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14/03/2018

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Apples 2016er Smartphone-Generation wird wie gehabt aus zwei neuen Modellen bestehen, die aller Voraussicht nach iPhone 7 und iPhone 7 Plus heißen. Wie die Apple Watch sollen die Smartphones in diesem Jahr ein wasserabweisendes Gehäuse (IPX7) bekommen und zudem eine veränderte Home-Taste, die sich nicht mehr physikalisch drücken lässt, sondern vergleichbar mit den Force Touch Trackpads aktueller MacBooks via Sensoren unterschiedliche Druckstufen erkennt.
Das Gehäuse der iPhone 7 Reihe wird Apple neben den bekannten Farben Gold, Roségold und Silber auch in den neuen Farben „Dark Black“ sowie „Piano Black“ anbieten. Space Gray fällt dem aktuellen Informationsstand hingegen weg. Kuo merkt außerdem an, dass Piano Black eventuell nur für größere Speicherkonfigurationen erhältlich sein könnte.

Apropos Speicher: Die Basiskonfigurationen der neuen iPhone-Generation werden dem Analysten nach über 32 Gigabyte Flash-Speicher verfügen. Bislang verbaute Apple hier nur 16 Gigabyte. Dieser Speicherausstattung wird Apple voraussichtlich Modellvarianten mit 128 und 256 Gigabyte zur Seite stellen. Auch die maximale Speicherausstattung würde somit auf den doppelten Wert des bislang erhältlichen steigen.
Nur das größere iPhone 7 Plus wird den Angaben von Kuo nach aber 3 Gigabyte RAM mitbringen, während das kleinere iPhone 7 mit 2 Gigabyte vorliebnehmen muss. Dies dürfte auf die Tatsache zurückzuführen sein, dass ebenso nur das Plus-Modell eine Dual-Objektiv-Kamera besitzt. Eines der Kameraobjektive bietet den vorliegenden Angaben nach eine Weitwinkellinse, das andere eine optische Zoomfunktion. Beide Module sollen mit 12 Megapixel Sensor bestückt sein. Ebenfalls Veränderungen gibt es im Bereich Blitzlicht und Näherungssensor. So soll Apple nun auf Vierfach-LED-Blitz beziehungsweise Laser-Technologie setzen.
Angetrieben werden offenbar beide kommenden Apple-Smartphones von einem brandneuen Apple A10 Prozessor, der mit einer Taktfrequenz von 2,4 bis 2,45 Gigahertz rechnet. Das wäre im Vergleich zu den 1,85 Gigahertz des A9 ein signifikanter Sprung und könnte auf ein deutliches Leistungsplus hindeuten. Abzuwarten bleibt aber erst noch, ob die genannte Taktfrequenz tatsächlich akkurat ist und wie die Energieeffizienz des Chipsatzes ausfällt. Produzieren soll den A10 jedenfalls exklusiv TSMC.

Beim Blick auf das Display der neuen iPhones soll sich zwar hinsichtlich Auflösung und Größe nichts ändern, aber die neuen Smartphones bieten wie das 9,7 Zoll iPad Pro wohl Bildschirme mit erweitertem Farbraum. Das soll für eine noch bessere Darstellung von Inhalten sorgen. Um außerdem die Musikwiedergabequalität ohne Kopfhörer zu steigern, soll Apple einen zweiten Lautsprecher in den neuen Geräten integriert haben, der zusammen mit dem etablierten Lautsprecher auf der Unterseite Stereoklang produziert. 
Die letzte und zugleich wahrscheinlich umstrittenste Neuerung der iPhone 7 Reihe ist schließlich der Wegfall des 3,5 Millimeter Kopfhöreranschlusses. Der Grund für diese Entscheidung Apples ist laut Kuo ein neuer Sensor für die 3D Touch Fähigkeiten der Geräte, der den Platz der betagten, jedoch altbewährten Schnittstelle eingenommen hat. Dem Analysten nach wird Apple daher neue EarPod-Kopfhörer mit Lightning-Anschluss jedem neuen iPhone-Exemplar beilegen sowie zusätzlich einen Adapter (Lightning auf 3,5 Millimeter Klinke), mit dem die Nutzung gängiger Kopfhörer zusammen mit den neuen Modellen möglich wird.

Das war also die Beschreibung der iPhone 7 Reihe. Natürlich ist klar, dass bis zur Vorstellung der Geräte noch das ein oder andere Mal spekuliert werden wird, aber auch mit Hinblick auf die bisherigen Leaks dürfte der Wahrheitsgehalt von Kuos Notiz nahezu bei 100 Prozent liegen. Alle offiziellen Infos zu den Smartphones bekommen wir ohnehin in Kürze. Das Apple-Event in San Francisco wird am Mittwoch, den 7. September um 19 Uhr mitteleuropäischer Zeit beginnen.
Die IFA in Berlin (2. bis 7. September 2016) ist zwar noch in vollem Gange, doch die Flut der Neuvorstellungen aller namhaften und auch weniger bekannten Hersteller ging bereits in der vergangenen Woche über die Bühne. Im Folgenden geben wir noch einmal einen Überblick über einige der wichtigsten IFA-Ankündigungen in den Kategorien Smartphones, Tablets sowie Notebooks beziehungsweise Convertible. Vor allem Hersteller wie Lenovo, Acer, Huawei, ASUS und Medion haben die Messe unter dem Berliner Funkturm genutzt, um ihr großes Portfolio für den Herbst 2016 vorzustellen. Viele der ausgestellten Produkte können wir schon in den nächsten Wochen in der notebookinfo.de Redaktion begrüßen und auf Herz und Nieren testen.

Mehr und mehr Hersteller nutzen die IFA, um im Zuge der Messe neue Smartphones für die zweite Jahreshälfte zu präsentieren. Nachdem Samsung es vorzog, das Galaxy Note 7 schon ein paar Wochen früher als eigentlich für die Note-Reihe üblich zu enthüllen, war es die Chance für andere Modelle, im Rampenlicht zu strahlen. Aus der Masse herausgestochen haben sicherlich unter anderem das Huawei Nova und Nova Plus, Lenovos Moto Z Reihe, das Nubia Z11 sowie Sonys Xperia XZ und Xperia X Compact. Darüber hinaus auffällig war die mittlerweile große Anzahl an wirklich schicken und ordentlichen ausgestatteten Geräten, die für rund 200 Euro oder sogar noch etwas günstiger in den Handel kommen. So hat unter anderem Alcatel mit dem Shine Lite ein nettes Selfie-Handy parat und Medion versucht High-End-Hardware mit dem X5520 zum Mittelklasse-Preis an den Mann zu bringen. Ähnlicht versucht das ZTE mit dem Axon 7 Mini, während Lenovo auch ohne Moto-Branding auf die Smartphones K6 und P2 setzen möchte.

Im klassischen Tablet-Segment herrscht derzeit weitgehend stillstand, weshalb sich die Hersteller überwiegend auf 2-in-1-Geräte mit Windows 10 konzentrieren. Ausnahmen dabei stellen beispielsweise das Asus ZenPad 3S 10, das Huawei MediaPad M3 und das Lenovo Yoga Tab 3 Plus dar. Alle drei repräsentieren grundsätzlich das altbekannte Slate-Design - wobei das Lenovo-Modell mit seinem Standfuß jedoch etwas abschweift – laufen mit Googles Android-Betriebssystem und sind als schlanke Multimedia-Maschinen konzipiert. Lenovos neues Miix 510 stellt hingegen ein echtes Konkurrenzprodukt zu Microsofts Surface Pro 4 dar, welches mit Windows 10 und passendem Tastatur-Cover sowohl als Tablet wie auch Notebooks genutzt werden kann. In exakt dieselbe Kerbe schlagen außerdem das Asus Transformer 3 und Transformer 3 Pro.
Für so manchen Messebesucher und Pressevertreter vielleicht das Highlight der IFA 2016 überhaupt ist das Lenovo Yoga Book. Dabei handelt es sich um ein elegantes Tablet mit 10,1 Zoll Touch-Display, das aber auf Wunsch auch ein Notebook oder Zeichenbrett sein kann und welches mit Android 6.0 oder Windows 10 erhältlich sein wird.

Die Neuankündigungen im Windows 10 Notebook- beziehungsweise Convertible-Bereich standen ganz im Zeichen von Intels parallel zum Start der IFA 2016 vorgenommener Markteinführung der 7. Core Prozessor Generation alias Kaby Lake. Der Chipgigant kann die Gerätehersteller zunächst nur mit stromsparenden Dual-Core-Chips der U- und Y-Serie beliefern, weshalb es zur Messe einige besonders flache und leichte Geräte zu sehen gab. Dabei konnte in erster Linie Acer einen bleibenden Eindruck hinterlassen, die mit dem Swift 7 das aktuell flachste Notebook und mit dem Spin 7 das derzeit flachste Convertible präsentierten. Dies wurde dann garniert mit der Enthüllung des Gaming-Notebook-Kolosses Predator 21X, der ein 21 Zoll großes Curved-Display und zwei GeForce GTX 1080 im SLI-Verbund aufbieten kann. Vom Acer Line-up abgesehen sind uns zudem das Asus Zenbook 3, welches nun inklusive Kaby Lake CPU in Europa auf den Markt kommt, und Lenovos Premium-Convertible Yoga 910 aufgefallen.
Im August hat Google die finale Fassung von Android 7.0 Nougat für einige seiner Nexus-Geräte veröffentlicht, von den beiden seit Monaten von Gerüchten umrankten, brandneuen Google-Smartphones, die diesmal von HTC gefertigt werden sollen, fehlt aber nach wie vor jeglicher offizielle Hinweis. Dank Android Police scheint mittlerweile zumindest der Vorstellungstermin klar zu sein, und es gibt außerdem interessante Erkenntnisse zu den Bezeichnungen der kommenden Geräte.

Wie Android Police vor kurzem informierte, plant Google ein großes Hardware-fokussiertes Event am Dienstag, den 4. Oktober 2016.Im Zuge dieser Veranstaltung soll der Internetriese gleich mehrere Neuvorstellungen präsentieren wollen. Der Termin deckt sich auch mit einigen älteren Gerüchten, die die Enthüllung neuer Google-Smartphones ebenfalls für Oktober vorhersagten. Dermaßen konkret und überzeugend wie der Android Police Artikel waren frühere Prognosen allerdings noch nicht.
Die Hauptattraktionen des Oktober-Events von Google dürften natürlich die neuen Smartphones sein. Hinsichtlich der technischen Spezifikationen dieser beiden Geräte, die unter den Codenamen Marlin und Sailfish seit einer Weile durchs Netz schwirren, gibt es keine neuen Erkenntnisse. Es soll sich also nach wie vor sowohl um ein 5 Zoll als auch ein 5,5 Zoll großes Modell handeln, die beide in Kooperation mit HTC entwickelt wurden und auch vom taiwanischen Hersteller für Google gefertigt werden.
Eine offenbar signifikante Anpassung soll Google allerdings beim Namensschema seiner Smartphones vornehmen. Laut Android Police wird das Unternehmen die Marke Nexus in Rente schicken und stattdessen die bislang nur von Chromebooks und Tablets her bekannte Bezeichnung Pixel verwenden. Die Smartphones sollen dementsprechend Pixel und Pixel XL heißen. Auch wird mit einer Reihe spezieller Software-Features gerechnet, die dieser Neuausrichtung Nachdruck verleihen sollen.

13/03/2018

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Ein weiteres brandneues Ausstattungsmerkmal von iPhone 7 und 7 Plus ist die neu entwickelte Home-Taste. Diese lässt sich nicht länger mechanisch drücken, sondern integriert neben dem Touch ID Sensor nun weitere Sensoren, die unterschiedliche Druckstufen registrieren. Wie die Force Touch Trackpads neuer MacBooks gibt die Taste dem Nutzer beim Betätigen durch leichte Vibrationen Feedback. Ein wichtiger Grund warum Apple diese neue Home-Taste entwickelt hat, dürfte der hinzugekommene Wasser- und Staubschutz der iPhones sein. Dunkle Eleganz: Apple bewirbt bei der iPhone 7 Line-up verstärkt die neuen Farbvarianten Schwarz und Diamantschwarz.
Mittlerweile schon fast als selbstverständlich aufgenommen wird der von Apple propagierte Leistungssprung für die aktuellste iPhone-Generation. Dabei scheint der neu entwickelte Apple A10 Fusion Chip im Vergleich zum bereits sehr flotten Apple A9 des letzten Jahres nochmals deutlich mehr Performance mitzubringen. Der A10 Fusion wirft dazu in diesem Jahr gleich vier CPU-Kerne in die Waagschale, von denen Apple zwei mit den Worten high-performance und zwei mit hocheffizient beschreibt. Letztere sollen daher nur mit einem Fünftel der Energie der High-Performance-Kerne auskommen und dabei helfen, den Akku zu schonen. Für das iPhone 7 verspricht der Hersteller unter anderem dadurch bis zu durchschnittlich zwei Stunden längere Akkulaufzeit, für das iPhone 7 Plus bis zu 1 Stunde (verglichen mit dem jeweiligen Vorgänger). Die im A10 Fusion integrierte 6-Kern-GPU soll ebenso effizienter Grafiken berechnen und rund die dreifache Leistung im Vergleich zum A8 Chip des iPhone 6 erbringen.

Das iPhone 7 und 7 Plus sind in LTE-Netzen mit bis zu 450 Megabit pro Sekunde im Downstream unterwegs und unterstützen schnelles WLAN nach 802.11a/b/g/n/ac mit MIMO-Technik sowie Bluetooth 4.2 LE und NFC.
Um für Kunden die Wegrationalisierung des Kopfhöreranschlusses bei den neuen iPhones sowohl verständlicher als auch erträglicher zu machen, hat Apple den Geräten nicht nur Stereolautsprecher verpasst, sondern hinsichtlich der Audio-Erfahrung ergänzende Schritte unternommen. Zum einen werden jedem iPhone 7 und 7 Plus die bekannten EarPods, nun jedoch mit Lightning Connector, sowie ein Adapter (Lightning auf 3,5 Millimeter Klinke), mit dem sich ältere Kopfhörer auch an den neuen iPhones weiter nutzen lassen, beiliegen. Zum anderen hat Apple die kabellosen AirPods entwickelt, durch die die vom Hersteller propagierte Zukunft ohne lästigen Kabelsalat schneller zur Realität werden soll. Dank des brandneuen, integrierten W1 Chips bieten AirPods laut Herstellerangaben beste Verbindungsqualität und Klangeigenschaften sowie die längste Batterielaufzeit der Branche. Darüber hinaus kann der Nutzer bei Bedarf den virtuellen Assistenten Siri ganz einfach mittels Doppeltippen aktivieren. Die AirPods werden inklusive Lade-Case geliefert und sollen ab Ende Oktober für 179 Euro erhältlich sein.

AirPods: Apple hat sich bei den kabellosen Kopfhörer nicht auf bestehende Funk- beziehungsweise Bluetooth-Technologie verlassen, sondern den eigenen W1-Chip entwickelt.
Für die neuen iPhones wird Apple ab kommenden Freitag, den 9. September 2016 Vorbestellungen akzeptieren. Ab 16. September werden die Smartphones dann in insgesamt 28 Märkten - darunter auch Deutschland, Österreich und die Schweiz - im Handel erhältlich sein. In 30 weiteren Ländern eine Woche später. Hierzulande ruft der kalifornische Hersteller für das iPhone 7 Preise ab 759 Euro und für das iPhone 7 Plus Preise ab 899 Euro auf. Von beiden Geräten wird es zum Marktstart Modellvarianten mit 32, 128 und erstmals 256 Gigabyte Speicher geben, wobei sich Apple jedes Speicher-Upgrade mit 110 Euro vergüten lässt.

Natürlich wird Apple passend zu den Geräten auch wieder jede Menge Accessoires verkaufen. Das beginnt bei Cases aus Leder beziehungsweise Silikon und reicht über Lightning Docks bis hin zu einem Smart Battery Case für das iPhone 7.
Das neue Betriebssystem iOS 10, das auf iPhone 7 und 7 Plus natürlich vorinstalliert ist, erscheint laut offiziellen Angaben nächsten Dienstag, den 13. September 2016 für alle unterstützten iOS-Geräte.
Innerhalb von nur einem Jahr konnte sich die Apple Watch nicht nur als meist verkaufte Smartwatch am Markt etablieren, sondern auch klassische Uhrenhersteller hinter sich lassen. Im direkten Vergleich mit Unternehmen wie Rolex und Omega liegt Apple auf Platz 2 der Produzenten mit dem höchsten Uhr-Umsatz. Nun steht eine aktualisierte Version der Uhr in den Startlöchern. Die Apple Watch Series 2 kommt ab Werk mit dem neuen watchOS 3. Zudem ist sie bis zu einer Tiefe von 50 Meter wasserdicht. Dafür entwickelte Apple einen neuen Mechanismus, um die Watch und vor allem die integrierten Lautsprecher gegen das Eindringen von Wasser zu schützen. Für Schwimmer wurde zudem ein neues Workout-Format integriert, dass den Kalorienverbrauch und Fitness-Daten während des Schwimmens aufzeichnet.

Unter der Haube der Apple Watch Series 2 werkelt ein neuer Apple S2 Chip (SiP), der dank zwei Rechenkernen (Dual Core) doppelt so schnell arbeitet wie sein Vorgänger in der ersten Generation Apple Watch. Hinzu kommt eine doppelt so starke Grafikeinheit und ein deutlich helleres Display. Apple spricht von einer Ausleuchtung von 1000 nit. Somit sollte auch starker Sonneneinstrahlung gut entgegen gewirkt werden. Neben den bekannten Versionen in Aluminium und Edelstahl wird die neue Apple Watch Edition auch mit einem Keramik Gehäuse erhältlich sein. Zudem kündigte Apple in Kooperation mit Nike eine spezielle Nike+ Edition der Apple Watch Series 2 an, die mit einem speziellen Armband ausgestattet ist.
Auch die erste Apple Watch, die nun unter dem Namen Series 1 läuft, erhält in naher Zukunft den stärkeren S2 Chip. Vorbestellungen für die Apple Watch Series 2 werden ab dem 9. September 2016 angenommen der Verkauf startet am 16. September. Der Startpreis liegt bei 419 Euro. Die Nike+ Watch wird Ende Oktober erwartet. Im gleichen Atemzug fällt der Preis der ersten Watch Generation auf 319 Euro. Das neue Betriebssystem WatchOS 3 steht zudem ab ebenfalls dem 16. September zum Download bereit.
Der Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) hat heute eine für den PC-Markt signifikante Entscheidung getroffen. Dem vorliegenden Urteil nach ist es rechtens, einen Computer mit vorinstallierter Software zu verkaufen – jedenfalls, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind.

Als wichtigsten Beweggrund für diesen Beschluss führt der EuGH die gängige Erwartungshaltung von Kunden an. Viele Verbraucher würden es schlicht und einfach bevorzugen, einen Computer mit bereits vorinstallierter Software zu kaufen anstelle Hardware und Software getrennt zu erwerben.
Bei dem Urteil spielte außerdem eine Rolle, dass sich das in diesem Fall beklagte Unternehmen Sony dem Gericht nach an gegebene gesetzliche Bestimmungen gehalten hatte. Sony-Händler hätten unter anderem Kunden vor dem Computerkauf über die vorinstallierte Software ausreichend informiert.
Des Weiteren honorierte der EuGH Sonys Angebot an den Kläger, den erworbenen PC zurückzunehmen und den Kaufpreis zurückzuerstatten, nachdem dieser die EULA des Betriebssystems nicht unterzeichnet hatte. Das Angebot war vom Kläger allerdings ausgeschlagen worden.

09/03/2018

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p>Abgesehen von dem großen Datenspeicher wartet das Surface Pro 4 Topmodell unter anderem mit einem Intel Core i7 Prozessor und 16 Gigabyte RAM auf. Die vergleichbare Surface Book Ausführung bietet grundsätzlich dieselbe Ausstattung bringt aber zusätzlich auch noch eine diskrete Grafikeinheit von Nvidia mit.
Link: Unser Test des Microsoft Surface Book
In den zehn oben genannten Ländern sind die neuen Topmodelle von Surface Book und Pro 4 mit 1 Terabyte SSD online über den Microsoft Store zu beziehen. Im deutschen und japanischen Ableger des Onlineshops sollen die Geräte ab Ende Juli zu finden sein. Belgien, Irland, die Niederlande und Luxemburg will Microsoft später in diesem Sommer versorgen.
Kunden, die sich in Deutschland für die neuen Surface-Modelle interessieren, müssen sich aber auf saftige Preise einstellen. In den USA verlangt Microsoft für das Surface Book mit 1 Terabyte SSD 3199 US-Dollar und für das entsprechende Surface Pro 4 2699 US-Dollar.

 

Nach dem irrtümlich zu früh veröffentlichten Blog-Beitrag gestern hat Microsoft heute nun offiziell bestätigt, dass das Windows 10 Anniversary Update ab dem 2. August für alle Nutzer des PC- und Smartphone-Betriebssystems ausgerollt werden wird. Darüber hinaus gab der Softwareriese bekannt, Windows 10 laufe mittlerweile auf 350 Millionen Geräten weltweit. Es bedurfte also lediglich 11 Monaten um diesen Meilenstein zu erreichen.
Wenn Microsoft die finale Fassung des Anniversary Updates am Dienstag, den 2. August 2016 veröffentlicht, wird Windows 10 wenige Tage zuvor - am 29. Juli 2016 um genau zu sein - sein einjähriges Jubiläum auf dem Markt feiern. Erstmals offiziell angekündigt wurde das Anniversary Update vom Redmonder Unternehmen im Rahmen der Build Entwicklerkonferenz Ende März dieses Jahres. In den letzten Monaten konnten experimentierfreudige Windows Insider die anstehenden Änderungen für das Betriebssystem bereits mit Hilfe unzähliger Vorschauversionen antesten.

Zu den wichtigsten Neuerungen des umfangreichen Feature-Updates neben diversen Verbesserungen unter der Oberfläche gehören der speziell für Geräte mit Stylus-Unterstützung - wie etwa das Surface Pro 4 - hinzugefügte Funktionsbereich "Windows Ink", neue Möglichkeiten für den digitalen Assistenten Cortana und den Browser Edge, eine dezent überarbeitete Nutzererfahrung, erweiterte Sicherheitsfunktionen für Endkunden und Unternehmen sowie eine generalüberholte Spiele-Erfahrung, die unter anderem mehrere plattformübergreifend (gleichsam für Windows 10 PCs und Xbox One) nutzbare Features einführt.
Windows 10 wird von Microsoft als Service betrachtet und dementsprechend auch so ausgebaut respektive weiterentwickelt. Nutzer müssen also damit klarkommen, dass es in häufiger als früher und regelmäßig kleinere und größere Updates für das Betriebssystem gibt. Vorteil des Ganzen ist, dass in Windows 10 modernste Technologien und Trends recht zügig implementiert werden können und die Updates von Microsoft kostenlos verteilt werden.
Ein kostenloses Upgrade auf Windows 10 können sich Windows 7 und 8 Nutzer allerdings nur noch für einen begrenzten Zeitraum sichern. Von heute an gerechnet ist noch exakt ein Monat hin bis Microsoft die Aktion beendet. Ab dem 30. Juli 2016 wird das PC-Betriebssystem dann für Jedermann rund 100 Euro kosten.

Trotz der mittlerweile unzähligen Hinweise darauf, dass sich die diesjährige iPhone-Generation äußerlich nicht sonderlich von der bekannten iPhone 6 beziehungsweise iPhone 6s Reihe unterscheiden wird, reißen die Spekulationen zu den äußeren Merkmalen der kommenden Apple-Smartphones nicht ab. Die neuesten Meldungen nehmen nun die Farbgebung sowie die Bedienelemente der potentiellen iPhone 7 Familie in den Fokus.
Die japanische Webseite Macotakara will von Quellen aus chinesischen Zuliefererkreisen erfahren haben, dass Apple bei den iPhone 7 Modellen die Farbvariante „Space Gray“ streichen und die Geräte stattdessen in „Space Black“ anbieten wird. Die weiteren beworbenen Farbvarianten sollen aber wie gehabt Silber, Gold und Roségold sein. Falls diese Info korrekt ist, würde Apple die Farben, in denen die iPhone-Reihe erhältlich ist, mit denen der Apple Watch Familie in Einklang bringen.

Das zweite - und zugegeben auch interessantere - frische iPhone-Gerücht befasst sich mit der Home-Taste der kommenden Modelle. Bei den iPhone 7 Reihe soll diese nicht mehr mechanisch zu drücken sein, sondern gewissermaßen genau wie ein Force Touch Trackpad der aktuellen MacBook Familie arbeiten. Das würde unter anderem bedeuten, dass Nutzer beim Betätigen der Home-Taste zwar durch kleinste Motoren und Sensoren haptisches Feedback erhalten, die Taste an sich aber gar nicht bewegt wird.
Die Angaben zur neuen Force Touch Home-Taste wurden laut Business Insider von Analysten der Firma Cowen and Company gestreut, die Entsprechendes von eigenen Quellen vernommen haben wollen. Was genau Apple aber mit dieser Änderung bezwecken möchte ist bislang unklar. Die Vermutungen beginnen dabei, dass die neue Home-Taste nur ein Nebeneffekt der umfassenden Wasserfestigkeit der iPhone 7 Familie sein könnte, und reichen bis hin zu angeblichen Vorbereitungsmaßnahmen Apples, um im nächsten Jahr ein iPhone präsentieren zu können, welches ganz ohne Home-Taste auskommen, wie eine Glasfläche aussehen und direkt im OLED-Display Touch ID integrieren soll.

Natürlich gilt auch wieder im Hinblick auf diese Gerüchte: Erst einmal abwarten und skeptisch bleiben. Apple selbst hat nichts davon bestätigt oder auch nur angedeutet. Dennoch ist es gut möglich, dass etwas Wahres dran ist an den Angaben, da spätestens jetzt die Serienproduktion der neuen iPhones angelaufen sein müsste, was wiederum bedeutet, dass Leaks aus China jetzt akkurater denn je ausfallen.
Microsoft hat wieder neue Windows 10 Insider Preview Builds des Redstone-Entwicklungspfads für Windows Insider im Fast Ring zum Download freigegeben. Beide neuen Vorschauversionen, die eine für PCs und die andere für Smartphones, tragen die Build-Nummer 14376.

Zumal der Veröffentlichungstermin für die finale Fassung des Windows 10 Anniversary Updates nur noch einen guten Monat entfernt liegt, - und Windows Insider diese sogenannten RTM-Builds sehr wahrscheinlich noch etwas früher bekommen werden - gibt es erwartungsgemäß keine nennenswerten Neuerungen mehr. Microsoft ist jetzt ausschließlich mit Fehlerbereinigung beschäftigt. Eine vollständige Liste aller behobenen Probleme sowohl für den PC- als auch den Mobile-Build findet sich im offiziellen Blog-Beitrag.
Eine Planänderung hat der Softwareriese allerdings zusammen mit dem Erscheinen der beiden neuen Fast Ring-Builds angekündigt. So wird „Messaging Everywhere“ nicht wie ursprünglich vorgesehen Bestandteil des Anniversary Updates sein. Das Feature ist in seiner Konzeption vergleichbar mit beispielsweise Apples plattformübergreifender (iOS und macOS) iMessage-Integration, hätte es also möglich machen sollen, SMS innerhalb der Nachrichten-App sowohl auf Windows 10 PCs als auch Smartphones zu senden und zu empfangen und die Inhalte miteinander abzugleichen.

Warum genau Microsoft das Feature nun streicht ist nicht ganz klar, zumal Windows Insider dieses Messaging Everywhere seit April schon testen konnten. Jedoch lassen die Angaben des Unternehmens darauf schließen, dass einfach eine andere Form der Implementierung von plattformübergreifendem Messaging geplant ist. Allem Anschein nach wird dafür dann eine neue Version der Universal Skype App zuständig sein. Aktuell bedeutet die Änderung aber erstmal, dass Insider nach Installation von PC-Build 14376 keine SMS mehr in der Nachrichten-App empfangen können. Mit Hilfe des virtuellen Assistenten Cortana kann allerdings weiterhin auch auf einem PC auf Nachrichten, die auf dem Smartphone eingehen, geantwortet werden.
Neben den neuen Builds für Windows Insider im Fast Ring hat Microsoft in dieser Woche außerdem neues Software-Futter für Windows Insider im Slow Ring. Diese Testergruppe kann ab sofort den PC- und Smartphone-Build 14372 herunterladen und installieren, die beide erst vor fünf Tagen im Fast Ring bereitgestellt worden waren.