Blogs Lalibre.be
Lalibre.be | Créer un Blog | Avertir le modérateur

22/05/2017

Akku HP HSTNN-F02C

Die Panels lassen sich bequem mit dem 3 Zoll großen TFT-Touchscreen bedienen, der bei einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln bis zu 65.536 Farben darstellt. Die Displayinhalte sind auch bei hellem Sonnenlicht gut ablesbar und aufgrund der hohen Auflösung gibt es eine sehr gute Darstellungsqualität. Besitzer eines Xperia X1 kann den Touchscreen mit dem Finger bedienen, was im Panel-Bereich ohne Probleme funktioniert. Innerhalb mancher Windows-Mobile-Applikation ist dann aber der Griff zum integrierten Stylus erforderlich, um auch kleine Bedienelemente zielsicher zu treffen. Der Stylus fällt allerdings sehr dünn aus und liegt daher nicht gut in der Hand. Xperia X1 Für die weitere Gerätesteuerung steht ein 5-Wege-Navigator bereit, in dem sich ein so genannter optischer Joystick befindet. Dieses Touchpad kann gleichsam zur Bedienung des Geräts verwendet werden. Dazu gleitet der Nutzer mit seinem Finger über den Touchpad-Bereich, was ein wenig gewöhnungsbedürftig ist. Aufgrund der engen Verzahnung dieser beiden Bedienelemente passiert es leider bei Nutzung des 5-Wege-Navigators, dass ungewollt der optische Joystick mit benutzt wird. Hier wäre etwas mehr Raum für den 5-Wege-Navigator sinnvoll gewesen.

Sony Ericsson hat dem Internet Explorer Mobile etwas mehr Unterstützung angedeihen lassen als Opera Mobile. Nur der Internet Explorer Mobile wurde sinnvoll an den optischen Joystick angepasst, so dass der Nutzer damit in Webseiten scrollen kann. Mit Opera Mobile kann mit dem optischen Joystick nur zwischen Links gewechselt werden, für das Scrollen in einer Webseite bleibt nur der Touchscreen.Eine Windows-Mobile-typische Besonderheit betrifft auch das Xperia X1. Sobald mehrere Applikationen im Hintergrund laufen, reagiert das Mobiltelefon träger und langsamer. Dann muss der Anwender immer wieder Wartezeit in Kauf nehmen, bis eine Applikation aufgerufen ist. Hier hilft es, alle laufenden Applikationen zu schließen, was seit Windows Mobile 6.1 mit einem einfachen Klick möglich ist.Das Xperia X1 besitzt für Eingaben eine Tastatur im QWERTZ-Layout samt separater Tasten für die deutschen Umlaute ä, ö und ü. Für das ß muss allerdings eine Umschalttaste bemüht werden, eine eigenständige Taste fand keinen Platz mehr auf der Tastatur. Auch an anderer Stelle macht sich die geringe Fläche der Tastatur negativ bemerkbar.

So verfügt die Minitastatur nur über vier Tastenreihen, es bleibt kein Platz für einen eigenständigen Zahlenbereich. Hier bieten andere Smartphones mit Ausziehtastaturen, die fünf Tastenreihen haben, deutlich mehr Komfort. An den Zahlenbereich gelangt der Nutzer auf dem Xperia X1, nachdem er eine Umschalttaste betätigt hat. Und nur auf der linken Tastaturseite gibt es eine Shifttaste, was unpraktisch ist, weil das beidhändige Schreiben damit weniger komfortabel ist. Außerdem gibt es keine Pfeiltasten, um den Textcursor an eine andere Position zu bewegen. Der Anwender muss seine Finger von der Tastatur nehmen und den Textcursor mittels Touchscreen oder 5-Wege-Navigator steuern.Xperia X1 Die Tasten weisen einen guten Druckpunkt auf und sind großzügig dimensioniert, so dass nicht versehentlich zwei Tasten erwischt werden. Allerdings befindet sich die obere Tastenreihe sehr dicht am oberen Teil des Gehäuses, so dass selbst Nutzer mit schmalen Fingern beim Tippen dort anstoßen. Das ist zwar störend, erschwert das Tippen aber nicht. Die Tastenbeschriftung hätte etwas mehr Kontrast vertragen. Das dunkelgrau auf hellgrau ist oft nicht sonderlich gut zu lesen.

Noch schwieriger wird das Erkennen der Tastenbeschriftung, wenn die automatische Belichtung deaktiviert ist. Dann werden die Tasten permanent beleuchtet und bei normalem Tageslicht sind die Beschriftungen nur noch mit Mühe zu erkennen. In dunkler Umgebung funktioniert die Tastenbeleuchtung hingegen gut, allerdings fällt auf, dass die Tasten ungleichmäßig ausgeleuchtet sind, denn die obere Tastenreihe ist heller als der übrige Bereich.Das Xperia X1 verfügt nicht über einen Lagesensor, so dass die meisten Applikationen im Hochformat erscheinen, wenn die Tastatur verdeckt ist. Ausnahme ist der Videoplayer und die Kamerasoftware. Sobald die Tastatur ausgefahren ist, zeigt das Mobiltelefon alle Inhalte im Querformat. Für das Surfen im Internet oder das Betrachten von Fotos wäre es allerdings praktisch, wenn es die Querformatsdarstellung auch ohne Ausklappen der Tastatur gäbe.

Für Foto- und Videoaufnahmen besitzt das Xperia X1 eine 3,2-Megapixel-Kamera mit LED-Fotolicht, die durch Betätigung des Kameraknopfes gestartet wird. Die aufgenommenen Fotos können nicht überzeugen, denn die Farben wirken flau und die Fotos weisen ein starkes Rauschen auf. Die Auslösegeschwindigkeit ist angenehm schnell und der Scharfstellbereich kann bequem mit dem Finger via Touchscreen bestimmt werden. Einen Objektivschutz gibt es nicht, so dass die Linse leicht beschädigt oder verunreinigt werden kann. Neben der Hauptkamera auf der Rückseite gibt es auf der Vorderseite eine zweite Kamera mit niedrigerer Auflösung für Videotelefonate. Der integrierte GPS-Empfänger mit AGPS-Unterstützung kann etwa im vorinstallierten Google Maps verwendet werden. Eine vollwertige Navigationssoftware liegt dem Gerät nicht bei. Sony Ericsson packt lediglich eine Testversion von Wayfinder dazu, die aber erst von CD installiert werden muss. Diese Software lädt Kartendaten aus dem Internet, so dass der Einsatz im Ausland schnell mit hohen Roaming-Gebühren verbunden ist. Alternativ kann eine separate Navigationssoftware mit passendem Kartenmaterial erworben werden, die dann keine Internetanbindung mehr benötigt.

Xperia X1 Für Daten besitzt das Xperia X1 intern einen Speicher von 400 MByte. Daten können außerdem auf einer Speicherkarte ausgelagert werden. Der Steckplatz für die Micro-SD-Karte befindet sich unterhalb des Akkudeckels. Der Kartenwechsel ist damit möglich, ohne den Akku zu entfernen. Ungewöhnlich dabei: Sony Ericsson setzt hier auf Micro-SD-Cards, während die Mobiltelefone des Hersteller sonst mit Sonys Memory Stick arbeiten.Zum Lieferumfang von Windows Mobile 6.1 Professional gehören Applikationen zur Termin-, Adress- sowie Aufgabenverwaltung und ein mobiler E-Mail-Client sowie der Windows Media Player. Für das mobile Arbeiten stehen spezielle Varianten von Word, Excel sowie PowerPoint bereit und auch ein Feed-Reader ist vorhanden.

Das 110,5 x 52,6 x 17 mm messende HSDPA-Gerät beherrscht neben UMTS auch HSUPA sowie GPRS und EDGE. Es arbeitet zudem in den vier GSM-Netzen 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz. Als weitere Drahtlostechniken sind WLAN 802.11b/g und Bluetooth vorhanden, dabei wird das Bluetooth-Profil A2DP unterstützt, um Stereomusik drahtlos zu übertragen. Das Mobiltelefon besitzt außerdem eine 3,5-mm-Klinkenbuchse, an die handelsübliche Kopfhörer angeschlossen werden können.Sony Ericsson verspricht, dass mit einer Akkuladung Dauertelefonate von beachtlichen 10 Stunden im GSM-Netz möglich sind. Im UMTS-Netz verringert sich die Sprechdauer des 158 Gramm wiegenden Xperia X1 mit einer Akkuladung dann auf immer noch sehr gute 6 Stunden. Im GSM-Modus soll der Akku im Bereitschaftsmodus rund 20 Tage durchhalten, im UMTS-Betrieb sind es sogar fast 27 Tage. Die Akkulaufzeiten gelten ohne zugeschaltetes WLAN oder die Aktivierung des GPS-Empfängers. Die Nutzung dieser Techniken verringert die Akkulaufzeiten entsprechend.

Das hochwertig verarbeitete Xperia X1 erfüllt die typischen Aufgaben eines Windows-Mobile-Smartphones gut. Die Panel-Bedienung ist ein pfiffiger neuer Ansatz, aber viel mehr Komfort oder eine höhere Effizienz in der Gerätebedienung erhält der Käufer damit nicht. Die Wartezeit zur Panel-Aktivierung stört. Hier sollte Sony Ericsson nachbessern. Das sehr gute Display kann durch die hohe Auflösung begeistern. Die im Vergleich zur hohen Auflösung geringe Displaygröße sorgt dafür, dass eine Fingerbedienung auf dem Touchscreen nicht immer möglich ist und der zu dünne Stylus bemüht werden muss.Xperia X1 Die QWERTZ-Tastatur hinterlässt einen durchwachsenen Eindruck. Die Tasten sind großzügig dimensioniert und das Tippen geht gut von der Hand. Aber das Fehlen von Zahlenreihe und Pfeiltasten macht sich im Alltag negativ bemerkbar, das gilt auch für die schlecht lesbaren Tastenbeschriftungen. Hier bieten vergleichbare Geräte wie der Touch Pro von HTC deutlich mehr Komfort.Enttäuschend ist die integrierte 3,2-Megapixel-Kamera, die selbst eine einfache Digitalkamera nicht ersetzen kann. Hier hat Sony Ericsson mit preiswerteren Mobiltelefonen schon Besseres gezeigt. Die langen Akkulaufzeiten begeistern hingegen, so dass der Gerätebesitzer trotz der Funktionsvielfalt nicht ständig nach einer Steckdose Ausschau halten muss.

Mitte oder Ende November 2008 wird O2 das Windows-Mobile-Smartphone Touch HD von HTC exklusiv für einen Zeitraum von vier Wochen in Deutschland anbieten. Neben einem großflächigen Touchscreen bietet das Gerät eine 5-Megapixel-Kamera, HSDPA, WLAN und wird mit einer 8 GByte fassenden Speicherkarte ausgeliefert. Touch HD Der Touch HD bietet die speziellen Bedienoberfläche TouchFlo 3D von HTC, die für das neue Modell leicht erweitert wurde. Das verleiht den Geräten eine Bedienung, die teilweise dem iPhone ähnelt: Mit einem Fingerwisch kann zwischen Fotos oder Seiten gewechselt werden. Auch das Scrollen in langen Listen mit einem Fingerstreich wird unterstützt. All dies geschieht beim Neuling über einen 3,8 Zoll großen Touchscreen, der eine Auflösung von 480 x 800 Pixeln bietet. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus, während eine zweite VGA-Kamera für Videotelefonate verwendet werden kann. Im Mobiltelefon befindet sich ferner ein GPS-Empfänger, eine Navigationssoftware liegt dem Gerät nicht bei. Der interne Speicher fasst 288 MByte und O2 liefert das Smartphone mit einer Micro-SD-Karte aus, auf der 8 GByte an Daten Platz finden. Im Innern des Touch HD steckt ein Qualcomm-Prozessor, der mit einer Taktrate von 528 MHz arbeitet.

  1. http://dovendosi.comunidades.net/
  2. http://www.bloghotel.org/enablesyou/
  3. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051

Batterij TOSHIBA Satellite L645

Helaas heeft Lenovo Android niet met rust gelaten en dat zorgt direct voor het grootste minpunt van deze tablet. Om een onbekende reden heeft Lenovo ervoor gekozen overal een eigen draai aan te geven en dat komt de gebruikerservaring niet ten goede. Hieronder hou ik het op de aanpassingen die het meest frustreren en opvallen.Zo heeft Lenovo ervoor gekozen de app-drawer, het gedeelte waar vanuit je toegang hebt tot alle apps, compleet weg te laten. Alle apps die je geïnstalleerd hebt verschijnen direct op je homescreens en ze daarvan verwijderen betekent dat ze van je tablet verwijderd worden. Ik weet niet of dit gedaan is om de iPad-ervaring na te bootsen maar het is in ieder geval voor diegenen die Android gewend zijn absoluut geen pluspunt. Je homescreens worden direct een stuk onoverzichtelijker aangezien je er meer nodig hebt om al je apps op kwijt te kunnen. Ook vond men het nodig blauwe vierkantjes om alle apps heen te plaatsen. De apps die al een vierkante icon hebben blijven onveranderd maar een app als Chrome, met alleen het ronde logo, krijgt dus ineens een blauw vierkant als achtergrond. Onnodig en maakt het scherm alleen maar drukker.

Daarnaast worden de namen van apps die niet compleet onder een icon passen afgekapt waardoor je namen als ‘Gesproken Z’ en File Brows’ krijgt, én zijn de icons licht uitvergroot. Waarom hiervoor gekozen is, is ook weer een raadsel. Als Lenovo zich aan het iets kleinere lettertype van Android en de standaard icon-grootte gehouden had was het probleem een stuk minder groot. Lenovo heeft daarbij een eigen draai gegeven aan de menu’s waardoor het navigeren binnen Android nogal wennen is. Vanuit het homescreen kun je rechtsonder een instellingen icon aantikken en kom je ineens in een nieuw menu dat je toegang geeft tot onder meer het inrichten van je homescreens met widgets, het selecteren van verschillende thema’s voor de homescreens waartussen ik de verschillen niet echt heb kunnen ontdekken, en wat extra opties van Lenovo voor onder meer een ‘desktop back-up’. Hoewel je hier nog best aan kunt wennen is het ontzettend slordig dat, ondanks dat het systeem in het Nederlands staat, al deze opties in het engels weergegeven worden. Helaas ontbreekt het ook aan een simpele uitleg waarvoor sommige functies exact dienen, waaronder de ‘Schema aan/uit’ optie in de instellingen. Een handleiding ontbreekt en de demovideo die op het homescreen van mijn tablet stond kon niet afgespeeld worden omdat het bestand ontbrak. Ja, er is een Featured Guide-app die uitleg geeft over de standaardfuncties, maar ook deze is weer in het engels en bevat alleen de echte basisfuncties. Al met al dus behoorlijk slordig.

Lenovo levert ook een berg aan apps mee, waarvan het merendeel gelukkig bruikbaar is. Maar, waar ik gewend was om op Windows tablets standaard een trial-versie van een of andere virusscanner te zien, ben ik dit bij Android tablets nog maar zelden tegengekomen. Helaas heeft Lenovo hier dus wel voor gekozen en krijg je, wanneer je de app niet verwijdert, notificaties voor het downloaden en instellen van deze scanner. Ook de ‘eigen’ browser die Lenovo meelevert is niet echt een toegevoegde waarde aangezien Chrome sneller is en beter omgaat met afbeeldingen. Waarom dan toch weer een eigen variant installeren terwijl er al prima opties zijn? Daarnaast worden apps als Kingsoft Office, Accuweather en Dolby meegeleverd.

Een extra feature die Lenovo meelevert is de zogenaamde Smart Side Bar, welke vanuit de instellingen is te activeren. Dit menu verschijnt wanneer je van de ene modus naar de andere modus verandert. Dan hebben we het over de Hold-modus waarbij je de tablet in de hand houdt, de Stand-modus waarbij de tablet rechtop staat, en de Tilt-modus waarbij de tablet in een hoek ligt. Aan de hand van de modus die gebruikt wordt verschijnen in deze Smart Side Bar interessante of veelgebruikte apps. Zo krijg je in de Hold-modus direct de mogelijkheid om ebooks te lezen, en worden in de Stand-modus juist apps als de browser, galerij en videospeler getoond. Het is een aardige toevoeging om snel toegang tot je favoriete apps te krijgen, met name in de Hold-modus waarbij je één hand gebruikt. Enig minpuntje hier is dat de Tilt-modus bij mij geen enkele keer herkend werd.

Het meeste heb ik hierboven al behandeld dus wat betreft het gebruik kan ik vrij kort zijn. Hoewel ik er van te voren niet helemaal zeker van was heb ik de tablet 90 procent van de tijd met standaard gebruikt, zowel in Tilt- als in Stand-modus. De standaard laat de tablet in Stand-modus stabiel genoeg staan om iets te kijken of lezen en rustig te swipen of iets aan te tikken, en in Tilt-modus heb je een comfortabele hoek voor wanneer je aan een bureau zit en even snel iets opzoekt of moet tikken. Deze twee modi heb ik het meest gebruikt wanneer ik aan het werk was of een wat langere video wilde kijken. Tijdens ontspanning op de bank laat het ‘cilinder-design’ zijn toegevoegde waarde zien want de tablet ligt heerlijk in de hand, in één hand. Het snel browsen over het web of het lezen van wat artikelen is zeer goed te doen. Tel daar de extreem lange batterijduur bij op en je kunt van een uitstekende gebruikservaring spreken. Maar.. onder de software kunnen we niet uitkomen en deze zorgde toch net wat te vaak voor flinke irritaties, zeker wanneer je al langer met Android werkt. De beginnende (Android) tabletgebruiker zal het wellicht niet direct opvallen of zich meteen irriteren, al is de engelse tekst natuurlijk direct opvallend, maar het is jammer omdat het allemaal nogal onnodig is en veel gebruikers hiervoor zullen passen.

Puur kijkend naar de prestaties is de Lenovo Yoga Tablet 8 ook geen hoogvlieger en eigenlijk een tegenvaller. Er mag dan een quadcore-chip inzetten – dat klinkt altijd goed – maar snel mogen we de tablet niet noemen. Het opstarten van apps kan nogal wat tijd in beslag nemen en het renderen van websites wil vaak ook wat minder soepel gaan dat we van snellere tablets gewend zijn. De navigatie binnen Android, de homescreens en de instellingen gaat echter vloeiend en het systeem is opvallend stabiel. Simpele spelletjes en apps zijn daarbij redelijk goed te gebruiken en dan zul je ook weinig merken van de wat mindere prestaties. Maar, wanneer je websites met veel afbeeldingen en andere grafische elementen bezoekt of een grafisch wat intensievere app gebruikt, bijvoorbeeld een DeadTrigger of Riptide GP, merk je dat het systeem zijn grenzen opzoekt. Ook deze games zijn redelijk te spelen maar hebben hier en daar last van wat framedrops of kleine haperingen. Laten we het er op houden dat de Yoga Tablet 8 geen game-machine is. Als dat ook niet is wat je zoekt dan kun je er echter goed mee vooruit, met wellicht iets wat meer benodigd geduld dan de krachtigere tablets in deze prijsklasse.

Ik heb op een aantal plekken gelezen dat Lenovo met de Yoga Tablet de plank volledig mis heeft geslagen maar daar ben ik het niet mee eens. Er namelijk ook belangrijke positieve punten te melden. Zo heeft het design met de ingebouwde standaard daadwerkelijk een toegevoegde waarde, ligt de tablet ideaal in één hand, zijn de speakers voor een tablet indrukwekkend goed, en gaat de accu extreem lang mee. Als dit elementen zijn waar jij een tablet op uitkiest dan is de Yoga Tablet 8 zeker een goede optie. En dan hebben we het nog niet eens voor een redelijk aantrekkelijke prijs van 229 euro.

Maar, zoals gezegd is de plank wel op een zeer belangrijk onderdeel misgeslagen. Van de software had Lenovo namelijk echt af moeten blijven en de doorgewinterde Android-gebruiker zou ik deze tablet puur daarom niet echt aanraden. Daarbij vallen de prestaties wat tegen maar doet de tablet wel wat hij moet doen. Ook is het display niet van de hoogste kwaliteit maar ook weer gewoon bruikbaar voor de standaard toepassingen. Kortom, gemiddeld komt de Yoga Tablet 8 op een kleine voldoende uit en is een leuke tablet voor iemand die qua software geen hoge eisen stelt, gaat voor een lange batterijduur en het grote voordeel van het design ziet.

Lenovo heeft dit jaar al heel wat tablets, hybride modellen en convertibles gelanceerd maar onlangs bracht het bedrijf twee unieke tablets op de markt; de Lenovo Yoga Tablet 8 en en Lenovo Yoga Tablet 10. Beide tablets draaien op Android en zijn voorzien van een opvallend design. In deze review kijken we naar het 8-inch model, de Lenovo Yoga Tablet 8.Als we puur naar de specificaties kijken dan is de Lenovo Yoga Tablet 8 op papier weinig bijzonders, afgezien van de grote 6.000mAh batterij. De tablet is namelijk voorzien van een 8-inch ips lcd display met een resolutie van 1.280 bij 800 pixels, draait op een MediaTek MT8125 quadcore-processor met een kloksnelheid van 1.2GHz, en beschikt over 1GB aan werkgeheugen en 16GB aan opslaggeheugen. Dit opslaggeheugen kan echter wel uitgebreid worden middels een microSD-kaart.

De tablet is voorzien van een webcam aan de voorzijde, een 5 megapixel camera aan de achterzijde, een koptelefoonaansluiting, een microUSB-poort en stereospeakers aan de voorzijde met Dolby Audio-weergave. Dit zijn geen bijzondere specificaties maar het draait dan ook allemaal om het design in combinatie met een lange batterijduur. Een overzicht van alle specificaties en features vind je op de productpagina van de Lenovo Yoga Tablet 8.In onderstaande video worden de belangrijkste punten uit deze geschreven review behandeld en laat ik de belangrijkste features en functies van de Lenovo Yoga Tablet 8 zien.Zoals gezegd is het design één van de belangrijkste features van de Yoga Tablet. Lenovo heeft het toestel namelijk voorzien van een ‘opgevouwen magazine design’ dat we een tijdje terug ook bij de Sony Xperia Tablet S terugzagen. De onderzijde (met het logo als referentie) is een stuk dikker door de toevoeging van een cilinder-vorm. In deze cilinder bevindt zich onder meer de batterij en aan weerszijden bevinden zich de aan/uit-knop en koptelefoonaansluiting.

Niet alleen is biedt cilinder ruimte voor een grotere accu, waar ik later op terugkom, ook heeft deze een functie voor het positioneren en het vasthouden van de tablet. Ten eerste is de tablet in portrait-modus (verticaal) eenvoudiger vast te houden omdat je door de cilinder ook daadwerkelijk iets hebt om stevig in je hand te houden. Het zwaartepunt licht ook dichterbij je handpalm waardoor langdurig in één hand vasthouden geen enkel probleem is. Het in landscape-modus (horizontaal) vasthouden van de tablet is ook iets comfortabeler dan bij een rechthoekige tablet omdat het zwaartepunt wederom dichterbij je handpalm ligt en de ietwat schuin aflopende zijden van de cilinder comfortabel in je hand passen.

  1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/
  2. http://retrouve3.blogolink.com/
  3. http://gegensatz.mixxt.at

Batterie Toshiba PA3672U-1BRS

De 11 à 14 ans, nul besoin d’une machine de guerre ! Le surf, et un usage bureautique basique, tâches principales pour cette cible, sont à portée de n’importe quel ordinateur. Nul besoin d’un Intel Core i7 et d’une carte graphique du feu de Dieu : un PC à base de processeur Celeron, AMD ou Atom peut largement faire l’affaire et aura l’avantage de diminuer l’ardoise finale. Nul besoin, pour ce premier outil informatique, de privilégier un engin avec beaucoup de stockage. Pourquoi pas un Chromebook (les PC’s petits prix de Google, basés sur Chrome OS), ou un Cloudbook (leur équivalent Windows), dont on étendra, si besoin, la mémoire via stick USB ? Un minimum vital de 2 Go de RAM doit attirer votre attention, mais, fonction de la taille de l’engin voulu, on peut tout à fait s’en sortir pour un budget de 300 €, avant de passer à des choses plus sérieuses.

Si les usages scolaires de l’ordi ne changent pas fondamentalement dans le deuxième cycle du secondaire, en revanche, les attentes de l’ ado , elles, filent à la hausse. Il sera rapidement en quête d’un vrai PC, tantôt capable d’assouvir ses désirs de gamer, tantôt ses mixes sonores ou vidéos, toujours, en tout cas, avec un potentiel multimédia revu à la hausse. Un véritable circuit graphique dédié devient recommandable, tandis que les offres de PC incluant une souscription à Office 365 présentent un avantage. A ce stade, 4 Go de RAM est un minimum, un Core i3 ne sera pas de trop en matière de processeur. L’ado commence à accumuler souvenirs, photos et fichiers téléchargés. Un PC avec un stockage hybride est donc parfaitement recommandé : une partition avec disque flash (SSD) où reposera Windows 10 (de préférence) pour démarrer très rapidement et solliciter le système à la vitesse de l’éclair, secondée par un disque dur plus traditionnel (HDD), d’au moins 500 Go est un bon compromis. A cet âge, le caractère nomade de la machine commence à prendre de l’importance, mais n’est pas encore réellement décisif. Point besoin pour le jeune de 15 ans de transporter son PC à l’école. Tout au plus chez des amis, pour des travaux de groupe. La solution hybride ou ultrabook n’est donc pas - encore - totalement adaptée. Mac ? Le Macbook est une machine formidable, mais très chère. Le Macbook Air est tentant, mais techniquement, il ne rivalise pas avec des machines Windows 10 qui réclament le même tarif.

Inversion totale du processus d’achat : ici, la mobilité, l’autonomie, la légèreté, la compacité deviennent pratiquement les critères d’achat ! Sans pour autant faire trop de compromissions techniques - il faut conserver une machine performante, réactive, et capable d’exécuter sans peine de multiples tâches. Bref : le Macbook est, ici, le produit idéal. Mais toujours ce même bémol : il est très cher… Les constructeurs ont toutefois créé, pour se frotter à la référence pommée, le segment des PC’s Premiums, taillés pour les étudiants : châssis en alu d’1,5 kilo maximum, minimum 8 Go de RAM dans le bide, et un processeur (souvent, un i5) largement compétent. Le tout pour un tarif compris entre 700 et 1 500 € selon les configurations et desiderata. Si le style Macbook vous sied, la gamme high-end de Lenovo est à considérer d’urgence. Autre option, qui a nos faveurs : s’orienter vers un hybride tablette/PC. Du style Surface Pro 4 (la meilleure, mais pas la moins chère), Samsung Galaxy Tab Pro S (sous Windows 10) ou Acer Switch Alpha 12 pouces. On préfère ces trois machines à l’iPad Pro + clavier, qui offre moins de possibilités, pour plus d’argent.

Ce qui pose question, c’est qu’elle est un symbole d’une évolution de notre société. Jusqu’à présent le seul être vivant qui avait une puce électronique dans mon entourage, c’est mon chien. Il y a quelque chose d’interpellant dans le fait de voir notre société évoluer vers l’implantation de puces.Le cas de cette puce ne relève pas d’un procédé biométrique qui permet d’identifier une personne sur la base de ses caractéristiques physiques, comme l’empreinte digitale par exemple. Les commissions pour la protection de la vie privée ont toujours été quasiment allergiques aux procédés biométriques en raison des risques d’atteinte grave à la protection de la personne. Si quelqu’un, dans un système informatique, a votre empreinte digitale, il peut la réutiliser sans votre accord, c’est très risqué. Avec une bonne imprimante 3D on pourrait même fabriquer une fausse empreinte.Est-ce que la puce RFID de la société de Malines comprend des données biométriques ?Non, elle ne contient pas de données concernant les caractéristiques physiques, elle contient un identifiant. C’est l’équivalent d’un badge, comme une carte à puce avec un code, un badge hypermoderne.

Le commando djihadiste qui a attaqué l'aéroport de Bruxelles le 22 mars 2016 a ciblé en particulier des passagers américains et sans doute aussi des juifs, a appris l'AFP de sources concordantes informées de l'enquête conduite en Belgique.Ce matin-là, vers 08h00, Ibrahim El Bakraoui et Najim Laachraoui font exploser leurs bombes au milieu des voyageurs massés à l'enregistrement dans l'aéroport, tuant 16 personnes, un bilan qui doublera avec l'explosion provoquée une heure plus tard par un autre kamikaze, Khalid El Bakraoui, frère d'Ibrahim, dans une station de métro proche des institutions européennes.Au moins 16 nationalités ont été recensées parmi les 32 morts de cette double attaque de Bruxelles, revendiquée par l'organisation Etat islamique, et une quarantaine parmi les quelque 400 blessés.Mais à l'aéroport, le commando d'assaillants avait des cibles assez particulières et voulait s'en prendre prioritairement à des Américains, et semble-t-il aussi à des juifs, a expliqué à l'AFP un enquêteur sous couvert de l'anonymat.Ce dernier dit s'appuyer notamment sur des images de vidéosurveillance tournées dans le hall des départs de l'aéroport international Bruxelles-Zaventem. Ces images montrent en particulier un des kamikazes qui semble se diriger précipitamment vers deux juifs orthodoxes en habit traditionnel.

Une autre source, au sein de l'administration américaine, confirme ce ciblage relativement précis de comptoirs d'enregistrement américain, russe et israélien, c'est-à-dire de passagers en attente de vols vers ces pays.Dès le début (de l'enquête), il y avait des indications en ce sens, affirme cette source américaine, et elles se sont confirmées avec les investigations ultérieures, y compris avec l'audition de Mohamed Abrini, le troisième assaillant de l'aéroport qui lui ne s'est pas fait exploser et a fui.Abrini, l'homme au chapeau, a été arrêté le 8 avril dans l'agglomération bruxelloise. Il est un des suspects-clés dans l'enquête sur le 22 mars mais aussi dans celle des attentats parisiens du 13 novembre 2015 (130 morts), perpétrés par la même cellule jihadiste.A l'aéroport, on sait qu'ils voulaient viser des Américains (...) Ils ont attaqué le check-in de Delta Airlines, l'endroit d'où partaient les compagnies américaines, assure l'enquêteur qu'a rencontré l'AFP à Bruxelles.Et si le ciblage de Russes reste à ce stade une option à éclaircir dans l'enquête, la motivation antisémite ou anti-israélienne fait peu de doute, selon lui.

On sait que les Israéliens les obsèdent aussi, affirme cette source, en expliquant que Najim Laachraoui s'est fait exploser à proximité de deux juifs orthodoxes soudain pris pour cible.D'après la vidéosurveillance, Laachraoui se trouve d'abord au milieu d'une soixantaine de lycéens dans la zone d'enregistrement, puis semble se déplacer précipitamment vers ces deux personnes habillées selon la coutume vestimentaire orthodoxe lorsqu'il les aperçoit.Soudainement il court pour sortir du groupe (...) il voulait vraiment, clairement, tuer un juif, ajoute l'enquêteur. Qui en déduit qu'on a échappé à un massacre encore plus important: si Laachraoui n'avait pas couru pour s'extraire du groupe de lycéens, là il aurait pu tuer 60 personnes.L'autre assaillant mort à l'aéroport, Ibrahim El Bakraoui, a laissé un testament retrouvé dans un ordinateur jeté dans une poubelle non loin d'une planque du commando, dans la commune bruxelloise de Schaerbeek.

Il y explique, comme l'a déjà révélé l'enquête, ne plus savoir quoi faire et être recherché de partout quelques jours après l'arrestation de Salah Abdeslam, seul survivant des commandos ayant attaqué Paris le 13 novembre 2015, que Mohamed Abrini est soupçonné d'avoir aidé avant ces attentats.Ce qui est en tout cas très très clair, confirme l'enquêteur, c'est que le 22 mars le commando bruxellois passe à l'action alors qu'il n'en avait pas du tout l'intention.Complètement coincés (...), traqués, ils ont clairement improvisé leur truc... Et dans les messages retrouvés dans l'ordinateur portable, ils s'excusent même de ne pas prendre les objectifs initiaux à savoir de s'attaquer à la France, de nouveau, précise-t-il.Parmi les 16 morts de l'aéroport, quatre étaient de nationalité américaine, selon un décompte de l'AFP confirmé par une source officielle américaine.Aucune victime israélienne n'a été recensée parmi eux.Mais deux jeunes hommes israéliens qui devaient s'envoler le 22 mars de Bruxelles vers Tel Aviv ont été blessés et soignés en avril dans un hôpital de Jérusalem, ont rapporté des médias israéliens, les identifiant comme membres d'une communauté hassidique (juifs ultra-orthodoxes).

Le groupe informatique américain ambitionne de rivaliser avec le Mac Pro d'Apple avec son tout premier ordinateur de bureau dévoilé mercredi, un appareil haut de gamme coûteux, mais conçu plus particulièrement pour les dessinateurs, les artistes et les professionnels de la création.Le Surface Studio a notamment un très grand écran tactile à haute résolution de 28 pouces de diagonale (71 centimètres), qui peut s'incliner jusqu'à 20 degrés.Il peut s'utiliser avec un stylet numérique (Surface Pen) ainsi qu'avec un petit disque d'aluminium (Surface Dial) qui se pose sur l'écran et permet par exemple de changer la couleur avec laquelle on dessine sans avoir à lever le stylet de l'écran.Nous l'avons vraiment conçu pour les professionnels, il doit transformer la manière dont on travaille, dont on crée, aider à produire. Il est fait pour vous immerger dans le contenu que vous créez, a commenté Panos Panay, vice-président en charge des appareils chez Microsoft, en présentant le nouveau PC lors d'un événement organisé à New York.

  1. http://dovendosi.diarynote.jp/
  2. http://dovendosi.jugem.jp/
  3. http://www.blogstuff.co.uk/dovendosi/