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10/01/2018

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Stark reduziert: Viele Notebooks setzen auf kompakte Abmessung und immer weniger auf viele Anschlüsse. Außnahme: Das Lenovo ThinkPad T440. Hier gibt es auch Ethernet und VGA.
Über den Ethernet-Anschluss kommuniziert ein Notebook im lokalen Netzwerk mit anderen Computern. Der Gigabit-Standard garantiert mit einer maximalen Übertragungsrate von 1.000 Megabit pro Sekunde aktuell den höchsten Datendurchsatz. Um Speicherkarten aus Digitalkamera, Camcorder & Co. einzulesen, haben die meisten Notebooks ein Multikarten-Lesegerät, das idealerweise mit den verwendeten Speicherkarten kompatibel ist. Die SD-Karte hat sich über die letzten Jahre zum Standard-Format entwickelt. Daher kann es auch oft vorkommen, dass Hersteller lediglich einen SD-Kartenleser verbauen anstelle eines Multikartenlesers.

Neben den sichtbaren Anschlüssen sollte das Notebook auch über drahtlose Verbindungsmöglichkeiten verfügen. Unabhängig von der Geräteklasse gehört eine WLAN-Verbindung zur Basisausstattung. Die mögliche Übertragungsgeschwindigkeit gibt ein Buchstabe hinter der Norm 802.11 an. Für eine schnelle Datenübertragung muss das Notebook mindestens 802.11g, besser aber 802.11n unterstützen. Der neue 802.11ac Standard ist derzeit ebenfalls bei teureren High-End-Notebooks und Ultrabooks in Mode gekommen. Entsprechende Hardware (Router mit ac-Standard und 5,0 GHz Frequenz) vorausgesetzt, können mit diesem Übertragungsraten erreicht werden, die bisher nur mit einer Kabelverbindung (>1.000 Mbit/s) erreicht wurden.

Ein integriertes UMTS- oder 4G LTE-Modem ermöglicht, wie bei Smartphones, Internetzugriff über das Mobilfunknetz. Für den beruflichen Einsatz ist diese Option besonders sinnvoll. Alternativ stellt aber auch ein USB-Internet-Stick die Verbindung ins Internet her. Ebenfalls vorteilhaft ist ein integriertes Bluetooth-Modul. Darüber ist eine kabellose Verbindung zu Funktastaturen und -mäusen wie auch der Datenaustausch mit einem geeigneten Smartphone möglich. Bei günstigen Einsteiger-Notebooks wird dieses Modul allerdings aus Kostengründen oft nicht verbaut.
Für lange Einsätze fernab des Schreibtisches, auf Reisen oder im Freien, ist ausreichend lange Akkulaufzeit wichtig. Eine solide Akkuleistung bieten Allround-Notebooks. Sie halten mit einer Akkuladung etwa vier Stunden durch. Nur halb so lange reicht die Energie bei Multimedia-Notebooks und Gaming-Notebooks. Hier verkürzen große Displays und üppige Hardwareausstattung die Laufzeit. Im Extremfall schaltet ihr Display schon nach einem Film von DVD, Blu-ray oder per Streaming ab. Besonders ausdauernd sind Subnotebooks und Ultrabooks. Ihr Akku reicht für bis zu und teilweise sogar für über zehn Stunden.

Beste Mobilität: Die Apple MacBooks gelten derzeit als eine der leichtesten und laufzeitstärksten Ultrabooks. Und das obwohl sie sich offiziell gar nicht so nennen.
Wichtig für hohe Mobilität ist das Gewicht. Schließlich soll das Notebook nur minimal an der Schulter zerren, wenn es in der Tasche liegt. Ein gutes Verhältnis zwischen Leistung und Gewicht bieten wieder die Allround-Notebooks. Sie wiegen normalerweise unter drei Kilogramm. Besonders mobil und gleichzeitig leistungsstark sind Subnotebooks mit einem Gewicht von ca. 1,5 Kilogramm. Mit deutlich über drei Kilogramm machen Multimedia-Notebooks und Gaming-Notebooks den Transport auf Dauer anstrengend.

Die längste Akkulaufzeit und das geringste Gewicht bieten derzeit die von Intel klassifizierten Ultrabooks. Sie gelten als Untergruppe der Subnotebooks und zeigen vor allem im hochpreisigen Segment über 800 Euro deutlich schmalere Abmessungen und eine längere Akkulaufzeit als Notebooks aus anderen Kategorien. Dafür müssen Sie in diesem Bereich auf Leistung verzichten. Hersteller setzen auf stromsparende Prozessoren mit integrierter Grafikeinheit, die deutlich weniger leisten als ihre stromhungrigen Vorgänger der Intel Core i3, Core i5 und Core i7 Fraktion. Achten Sie beim Kauf unbedingt auf die ausgeschriebene Bauhöhe des Ultrabooks. Vor allem im 14 bis 15,6 Zoll Format tragen auch deutlich breitere Notebooks die Marke Ultrabook. Somit können Sie den direkten Unterschied zu den Subnotebooks schnell ermitteln und sich eventuell für ein günstigeres Gerät ohne Ultrabook-Bezeichnung entscheiden.
Akkumulatoren gehören dann zu den Lithium-Ionen-Akkus, wenn in allen drei Phasen der elektrochemischen Zelle Lithium-Verbindungen verwendet werden. Finden kann man Lithium-Ionen-Akkus in Digitalkameras, Tablets, Notebooks und Mobiltelefonen. In letzteren haben die Lithium-Ionen-Akkus die dort lange Zeit verwendeten Nickel-Cadmium-Akkus abgelöst, nicht zuletzt, weil Lithium-Ionen-Akkus gegenüber diesen signifikante Vorteile bieten.

Lithium-Ionen-Akkus besitzen nur einen sehr gering ausgeprägten Memory-Effekt, den man hingegen bei Nickel-Cadmium-Akkus finden konnte und der das Verhalten solcher Akkumulatoren beschreibt, mit einer zunehmenden Anzahl an Ladezyklen an Kapazität und Leistung zu verlieren. Akkus vom Li-Ionen-Typ verschleißen sowohl durch Benutzung, als auch durch schlichte Lagerung. Dabei hat sich herausgestellt, dass die Umstände der Lagerung einen greößeren Einfluss auf die Lebensdauer haben, als die Zahl der Lade/Entlade-Zyklen. Ungünstig für die Lebensdauer ist beispielsweise eine Lagerung bei sehr hohen oder niedrigen Temperaturen, entscheidend ist jedoch der Ladezustand. Lithium-Ionen-Akkus sollten optimalerweise stets halbvoll gelagert werden, besonders die Lagerung in leerem Zustand ist schädlich und kann zu Tiefentladung und folglich der Zerstörung des Akkus führen. Lagert man die Akkus in vollem Zustand, sinkt die Lebensdauer wegen der hohen Zellenspannung. Vorteilhaft ist es außerdem, bei Lithium-Ionen-Akkusflache Ladezyklen anzuwenden. Das bedeutet konkret, dass man die Akkus schon bei 50 oder 60% laden sollte, die Lebensdauer wird dadurch effektiv mehr als verdoppelt.

Elektrisch verhalten sich Lithium-Ionen-Akku so, dass sie in voll geladenem Zustand eine recht hohe Spannung erreichen, die dann im Betrieb relativ schnell auf den Normwert absinkt, dann aber über lange Zeit stabil bleibt, bis die Spannung dann kurz vor Versagen des Akkus weiter absinkt. Die optimale Umgebungstemperatur für die Nutzung von Lithium-Ionen-Akkus liegt zwischen 18 und 23 °C.
Für knapp 950 Euro will das 2015er HP Envy 17 Allround Notebook in unserem Test die heimischen Schreibtische besiedeln. Das Desktop-Ersatzsystem bringt einen stromsparenden Intel Core i5 Prozessor, eine Nvidia Geforce 940M Multimedia-Grafik, satten Sound und ein mattes FullHD-Display im aufgehübschten Gehäuse unter.



Mit der HP Envy Produktfamilie kauft man sich nicht die flotteste Hardware zum Preis von aktuell 950 Euro, dafür erhält man ein solides Gesamtpaket. Mit 17,3-Zoll Displaydiagonale, einem Gewicht von 2,82 Kilogramm und Mittelklasse-Hardware bewältigt und empfiehlt sich das HP Envy 17-n000ng für alle gängigen Schreibtischaufgaben. Kommunikation per Mail und Videochat, Social Networks und Internet, Office sind die Beschäftigungsfelder wie auch Multimedia-Anwendungen. Der Intel Core i5-5200U Prozessor wird im Verbund mit 8 GB Arbeitsspeicher nicht unter aufwendigeren Aufgaben wie Bildbearbeitung ächzen, mit der Nvidia GT 940M sind viele Videospiele in ansprechender Optik und flüssiger Darstellung genießbar. HP betont die Rauschunterdrückung für Videochats, sichere Anmeldungen per Fingerabdruckscanner und HP SimplePass sowie die Audioqualitäten in Form von Bang und Olufsen Lautsprechern und HP Connected Music Streaming Dienst. Wir wollen dem Allrounder einmal auf den Zahn fühlen und die Technik prüfen.

Für 1.000 Euro darf man etwas mehr als eine klapprige Billigkiste erwarten und HP liefert auch. Die äußere Verkleidung des HP Envy 17-n000ng besteht aus stabilem Aluminium in mattierter Ausführung. Auch der Displayrahmen ist mattiert. Im Innenraum setzt der Hersteller Kunststoff in „Carbon“-Optik ein, wobei Carbon tatsächlich ein Mischung aus gebürstetem Aluminium und Kohle imitiert und nicht etwa ein Kohlefasergeflecht. Alle Chassisteile sind mit geringen Spaltmaßen verklebt und verschraubt, sowohl die Basis als auch der Displaydeckel weisen eine hohe Widerstandskraft bei Verwindungen auf. Der Innenraum fängt sich leider sehr leicht Abdrücke ein, sofort wird sichtbar, wo man das Gerät berührt hat. Das Putztuch sollte also stets in der Nähe bleiben.

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Google Assistant est essentiellement une version beaucoup plus intelligente et plus bavarde de Google Now. Cependant, avant de l’essayer, vous devez être conscient que Google Assistant est actuellement dans un état « preview », alors ne soyez pas surpris si vous trouvez des bugs ou si vous êtes confrontés à quelques lags.Vous pouvez réellement parler à Assistant dans une conversation privée, ou l’appeler au milieu d’un chat avec des amis en tapant @google et lui poser une question. Personnellement, j’ai trouvé Assistant très utile dans une discussion avec des amis. Si vous avez une interrogation, il suffit de poser la question à l’assistant pour avoir la réponse. L’outil vous renverra la réponse du mieux qu’il peut.Par exemple, en discutant avec un ami de mon week-end, et s’il était possible de faire du bateau, j’ai demandé à Google quelle allait être la météo. Dès lors, l’assistant m’a fourni la réponse.Google Assistant peut également être utilisé dans une conversation distincte. Disons, par exemple, que vous essayez de trouver un endroit où aller dîner avec votre ami. Dans la conversation dédiée, vous pouvez demander à l’assistant les « restaurants à proximité ». Dès votre sélection faite, vous pourrez naviguer, ou obtenir des informations sur les menus de ce restaurant.

L’une des autres caractéristiques phares dans Allo est l’ajout des réponses intelligentes. Les gens qui utilisent Google Inbox sont probablement déjà au courant de cette fonctionnalité. Tout au long de vos conversations, peu importe si vous parlez à Assistant ou à un ami, Google proposera des réponses intelligentes basées sur ce qu’il pense que vous allez dire.Comme vous pouvez le voir ci-dessous, dans une conversation avec Olivier, ce dernier a effectué une recherche pour un restaurant, et Google a instantanément affiché des résultats au Mexique, puisqu’on avait parlé du pays juste avant. Autrement dit, l’assistant tient compte de la conversation. Très impressionnant !Une dernière chose. Après que Google Assistant a répondu à une question pour vous, vous verrez des emojis avec un pouce vers le haut et un vers le bas. Si vous avez aimé ce que Google vous a fourni comme réponse, vous pouvez le faire savoir avec un pouce vers le haut. À contrario, le pouce vers le bas signifie que Google vous a donné une rétroaction négative, et vous pouvez le faire savoir.

Lorsque vous ne demandez pas à Google Assistant quelques recommandations pour manger, ou les horaires de cinéma, vous pouvez profiter d’autres petites fonctionnalités afin de bavarder avec des amis beaucoup plus fun. L’une des fonctionnalités plutôt cool concerne sa capacité à mettre une certaine intonation dans vos phrases : CRIEZ ou chuchotez. Parfois, vous voulez dire quelque chose avec une certaine intonation, mais vous n’avez pas forcément envie de mettre des majuscules ou utiliser un tas de points d’exclamation. C’est là que la fonctionnalité entre en jeu. Il suffit de taper votre message, de maintenir sur le bouton Envoyer (icône sous la forme d’une flèche) enfoncé, et de faire glisser votre doigt vers le haut. Vous pouvez augmenter la taille du texte que vous envoyez. Idem pour dire quelque chose de plus calme.En parlant des paquets d’autocollants, vous avez de nombreux choix. Pour utiliser un autocollant dans Allo, cliquez sur le bouton « + » sur le côté gauche de la zone de texte, cliquez sur le bouton de la vignette dans la barre en bas, puis glisser à travers jusqu’à ce que vous trouviez celui que vous voulez. Vous pouvez également télécharger plusieurs paquets d’autocollants en cliquant sur le sticker d’ajout sur le côté droit du menu de sélection de la vignette. Le téléchargement d’un nouveau pack d’autocollants ne prend que quelques secondes.

Si vous préférez envoyer une photo de vous-même au lieu d’un autocollant, vous pouvez le faire aussi simplement. À noter que vous pourrez dessiner ou ajouter du texte à vos photos avant de les envoyer. Une fois que vous sélectionnez la photo que vous souhaitez envoyer, cliquez simplement sur le bouton de crayon à côté du bouton d’envoi.L’une des autres fonctionnalités que Allo apporte est la possibilité de discuter en mode incognito. Bavarder par une navigation privée vous permet de profiter de chats venant à échéance et des notifications privées. De plus, tous vos messages en mode de navigation privée sont de bout en bout cryptés – néanmoins, vous devez savoir que les messages envoyés seront stockés sur les serveurs de Google, le tout pour améliorer Assistant.alheureusement, et pour répondre de suite à votre interrogation, vous ne pouvez pas utiliser Google Allo pour envoyer des SMS. C’est clairement une déception, mais il y a un motif de réjouissance. Google a ajouté une petite fonctionnalité très pratique qui va certainement aider à Allo à offrir cette caractéristique.

Une fois que vous vous inscrivez pour Allo, cliquez sur le bouton « Nouveau message ». Vous verrez alors une liste de tous vos contacts enregistrés dans votre smartphone. Si vous cliquez sur un contact qui n’a pas encore Allo, vous pouvez lui envoyer un message par un numéro unique à 5 chiffres, comme cela est courant avec des alertes de SMS à partir de systèmes automatisés. Le message informe le destinataire que vous (identifié par votre nom et votre numéro de téléphone) avez essayé de discuter avec par Allo. Vous aurez également un lien pour télécharger l’application. Plutôt cool non ?Donc non, Allo ne peut pas vraiment envoyer des SMS, mais c’est très certainement pour attirer les utilisateurs sur sa plate-forme.Il est peu probable que le futur flagship de Microsoft, connu comme étant le Surface Phone, soit libéré dans un proche avenir. Mais, le dernier brevet déposé par la firme de Redmond suggère que, quand le smartphone Surface Phone sera officiellement révélé, il pourrait mettre en valeur un capteur d’empreintes digitales à l’écran.

Le brevet déposé auprès de l’Organisation Mondiale de la Propriété Intellectuelle (OMPI) montre que pour rendre cette caractéristique possible, Microsoft devrait concevoir une sorte de vague d’ondes sous l’écran du téléphone. L’idée serait de permettre aux capteurs situés sur le côté de l’écran de détecter lorsqu’un doigt est posé sur la vitre.Avec la plupart des téléphones sur le marché mettant en exergue dès maintenant des capteurs d’empreintes digitales soit intégré dans le bouton d’accueil ou à l’arrière du téléphone — juste assez près de l’objectif de la caméra pour conduire à des manipulations malencontreuses — cette caractéristique permettrait à Microsoft de se démarquer.Allons-nous voir un Surface Phone avec une telle caractéristique ?Allons-nous voir un Surface Phone avec une telle caractéristique ? Vous aurez besoin de lingettes de nettoyageEn intégrant le capteur d’empreintes digitales dans l’écran du téléphone, Microsoft serait en mesure d’économiser de l’espace et de faire des smartphones plus minces. Bien sûr, ceci est juste un brevet. Autrement dit, il n’y a aucune garantie que la technologie fasse réellement son chemin sur un smartphone de Microsoft.

Cela est particulièrement incertain depuis que Microsoft n’a pas souhaité confirmer l’intention de libérer un Surface Phone. Mais, étant donné la mort planifiée de la gamme Lumia, une telle annonce n’est pas à exclure l’année prochaine, d’autant que cela permettrait de mettre en avant Windows 10 Mobile.Microsoft ne serait pas la seule entreprise qui essaie de changer le traditionnel capteur d’empreinte digitale. En effet, l’idée rappelle le capteur d’empreintes digitales de LG Innotek conçu pour être incrusté sous le verre du smartphone. Ainsi, l’écran pourrait prendre toute sa place et son sens à l’avenir.Bien que nous ne devrions pas la voir avant le mois de mars de l’année prochaine, les rumeurs entourant la future Nintendo NX ne s’estompent pas. Néanmoins, bien que nous ayons quelques informations la concernant, ces dernières restent très sommaires.Heureusement, le PDG d’Ubisoft, Yves Guillemot, a partagé ses réflexions sur la machine, fournissant à ceux qui attendent désespérément des nouvelles de la console quelque chose à se mettre sous la dent. Selon Gamespot, lors d’une récente présentation d’Ubisoft, Guillemot a qualifié la NX comme « une fantastique machine ».

Pour ce qui est de donner des conseils sur ce que la console va offrir, Guillemot n’a pas révélé beaucoup de détails. Néanmoins, il a affirmé que « c’est vraiment une nouvelle approche, et c’est vraiment Nintendo [qui va] venir avec quelque chose de nouveau » avant de conclure Ubisoft « aime ça ».Ce qui sera vraiment intéressant de voir est ce que Ubisoft décide de faire avec cette nouvelle console. Lorsque la Wii U a été libérée, Ubisoft était l’un des rares développeurs tiers à proposer des jeux pour la console de Nintendo lors de son lancement, libérant ZombiU.Guillemot a mentionné cela, car en tant que développeur, Ubisoft va pouvoir « prendre plus de risques ». Lorsque Gamespot a demandé ce que Ubisoft a spécifiquement développé pour la NX, il a révélé que la société travaille sur « certains [autres] projets » en dehors du titre Just Dance déjà connu.En développant des jeux spécialement pour cette nouvelle console, Guillemot a déclaré que Ubisoft serait en mesure de « venir avec quelque chose que le studio n’a jamais fait jusqu’ici, et seront les premiers à offrir quelque chose d’un nouveau genre ». Autrement dit, la Nintendo NX doit vraiment offrir quelque chose d’innovant pour que Ubisoft prenne son pied. Espérons que d’autres développeurs tiers voient le même potentiel derrière la console.

09/01/2018

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Im Datenblatt spricht HP von einer Akkulaufzeit von bis zu 15 Stunden. Wir messen nach. Im Leerlauf (Idle), bei deaktivierten Funkverbindungen und gedimmter Display-Helligkeit läuft das HP Omen 17 knapp 8,5 Stunden. Unter voller Belastung geht dem 17 Zoll Gamer nach 1,5 Stunden die Puste aus. Eine Mischung aus Spielen, Multimedia und Office-Arbeit ergibt also eine praxisnahe Laufzeit von circa 5 Stunden. Wer vorrangig zu Games greift, der sollte jedoch stets eine Steckdose in seiner Nähe haben. Im Test stellt sich das HP Omen 17-w012ng als vergleichsweise lauter Begleiter heraus. Die Lüfter sind zwar im Leerlauf nur bedingt hörbar, schalten sich aber nicht gänzlich ab. Bei großer Last - zum Beispiel bei Benchmarks oder anspruchsvollen Spielen - zeigt sich eine deutliche Lautstärke von 45 bis 53 dB(A). Im Bereich der Hitzeentwicklung liegen wir bei normalen 33 Grad Celsius.

Trotz der starken Lüftung und dem großräumigen 17 Zoll Gehäuse kommt es teilweise zu einer signifikanten Drosselung des Prozessors. Nach 10 Minuten im Stresstest sinkt die Taktrate der CPU bei erreichten 90 Grad Celsius von 2,6 GHz auf 800 MHz. Die GTX 965M Grafikkarte arbeitet in diesem Szenario problemlos mit einem Kerntakt von 1.150 MHz weiter. Merkwürdig ist, dass die Drosselung bis zum Neustart des Notebooks erhalten bleibt. Die Entnahme der Belastung und somit die Reduzierung der Temperatur reicht nicht aus. Ein BIOS Update zur Lösung dieser Problematik sollte von HP schnellstmöglich nachgeschoben werden, auch wenn man in der Praxis nur selten auf eine volle Auslastung von Prozessor und Grafikeinheit stoßen wird.
Wer sein HP Omen 17 aufrüsten möchte, der kann über zwei DDR4-RAM Slots verfügen und somit bis zu 32 GB Arbeitsspeicher verbauen. Ebenfalls kann die 1 TB Festplatte von HGST gegen eine andere 2,5 Zoll HDD oder SSD getauscht werden. Gleiches gilt für die M.2 NVMe SSD von Samsung. Eine Wartungsklappe zum schnellen Austausch von Komponenten besitzt das Notebook nicht. Zum Aufrüsten muss die komplette Unterseite abgeschraubt werden, was filigranes, handwerkliches Geschick erfordert. Ebenso geht ihr die Gefahr ein, bei eventueller Beschädigung die Garantie zu verlieren.

Mit einer Nvidia Geforce GTX 965M wollen sich die meisten Spielebegeisterten nicht anfreunden. Schließlich soll das Gaming-Notebook den Desktop-PC ergänzen oder gar ersetzen können. Vor allem zu einem Preis von 1.700 Euro. Den Konkurrenzkampf verliert in diesem Fall HP. Medion bietet mit seinem Erazer X7843 für 100 Euro weniger sogar die Nvidia Geforce GTX 980M an, die aktuell stärkste mobile Grafikkarte in Notebooks. Zu einem ähnlichen Preis sind auch die Gamer der ASUS ROG G752 Serie erhältlich, die mit einer Geforce GTX 970M ausgestattet sind. Gleiches gilt für die Produkte der Reihen Acer Predator 17 und MSI GT72. An jeder Ecke lauert mehr Grafikleistung zum gleichen oder geringeren Preis. HP wird es im Gaming-Segment nicht leicht haben, wenn sie sich mit der alteingesessenen Konkurrenz messen wollen. Eine Übersicht der Alternativen findet ihr am Seitenrand dieses Tests.



Den Weg in Richtung Gaming hat HP mit den neuen Omen 17 Notebooks gefunden. Schnelle Quad-Core Prozessoren von Intel, zeitgemäßer DDR4-Arbeitsspeicher und eine schnelle NVMe SSD. Das werden die technikverliebten Multimedia-Enthusiasten mit Hang zu UltraHD-Filmen (4K) am neuen 17 Zoll Boliden lieben. Hinzu kommen ein stylisches Design und ein gut verarbeitetes Gehäuse, das sich allerdings mehr hin zur Pavilion-Mittelklasse entwickelt anstatt dem früher eingeschlagenen Pfad hin zu Premium-Modellen.
Casual Gamer, die weniger wert auf hohe Auflösungen und Qualitätsstufen legen, werden mit dem HP Omen 17 sicherlich glücklich. Waschechten Zockern allerdings ist die verbaute Nvidia Geforce GTX 965M nicht performant genug. Vor allem wenn die Konkurrenz von Acer, ASUS, MSI und Medion das Nvidia-Flaggschiff GTX 980M zum gleichen Preis anbietet. Man erkennt, dass die Gaming-Ambitionen von HP noch immer in den Kinderschuhen stecken. Es fehlt an Software, Optimierungen für Spieler und vor allem an Alleinstellungsmerkmalen zu anderen Herstellern. Das Einzige was beim HP Omen 17 an Gaming erinnert ist das schwarz-rote Design des Gehäuses.

Google hat eigenen Angaben nach die Art und Weise wie der Akkuverbrauch beziehungsweise die noch verbleibende Akkulaufzeit auf den Smartphones der Pixel-Reihe überwacht und berechnet werden überarbeitet. Die Software-Änderungen wurden vor kurzem ausgerollt und sollen Besitzern des neuen Pixel 2 und Pixel 2 XL, aber auch des älteren Pixel (XL) verlässlichere Akkuinformationen bescheren als das bislang der Fall war.
Wie eine Google-Mitarbeiterin im offiziellen Pixel-Hilfeforum des Herstellers erläutert, wurde der durchschnittliche Akkuverbrauch der Pixel-Smartphones bisher durch relativ vage Annahmen errechnet. So habe der Algorithmus beispielsweise bei einer Abnahme der Akkukapazität von 10 Prozent pro Stunde über ein paar Stunden hinweg schlicht und einfach angenommen, der Verbrauch würde bis zur vollständigen Entleerung des Energiespeichers unverändert auf diesem Niveau bleiben.
Wie jeder Nutzer nachvollziehen dürfte, waren die auf diese Weise ermittelten Informationen natürlich in vielen Szenarios alles andere als akkurat. Google hat sich daher für die Implementierung einer neuen, aufwendigeren Methode zur Erfassung des Akkuverbrauchs entschieden. Diese überwacht nun auf jedem Pixel-Gerät exakt, wie der Anwender sein Smartphone über einen längeren Zeitraum hinweg verwendet. Dabei werden unter anderem auch Nutzungsmuster zu bestimmten Tageszeiten und an bestimmten Tagen berücksichtig. So können laut Google nun für jeden Nutzer personalisierte Angaben zur noch verbleibenden Akkulaufzeit und dem Akkuverbrauch gesammelt und dargestellt werden.

Pixel-Besitzer, die einen Blick auf die neuen und erweiterten Akkuinformationen werfen möchten, können dies unter den Akku-Einstellungen ihres Smartphones tun. Voraussetzung ist allerdings, dass auf dem Gerät Android 8.0 Oreo installiert ist, denn dort ist der unter anderem für die Ermittlung der verbleibenden Akkukapazität verantwortliche Dienst „Device Health Services“ enthalten. Mit Antippen des Akkusymbols unter den Einstellungen werden nähere Angaben zum Verbrauch ersichtlich sowie die neuen personalisierten Angaben zur erwarteten Restlaufzeit angezeigt. Die MSI Notebooks gehören in Deutschland zu den Pionieren der Gaming-Laptops. Leistungsstarke Prozessoren treffen auf schnelle Grafikkarten. Vorrangig in einer Kombination aus Intel Core CPU und Nvidia GeForce GTX. Dabei bietet die Gaming Series von MSI eine große Auswahl, zugeschnitten auf die Größe Ihres Geldbeutels. Sie sind kein Spieler und wollen dennoch ein MSI Notebook kaufen? Kein Problem. Die so genannte Classic Series richtet sich an Nutzer von Office-, Internet- und Multimedia-Anwendungen und siedelt sich im Preis deutlich unter den Gaming Modellen an.

Die MSI Notebooks gehören in Deutschland zu den Pionieren der Gaming-Laptops. Leistungsstarke Prozessoren treffen auf schnelle Grafikkarten. Vorrangig in einer Kombination aus Intel Core CPU und Nvidia GeForce GTX. Dabei bietet die Gaming Series von MSI eine große Auswahl, zugeschnitten auf die Größe Ihres Geldbeutels. Sie sind kein Spieler und wollen dennoch ein MSI Notebook kaufen? Kein Problem. Die so genannte Classic Series richtet sich an Nutzer von Office-, Internet- und Multimedia-Anwendungen und siedelt sich im Preis deutlich unter den Gaming Modellen an. Im Test sehen wir uns das MSI GS43VR Notebook mit Intel Core i7-7700HQ und Nvidia GeForce GTX 1060 genauer an. Der Gaming Laptop zeigt sich mit seinem 14 Zoll Display als kompakter Begleiter zum Spielen unterwegs. Zudem bringt MSI im so genannten Phantom Pro namhafte Hardware ins Spiel. Darunter eine Steelseries Tastatur, die Killer DoubleShot Pro Netzwerkkarte und Software von Nahimic. Knapp 1800 Euro kostet das von uns getestete MSI GS43VR 7RE-062 Modell. Ob sich der Kauf lohn, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

FOTOGALERIE (13)Hardware Upgrade: Das MSI GS43 wird nun auch mit den frischen Intel Kaby Lake Prozessoren (7. Generation) ausgestattet.
Spätestens seit der Einführung der neuen Nvidia GeForce GTX 10 Grafikkarten können die Wörter High End Gaming und Laptop wieder im selben Atemzug verwendet werden. Noch vor wenigen Monaten waren leistungsstarke Notebooks für Gamer entweder stationär am Schreibtisch gefangen oder im Vergleich zum heimischen Desktop PC die hohe Investition kaum wert. Ein kompaktes, leichtes Design schließt nun eine hohe Performance nicht mehr aus. Ein gutes Beispiel dafür ist das neue MSI GS43VR 7RE-062. Das aus Aluminium und Kunststoff gefertigte 14 Zoll Notebook bringt gerade einmal 1,6 kg auf die Waage und zeigt eine Bauhöhe von unter 23 Millimeter. Die Verarbeitung und Haptik kann sich sehen lassen. Im Test des MSI Laptops konnten wir selbst bei grober Handhabung kaum Verwindungen hervorrufen. Das Design des Phantom Pro setzt zudem auf Understatement, weshalb sich das MSI GS43VR sowohl im Gamer-Umfeld, als auch im seriösen Konferenzraum optisch gut präsentieren kann.

Ein wichtiger Faktor für Spieler sind die verbauten Eingabegeräte. MSI setzt auch in diesem Notebook auf die langanhaltende Kooperation mit Steelseries. Die rot beleuchtete Tastatur zeigt sich mit einem mittellangen Hub und einem weichen Druckpunkt. Größe und Abstand der einzelnen Tasten können ebenso überzeugen wie die vergleichsweise leise Auslösung dieser. Eine mehrfarbige Beleuchtung hätten wir bei einem Preispunkt von 1.800 Euro jedoch erwartet. Zudem konnten wir uns im Test nicht mit der nur einzeiligen Enter-Taste anfreunden. Zu oft lösten wir das darüber liegende Raute-Symbol aus. Alles eine Frage der Gewohnheit könnte man sagen. Als Gamer könnte es jedoch oft vorkommen, dass man zwischen Notebook und Desktop oder internem und externem Keyboard wechselt. Sich stetig neu auf die Eingabegeräte einzustellen könnte sich auf Dauer negativ auf den Spiele-Alltag auswirken. Mit dem Touchpad des MSI GS43VR 7RE-062 sind wir hingegen vollends zufrieden.