-Abteilung des Air erlaubt aber nur stromsparende und kleine Komponenten, was dann zu langsamen Low-Voltage-CPUs und in der günstigeren Version zu einer trägen 1,8-Zoll-Festplatte führt. Dafür reicht dann ein einzelner Lüfter, und das Gehäuse muss nicht zum Abstrahlen der Wärme verwendet werden.Triebwerk mit Laminar-Strömen in Blau Mooly Eden schlug für Notebooks im herkömmlichen Design, bei denen das Mainboard unter der Tastatur sitzt, ein Verfahren vor, das schon bei Düsentriebwerken von Flugzeugen zum Einsatz kommt - die laminare Strömung. Dabei können mehrere Luftschichten ohne räumliche Trennung wie durch eine Zwischenwand parallel geführt werden. Die Luftströme zeigen dabei nur einen geringen Wärmeübergang und verwirbeln nicht. Das Prinzip ist bei Flugzeugtriebwerken nötig, um die 1.000 Grad Celsius des Verbrennungsraums vom Rest der Maschine abzuschirmen - insbesondere von den meist recht nahe liegenden Tanks in den Tragflächen.

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