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08/03/2018

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Auffallend ruhig ist es derzeit noch bezüglich der inneren Werte der kommenden iPhone-Reihe. Nicht mehr als eine simple logische Schlussfolgerung ist es somit, anzunehmen, dass Apple auch in diesem Jahr wieder ein deutlich verbessertes SoC der Ax-Serie (A10?) verbauen wird. Laut dem Wall Street Journal soll 2016 nun auch endlich der Zeitpunkt gekommen sein, an dem sich die Kalifornier von 16 Gigabyte Festspeicher für die Basiskonfiguration seiner neuesten iPhone-Flaggschiffe verabschieden. Alle neuen Modelle sollen demnach über mindestens 32 Gigabyte Speicher verfügen.
Trotz der aktuellen Leaks und Vorabinfos bleibt aber leider eine Frage bis auf Weiteres noch unbeantwortet: Die Frage nach der Gesamtanzahl neuer iPhone-Konfigurationen, die Apple später in diesem Jahr auf den Markt bringen will. Gerüchten nach soll es je eine 32 und eine 128 Gigabyte Variante von iPhone 7 und iPhone 7 Plus geben. Darüber hinaus wird allerdings auch über bislang nicht erhältliche 256 Gigabyte Ausführungen gemunkelt und eine chinesische Quelle brachte zuletzt gar ein zusätzliches, brandneues Modell mit der Bezeichnung iPhone 7 Pro ins Spiel, das dem Plus-Modell weitgehend gleichen, aber ein paar Extras bieten soll. Klarheit bezüglich dieser Thesen wird es vermutlich erst im September geben, wenn Apple die iPhone 7 Reihe aller Voraussicht nach offiziell der Weltöffentlichkeit präsentiert.

Nur kurz nach der Ankündigung der Verfügbarkeit eines wichtigen Software-Updates für das Flaggschiff OnePlus 3 muss der chinesische Smartphone-Hersteller OnePlus den Verteilungsprozess auch schon wieder aussetzen. Einige Nutzer hatten über Probleme mit dem Aktualisierungspaket geklagt.
OnePlus hatte vorgestern damit begonnen, OxygenOS 3.2.0 für das OnePlus 3 auszurollen, und wollte ursprünglich innerhalb von 48 Stunden alle derzeit im Einsatz befindlichen Geräte damit vorsorgen. Neben diversen kleineren Fehlerbehebungen und Feineinstellungen bringt das Update beispielsweise Optimierungen für das RAM-Management, die Möglichkeit, einen sRGB-Modus für das Display zu aktivieren und aktuelle Android-Sicherheitspatches mit.
Die Tatsache, dass der selbstgesteckte Zeitplan für die Update-Verteilung nun nicht eingehalten werden kann, führen die Chinesen auf Schwierigkeiten zurück, die bei einigen OnePlus 3 Besitzern während oder nach dem Aktualisierungsprozess auftraten. Welche Probleme das genau sind und wie gravierend sie ausfallen verriet OnePlus aber nicht. Die Vorfälle werden vom Hersteller jetzt erst einmal näher untersucht bevor die Verteilung des Updates fortgesetzt wird.

OnePlus 3 Besitzer, die das aktuelle Update für das High-End-Smartphone zum Schnäppchenpreis noch nicht installiert haben, sollten angesichts der aktuellen Entwicklungen erst einmal durchatmen und abwarten wie OnePlus in diesem Fall weiter vorgeht. OxygenOS 3.2.0 bringt einige wichtige Optimierungen für das Gerät mit, könnte aber unter Umständen noch ein paar Nachbesserungen benötigen. Nutzer, die bereits aktualisiert und nun mit Problemen zu kämpfen haben, müssen ihrerseits auf einen baldigen Fix des Herstellers hoffen.
Intel könnte bei der für später in diesem Jahr erwarteten 7. Core Prozessor Generation - Codename "Kaby Lake" - ein paar Markennamen aufgeben, die erst mit der derzeit noch aktuellen Skylake-Familie vor rund einem Jahr eingeführt worden waren. Gemeint sind die Modellbezeichnungen Core m5 und Core m7. Laut einem Bericht von Benchlife wird künftig nur der Markename Core m3 weiter Bestand haben.

Die aktuellen Spekulationen rund um die kommenden Bezeichnungen für die Core m Reihe bedeuten allerdings nicht, dass sich Intel von den besonders energieeffizienten Chips verabschieden möchte. Das Ganze muss den vorliegenden Angaben nach vielmehr als eine rein verkaufsstrategische Maßnahme verstanden werden. So werde die Kaby Lake Familie zweifellos mit CPUs aufwarten, die Pendants zu aktuellen Core m5 und m7 Modellen mit 3 bis 8 Watt TDP (Thermal Design Power) darstellen, diese sollen aber schlicht und einfach mit den Bezeichnungen Core i5 und Core i7 auf den Markt kommen.
Sofern diese Informationen korrekt sind, wird Intel mit Einführung der Kaby Lake Reihe insgesamt wieder weniger Modellbezeichnungen haben. Die leistungsschwächsten Chips werden die Core m3 Modelle sein, darüber ordnen sich dann unterschiedliche Core i3, i5 und i7 Varianten mit einer abweichenden Anzahl von Kernen und einer TDP-Spanne von 3 bis hin zu mindestens 65 Watt (Notebooks) ein. Wie Intel da die Verwirrung unter Kunden möglichst gering halten will, bleibt allerdings abzuwarten.
Die von Benchlife aufgedeckte Entscheidung Intels muss wohl als Reaktion auf die alles in allem recht bescheidene Akzeptanz der Core M Reihe auf dem Markt verstanden werden. Auch wenn die in aktuellen Geräten wie dem Apple MacBook (Anfang 2016) verbauten Core m3, m5 und m7 Modelle durchaus eine völlig zufriedenstellende Nutzererfahrung liefern können, haftet den Chips der Makel der zu geringen Leistungsfähig an. Die Bezeichnungen Core i5 und i7 sind für die breite Masse hingegen Synonym für gute bis hin zu hervorragender Performance.

Den bisherigen Aussagen des Chipgiganten in diesem Jahr nach ist in den nächsten Monaten mit dem offiziellen Startschuss für Kaby Lake zu rechnen. Die ersten Notebooks oder Tablets mit einem CPU-Modelle der 7. Core Prozessor Generation sollten also bis spätestens Herbst 2016 im Handel erhältlich sein. Zu große Erwartungen setzten PC-Enthusiasten aber besser nicht in diese neuen Intel-Chips. Im direkten Vergleich zur Skylake-Generation fallen die Verbesserung nämlich nur dezent aus. Zu den Neuerungen zählen unter anderem etwas erhöhte Basis und Turbo Boost Frequenzen sowie erweiterte Hardware-Beschleunigung für Medieninhalte.
Samsung hat in Deutschland damit begonnen, dem Smartphone Galaxy A5 (2016) ein Update auf die derzeit aktuelle Android-Hauptversion, Android 6.0 Marshmallow, zu spendieren. Darüber informiert beispielsweise das Android-Hilfe Forum. Das Aktualisierungspaket ist rund 1,1 Gigabyte groß und rollt derzeit für Geräte mit Vodafone-Branding aus. Nutzer, die eine A5-Variante mit Telekom- oder ganz ohne Branding besitzen, müssen sich aber wohl noch ein wenig gedulden.
Das umfangreiche Android 6.0 Update für das Galaxy A5 (2016) erscheint etwa sechs Monate nach dem Verkaufsstart des edlen Mittelklasse-Smartphones, welches in der Verpackung mit vorinstalliertem Android 5.1 Lollipop ausgeliefert wird. Auffälligste Neuerung, die die neue Software-Version mitbringt, ist eine runderneuerte TouchWiz-Oberfläche mit unter anderem veränderten App-Icons. Außerdem sind natürlich Marshmallow-Verbesserungen wie das überarbeitete App-Berechtigungssystem, der Energiesparmodus Doze und Google Now on Tap mit an Bord.

Wie es hierzulande mit Android 6.0 Updates für andere Modelle der A-Serie aussieht ist derzeit noch unklar. Das Galaxy A3 (2016) dürfte sicherlich bald an der Reihe sein, da nun das Galaxy A5 (2016) versorgt wird. Ob sich Besitzer eines der im vergangenen Jahr in Deutschland erschienenen Modelle Galaxy A3, Galaxy A5 und Galaxy A7 Hoffnungen auf ein entsprechendes Update machen sollten, muss hingegen stark in Frage gestellt werden.
Android 6.0 Marshmallow wurde von Google im Oktober 2015 fertiggestellt und läuft nun, nach gut 8 Monaten auf dem Markt, auf etwas mehr als 10 Prozent aller aktiv genutzten Android-Geräte. Für später in diesem Sommer hat Google darüber hinaus bereits die Fertigstellung der nächsten Android-Hauptversion, Android 7.0 Nougat, angekündigt.
Im Rahmen der Videospielemesse E3 hatte Microsoft im vergangenen Monat eine neue Initiative namens Xbox Play Anywhere angekündigt, die dafür sorgen soll, dass künftig möglichst viele Titel - bestenfalls parallel- sowohl für Xbox One als auch Windows 10 erscheinen. Nun gibt es neue Einzelheiten zu der Initiative und einen konkreten Starttermin.

Microsoft will eigenen Aussagen nach mit dem Ausrollen von Xbox Play Anywhere am 13. September 2016 beginnen und als Teil des Programms tatsächlich alle kommenden First-Party-Spiele für Xbox One und Windows 10 veröffentlichen. Das bedeutet de facto, dass es ab dem genannten Termin keine Xbox One exklusiven Titel mehr von Microsofts eigenen Entwicklerstudios geben wird. PC-Spieler dürfen sich also schon mal darauf freuen, irgendwann in hoffentlich nicht allzu ferner Zukunft einen neuen Teil der Halo-Reihe angepasst für Windows 10 und DirectX 12 auf dem heimischen Gaming-Rechner zu genießen. Das aktuell erhältliche Halo 5 erschien im letzten Jahr noch als Xbox One Exklusivtitel.
Um grundsätzlich überhaupt von der Xbox Play Anywhere Option profitieren zu können, müssen Nutzer laut Microsoft auf einem Windows 10 PC das am 2. August erscheinende Anniversary Update und auf einer Xbox One das ebenfalls darauf basierende Sommer-Update installiert haben.

07/03/2018

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Ohnehin aber viel interessanter als irgendwelche Mutmaßungen über technische Daten ist das, was auf den Fotos zu sehen ist. Das abgebildete Smartphone verfügt nämlich offenbar nicht mehr über dasselbe Industriedesign wie es all die Sony-Flaggschiffe seit dem Xperia Z1 in nur dezent abgeänderter Form boten. Die Wahrscheinlichkeit dürfte diesen Aufnahmen zufolge also sehr hoch sein, dass wir in den kommenden Monaten ein neues, High-End-Xperia von Sony präsentiert bekommen, das nicht nur mehr leistet als seine Vorgänger, sondern tatsächlich auch anders aussieht. Das derzeit leistungsfähigste Sony-Smartphone ist das Xperia X Performance, welches seit einigen Wochen auch in Deutschland geordert werden kann. Es wird von dem mittlerweile bestens bekannten Qualcomm-Prozessor Snapdragon 820 angetrieben und bietet auch sonst eine ordentliche Ausstattung. Allerdings konnte das Gerät unter anderem aufgrund seines hohen Verkaufspreises (699 Euro UVP) sowie Schwächen bei Kameratechnik, Ergonomie und Software Tester nicht vom Hocker reißen.
Auch wenn sich jetzt vielleicht der ein oder andere Xperia-Fan hierzulande schon auf ein neues Sony-Flaggschiff später in diesem Jahr freut, muss an dieser Stelle erst einmal Geduld angemahnt werden. Die durchgesickerten Fotos lassen sich derzeit nicht verifizieren, viele Details sind bislang völlig unklar und Sony kommentiert die Angelegenheit selbstverständlich nicht.

Apple hat für alle seine Software-Plattformen Updates veröffentlicht, darunter iOS 9.3.3 und OS X 10.11.6. Bei den Aktualisierungen handelt es sich ausnahmslos um kleinere Updates, die sich vorrangig der Fehlerbehebung annehmen. Möglicherweise verkörpern sie außerdem die letzten Versionsupdates für die derzeit noch aktuellen Betriebssystemausgaben, da Apple bereits begonnen hat, den Fokus auf die nächsten Hauptversionen – sprich unter anderem iOS 10 und macOS Sierra – zu legen.
In den offiziellen Changelogs zu iOS 9.3.3 und OS X 10.11.6 ist von keinerlei neuen Features zu lesen, allerdings gibt es für das Mac-Betriebssystem ein paar Anpassungen, durch die es zu weniger Problemen bei Netzwerkverbindungen und –freigaben kommen soll. Für iOS 9.3.3 listet Apple genau wie für watchOS 2.2.2 und tvOS 9.2.1 keinerlei spezifische Änderungen auf. Bei all seinen Software-Plattformen stopft das Unternehmen aber zusätzlich eine Reihe von Sicherheitslücken.
Laut Apple kann iOS 9.3.3 auf allen Geräten installiert werden, die zuvor schon iOS 9 unterstützen. Dazu gehören das iPhone 4S und neuer, das iPad 2 und neuer sowie alle iPad Mini und iPad Pro Modelle plus der iPod Touch der 5. und 6. Generation.
Parallel zu den genannten Versionsupdates hat Apple gestern Abend außerdem die jeweils dritte Beta von iOS 10, macOS Sierra, watchOS 3 und tvOS 10 für Entwickler zum Download freigegeben. Da iOS 10 und macOS Sierra mittlerweile auch als Public Beta erhältlich sind, dürften auch für Nicht-Entwickler noch in dieser Woche neue Vorschauversion verteilt werden.

Microsoft verteilt wenige Wochen vor dem offiziellen Veröffentlichungstermin des Windows 10 Anniversary Updates (2. August 2016) noch einmal Insider Preview Builds mit deutlich erhöhter Schlagzahl - jedenfalls für Tester im Fast Ring. Aktuell ist die Build 14393 für PC sowie Mobile verfügbar und einem Bericht zufolge könnte es sich dabei bereits um die RTM (Release to Manufacturing) Fassung handeln.
Microsoft-Experten werden natürlich wissen, dass es seit der Markteinführung von Windows 10 und der damit verbundenen Umstellungen auf „Windows as a Service“ im Grunde keine RTM-Versionen mehr gibt. Dennoch muss sich der US-Softwareriese aber rechtzeitig auf eine Build festlegen, die dann zum Launch am 2. August für alle Nutzer verteilt wird und als Grundlage für die Weiterentwicklung des Betriebssystems dient.
Für den vermeintlichen RTM-Status der aktuellen Build 14393 spricht die offenbar nur noch recht geringe Zahl an bekannten Problemen und der nun erreichte Grad an Optimierungen. Allerdings gibt es nach wie vor Bugs. So wird im parallel zur Veröffentlichung der neuen Testversionen erschienen Blog-Beitrag unter anderem ein Fehler im PC-Build erwähnt, der den Kamera-Treiber für das Surface Book respektive das Surface Pro 4 betrifft und gar zum Systemabsturz auf den Geräten führen kann. Abhilfe diesbezüglich kann allerdings ein simples Treiber-Update schaffen.

Hinsichtlich der Mobile-Build führt Microsoft beispielsweise ein Problem auf, das bei einigen Geräten zu WLAN-Aussetzern führen kann, und auch einen Bug, der das System bei Deaktivieren der Bluetooth-Verbindung zum Absturz bringt. Es ist jedoch unklar wie weit verbreitet diese Ungereimtheiten sind. Eventuell betreffen sie nur einen kleinen Kreis an Geräten oder treten nur unter bestimmten Bedingungen auf.
Was die Optimierungen angeht, die Build 14393 erhalten hat, nennt Microsoft für die PC-Fassung Stabilitäts- und Zuverlässigkeitsverbesserungen, insbesondere für das Startmenü, das Action-Center und den virtuellen Sprachassistenten Cortana. Beim Mobile-Build will das Unternehmen hingegen noch einmal die Akku-Beanspruchung für mehrere Lumia-Modelle gesenkt haben. Alle relevanten Details zur Build 14393 für PC und Mobile können in Microsofts Blog-Beitrag nachgelesen werden.
Medion und Aldi Nord werden ab Donnerstag, den 28. Juli 2016 das Notebook Akoya E7420 verkaufen. Es handelt sich dabei um ein 17 Zoll Gerät mit Intel Core Prozessor der 6. Generation, welches unter derselben Bezeichnung schon einmal vor über einem halben Jahr beim Lebensmitteldiscounter erhältlich war. Die demnächst erhältliche Ausstattungsvariante ist allerdings mit einem Verkaufspreis von 499 Euro um 100 Euro günstiger als das vergangene Weihnachtsangebot.

Das ab Ende Juli bei Aldi Nord zu bekommende Akoya E7420 (MD 99890) kostet im Vergleich zu dem im Dezember 2015 vertriebenen Notebook auch deshalb weniger, weil es eine leicht abgespeckte Ausstattung aufweist. Identisch geblieben sind der Intel Core i3-6100U Prozessor, die 128 Gigabyte SSD und die 1 Terabyte fassende Festplatte. Außerdem unverändert mit dabei sind ein Intel Dual Band Wireless-AC 3165 Modul für WLAN nach 802.11ac und Bluetooth 4.1, ein DVD-Brenner, eine Webcam, ein SDXC-Speicherkartenleser, ein 45 Wh Akku sowie Anschlüsse unter anderem für USB 3.0, USB 2.0, HDMI, VGA und Gigabit-Ethernet. Als Betriebssystem ist Windows 10 Home vorinstalliert. 
Wo Medion nun aber etwas einspart ist bei den Komponenten Arbeitsspeicher und Bildschirm. Während vor fast 7 Monaten 6 Gigabyte RAM und ein Full-HD-Display zum Einsatz kamen, müssen sich Kunden nun mit 4 Gigabyte RAM und einem HD-Display (1600 x 900 Pixel) begnügen.

Die Maße und das Gewicht des Akoya E7420 betragen 420 × 279 × 28 Zentimeter respektive 2,7 Kilogramm. Zum Lieferumfang gehören ein externes Netzteil und die von Medion gewohnte, kostenlos auf drei Jahre erweiterte Herstellergarantie.
HP hat nun nähere Angaben zu Verfügbarkeit und Preis des Windows 10 Mobile Smartphones Elite x3 gemacht. Das Gerät, welches bereits im Februar im Rahmen des Mobile World Congress 2016 in Barcelona vorgestellt worden war, wird ab Ende Juli weltweit ausgeliefert werden. In Deutschland darf mit dem HP Elite x3 ab August gerechnet werden – zu stattlichen Preisen ab 699 Euro (zuzüglich Mehrwertsteuer!).
Der Betrag von 699 Euro für das Elite x3 kursierte vor kurzem schon einmal in der Web-Gerüchteküche, allerdings war zu dem Zeitpunkt nicht klar, dass es sich dabei noch nicht um den Endverkaufspreis handeln würde. Inklusive den hierzulande üblichen 19 Prozent Mehrwertsteuer wird das Windows 10 Mobile Phone also über 830 Euro kosten. Gerechtfertigt wird das vom Hersteller indirekt durch die besonderen Alleinstellungsmerkmale des Geräts sowie den strikten Fokus auf den Enterprise-Markt.

Das Elite x3 ist ein leistungsfähiges Mobilgerät, das laut HP speziell „für Geschäftsleute entwickelt worden (ist), die einen einfachen und nahtlosen Übergang zwischen Smartphone, Tablet und PC benötigen, ohne dabei zwischen verschiedenen Geräten hin- und herwechseln zu müssen.“ Kurz und knapp bedeutet das: Ein Elite x3 kann auf Wunsch beispielsweise auch als Desktop-PC oder Notebook eingesetzt werden. Ermöglich wird dies durch das vom Hersteller für das Smartphone konzipierte Ökosystem aus passenden Accessoires und geeigneter Software. So vertreibt HP für das Elite x3 das HP Desk Dock sowie das HP Lap Dock als optionales Hardware-Zubehör und zusammen mit dem Continuum-Feature von Windows 10 Mobile und dem HP Workspace wird Anwendern auf Wunsch eine PC-ähnliche Nutzererfahrung geboten.

Trotz vollmundiger Versprechungen von HP dürfen aber hinsichtlich der technischen Spezifikationen des HP Elite x3 keine Wunderdinge erwartet werden. Diese befinden sich auf demselben Level wie aktuelle Android-Flaggschiffe. Das Smartphone verfügt über ein 7,8 Millimeter dünnes, überwiegend aus Kunststoff bestehendes Gehäuse, das gegen Staub und Spritzwasser geschützt ist, sowie ein 6 Zoll großes AMOLED-Display mit QHD-Auflösung (2560 x 1440 Pixel) und wird von einem Qualcomm Snapdragon 820 Prozessor angetrieben, der auf 4 Gigabyte RAM zurückgreifen kann. Der interne Speicher bietet eine Kapazität von 64 Gigabyte und lässt sich via microSD-Kartenslot bei Bedarf erweitern. Außerdem gehören Stereolautsprecher, eine 16 Megapixel Hauptkamera auf der Rückseite, eine 8 Megapixel Frontkamera, ein USB Typ-C Anschluss, schnelles WLAN nach 802.11ac, NFC und Bluetooth 4.0 sowie ein 4150 mAh Akku zu den wichtigsten Ausstattungsmerkmalen.

06/03/2018

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Einen weitgehend ungetrübten Blick erlauben die aktuellen Gerüchte hingegen auf den Vorstellungstermin und die Preise der kommenden Huawei-Flaggschiffe. So sollen die Geräte im zweiten Quartal 2017 auf internationale Märkte kommen und werden voraussichtlich wie so viele andere Mobilgeräte auch Ende Februar im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona präsentiert. Wie Roland Quandt über Twitter ergänzend mitteilt, plant Huawei derzeit damit, das P10 für rund 550 Euro, das P10 Plus für rund 730 Euro und das P10 Lite zum Preis von etwa 260 Euro anzubieten.
Google hat eine neue Android-Beta angekündigt, die die Versionsnummer 7.1.2 trägt. Da der Versionssprung von der aktuell erhältlichen offiziellen Nougat-Fassung 7.1.1 klein ausfällt, sind allerdings keine gravierenden Änderungen oder Neuerungen zu erwarten. Wie gewohnt werden außerdem nur einige wenige von Google ausgewählte Geräte von der Beta unterstützt.

Die erste Beta von Android 7.1.2 kann ab sofort auf den beiden Pixel-Phones, Pixel und Pixel XL, dem Tablet Pixel C, dem 2015er Google-Smartphone Nexus 5X und der Set-Top-Box Nexus Player installiert werden. Das ebenfalls im Herbst 2015 veröffentlichte Nexus 6P wird im Moment nicht bedient, was sich aber laut Google sehr bald ändern soll. Hingegen nicht mehr mit dem Update versorgt werden das Smartphone Nexus 6 und das Tablet Nexus 9. Offiziellen Angaben nach ist für diese Geräte schlicht und einfach die garantierte Update-Periode von zwei Jahren um. Sicherheitspatches will Google aber auch für sie weiter bereitstellen.
Wer eines der unterstützten Geräte besitzt und die Android 7.1.2 Beta ausprobieren möchte, muss sich dafür einfach auf der Webseite des Android Beta Programms mit seinem primär auf Smartphone oder Tablet genutzten Google-Konto anmelden und eines seiner Geräte für die Teilnahme am Beta-Test registrieren. Bereits kurz danach sollte ein passendes OTA-Update direkt auf dem gewählten Gerät angezeigt werden. Alternativ können erfahrene Nutzer natürlich auch eine Image-Datei von Googles Servern herunterladen und manuell installieren.

Hinsichtlich der Neuerungen oder Fehlerkorrekturen, die Android 7.1.2 beinhaltet, gibt sich Google leider ziemlich zugeknöpft. Laut Arstechnica soll es unter anderem Bugfixes für die Bluetooth-Funktionalität geben. Darüber hinaus warnt Google aber auch vor ein paar bekannten Problemen mit der aktuellen Beta-Fassung. So kann es beispielsweise zu sporadischen Hängern der Benutzeroberfläche oder zu Verbindungsabbrüchen im WLAN kommen.
Apple hat fast genau eine Woche nach Veröffentlichung der ersten Betas von unter anderem iOS 10.3 und macOS 10.12.4 nun auch Beta 1 von watchOS 3.2 für die Entwicklergemeinde bereitgestellt. Wichtig ist das vor allem deshalb, weil dieses Update den sogenannten „Theater Mode“ sowie Unterstützung für SiriKit auf die Apple Watch bringt.

SiriKit hatte Apple zuerst im vergangenen Herbst mit der Veröffentlichung von iOS 10 auf das iPhone und iPad gebracht. Es bietet Entwicklern die Möglichkeit, Apples App-Erweiterungswerkzeuge zu nutzen, um ihren Anwendungen Unterstützung für den digitalen Assistenten Siri hinzuzufügen. Durch das Update auf watchOS 3.2 werden Entwickler nun also in die Lage versetzt, dieselbe Funktionalität auch für ihre Apple Watch Apps zu implementieren. Neben Kommunikations-Apps können beispielsweise Dienste für das Bestellen eines Taxis oder für die Abwicklung von Zahlungen SiriKit nutzen.
Der neue Theater Mode für die Apple Watch ist ein neues Feature, das bei näherer Betrachtung zwar unspektakulär anmutet, für viele Nutzer der Computeruhr aber dennoch ganz sinnvoll sein dürfte. Durch Anschalten des Theater Mode wird die Funktion der Apple Watch blockiert, das Display bei Bewegung zu aktivieren und der Nutzer wird nur noch via haptischem Feedback über eingehende Benachrichtigungen informiert. Der Blick auf das Display ist durch einmaliges Antippen möglich. Wie es der Name andeutet, geht Apple davon aus, dass der neue Modus insbesondere für Kinogänger gelegen kommen wird. Aber er sollte auch für alle interessant sein, die die Apple Watch des Nachts nicht ablegen wollen.

Mit der Veröffentlichung der ersten Entwicklerbeta von watchOS 3.2 ist nun die Riege der aktuellen Betriebssystem-Vorschauversionen von Apple komplett. Am Dienstagabend der vergangenen Woche hatte das Unternehmen macOS 10.12.4, iOS 10.3 und tvOS 10.2 zum Download freigegeben. Die frischen Betas von macOS und iOS lassen sich zudem mittlerweile auch von Teilnehmern am Public Beta Programm von Apple ausprobieren.
Samsung wird das neue Galaxy S8 am 29. März 2017 offiziell enthüllen, wie aus einem kürzlich erschienenen Bericht des Reports Evan Blass für die US-Publikation Venture Beat hervorgeht. Der internationale Marktstart des kommenden Flaggschiff-Smartphones des südkoreanischen Elektronikriesen soll dann ein paar Wochen später, am 21. April 2017, erfolgen. Darüber hinaus liefert Blass ein erstes echtes Foto sowie nähere Informationen zu dem High-End-Mobilgerät.
Der erste Eindruck, der sich anhand des durchgesickerten Foto des Galaxy S8 gewinnen lässt, überrascht vielleicht den ein oder anderen Besitzer eines Galaxy S7 etwas. Das neue Smartphone darauf wirkt dem Vorgänger doch sehr ähnlich - zumindest was die rückseitige Ansicht betrifft. Einzige Auffälligkeit hier ist der Fingerabdruck-Sensor, den Samsung bislang nicht auf der Rückseite, neben dem Kameramodul platzierte. Das Vorhandensein des Sensors an dieser Stelle würde aber das Fehlen einer physikalischen Home-Taste auf der Frontseite bestätigen. Zudem scheint damit auch das Gerücht eines direkt unter dem Display-Glas sitzenden Fingerabdruck-Scanner vom Tisch.

Die auffälligsten Design-Änderungen des Galaxy S8 dürften also die Frontseite sowie das Display an sich darstellen. Laut dem Bericht verbaut der Hersteller ein nahezu randloses, zu den beiden Seiten hin leicht gekrümmtes AMOLED-Touchscreen mit QHD-Auflösung, das es sowohl mit 5,8 als auch 6,2 Zoll Bildschirmdiagonale geben wird. Sofern das korrekt ist, würden beide kommenden Galaxy S8 Varianten ein größeres Display aufweisen als das im letzten Jahr wegen Akku-Problemen eingestellte Galaxy Note 7, das ein 5,7 Zoll Display besaß. Zudem soll sich Samsung für ein unkonventionelles Seitenverhältnis von 18,5:9 bei den Bildschirmen entschieden haben, wodurch die neuen Modelle nicht breiter sein würden als die bekannten S7 Ausführungen.
Neben den Display-Spezifikationen werden für beide Smartphones folgende technische Daten aufgeführt: Qualcomms brandneuer Snapdragon 835 Prozessor (auf einigen ausgewählten Märkten auch ein neuer Samsung Exynos Chip), 4 Gigabyte Arbeitsspeicher, 64 Gigabyte Flash-Speicher, ein Iris-Scanner (davor erstmals beim Note 7 zu finden), ein microSD-Kartenslot sowie ein USB Typ-C Anschluss zur Stromversorgung und ein 3,5 Millimeter Kopfhöreranschluss. Der Akku soll beim „kleineren“ 5,8 Zoll Modell eine Kapazität von 3000 mAh, bei der 6,2 Zoll Variante hingegen 3500 mAh bieten.

Das Gehäuse der S8 Modelle wird laut Blass analog zu den Vorgängern gut gegen Wasser geschützt sein und auch hinsichtlich der Kameras gibt es offenbar große Parallelen zur S7 Reihe. In dem Artikel wird eine Hauptkamera mit 12 Megapixel Sensor und f/1.7 Blend sowie eine 8 Megapixel Frontkamera erwähnt. Allerdings soll es reichlich neue Software-Features für die Kamera-App geben.
Apropos Software: Das S8 wird auch mit einem neuen digitalen Assistenten aufwarten können, den Samsung Bixby nennen und mit Hilfe der Technologie entwickelt haben soll, die im letzten Jahr durch die Übernahme des Startups Viv Labs eingekauft wurde. Venture Beat nach wird es für Bixby eine separate Taste an den Smartphones geben und die Software soll in der Lage sein, auf komplexere Nutzerkommandos zu reagieren als dies aktuell beispielsweise Googles Assistant oder Apples Siri können. Was genau das bedeutet beziehungsweise wie zutreffend das tatsächlich ist, muss natürlich erst die nahe Zukunft zeigen.

Abschließend ebenfalls erwähnenswert erscheint, dass Samsung eine Software-Lösung entwickelt haben soll, die mit dem Continuum-Modus von Microsofts Windows 10 Mobile vergleichbar ist. Dadurch soll es möglich sein, das Galaxy S8 über ein Dock mit einem externen Monitor und Peripheriegeräten zu verbinden und das Smartphone dann quasi wie einen Desktop-PC zu nutzen. Nähere Einzelheiten liegen diesbezüglich aber noch nicht vor.
Aufgrund der neuen Display-Technologie und der vielen Hard- und Software-Features, mit denen Samsung das Galaxy S8 offenbar vollstopft hat rechnet die Gerüchteküche bereits damit, dass der Hersteller das neue Flaggschiff zu einem etwas höheren Preis als das Galaxy S7 auf internationale Märkte bringen könnte.