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06/03/2018

Akku Toshiba Tecra a9 www.akkukaufen.com

Neben diesem Modell für Europa/USA soll Samsung außerdem den Marktstart einer Variante mit 6 Gigabyte Arbeitsspeicher und 64 Gigabyte Flash-Speicher sowie einer mit 6 Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Flash-Speicher planen. Diese beiden 6-Gigabyte-Konfigurationen sollen jedoch nur in Südkorea, China und eventuell dem ein oder anderen zusätzlichen asiatischen Markt in den Handel kommen. Der Preis für die Konfiguration mit 6 + 64 Gigabyte könnte der Quelle nach bei 6088 Yuan oder rund 830 Euro, der Preis für das Modell mit 6 + 128 Gigabyte hingegen bei 6488 Yuan oder 885 Euro liegen.
Diese jüngst durchgesickerten Preisangaben passen zu den Informationen, die erst vor kurzem von dem Reporter Evan Blass für die Webseite Venture Beat in Umlauf gebracht wurden. Blass hatte beispielsweise berichtet, das Galaxy S8 werde selbst in der günstigsten Konfiguration rund 100 Euro mehr kosten als das Galaxy S7. Zusätzlich zum S8 soll außerdem ein Galaxy S8 Plus auf den Markt kommen, welches weitgehend identisch zum S8 ist, aber über ein größeres Display (6,2 Zoll) sowie einen ergiebigeren Akku verfügt, was Samsung zu einem Preispunkt von mindestens 900 Euro bewegt haben soll.

Der Gerüchteküche nach wird der südkoreanische Elektronikriese die Galaxy S8-Reihe am 29. März 2017 präsentieren und die neuen Premium-Smartphones dann ab dem 21. April 2017 im internationalen Handel verkaufen.
Im vergangenen Jahr überraschte Lenovo die Technikwelt mit der Vorstellung des ungewöhnlichen, super-flachen Convertible-Notebooks Yoga Book, das über keine klassische Tastatur mit echten Tasten, sondern ein sogenanntes „Halo-Keyboard“ mit Touch-Oberfläche verfügt. Heute nun hat das chinesische Unternehmen das Yoga A12 angekündigt, das den Preis des Yoga Book auf ein deutlich niedrigeres Niveau drückt und nicht länger auch mit Windows 10, sondern nur noch mit Android erhältlich ist.
Die Lenovo-Neuvorstellung wartet genau wie das Yoga Book mit einem Halo-Keyboard auf und bietet auch ganz allgemein ein vergleichbares Chassis-Design. Allerdings zählt der Hersteller das Gerät nicht zur Yoga Book-Reihe und verzichtet auch auf Unterstützung von Stifteingabe, welche beim der Präsentation des ersten Yoga Book noch eine wichtige Rolle eingenommen hatte. Das für die gesamte Yoga-Familie typische 360-Grad-Scharnier zur unkomplizierten „Umwandlung“ des Geräts vom Notebook in ein Tablet und wieder zurück ist jedoch vorhanden.

Um mit dem neuen A12 einen niedrigeren Preispunkt zu erreichen, weist das neue Convertible-Tablet besonders günstige Hardware-Ausstattung auf. Das Gerät hat ein 12,2 Zoll HD-Display zu bieten und wird von einem Intel Atom x5 Prozessor angetrieben, dem mindestens 2 Gigabyte RAM und 32 Gigabyte Flash-Speicher zur Seite stehen. Bei dem vorinstallierten Android-Betriebssystem handelt es sich um eine speziell vom Hersteller angepasste Version, die mit der auf dem Yoga Book vergleichbar ist und unter anderem einen Multi-Window-Modus bietet, um besseres Multitasking zu ermöglichen. Die Akkulaufzeit wird mit bis zu 13 Stunden beworben.
Laut der US-Niederlassung von Lenovo ist das neue Yoga A12 bereits ab dem 8. Februar 2017, also ab kommendem Mittwoch, über die Hersteller-Webseite in den USA zu Preisen ab 299 US-Dollar erhältlich. Ab wann und mit welcher Ausstattung das Convertible-Tablet in Deutschland zu kaufen sein wird, ist bislang noch nicht bekannt.

MSI hat heute die Verfügbarkeit mehrerer zur CES 2017 Anfang Januar vorgestellter Gaming-Notebooks der Mittelklasse in Deutschland bekanntgegeben. Es handelt sich dabei um die in Sachen Preis-Leistungsverhältnis sehr attraktiven Baureihen MSI GE62 und GE72 Apache Pro, die mit einem 15,6 Zoll respektive einem 17,3 Zoll großem Display aufwarten. Darüber hinaus werden in einigen Wochen - voraussichtlich Ende Februar - auch die neuen Modelle der Serien GS63 und GS73 Stealth Pro im deutschen Handel erhältlich sein.
Die brandneuen Gaming-Notebooks von MSI haben mehrere Gemeinsamkeiten. So können alle überarbeiteten Geräte nun mit einem Intel Core-Prozessor der 7. Generation (Kaby Lake) vom Typ Core i7-7700HQ, Nvidias Mittelklasse-Grafiklösung GeForce GTX 1050 (oder GTX 1050 Ti), 16 Gigabyte DDR4-RAM sowie schneller M.2 SSD, mehrfarbig beleuchteter Gaming-Tastatur von SteelSeries und einem Full-HD-IPS-Display aufwarten. Die Gaming-Notebooks der Serien MSI GE62 und GE72 Apache Pro zeichnen sich durch fortschrittlichste Technik zum fairen Preis aus. Passend zu den bereits erwähnten leistungsstarken Komponenten können die Geräte mit leiser Cooler Boost 4 Dual-Kühlung aufwarten, die mit jeweils einer eigenen Kühleinheit für Prozessor und Grafikeinheit deren Temperaturen in optimalem Bereich hält. Speziell bei den 17,3 Zoll Modellen ist das nicht reflektierende Full-HD-True-Color-Display hervorzuheben, das Bildfrequenzen von bis zu 120 Hertz unterstützt. Für die ab sofort im deutschen Einzelhandel zu findenden Notebooks verlangt der Hersteller mindestens 1.369 Euro (UVP).

Dank der Nvidia GeForce GTX 1050 Ti können die neuen Gaming-Boliden der Serien MSI GS63 und GS73 Stealth Pro demnächst sehr respektable Grafik-Performance trotz ultradünnem und leichten Chassis bieten. Die 15,6 und 17,3 Zoll Notebooks sollen somit einen hervorragenden Kompromiss aus Mobilität und Leistungsfähigkeit darstellen. Das dürfte insbesondere Kunden ansprechen, die viel unterwegs sind, dabei jedoch sehr gerne den ein oder anderen Hardware-fordernden PC-Titel spielen möchten. Auch in diesen Modellreihen ist es so, dass MSI bei den größeren Geräten der Serie GS73 7RE Stealth Pro einen 120-Hz-Full-HD-Bildschirm verbaut. Außerdem warten die flachen Notebooks mit Thunderbolt 3 Schnittstelle (USB Typ-C Anschluss) auf. Ab Ende Februar werden die aktualisierten Serien MSI GS63 und GS73 Stealth Pro zu Preisen ab 1799 Euro (UVP) in Deutschland zu kaufen sein.

Die finnische Firma HMD Global, welche nun Android-Smartphones mit Nokia-Branding baut, hat für Sonntag, den 26. Februar eine Pressekonferenz zum Auftakt des Mobile World Congress (MWC) in Barcelona angekündigt. Es ist aktuell noch unklar, welche Neuvorstellungen im Rahmen des Events zu erwarten sind, aber in den vergangenen Wochen wurde bereits die Enthüllung neuer „Nokia-Smartphones“ angedeutet. Davon abgesehen hat sich HMD nun klar zu regelmäßigen und zügigen Android-Updates bekannt.
Wer aktuell sehnsüchtig auf die Smartphone-Neuheiten des MWC 2017 wartet, der sollte sich den 26. Februar dick und fett im Kalender anstreichen. An diesem Tag wird nicht nur HMD Global eine Präsentation abhalten, sondern auch Huawei, LG und Samsung. Mit Blick auf die Finnen darf wohl mit Geräten der Kategorie Nokia 6 gerechnet werden. Dieses Smartphone ist Anfang des Jahres speziell für den chinesischen Markt angekündigt worden. Trotz des Interesses, das dadurch zweifellos von Nokia und HMD Global generiert werden konnte, ist allerdings noch unklar, ob die Unternehmen planen, schon in naher Zukunft ihre Smartphone-Neuentwicklungen auch in Europa und anderen Teilen der Welt zu vertreiben. Es ist wahrscheinlich, dass es hierzu auf der MWC-Pressekonferenz Neuigkeiten geben wird.

Abgesehen vom erwähnten Nokia 6, das ein Mittelklasse-Gerät darstellt, sind bislang nur zu einem einzigen unangekündigten Modell verwertbare Informationen durchgesickert. Dabei handelt es sich um ein High-End-Smartphone, welches ein wasserdichtes Chassis besitzen und mit einem Qualcomm Snapdragon 835, 6 Gigabyte RAM sowie einem IGZO-Display von Sharp mit QHD-Auflösung aufwarten soll.
Da guter Hardware aktuelle und fehlerfreie Software mindestens gleichzusetzen ist, dürfte potentielle Käufer eines neuen Nokia-Smartphones auch das Statement interessieren, welches HMD Global jüngst gegenüber der Webseite NokiaPoweruser abgegeben hat. Auf Anfrage versicherte das Unternehmen der Webseite, dass es großen Wert auf eine möglichst schnelle Update-Versorgung seiner neuen Geräte legen werde. Es sei erklärtes Ziel, stets „die neueste und sicherste Version des Android-Betriebssystems“ für Kunden bereitzustellen. Im Laufe der ersten Jahreshälfte 2017 will HMD Global mehr Informationen zu diesem Thema bereitstellen. Eventuell gibt es also auch dazu Neues auf dem MWC.

In den letzten Wochen sind sowohl ein aussagekräftiges Bild als auch glaubwürdig erscheinende Infos zum LG G6 durchgesickert. Das ist wenig verwunderlich, da das Flaggschiff-Smartphone offiziellen Angaben nach Ende Februar zum Mobile World Congress (MWC) in Barcelona offiziell präsentiert werden wird. Was bislang allerdings noch gefehlt hat, ist ein gutes Foto, auf dem nicht die Front-, sondern die Rückseite des Geräts zu sehen ist. Genau das liefert nun Business Insider.
Wie so häufig bei solchen Foto-Leaks lässt sich im Moment natürlich nicht mit absoluter Sicherheit sagen, dass die Aufnahme tatsächlich das LG G6 zeigt, aber das ist es jedenfalls, was die US-Publikation Business Insider angibt. Die Rückseite des fotografierte Smartphone sieht der des LG V20 sehr ähnlich und beheimatet sowohl einen Fingerabdruck-Scanner als auch ein Dual-Kamera-System (inklusive Blitzlicht). Anders als beim V20 erscheint die Oberflächenstruktur jedoch nicht wie gebürstetes Aluminium, sondern hochglänzend, reflektierend.

Zusätzlich zu den durchgesickerten Aufnahmen hat LG selbst schon ein paar technische Daten des kommenden G6 verraten. So wird das Smartphone über ein 5,7 Zoll Display mit dem etwas ungewöhnlichen Seitenverhältnis von 18:9 (oder 2:1) und einer Auflösung von 2880 x 1440 Pixel verfügen.Ein jüngst veröffentlichtes Video legte zudem nahe, dass das neue Flaggschiff wasserdicht sein wird. In er Gerüchteküche heißt des darüber hinaus, das G6 werde mit dem Qualcomm-SoC Snapdragon 821 sowie 4 oder 6 Gigabyte RAM ausgestattet sein, und das erste Gerät außerhalb Googles eigenem Portfolio mit vorinstalliertem Google Assistant. Auf einen Modulschacht wie beim G5 hat LG in diesem Jahr im Übrigen bereits wieder verzichtet, was auch bedeutet, dass der Akku nicht mehr wechselbar sein wird.

05/03/2018

Akku HP Pavilion dv4i www.akkukaufen.com

Obwohl für Googles neue Smartphones Pixel 2 und Pixel 2 XL zum Marktstart vor ein paar Wochen zahlreiche durchaus sehr positiv ausfallende Tests erschienen waren, kann das erste Verkaufsmonat nicht als Erfolg für den US-Internetriesen verbucht werden. Den Geräten wurden in den vergangenen Wochen diverse Probleme attestiert, wobei das größte Aufsehen die Eigenheiten des OLED-Displays vom Pixel 2 XL erregten. Google gibt sich immerhin sichtlich bemüht, alle Probleme, die sich durch Software-Updates beheben lassen, so schnell wie möglich anzugehen.
Apple hat den Marktstart den Lautsprechers HomePod aus nicht näher erläuterten Gründen auf Anfang 2018 verschoben. Seit der offiziellen Vorstellung des Geräts im vergangenen Juni konnten Kunden in immerhin drei Ländern bis vor kurzem noch mit der Verfügbarkeit des ersten Smart Speakers von Apple im Dezember 2017 rechnen.
Apple hat die Markteinführung des Lautsprechers HomePod von Ende 2017 auf Anfang 2018 verschoben. In einer Stellungnahme gegenüber US-Medienvertretern gab das kalifornische Unternehmen zu verstehen, es benötige noch etwas mehr Zeit, um das Gerät für Kunden zu finalisieren.

Der neue Zeitplan von Apple sieht vor, mit der Auslieferung des HomePod zum Auftakt des neuen Jahres zu beginnen - und zwar zunächst nur auf den Märkten USA, Großbritannien und Australien. Der Konzern nannte in dem Pressestatement aber weder einen konkreten Marktstarttermin, noch nähere Details zu den Hintergründen der Verschiebung der Markteinführung.
HomePod wird der erste Smart Speaker Apples sein und war von den Kaliforniern im vergangenen Juni zur WWDC 2017 offiziell angekündigt worden. Anders als es beispielsweise Amazon und Google bislang im Smart Speaker Markt taten fokussierte sich Apple bei der Entwicklung des HomePod allerdings nicht so sehr auf Aspekte wie künstliche Intelligenz oder Sprachsteuerung, sondern vielmehr auf die Musikwiedergabe. Auf dem HomePod wird somit zwar Apples virtueller Assistent Siri nutzbar sein, überzeugen soll das Gerät aber vor allem durch die Klangqualität der sieben integrierten Lautsprecher plus Subwoofer und unkomplizierte Nutzung.

Ursprünglich hatte Apple vor, HomePod ab Dezember 2017 zum Preis von 349 US-Dollar in den drei zuvor erwähntem Ländern zu verkaufen. Aufgrund seiner propagierten Eigenschaften und des Preises wird das Apple-Produkt zum Marktstart wohl eher mit Netzwerklautsprechern etwa von Sonos konkurrieren müssen als es direkt mit Amazons Echo oder Google Home aufzunehmen.
Das Verfehlen des diesjährigen Weihnachtsgeschäft mit dem HomePod dürfte mit Sicherheit etwas sein, das für Apple schwer wiegt. Dieser Umstand allein macht allerdings deutlich, dass die Probleme, die für die Verschiebung der Markteinführung verantwortlich sind, nicht unerheblich sein können.
Für Intels neue Desktop-CPUs mit sechs Kernen, Codename Coffee Lake, übersteigt nach wie vor die Nachfrage das Angebot. Der US-Chiphersteller hat allerdings inzwischen Maßnahmen ergriffen und eine neue Fertigungsanlage in China eröffnet, die sich speziell um die Assemblierung dieser Prozessoren kümmert.

Intel hat die Desktop-CPUs seiner 8. Core Generation, Codename „Coffee Lake“, zwar nach Plan Anfang Oktober offiziell vorgestellt und mit den ersten Hexa-Core-Chips für das Mainstream-Marktsegment auch überzeugende Leistungswerte vorgelegt, ein Problem plagt die Markteinführung allerdings erheblich: Schlechte Verfügbarkeit und daraus resultierend hohe Preise der CPUs im Handel. Dem tritt Intel nun entschieden mit Anpassungen in der Produktion entgegen.
Wie Intel in einem vorliegenden Dokument erläutert, wurde im chinesischen Chengdu eine zusätzliche Fertigungsstraße speziell für die Coffee Lake Prozessoren eröffnet. Diese Maßnahme wird hoffentlich zügig dazu beitragen, dass sich die Verfügbarkeitssituation der neuen Desktop-CPUs weltweit verbessert. Auch in Deutschland ist es aktuell kaum möglich, einen von Intels Sechskernern ohne längere Wartezeit zu bekommen.
Laut Angaben von Golem.de betreibt Intel nun insgesamt drei solcher Produktionsanlagen für Coffee Lake. In diesen Fabriken werden die Chips offenbar für den Einsatz in PCs assembliert und auf Funktion getestet.
Sofern für Intel in den kommenden Wochen produktionstechnisch alles reibungslos verläuft, könnte sich die Liefersituation der Coffee Lake CPUs noch rechtzeitig für die allerletzten Weihnachtseinkäufe dieses Jahres entspannen. In jedem Fall aber sollten Preise und Verfügbarkeit ab Anfang 2018 deutlich attraktiver sein.

Intel hat bislang vier Desktop-CPU-Modelle der Coffee Lake Reihe vorgestellt, deren Flaggschiff der Core i7-8700K darstellt und die allesamt ein Mainboard mit Z370 Chipsatz benötigen. Gut möglich, dass der US-Chipriese im Laufe des ersten Halbjahres 2018 zusammen mit angekündigten neuen Chipsätzen auch leistungsstarke Notebook-Prozessoren mit sechs Kernen auf dem Markt einführen wird.
Nvidia hat mit GeForce MX110 und MX130 fast schon heimlich zwei neue Budget-Grafiklösungen für Notebooks auf den Markt gebracht. Beide GPUs basieren auf der schon etwas älteren Maxwell-Architektur und sind als kosteneffizienter Ersatz für Intels integrierte Grafikeinheit UHD 620 der 8. Core Prozessor Generation konzipiert.
Nvidia hat fast heimlich, still und leise speziell für besonders flache oder auch günstigere Notebooks, die mit etwas mehr 3D-Grafikleistung als es die Intel-Prozessorgrafik hergibt aufwarten sollen, zwei neue Grafikchips angekündigt. Die GPUs GeForce MX110 und 130 nutzen nicht die aktuelle Pascal-, sondern die davor eingesetzte Maxwell-Chiparchitektur des US-amerikanischen Unternehmens, sollen aber immerhin noch die bis zu 2,5-fache Leistung der integrierten Grafiklösung UHD 620 von Intels aktuellen Core i Prozessoren der 8. Generation bieten.

Aufgrund der Positionierung der neuen Grafikchips unterhalb der Pascal-basierten GeForce MX150 sind weder von der GeForce MX130, noch von der MX110 überraschende Eigenschaften zu erwarten. Beide GPUs dürften genau das tun, was von ihnen verlangt wird, nämlich kosteneffektiv Intels aktuelle iGPU marginal zu übertrumpfen, wobei der Vorteil der MX110 tatsächlich kaum ins Gewicht fallen sollte (1,5-fache Performance). Nvidia beschreibt den Chip als GM108-GPU mit einigen deaktivierten Recheneinheiten, sodass 256 Cuda-Cores zur Verfügung stehen, deren Basistakt bei 965 Megahertz und Boost-Taktrate bei 993 Megahertz liegt. Die MX110 kann zudem auf 2 Gigabyte DDR3-VRAM und ein 64-Bit breites Speicherinterface zugreifen.
Die MX130 ist ein etwas größer Grafikchip mit 384 aktiven Cuda-Cores, die 3D-Berechnungen mit einem Basistakt von 1122 Megahertz und einem maximalen Boost-Takt von 1242 Megahertz durchführt. Das Speicherinterface ist zwar auch in diesem Fall nur 64-Bit breit, doch Hersteller können die GPU bei Bedarf neben DDR3-VRAM auch mit schnellerem GDDR5-Speicher (2 Gigabyte) bestücken. Alles in allem soll die MX130 dank dieser Features die bis zu 2,5-fache 3D-Performance von Intels UHD 620 bereitstellen können.

04/03/2018

Akku ASUS UX51 www.akkukaufen.com

Den eigenen Angaben von Android Police nach sollten die Spezifikationen derzeit noch mit einer Portion Skepsis bewertet werden, da sie von einer einzelnen Quelle kommen und sich somit nicht verifizieren ließen. Die Quelle soll allerdings sehr glaubwürdig sein, weshalb wir die Spezifikationen im Folgenden auch lückenlos aufführen.
In früheren Gerüchten deutete es sich bereits an, dass HTC ein Nexus-Gerät mit dem Codenamen „Marlin“ und eines mit dem Codenamen „Sailfish“ baut. Android Police hat im Moment aber nur zu dem zweitgenannten Modell technische Details erfahren, bei dem es sich um das kleinere Smartphone handeln soll. Laut Bericht wird Sailfish ein 5 Zoll großes Full-HD-Display besitzen und von einem nicht näher spezifizierten 64-Bit-fähigen Quad-Core-Prozessor (Taktfrequenz 2,0 Gigahertz) angetrieben werden. Des Weiteren sollen 4 Gigabyte RAM, 32 Gigabyte Flash-Speicher und ein 2770-mAh-Akku mit an Bord sein.
In Sachen Kamera-Hardware führt die Webseite eine 12 Megapixel Hauptkamera und eine 8 Megapixel Frontkamera auf. Wie schon beim Nexus 5x und Nexus 6P soll der Fingerabdruckscanner auf der Rückseite sitzen. Ebenfalls erwähnt werden noch ein USB-C-Port, ein oder zwei Lautsprecher an der Geräteunterseite, ein Kopfhöreranschluss am oberen Gehäuserand sowie Unterstützung Bluetooth 4.2.

Android Police erklärt abschließend, dass die Quelle keinerlei Angaben bezüglich den vermeintlichen Verkaufspreisen, offiziellen Bezeichnungen oder einem Verfügbarkeitstermin für die neuen Nexus-Smartphones machen konnte. Außerdem ist bis auf Weiters unklar, ob beim Marketing der Geräte HTCs Logo und/oder Markenname irgendeine Rolle spielen und welche unterschiedliche Speicherkonfigurationen (RAM sowie Flash-Speicher) es geben wird. Was das Industriedesign betrifft, sollten die Smartphones jedoch laut Gerüchteküche viel mit dem aktuellen HTC-Flaggschiff, dem HTC 10, gemein haben.
Microsoft verteilt nach der Veröffentlichung der Windows 10 Mobile Insider Preview Build 14371 mittlerweile auch eine PC-Vorschauversion mit derselben Build-Nummer für Windows Insider im Fast Ring. Wie dem begleitenden Blog-Beitrag entnommen werden kann, wurden in der aktuellen Windows 10 „Redstone“ Ausgabe wieder jede Menge Fehler korrigiert. Außerdem gibt es ein neues Werkzeug von Microsoft, das Nutzern bei Problemen mit der Aktivierung des Betriebssystems helfen soll.
Das neue Tool nennt Microsoft „Activation Troubleshooter“ und beschreibt es als Helfer für Nutzer, bei denen die Windows 10 Aktivierung beispielsweise aufgrund eines Komponentenwechsel im PC nicht wie gewünscht klappt. Tritt ein Aktivierungsfehler auf, soll der Activation Troubleshooter in den meisten Fällen die Ursache des Problems erkennen und es automatisch beheben.

Ebenfalls neu ist, dass es Microsoft Anwendern ab Build 14371 gestattet, ein Microsoft Konto mit einer digitale Betriebssystemlizenz zu verknüpfen. Zur Verknüpfung reicht es aus, sich in einem aktivierten Windows 10 Home oder Pro mit einem Microsoft Konto anzumelden. Ist dies einmal geschehen, reicht es künftig im Activation Troubleshooter die Konto-Anmeldedaten einzugeben, um ein System neu zu aktivieren.
Von diesen kleinen Änderungen abgesehen, ist Microsoft natürlich nach wie vor überwiegend damit beschäftig, vor der in diesen Sommermonaten geplanten Veröffentlichung des Windows 10 Anniversary Upates kleinere und größere Ungereimtheiten auszumerzen. Die Liste aller Fehlerkorrekturen kann im erwähnten Blog-Betrag eingesehen werden. Als derzeit einzig bekanntes Problem wird ein Fehler erwähnt, der dazu führt, dass ein Klick auf das Symbol für Netzwerk- oder VPN-Verbindungen in der Taskleiste nicht die entsprechenden Einstellungen öffnet, sondern nichts geschieht.

Apples seit kurzem erhältliche erste Developer Preview von iOS 10 sorgt derzeit auch aus sicherheitspolitischen Gründen für Schlagzeilen. Zuletzt wurde aufgedeckt, dass der kalifornische Konzern bei dieser neuen iOS-Version anders als üblich den Betriebssystemkern unverschlüsselt lässt. Dritte können also zum ersten Mal den iOS-Kernel ohne große Umwege genauer inspizieren. Nachdem zunächst über einen Fehler des iOS-Teams spekuliert worden war, hat Apple diese Vermutung mittlerweile entkräftet und sich näher zu der Entscheidung geäußert.
Wie Apple in einer Stellungnahmen an mehrere US-Publikationen, darunter auch MIT Technology Review, kurz und knapp deutlich machte, ist der Kernel Cache der iOS 10 Developer Preview 1 bewusst nicht verschlüsselt. Dem Unternehmen nach könne durch den Verzicht auf die Verschlüsselung des Kernel Caches, in dem keinerlei nutzerbezogene Daten enthalten seien, die Leistung des Betriebssystems ohne zusätzliches Sicherheitsrisiko optimiert werden.

Die Angaben von Apple lassen leider keinerlei Rückschlüsse daraufhin zu, in welcher Weise die Systemleistung von dem unverschlüsselten Kernel Cache profitieren soll. Sicherheitsexperten begrüßen den Schritt allerdings bereits. So vermutet das MIT Technology Review, dass dadurch Sicherheitslücken in Apples Software schneller sowie öfter entdeckt werden könnten, und es dürfte somit auch für Regierungsorganisationen schwieriger werden, Zugriff auf verschlüsselte iPhones zu erlangen.
Zum aktuellen Zeitpunkt stellt sich dann also nur noch die Frage, ob Apple den Kernel Cache auch in kommenden iOS 10 Vorschauversionen für Entwickler beziehungsweise den ab Juli erwarteten Public Beta Builds unverschlüsselt belassen wird. Die vom Unternehmen in Aussicht gestellten Leistungsoptimierungen legen das jedenfalls nahe. Die fertige Fassung von iOS 10 soll nach Ablauf der Beta-Phase irgendwann im Herbst und mit großer Wahrscheinlichkeit parallel zum Marktstart der nächsten iPhone-Generation erscheinen.
Das hat nicht lange gedauert. Nachdem Microsoft zuletzt vollmundig die Vorteile seines Browsers Edge gegenüber Alternativen auf dem Markt hinsichtlich der Auswirkungen auf die Notebook-Akkulaufzeit anpries, hat sich nun einer der vermeintlich geschlagenen Konkurrenten zu Wort gemeldet. Wie der Browser-Anbieter Opera in einem Blog-Beitrag mitteilt, habe Microsoft die exakten Parameter seiner Browser-Tests nicht dargelegt, was es unmöglich mache, diese zu replizieren. In einem daher von Opera selbst durchgeführten und für jedermann nachvollziehbaren Test erreichte aber ein Notebook mit einer aktuellen Entwicklerversion des Opera-Browsers eine längere Akkulaufzeit als mit Microsoft Edge.

Grundsätzlich ist zu der Thematik natürlich erst einmal zu sagen, dass beide Browser-Anbieter wenig überraschend ihr eigenes Produkt in Front sehen. Dennoch ist die Kritik von Opera insofern gerechtfertigt, als dass Microsoft tatsächlich einige Fragen bezüglich Art und Umfang seiner in Eigenregie durchgeführten Browser-Test offen ließ. Opera fordert daher vom US-Softwareriesen, die Testmethodik im Detail offenzulegen, um den Konkurrenten die Chance zu geben, diese exakt nachzustellen.
Für Opera könnten die von Microsoft propagierten Edge-Vorteile zudem weitreichende Implikationen haben. Es geht gewissermaßen um den guten Ruf. Erst im vergangenen Monat kündigte das Unternehmen einen neuen Energiesparmodus für den Opera-Browser an, der Kunden, die nach Wegen und Möglichkeiten suchen, die Akkulaufzeit ihres Notebooks bestmöglich zu verlängern, locken sollte. Microsoft untergräbt mit seinen eigenen Versprechungen dieses werbewirksame Feature nun gewissermaßen. Dies wollte Opera aber nicht einfach auf sich sitzen lassen.

Jetzt aber ein Blick auf ein paar konkrete Zahlen. Laut Opera wurde der eigene Browser-Test so durchgeführt, dass dabei diverse populäre Webseiten kontinuierlich aufgerufen wurden bis der Akku des Test-Notebooks (Lenovo Yoga 500) entleert war. Antreten durfte dabei die Entwicklerversion 39.0.2248.0 des Opera-Browsers mit aktiviertem Werbeblocker und Energiesparmodus gegen Microsoft Edge und Google Chrome. Ergebnis: Das verwendete Notebook erreichte beim Test mit Opera-Browser eine 22 Prozent längere Akkulaufzeit als mit Microsoft Edge. Im Vergleich zu Google Chrome belief sich der Vorsprung auf 35 Prozent.
Ein Microsoft-Entwickler des Edge-Teams kritisierte den Opera-Test allerdings mittlerweile scharf auf Twitter. Hauptsächlich nahm er dabei Anstoß an der Tatsache, dass beim verwendeten Opera-Browser ein Werbeblocker aktiviert war. Diese Maßnahme verfälsche das Ergebnis, da ein Browser mit Werbeblocker schlicht und einfach weniger Inhalt zu verarbeiten habe.