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11/02/2017

Akku Dell 451-10476

Für Film- und Foto-Aufnahmen steht auf der Gehäuserückseite eine 16-Megapixel-Kamera mit optischem Bildstabilisator bereit, die mittels Infrarot-Autofokus besonders schnell scharf stellen soll. Ein Doppeltipp auf den Home-Knopf soll die Kamera innerhalb von 0,7 Sekunden starten, um schnelle Schnappschüsse machen zu können. Vorne ist eine 5-Megapixel-Kamera untergebracht. Beide Kameras bieten eine Anfangsblendenöffnung von f/1.9 und sind dementsprechend lichtstark, um auch unter schlechten Lichtbedingungen gute Aufnahmen zu ermöglichen.Samsung liefert die beiden Smartphones mit dem aktuellen Octa-Core-Prozessor des Herstellers aus. Er besteht aus einem Quad-Core-Teil mit 2,1 GHz und einem Quad-Core-Prozessor mit 1,5 GHz. Zudem gibt es 3 GByte Arbeitsspeicher und mindestens 32 GByte Flash-Speicher. Dies ist eine weitere Änderung: Es gibt keinen Steckplatz mehr für Speicherkarten, weshalb auch Ausführungen mit 64 und 128 GByte geplant sind.

Samsung liefert beide Smartphones mit Android 5.0 alias Lollipop aus. Darauf läuft Samsungs eigene Bedienoberfläche. Die beiden LTE-Smartphones unterstützen natürlich UMTS, GSM und Dual-Band-WLAN nach 802.11 a/b/g/n/ac sowie einen GPS-Empfänger und einen NFC-Chip. Im Galaxy S6 steckt ein Akku mit 2.550 mAh - im Vorgängermodell ist es einer mit 2.800 mAh. Im Galaxy S6 Edge ist es ein 2.600-mAh-Akku. Beide Geräte unterstützen drahtloses Aufladen, das besonders schnell sein soll.Das Galaxy S6 misst 143,4 x 70,5 x 6,8 mm und wiegt 138 Gramm. Damit ist es deutlich dünner geworden als das Vorgängermodell. Für das Galaxy S6 Edge nennt der Hersteller folgende Maße: 142,1 x 70,1 x 7 mm bei einem Gewicht von 132 Gramm.Samsung will sowohl das Galaxy S6 als auch das Galaxy S6 Edge am 10. April 2015 auf den Markt bringen. Damit erscheint Samsungs neues Topmodell etwas später als das One (M9) von HTC. Was Samsung für das Galaxy S6 respektive das Galaxy S6 Edge verlangen will, hat der Hersteller nicht angegeben. Allerdings hat das Blog Sammobile die Preise in Erfahrung bringen können.

Das Galaxy S6 mit 32 GByte wird laut dem Artikel 700 Euro kosten, mit 64 GByte erhöht sich der Preis auf 800 Euro und das Topmodell mit 128 GByte wird für 900 Euro verkauft. Das Galaxy S6 Edge wird jeweils 150 Euro teurer. Für das 32-GByte-Modell verlangt Samsung 850 Euro, 950 Euro für die 64-GByte-Ausführung und 1.050 Euro für das Galaxy S6 Edge mit 128 GByte. Parallel zu den Geräten hat Samsung die Einführung eines eigenen Bezahldienstes mit der Bezeichnung Samsung Pay bekanntgegeben. Damit soll das Smartphone zur digitalen Geldbörse werden. Der Dienst soll im Sommer 2015 starten, weitere Details sind dazu nicht bekannt.Das Blog Sammobile hat von Samsung Preise für das Galaxy S6 genannt bekommen. Der Meldungstext wurde entsprechend überarbeitet.

Huawei hat seine erste Smartwatch vorgestellt. Sie zeichnet sich durch ihr Aussehen aus: Äußerlich gleicht sie eher einer normalen Armbanduhr als andere Smartwatches. Sie sieht mehr nach einem Schmuckstück und weniger nach Smartphone-Zubehör aus: Huaweis Einstand in den Smartwatch-Markt hinterlässt einen positiven Eindruck, wozu auch der Einsatz eines runden Uhrengehäuses beiträgt. Bisher auf dem Markt verfügbare Smartwatches sind oft klobiger mit recht dicken Uhrengehäusen und so großen Displays, dass sie an schlankeren Handgelenken unschön aussehen. Huawei schlägt einen ähnlichen Weg wie Motorola ein, das sich ebenfalls auf Smartwatches mit rundem Gehäuse konzentriert. Allerdings hat das Huawei-Gehäuse einen Durchmesser von 42 mm, während die Motorola-Uhr mit 46 mm deutlich größer ist und damit auch um einiges wuchtiger aussieht. Die Gehäusedicke liegt auf dem Niveau bisheriger Smartwatches, bleibt also deutlich dicker als herkömmliche Armbanduhren.

Auch das Gehäusedesign orientiert sich an klassischen Armbanduhren, die üblicherweise mindestens eine Drehkrone aufweisen. Diese ist meist mittig am rechten Gehäuserand an der Drei-Uhr-Position untergebracht. Bei der Huawei-Uhr ist es ein Druckknopf, er ist weiter nach oben gewandert und befindet sich an der Zwei-Uhr-Position. Dadurch soll er sich besser drücken lassen. Mit einem Druck auf den Knopf wechselt der Nutzer zum Startbildschirm mit dem Uhren-Ziffernblatt.Generell hat sich Huawei stark von der Schmuckindustrie inspirieren lassen. Die Uhr ist aus kaltgeschmiedetem, rostfreiem Edelstahl, der zudem kratzfest und korosionssicher sein soll. Das Uhrendisplay wird durch Saphirglas vor Beschädigungen wie Kratzer geschützt. Diese Techniken werden in der Schmuckindustrie verwendet, um Abnutzungsspuren zu verhindern.Huawei will die Smartwatch mit mehr als 40 verschiedenen Ziffernblättern zur individuellen Anpassung auf den Markt bringen. Die Smartwatch läuft mit Googles Android Wear - ohne ein damit verbundenes Smartphone ist die Watch nicht sinnvoll nutzbar.

Auf der Gehäuserückseite hat Huawei einen Pulsmesser eingebaut, um die Herzfrequenz zu messen und die Uhr so zur Überwachung sportlicher Aktivitäten zu verwenden. Zudem gibt es einen sechsachsigen Bewegungssensor, der ebenfalls für die Protokollierung sportlicher Aktivitäten verwendet werden kann. Die Uhr soll erkennen, ob der Nutzer läuft, rennt, Fahrrad fährt, wandert oder schläft.In der Smartwatch steckt ein 1,4 Zoll großer Amoled-Touchscreen mit einer Auflösung von 400 x 400 Pixeln - eine höhere Auflösung als andere Smartwatches mit rundem Display. An das Uhrengehäuse sollen sich herkömmliche Armbänder mit einer Breite von 18 mm anbringen lassen.Intern hat die Smartwatch einen nicht namentlich genannten Prozessor von Qualcomm, der mit einer Taktrate von 1,2 GHz läuft. Es gibt 512 MByte Arbeitsspeicher und 4 GByte Flash-Speicher. Die Verbindung zu einem Smartphone mit mindestens Android 4.3 erfolgt über Bluetooth 4.1. Ein Modem hat die Uhr nicht. Zur Akkulaufzeit machte der Hersteller keine Angaben, und es ist nicht einmal bekannt, welche Kapazität der eingebaute Akku hat.

Huawei will die Uhr Mitte 2015 in den Farben Gold, Silber und Schwarz auf den Markt bringen. Zum Preis liegen noch keine Angaben vor. Die Ausstattung lässt allerdings vermuten, dass sie deutlich teurer wird als die Modelle anderer Hersteller - möglicherweise wird sie mehr als 300 Euro kosten.Huaweis erste Smartwatch hinterlässt einen guten Eindruck. Das Gehäuse und die Verarbeitung sind hochwertig und die Ausstattung geht über das hinaus, was bei anderen Herstellern üblich ist. Das gilt zwar nur für das Display, aber die höhere Auflösung ist ein Pluspunkt, denn Inhalte werden angenehm scharf dargestellt.Optisch macht Huaweis Watch ordentlich was her. Es ist angenehm, dass sie weniger wie Smartphone-Zubehör und mehr nach einer klassischen Armbanduhr aussieht. Damit könnte es Huawei gelingen, den Smartwatch-Markt zu beleben. Allerdings gibt es noch viele Unklarheiten.

Denn leider bleibt bei Huaweis Produktvorstellung vieles offen: So steht und fällt der Erfolg der Uhr auch mit dem Preis. Auch fällt auf, dass sich der Hersteller nicht zur Akkulaufzeit äußert. Da nicht einmal die Kapazität des eingebauten Akkus bekannt ist, lässt sich hier lediglich eine grobe Länge abschätzen. Auch das Huawei-Modell muss - wie andere Android-Wear-Uhren - vermutlich schon nach wenigen Tagen wieder aufgeladen werden. Neue Kameratechnik, schnellerer Prozessor und bewährtes Alugehäuse: HTC hat das One (M9) vorgestellt. Es läuft mit der aktuellen Android-Version samt einigen Besonderheiten. Im Kurztest beweist sich das Smartphone als würdiger Nachfolger des One (M8). HTC hat das One (M9) offiziell vorgestellt: Damit bestätigen sich die kürzlich vorab bekanntgewordenen technischen Daten in allen Punkten. Wir haben uns das neue Modell angesehen, das in vielen Details besser ist als der Vorgänger.

Das One (M9) hat wieder das typische Unibody-Gehäuse aus Aluminium, das auf der Rückseite gewölbt ist. HTC verspricht, dass das Gehäuse kratzresistent ist, damit das Smartphone auch bei intensivem Gebrauch keine hässlichen Gebrauchsspuren erhält. Dafür hat sich HTC von der Schmuckindustrie beraten lassen und die Fertigungsprozesse entsprechend angepasst. Das Design orientiert sich im Detail stärker am One (M7) als am One (M8). Die Kanten des One (M9) sind nicht mehr so stark abgerundet wie beim direkten Vorgänger. Dadurch kann es nicht mehr ganz so leicht aus der Hand gleiten, es ist etwas griffiger, auch durch die leichte Hervorhebung am Gehäuserand.Im Vergleich zum One (M8) ist der Ein-Aus-Schalter von der Oberseite auf die rechte Gehäuseseite gerutscht. Besonders bei einhändiger Bedienung lässt sich der Knopf nun deutlich einfacher erreichen. Die Lautstärkewippe wurde durch zwei Lautstärketasten ersetzt.

Das neue Modell hat keine Ultrapixel-Kamera, sondern eine 20-Megapixel-Kamera mit einem BSI-Sensor. Auf der Rückseite ragt ein quadratischer Ausschnitt mit der Linse leicht aus dem Gehäuse heraus. Die Linse ist mit Saphirglas vor Beschädigungen geschützt und sollte daher nicht so leicht zerkratzen. Rund wie bei den Vorgängern konnte die Linse laut Hersteller nicht werden, weil sie dann noch größer geworden wäre.HTC will mit der neuen Kamera vor allem dem Wunsch der Kunden nach Fotos mit vielen Detailinformationen nachkommen. Beim ersten Ausprobieren machte die Kamera einen guten Eindruck. Die Belichtung stimmte und die Fotos hatten auch beim Vergrößern noch viele Details. Im Gegenzug soll die neue Kamera bei schlechtem Licht nicht ganz so gute Ergebnisse liefern wie die Ultra-Pixel-Kamera. Eine abschließende Beurteilung der Kameraleistung ist erst durch einen ausführlichen Test möglich.http://www.akku-fabrik.com/sony.html

10/02/2017

Accu Toshiba Satellite T115-S1100

Door de overeenkomst destijds met Dynabyte kwam een einde aan een periode van 25 jaar waarin Dell zelf de verkoop van zijn systemen voor zijn rekening nam. Dells distributiestrategie bestond eruit om de systemen direct aan consumenten te leveren. In 2007 kwam hierin verandering, toen de fabrikant in de VS ook via retailketens ging leveren, nadat Dell al eerder, op bescheiden schaal, met eigen winkels experimenteerde.In diverse Europese landen, zoals Frankrijk en het Verenigd Koninkrijk, is Dell sindsdien ook met de verkoop via winkelketens actief geworden, maar in Nederland bleef de fabrikant lange tijd exclusief via zijn site leveren. Na de overeenkomst met Dynabyte is er nu ook een deal gesloten met Bas Group, zo heeft het bedrijf bekendgemaakt. Bas Group is eigenaar van de MyCom- en Vobis-ketens en levert via zijn dochter Bas Distributie bovendien it-producten aan diverse resellers in Nederland. Ook deze resellers kunnen Dell-pc's en -laptops gaan verkopen.

De Taiwanese hardwarefabrikant heeft zijn Republic of Gamers-moederbord Rampage III Formula formeel uitgebracht. Het X58-moederbord werd voor het eerst getoond tijdens de Cebit, in de opmaat naar de introductie van het ROG-moederbord.Het Republic of Gamers Rampage III Formula X58-moederbord wordt door Asus tussen de P6T-serie en de Rampage III Extreme gepositioneerd. Het moederbord biedt ruimte aan een Intel Core i7-processor op een 1366-voet en kan met zes ddr3-geheugenrepen met een maximale kloksnelheid van 2200MHz overweg. Het ROG-bord is bedoeld voor overklokkers en gamers en wordt dan ook geleverd met de ROG Connect-overklokinterface, een usb-kabel waarmee het moederbord via een laptop kan worden geconfigureerd.

Het Formula-bord is voorzien van drie pci-express-x16-slots, die kunnen functioneren in een enkele x16- of dubbele x16/x16-opstelling, of voor een tri-sli- of crossfirex-opstelling in x16/x8/x8-configuratie. Twee pci-express-x1- en een enkel pci-slot maken de uitbreidingsmogelijkheden af. Zes sata-300-, twee sata-600- en twee esata-poorten zorgen voor opslagmogelijkheden. Een gigabit-netwerkpoort, elf usb 2.0- en twee usb 3.0-poorten zijn eveneens aanwezig. Achtkanaalsgeluid, twee firewire-poorten en vier fan-headers maken het atx-moederbord compleet.Volgens anonieme bronnen rond Dell zal de indirecte verkoop van Dell-apparatuur de vraag naar lcd-panelen voor computers en laptops de rest van het jaar hoog houden, ondanks de verwachte piek in het prijspeil van lcd-panelen in het derde kwartaal.

Dell-logoDe computerapparatuur van Dell is niet langer alleen via internet te koop, maar wordt ook via reguliere winkels aan consumenten verkocht. Dell heeft nog orders uitstaan voor maar liefst tien miljoen panelen voor laptops en desktopmonitors. Deze panelen zijn volgens Taiwanese lcd-paneelbouwers vooral bedoeld om winkels van demonstratiemodellen te voorzien. Directeuren van het computerbedrijf zijn diverse malen naar Taiwan afgereisd om zich ervan te verzekeren dat de tien miljoen panelen op tijd geleverd worden. Het gaat hier vooral om de 17"- en 19"-panelen voor de zakelijke markt. Hierin heeft Dell al een flink marktaandeel en door de indirecte verkoop zal dit naar verwachting groeien. Dell kan wel een duwtje in de rug gebruiken: het marktaandeel in de computermarkt daalde in het tweede kwartaal van dit jaar van 17,4 naar 15 procent.Onderzoekers hebben een beveiligingslek ontdekt in de supportsoftware die standaard met nieuwe HP-notebooks wordt meegeleverd. Meer dan twintig verschillende modellen zouden hierdoor vatbaar zijn voor een aanval.

Het 0day-lek zit in een ActiveX-control die wordt meegevelerd met de HP Info Center-software. Deze tool wordt standaard geïnstalleerd op nieuwe HP- en Compaq-laptops met Windows 2000, XP, Server 2003 en Vista.De ontdekking van de fout is door iemand met het alias 'porkythepig' gepubliceerd op zowel de Bugtraq-mailinglijst als op Milw0rm.com. 'Een van de ActiveX-controls heeft drie onveilige methodes die kwaadaardigen in staat stellen van een afstand eigen code op het systeem uit te voeren en het register aan te passen', aldus de ontdekker, die meteen ook de exploitcode heeft gepubliceerd.Gebruikers kunnen het bewuste ActiveX-control handmatig uitschakelen via het register, meldt Techworld.com. Een andere mogelijkheid is om Active Scripting in Internet Explorer uit te schakelen. Dit omdat de meest logische manier om het lek te misbruiken, een speciaal geprepareerde webpagina is.

Het getroffen ActiveX-control is naar verluidt de afgelopen jaren op zowat elk model notebook van HP en Compaq meegeleverd. In potentie zouden hierdoor duizenden notebooks vatbaar zijn voor een mogelijke aanval. De hacker die het lek ontdekte, heeft het vatbare bestand op 23 verschillende notebookmodellen aangetroffen, waaronder de Compaq 2710, 2510, 6120, 6220, 6230, 6325, 6510, 6715, 6910, 7300, 8220, 8230, 8440, 8510, 8710 en 9440. Ook de NC-, NW- en NX-series zouden vatbaar zijn.Eerder al had Dell problemen met zijn supportsoftware. Na een update kon er een conflict ontstaan in de Dell Support Center-software, wat ervoor zorgde dat de machine vastliep. Voor dit probleem heeft Dell inmiddels een fix ontwikkeld.

Volgens CEO Nigel Clifford van Symbian, de maker van het gelijknamige mobiele besturingssysteem, zal de desktopcomputer binnen vijf jaar op zijn einde lopen. Clifford zei dat op de Symbian Smart Show te Londen. Volgens de Symbian-directeur is de huidige 'dageraad van het smartphonetijdperk net zo'n revolutionaire verschuiving als het internet en de personal computer in de jaren 90'. Desktopcomputers gaan verdwijnen of in ieder geval tot een marginale rol gedegradeerd worden, voorspelt Clifford, maar hij geeft daarbij wel toe dat laptops 'wat meer enthousiasme' losmaken.

Symbian logo Hoewel Cliffords uitspraken wellicht vooral in het licht van bedrijfsgebruik van desktops wat vreemd aan mogen doen, kan niettemin worden gesteld dat de Symbian-voorman zijn uitspraken niet uit de lucht grijpt. Hij beroept zich, naast groeicijfers van smartphones uit de westerse wereld, vooral op cijfers uit wat hij 'kikkersprongeconomieën' in de ontwikkelingslanden noemt - waar de fase die wij hier met dure bedrade internetinfrastructuren hebben doorgemaakt, simpelweg wordt overgeslagen ten faveure van draadloze verbindingen. Dat leidt volgens Clifford tot 'een smartphone in ieders zak'. In India bijvoorbeeld groeit de pc-markt met vijf miljoen eenheden per jaar, terwijl hetzelfde groeicijfer voor mobiele telefoons per maand wordt bereikt, zo wist de Symbian-baas te melden, waarbij hij zich op cijfers van Gartner baseert.

Een andere Symbian-topman, John Forsyth, viel zijn baas bij: 'Over vijf jaar zul je je afvragen waar je in hemelsnaam een pc voor nodig hebt'. Volgens Forsyth beginnen smartphones zoetjesaan de ruimte te veroveren waarvoor laptops ontworpen waren. 'Het zal een opluchting zijn om van de laptop bevrijd te zijn', aldus de visionair, die daarbij vooral op het beperkte batterijvermogen zegt te doelen. Volgens Forsyth is invoergemak, gegeven de afmetingen van smartphones, uiteraard nog een te slechten hindernis - maar zowel alternatieve invoertechnieken als handschrift- en spraakherkenning alsmede opvouwbare toetsenborden (en schermen) zouden op de duur voldoende soelaas moeten bieden.Google heeft niet alleen de mac-adressen van wifi-toegangspunten verzameld met zijn Street View-auto's; ook die van client-apparaten werden opgeslagen. Dat meldt Cnet. Tot eind juni waren deze gegevens openbaar toegankelijk.

Volgens Cnet pikten de Street View-auto's van Google de mac-adressen op van client-apparaten, zoals mobiele telefoons, tablets en laptops, en werden deze via het internet toegankelijk gemaakt. Daardoor kon worden bekeken met welke locaties een mac-adres werd geassocieerd. Uit een test van Cnet bleek dat circa 10 procent van de geteste mac-adressen een valide locatie teruggaf. De Franse privacywaakhond heeft tegenover Cnet bevestigd dat mac-adressen van clients zijn opgenomen.Google verzamelt de mac-adressen en locaties van wifi-toegangspunten om preciezere locatiebepaling mogelijk te maken; het is onduidelijk waarom het ook de mac-adressen van apparaten die slechts verbinding maken via wifi zijn opgepikt. Een verklaring zou zijn dat deze apparaten voor wifi-tethering werden gebruikt, waarbij het apparaat als wifi-toegangspunt dienstdoet. Google laat in een verklaring weten dat dat de reden is waarom de apparaten werden geregistreerd.http://www.accu-fabriek.com/toshiba.html

Akku Dell alienware m14x

Die theoretischen Möglichkeiten scheinen unbegrenzt. Vieles hängt davon ab, wie viele Module es geben wird. Google will nur die Project-Ara-Basis, also das sogenannte Endoskelett, anbieten. Die Module sollen von Drittanbietern stammen. Derzeit lässt sich nicht absehen, welche Module es geben wird und welche Hersteller sich noch daran beteiligen. Das Endoskelett stammt von Google und hat passende Ausbuchtungen für die einzelnen Module. Die meisten Module werden auf die Gehäuserückseite des Smartphones gesteckt. Die Module sind in den Größen 1 x 1, 2 x 1 und 2 x 2 geplant. Auf dem Endoskelett gibt es die Einschübe nur in festen Größen, eine nachträgliche Änderung ist nicht vorgesehen. Am gezeigten Prototyp lassen sich so nur maximal zwei 2-x-2-Module, zwei 1-x-1-Module und vier 2-x-1-Module verwenden. Wer also mehr als zwei 1-x-1-Module nutzen will, kann dies nicht machen, obwohl der Platz eigentlich ausreicht. Zwischen den Modulen befinden sich recht große Abstände.

Auf der Vorderseite gibt es eine Einschubmöglichkeit für das Display und darüber einen Einschub für die Frontkamera. Alle Module werden magnetisch gehalten. Damit soll verhindert werden, dass die Module sich ungewollt lösen. Falls das Ara-Smartphone herunterfällt, dürfte das aber nicht verhindern, dass sich die Module lösen.Bereits beim Prototyp werden die Module beim Einschieben vom Magneten leicht eingezogen. Das Einschieben und auch das Herausziehen war stellenweise hakelig. Das kann die Folge einer noch nicht ganz sauberen Verarbeitung sein. Bis zum fertigen Produkt sollte das noch erheblich verbessert werden.Die von Yezz gezeigten Module haben nicht alle die gleiche Bauhöhe. Einige sind doppelt so dick wie die anderen. Dadurch wird das Smartphone an einigen Stellen deutlich dicker. Das könnte für Nutzer sehr ungewohnt sein. Die Rückseite des Geräts ist alles andere als plan und wackelt, wenn es auf einer ebenen Fläche liegt.

Alle Module werden sich im laufenden Betrieb wechseln lassen, das gilt sogar für Akkumodule. Der Nutzer soll am Ende bis zu zwei Minuten Zeit für den Modulwechsel erhalten. Es ist geplant, dass die Module über eine spezielle App wie USB-Laufwerke ausgeworfen werden. Das Project-Ara-Smartphone wird am Ende mit Android laufen. Ob es dann spezielle Anpassungen am Betriebssystem geben wird, steht noch nicht fest.Zunächst will Google Project Ara im zweiten Halbjahr 2015 in Puerto Rico ausprobieren. Damit soll sich zeigen, ob ein modulares Smartphone eine Chance auf dem Markt hat. Wenn es sich dort erfolgreich etablieren kann, könnte es auch in anderen Ländern angeboten werden. Google hat den Verkaufsstart nur grob mit dem zweiten Halbjahr angegeben. Erfahrungsgemäß ist eher vom vierten als vom dritten Quartal des Jahres auszugehen.

Die Nikon bietet eine ISO-Automatik, die sich mit der manuellen Belichtungssteuerung (M) kombinieren lässt. Ob dabei die Belichtungskorrektur genutzt werden kann, ist noch unbekannt. Die Kamera bietet zudem Hilfefunktionen für Lichtspuraufnahmen und Zeitrafferclips und lässt sich per WLAN mit dem Rechner oder mobilen Endgerät verbinden. NFC hilft beim Austausch der Verbindungsdaten. Die Kamera kann so mit den herstellereigenen Apps auch ferngesteuert werden.Filme können in Full-HD mit Bildraten von bis zu 25p/30p aufgenommen werden. Die Kamera verfügt über zwei SD-Kartenschächte. Videos können auf SD-Speicherkarten und gleichzeitig über HDMI an einen externen Rekorder übertragen werden. Eine Audiosteuerung für die Aufnahme hat Nikon ebenfalls eingebaut, bei der der gewünschte Frequenzgang ausgewählt und Windgeräusche unterdrückt werden können. Die Kamera bietet die Möglichkeit, Nikons neues Funkmikrofon ME-W1 zu verwenden, das eine Reichweite von 50 Metern aufweist. Nicht nur der Sender, auch das Empfängermodul ist mit einem eigenen Mikrofon ausgestattet. Somit ist es möglich, gezielt den Ton am Motiv, nur die eigene Stimme oder ein Gespräch festzuhalten.

Neben einem optischen Sucher gibt es ein 8 cm (3,2 Zoll) großes Display mit rund 1,2 Millionen Bildpunkten. In den Sucher blendet ein OLED-Element die Aufnahmeinformationen ein. Die D7200 wiegt mit Akku und Speicherkarte, aber ohne Objektiv 765 Gramm. Weitere technische Details fasst Nikon auf seiner Produktwebseite zusammen.Die Nikon D7200 soll ab Mitte März 2015 erhältlich sein. Das Kameragehäuse soll 1.180 Euro und mitsamt dem Objektiv AF-S DX Nikkor 18-105 mm 1:3,5-5,6G ED VR rund 1.400 Euro kosten.Huawei stellt mit dem Huawei Mediapad X2 ein 7 Zoll großes Android-Tablet mit guter Ausstattung vor. Dank der kompakten Ausmaße und der Telefoniefunktion könnte das Tablet glatt als Smartphone durchgehen. Mit dem Mediapad X2 hat Huawei auf dem Mobile World Congress 2015 ein 7 Zoll großes Android-Tablet vorgestellt. Anders als die meisten 7-Zoll-Tablets ist der Nachfolger des Mediapad x1 7.0 sehr gut ausgestattet. Das Besondere ist allerdings das Mobilfunkmodul: Das Tablet hat zwei SIM-Karten-Schächte und unterstützt LTE für mobiles Internet, kann aber auch zum Telefonieren genutzt werden.

Wenn das Ara-Smartphone auf den Markt kommt, will Google einen speziellen Onlinestore eröffnen. Er wird von Google betrieben und dient dem Vertrieb und Verkauf von Ara-Modulen. Damit soll sichergestellt werden, dass alle darüber angebotenen Module einwandfrei mit einem Ara-Endoskelett funktionieren.Zudem sollen für Anbieter der Verkauf und die Abrechnung vereinfacht werden. Die Preise für die Module bestimmen die Hersteller selbst - wie es auch in Googles Play Store bei Apps der Fall ist. Bislang ist nicht bekannt, zu welchen ungefähren Preisen die Module erscheinen werden. Dazu wollte auch Yezz keine Auskunft erteilen.

Aufgrund des frühen Entwicklungsstadiums von Project Ara ist es für ein Fazit noch zu früh. Das meiste funktioniert noch nicht. Es ist daher zwar vorstellbar, wie es funktionieren wird, den Praxiseinsatz hat es aber noch nicht bestehen müssen. Bis zum Verkaufsstart will Google auch noch einen neuen Endoskelett-Prototyp fertigstellen. Wann dieser kommen wird, ist noch nicht bekannt. Wie stark sich dieser vom jetzigen Prototyp unterscheiden wird, ist ebenfalls noch offen.Project Ara ist auf jeden Fall ein interessanter und spannender Ansatz. Allerdings dürfte Google noch viel Arbeit bevorstehen, Kunden für modulare Smartphones zu begeistern. Denn es ist schon sehr ungewöhnlich, ein Smartphone in der Hand zu halten, das mit entsprechend vielen Abständen zwischen den einzelnen Modulen versehen ist.Besonders wenn Module mit einer doppelten Bauhöhe verwendet werden, dürfte es sehr fummelig werden, das Smartphone aus der Hosentasche zu ziehen. In der Praxis muss sich auch zeigen, wie fest die Module tatsächlich mit der Magnethalterung im Endoskelett stecken. Denn einerseits sollen die Module nicht versehentlich herausfallen, andererseits soll sie der Nutzer bequem wechseln können.

Diese Probleme ließen sich durch eine Abdeckung lösen, die über alle Module gelegt wird. Das setzt aber voraus, dass alle Module die gleiche Bauhöhe haben. Dadurch würde das Smartphone aber auch gleich noch einmal deutlich dicker werden. Es könnte die Verkaufschancen schmälern, wenn es zu klobig und nicht zeitgemäß wirkt.Leider beginnt Google nur in einer kleinen Region mit dem Pilotversuch, so dass viele Interessenten Schwierigkeiten haben werden, überhaupt ein Project-Ara-Gerät zu bekommen. Derzeit lässt sich nur schwer abschätzen, ob es das modulare Smartphone jemals in vielen Ländern geben wird. Es bleibt zu hoffen, dass Google weiterhin viel Energie in das Projekt steckt und ihm eine reelle Chance gibt.

Steht das Apple Car vor dem Start, auch wenn Industrievertreter das Vorhaben als realitätsfern abtun? Apple hat in der Schweiz seine Marke nun auf Autos erweitert, was die Gerüchte verstärkt. Apple hat laut einem Bericht des Apfelblog.ch in der Schweiz seinen Markennamen und sein Apfellogo in einer neuen Klasse schützen lassen. Die Markenanmeldung soll nun auch für Autos gelten, genauer gesagt für Fahrzeuge; Apparate zur Beförderung auf dem Lande, in der Luft oder auf dem Wasser; elektronische Hardwarekomponenten für Kraftfahrzeuge, Eisenbahnwaggons und Lokomotiven, Schiffe und Flugzeuge; Diebstahlsicherungen; Diebstahlwarngeräte für Fahrzeuge; Fahrräder; Golfkarren; Rollstühle; Luftpumpen; Motorräder; Aftermarket-Ersatzteile (after-market parts) und -Zubehör für die vorgenannten Waren.

Das ist jedoch nicht der Beweis dafür, dass Apple das iCar bauen wird, wie es das Wall Street Journal und die Financial Times Ende Februar berichteten. Eine Markenanmeldung kann auch geschehen, ohne dass der Anmelder jemals ein Produkt in dieser Klasse auf den Markt bringt.Die beiden Wirtschaftspublikationen haben darauf hingewiesen, dass zahlreiche Ingenieure aus dem Bereich Fahrzeugbau und Elektrotechnik von Apple abgeworben worden seien, um ein iCar zu bauen. Ein Akku-Unternehmen klagt gar gegen Apple und Exmitarbeiter, weil ihnen Personal abgeworben worden sei, das ein Konkurrenzverbot auferlegt bekommen habe.Daimler-Chef Dieter Zetsche hatte, als die Gerüchte über ein Elektroauto von Apple laut wurden, dem Handelsblatt gesagt: Ich würde es für wahrscheinlicher halten, dass es bei Apples mutmaßlichen Autoplänen nicht so kommt, wie es heißt. Es könnte also etwas ganz anderes hinter den Gerüchten über das Projekt Titan stecken - was auch die Markenanmeldung erklären könnte. Schließlich ist es auch denkbar, dass Apple lediglich eine Hardwarekomponente entwickelt, um zum Beispiel Car-Play zu verbessern.

Bei schlechtem Licht versagt der Autofokus vieler Kameras. Bei der neuen Nikon D7200 soll das anders sein: Nikon hat einige Fähigkeiten seiner Profikameras in die Mittelklasse-DSLR eingebaut. Nikon hat mit der D7200 eine digitale Spiegelreflexkamera mit APS-Sensor und Full-HD-Filmfunktion vorgestellt. Das hört sich nicht besonders spannend an, wäre da nicht die Autofokusfunktion, die eine präzise Motiverfassung bei sehr schlechtem Licht (bis zu -3 Lichtwertstufen bei ISO 100) möglich machen soll. Dazu hat Nikon ins eigene, teure Profiregal gegriffen. Der Autofokus ist mit 15 Kreuzsensoren in der Mitte ausgerüstet. Insgesamt sind 51 Messfelder vorhanden. Die D7200 ist mit einem APS-C-Sensor ausgerüstet, der eine Auflösung von 24,2 Megapixeln bietet und bis ISO 25.600 nutzbar ist. Die D7200 kann bis zu 6 Bilder pro Sekunde für 100 JPEGs in Folge aufnehmen. Bei Rohdaten sind es allerdings nur 27 Bilder hintereinander in dieser Geschwindigkeit.http://www.akku-fabrik.com/apple.html